Wie bleibe ich termintreu?
Einen Terminplan gemäß Lehrbuch zu erstellen, reicht alleine nicht aus - denn wenn die versprochenen Ressourcen nicht zur Verfügung stehen oder niemand den Endtermin ernst nimmt, ist der Plan nutzlos. In der Realität gehören auch strategisches Denken, Verhandlungsgeschick und die Kenntnis typischer Verzögerungsursachen zur Terminplanung, -überwachung und –steuerung. In diesem Spotlight lernen Sie Strategien und Methoden kennen, die Ihnen dabei helfen, den Faktor Zeit im Griff zu behalten. Lesen Sie unter anderem, wie Sie mit der Black-Box-Technik Terminpläne beherrschen, wie sie mit der Critical-Chain-Methode Ihre Projekte beschleunigen oder wie Sie in verzwickten Situationen Schadensbegrenzung betreiben können.
Spotlight (91 Seiten)
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Strategien für die Terminplanung
Der Terminplan-Machiavelli
Teil 1: Sich vor dem Projekt gut positionieren
Die Terminplanung ist oft ein Machtspiel: Sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haben ihre eigene Wunschplanung und versuchen, diese gegenüber dem anderen durchzusetzen. Martin Okršlar zeigt in seinem zweiteiligen Beitrag, wie Sie als Auftraggeber bzw. Auftragnehmer die Terminplanung mit politischem Kalkül für sich positiv beeinflussen können. Im ersten Teil erfahren Sie, wie beide Seiten sich in der Ausschreibungsphase eine gute Position erarbeiten und wie Auftragnehmer bei engen Terminvorgaben zusätzliche Zeit gewinnen können. Mehr lesen
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Der Terminplan-Machiavelli
Teil 2: Bei Terminänderungen geschickt taktieren
In jedem Projekt gibt es Verzögerungen. Sei es durch Scope-Änderungen, Krankheitsfälle, Kündigungen oder andere Probleme; Terminverschiebungen lassen sich in der Regel kaum vermeiden. Bei der Terminkorrektur stehen die Interessen von Auftraggeber und Auftraggeber einander meist entgegen. Im zweiten Teil seines Artikels zeigt Martin Okršlar, welche Möglichkeiten sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haben, um ihre Interessen durchzusetzen. Wie im ersten Teil, in dem Taktiken für die Ausschreibungsphase vorgestellt wurden, geht es auch hier um politisches Kalkül. Mehr lesen
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Critical Chain Project Management
Teil 1: Herrschende PM-Paradigmen als Bremsklotz
Critical Chain Project Management (CCPM) verspricht, Projektlaufzeiten um bis zu 25% zu reduzieren und die Rentabilität von projektorientierten Unternehmen deutlich zu steigern. Hierfür sind etablierte Paradigmen, wie z.B. der sofortige Projektstart, zu überwinden. Auch müssen neue Strategien eingeführt werden, wie z.B. die Optimierung der Multiprojektumgebung als Ganzes. Uwe Techt beschreibt in dieser Artikelserie umsetzungsgerecht die Herangehensweisen und Methoden des CCPM. Erfahren Sie im ersten Teil, von welchen traditionellen Paradigmen Sie sich verabschieden müssen, damit diese die Projektarbeit nicht länger bremsen und Projektmitarbeiter frustrieren. Mehr lesen
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Wie dimensioniere ich Vorgänge sinnvoll?
Ein Terminplan soll verlässlich sein, da er als Basis für Prognosen und für die Projektsteuerung dient. Damit er diese Voraussetzung erfüllt, müssen Umfang und Dauer von Vorgängen zweckmäßig festgelegt sein. Dr. Georg Angermeier erklärt in diesem Tipp, welche Kriterien Sie bei der Definition von Vorgängen beachten sollten, um ein möglichst verlässliches Ergebnis zu erhalten. Mehr lesen
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Puffer im Projekt sinnvoll einsetzen
Puffer sind ein mächtiges Werkzeug in den Händen des Projektleiters. Werden sie falsch dimensioniert und eingesetzt, können sie aber auch einen erheblichen Schaden verursachen. Deshalb sind beim Umgang mit ihnen einige Regeln zu beachten. Dirk Heche zeigt in seinem Beitrag Gefahren und Probleme auf, erläutert die Wirkungsweise von Puffern und erklärt, wie man sie richtig einsetzt. Mehr lesen
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Terminplanung im Team - mehr Verbindlichkeit und Anschaulichkeit mit einer Roadmap
Beim Planen komplexer Projekte gilt es oft, Bereiche und Menschen mit teils sehr unterschiedlichen Interessen zu integrieren. Einfach und für alle anschaulich gelingt dies mit der hier vorgestellten Methode, die zur Terminplanung lediglich einige Tapetenbahnen und Tischkärtchen erfordert und keinerlei PM-Kenntnisse voraussetzt. Als Ergebnis erhält man eine "Roadmap", die den Weg zum Projektziel bildhaft vor Augen führt. Stefan Bald beschreibt, wie die Methode funktioniert und welche Vorteile sie bringt. Mehr lesen
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Termine im Griff behalten
Microsoft Project: Terminpläne übersichtlicher strukturieren mit der "Black Box"-Technik
Bevor man mit der Durchführung eines Projekts beginnt, sollte eigentlich der Terminplan vorliegen. Zu diesem Zeitpunkt sind jedoch meist viele Details noch nicht bekannt. Deshalb muss man zunächst mit einer Grobplanung starten, die dann im Projektverlauf kontinuierlich verfeinert wird. Um dabei den Überblick nicht zu verlieren, sollte man den Projektablauf konsequent nach einem einheitlichen Schema strukturieren. Steffen Reister empfiehlt dafür die "Black Box"-Technik, die für übersichtliche Projektpläne sorgt. Am Beispiel von Microsoft Project zeigt er, wie Sie dazu vorgehen und was Sie beachten müssen. Mehr lesen
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Fixtermine versus geschätzte Termine: So behalten Sie die Übersicht in Ihrem Projektplan
Wohl jeder Projektleiter kennt den Konflikt, wenn extern vorgegebene Termine und geschätzter Zeitbedarf nicht in Einklang zu bringen sind. In einer solchen Situationen ist der Termin ein Ziel und nicht mehr Ergebnis einer Schätzung. Um das Problem zu lösen, müssen Terminziele und Projektschätzung getrennt betrachtet werden. Hilfreich ist dabei ein Projektplan, in dem sowohl die geschätzten Termine als auch die Fixtermine enthalten sind und der Pufferzeiten ebenso wie Terminkonflikte anzeigt. Josef Schwab beschreibt in seinem Artikel, wie Sie einen solchen Projektplan in Microsoft Project erstellen und zeigt, wie Sie die Pufferzeiten mit Hilfe einer selbst definierten Ansicht übersichtlich darstellen. Mehr lesen
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Kalender in Microsoft Project effektiv nutzen
Bei der Terminplanung von Projekten sind Kalender für Ressourcen, Vorgänge und Projekte eine wertvolle Hilfe. Wer z.B. mit den Kalendern in Microsoft Project arbeitet, kann unterschiedliche Einflüsse auf den Projektablauf wie Fehlzeiten oder vorgegebene Zeitfenster besser in der Planung berücksichtigen. So lassen sich Ressourcenüberlastungen oder unrealistische Terminziele frühzeitig erkennen und vermeiden. Renke Holert erklärt in seinem Beitrag, wie man die verschiedenen Kalendertypen in Microsoft Project effektiv für die Ressourcenplanung nutzt. Mehr lesen
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Meilenstein-Trendanalyse (MTA): Hausmittel gegen Terminrisiken
International kaum beachtet, fristet die Meilenstein-Trendanalyse (MTA) ein bescheidenes Dasein in einigen deutschen Lehrbüchern und Schulungsunterlagen. Zu Unrecht, denn diese Methode zur Überwachung des Zeitplans ist einfach anzuwenden und gibt einen Überblick über die wesentlichen Stationen des Projekts. Für Präsentationszwecke eignet sie sich besonders gut, da sie die Informationsflut auf die entscheidenden Aussagen reduziert. Dr. Georg Angermeier beschreibt in seinem Beitrag das praktische Vorgehen bei der MTA und zeigt anhand verschiedener Beispiele, welche Warnsignale Sie beim Kurvenverlauf beachten sollten. Das mitgelieferte Microsoft Excel-Beispiel gibt eine Anregung, wie Sie die Kurven ansprechend darstellen können. Mehr lesen
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Der Terminplan muss gestrafft werden - so geht´s
Der Projektleiter hat seinen Terminplan dem Lenkungsausschuss präsentiert und erhält die Aufgabe, diesen um einen bestimmten Zeitraum zu kürzen. Max L. J. Wolf erklärt in seinem Tipp, mit welchen Maßnahmen man dieses Ziel erreichen kann. Mehr lesen
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Projektmanagement-Software
Vorsicht bei automatisch berechneten Pufferzeiten!
In komplexen Projekten werden Terminabläufe in der Regel mit speziellen Software-Lösungen dargestellt. Anhand der vom Planer definierten Arbeitspakte und deren Abhängigkeiten berechnet die Software Termine und Pufferzeiten. Allerdings können viele der gängigen PM-Lösungen nur einfache Anordnungsbeziehungen festlegen, sodass sich nicht alle in der Praxis auftretenden zeitlichen Wechselwirkungen korrekt abbilden lassen. Raoul Rudloff erläutert, welche Probleme daraus bei der Planung entstehen und wie sie sich umgehen lassen. Darüber hinaus stellt er einen einfachen Lösungsansatz vor, mit dem diese Probleme grundlegend beseitigt werden können. Mehr lesen
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Terminplanung nach Critical Chain
Critical Chain Project Management
Teil 2: Mehr Tempo für alle Projekte
Traditionellen PM-Paradigmen wie dem sofortigen Projektstart stellt Uwe Techt im zweiten Teil dieser Serie die zentralen Mechanismen des Critical Chain Project Management (CCPM) gegenüber. Taktgeber für den Projektstart bildet nunmehr die Engpassressource. Durch objektive Prioritätensetzung erhalten genau die Projekte die optimale Ressourcenausstattung, deren Bearbeitung am nützlichsten für das gesamte Projektportfolio und die Unternehmensstrategie ist. Erfahren Sie, wie Sie mit CCPM alle Projekte wesentlich schneller als bei traditioneller Planung durchführen und die Leistungsfähigkeit Ihrer Organisation maximieren. Mehr lesen
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Critical Chain Project Management
Teil 3: Anleitung zur operativen Projektplanung
Die konkreten Schritte für Ihre Projektplanung nach Critical Chain erläutert Uwe Techt im letzten Teil dieser Serie. Mit optimierten Pufferzeiten wird sowohl die maximale Geschwindigkeit bei der Projektdurchführung erreicht als auch die Variabilität des Verlaufs berücksichtigt. Erfahren Sie auch, wie Sie mit Hilfe einer "Virtual Drum" dafür sorgen, dass nur so viele Projekte gleichzeitig "in progress" sind, wie Ihre Organisation bewältigen kann. Mehr lesen
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