Spotlight

Wie manage ich Projektrisiken?

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Jedes Projekt birgt Unsicherheiten. So kann z.B. ein Mitarbeiter ausfallen oder eine Lieferung zu spät ankommen. Risikomanagement ist deshalb eine Pflichtdisziplin für Projektmanager. In diesem Spotlight erfahren Sie, wie Sie auf pragmatische Weise Risiken erkennen, analysieren und reduzieren können. Sie bekommen eine Reihe von praxisbewährten Methoden an die Hand, um verschiedene Aufgaben des Risikomanagements effizient zu lösen. Für das Risikomanagement auf strategischer Ebene erfahren Sie, wie Sie im Projekt-Portfolio Ihres Unternehmens diejenigen Projekte identifizieren können, die großen wirtschaftlichen Nutzen versprechen und gleichzeitig wenig risikobehaftet sind.

Inhalt des Spotlights
Risikomanagement - effizient und pragmatisch
Fachbeitrag
Sicher ist sicher
Pragmatisches Risikomanagement für Projektleiter

Im Projekt kommt Risikomanagement oft zu kurz – dabei ist es eine der wichtigsten Aufgaben des Projektleiters. Andreas Wolf beschreibt in seinem Beitrag, wie sich Risiken pragmatisch identifizieren, vermeiden und verkleinern lassen. Außerdem zeigt er, wie sich Projektleiter mit Sofortmaßnahmen für den Eintritt von Risiken rüsten können. Mehr lesen

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39 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Risikomanagement "light": Pragmatisch, praktisch, gut

Tatsächlich scheitern Projekte häufig an Problemen, die man mit gezieltem Risikomanagement hätte verhindern können. Doch gerade in mittelständischen Unternehmen wird Risikomanagement verhältnismäßig selten angewandt – und wenn, dann meist nur in Ansätzen. Oft erscheint der Aufwand dafür unverhältnismäßig hoch – im Gegensatz zu dem relativ geringen Nutzen, der erwartet wird. Darum verzichtet man lieber ganz darauf. Doch diese Annahme ist fatal. Risikomanagement lohnt sich immer, und sei es nur in einer "Light"-Version für kleine Projekte. Cornelia Niklas stellt Ihnen anhand eines Praxisbeispiels fünf wesentliche Vorteile für einen reibungslosen Projektablauf vor, die mit Risikomanagement zu erzielen sind. Mehr lesen

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6 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Einsatz in der Praxis
Risikomanagement konform zu SPICE

Projektleiter und Risikomanager, die Risikomanagement in ihrem Unternehmen etablieren wollen, suchen dafür oft eine geeignete Handlungsanleitung. Eine solche bietet der Prozess "Risikomanagement" des internationalen und branchenübergreifenden Standards SPICE. Ralf-Peter Frick zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Sie den Prozess in der Praxis korrekt anwenden können. Dadurch erhalten Sie eine Vorstellung davon, wie sich Risikomanagement in ihrem Unternehmen aufbauen oder in einem Projekt etablieren lässt. Mehr lesen

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4 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Zeitsparendes Risikomanagement mit einem standardisierten Risiko- und Maßnahmenkatalog

Risikomanagement ist oft mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden, weshalb viele Projektleiter es als eine unnötige Belastung ansehen. Doch das Risikomanagement kann erfolgsentscheidend sein: Viele Projekte scheitern, weil die Risiken nicht gewissenhaft erhoben und bearbeitet wurden. Wie lässt sich also gutes Risikomanagement mit einem zeitlich vertretbaren Aufwand umsetzen? Roman Boutellier, Peter Gabriel, Berthold Barodte und Eric Montagne stellen eine einfache und praxiserprobte Methode vor, mit der Unternehmen mit Hilfe eines einheitlichen und standardisierten Risiko- und Maßnahmenkatalogs ein gutes und effizienteres Projektrisikomanagement durchführen können. Dem Artikel beigefügt ist ein entsprechendes Microsoft Excel-Tool, das zur Risikobearbeitung genutzt und editiert werden kann. Mehr lesen

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22 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theorie kontra Praxis: Wie offen lassen sich Projektrisiken kommunizieren?

Risikomanagement sichert den Projekterfolg, sagt die Fachliteratur. Doch ist es wirklich sinnvoll, alle Risiken offen zu kommunizieren? Die Realität zeigt: Im formalen Risikomanagement-Prozess kommt nur ein Teil der Risiken zur Sprache, andere werden totgeschwiegen. Vor allem verdeckte Interessen oder die Furcht vor Konsequenzen bei allzu ehrlicher Selbstoffenbarung setzen der Risikokommunikation Grenzen. Reinhard P. Oechtering zeigt in seinem Beitrag, welche Probleme die Risikokommunikation mit sich bringt und welche Strategien bei kritischen Punkten weiterhelfen können. Als Beispiel dient ein realitätsnahes Projekt aus der Software-Branche, das detailliert hinsichtlich der Risikokommunikation durchleuchtet wird. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Bewährte Methoden
Fachbeitrag
Der Mensch als Risikofaktor im Projekt

Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Projekte nicht an der Technik scheitern, sondern an den beteiligten Menschen. Deshalb kann der Mensch zum Risikofaktor im Projekt werden. Aber kann man dieses Risiko definieren? Cornelia Niklas stellt einen Ansatz vor, wie sich die Systematik des Risikomanagements auf die menschliche Seite des Projekts übertragen lässt. Sie unterscheidet verschiedene personelle Risiken und zeigt, mit welchen Maßnahmen man ihnen wirkungsvoll begegnen kann. Mehr lesen

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Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Das Contingency-Reserve-Diagramm
Mehr Transparenz für Ihre Sicherheitsreserven

Um langwierige Diskussionen mit den Stakeholdern, insbesondere mit dem Projektauftraggeber zu vermeiden, weisen Projektleiter ihre Sicherheitsreserve häufig nicht transparent aus. Ein sinnvolles Werkzeug, das die notwendige Contingency Reserve für die Stakeholder nachvollziehbar macht, fehlte dem Projektleiter bisher. Beat R. Schybli hat eine Methode entwickelt, mit der er anhand konkreter Kriterien die Sicherheitsreserve bestimmt und diese in den Planungsdokumenten zur Zeit- und Kostenplanung nachvollziehbar angibt. Mehr lesen

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3 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Projekte im Industrieanlagenbau
Risiken vermindern mit präventivem Claimsmanagement

Können Projektleistungen nicht zum vertraglich vereinbarten Termin umgesetzt werden, muss der Auftragnehmer oft Verzugsstrafen zahlen. Selbst wenn er für die Verzögerung nicht direkt verantwortlich ist, wird sein Projektertrag dadurch stark reduziert. Für Auftragnehmer ist es deshalb wichtig, ein solides Claimsmanagement zu betreiben, und die Risiken abzuwälzen oder zu minimieren. Volker Stroh stellt wichtige Methoden und Instrumente des zeitlichen Claimsmanagements vor. Der Schwerpunkt liegt auf präventiven Ansätzen; operative Fragen werden ebenfalls beleuchtet. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Mit der Entscheidungsrisiko-Analyse in schwierigen Situationen richtig urteilen

Wichtige Entscheidungen erfordern eine gründliche Vorbereitung. Zum Beispiel muss geklärt werden, welche Risiken mit der Entscheidung verbunden sind und welche Entscheidungsvariante das geringste Restrisiko mit sich bringt. Die Entscheidungsrisiko-Analyse eignet sich besonders gut, um diese Fragen zu klären. Mit Hilfe von Schätzungen werden die möglichen Risiken einheitlich bewertet. Daraus lassen sich Gegenmaßnahmen ableitet und deren Kosten abschätzen. In ihrem Beitrag beschreibt Cornelia Niklas Schritt für Schritt die Vorgehensweise bei der Entscheidungsrisiko-Analyse anhand eines Praxisbeispiels und erläutert Nutzen und Grenzen der Methode. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Funktionale Sicherheit – Herausforderung bei Entwicklungsprojekten

Immer häufiger findet man in Produkten elektronische Komponenten und Software zur Funktionssteuerung. Damit bei einem Ausfall oder einer Fehlfunktion keine Personen zu Schaden kommen, muss der Hersteller für die Funktionale Sicherheit (FuSi) seiner Produkte sorgen. Das beginnt bereits bei der Produktentwicklung, wodurch für den Leiter eines Entwicklungsprojekts zusätzliche Aufgaben entstehen. Dr. Pierre Metz stellt das Konzept der Funktionalen Sicherheit vor, leitet wichtige Konsequenzen für das Projektmanagement ab und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Projektverantwortlichen. Mehr lesen

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3 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Risikoanalyse mit Mindjet MindManager

Ein solides Risikomanagement sollte in keinem Projekt fehlen. Dennoch scheuen viele Projektleiter den Aufwand, der damit verbunden ist. Eine einfache und dennoch effiziente Möglichkeit, Sie beim Risikomanagement zu unterstützen, bieten MindMapping-Tools. Marilla Bax zeigt in diesem Tipp, wie Mindjet MindManager 8 Ihnen dabei hilft, Risiken zu sammeln, zu bewerten und anschließend diejenigen Risiken herauszufiltern, für die Sie Maßnahmen zur Bewältigung entwickeln wollen. Ist die Risiko-Map erst einmal erstellt, lässt sich diese bei zukünftigen Projekten als Vorlage verwenden. Eine Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen. Mehr lesen

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6 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Strategisches Risikomanagement
Fachbeitrag
Wie mache ich mein Unternehmen krisenfest?
Teil 1: Bekannte und unbekannte Risiken

Krisen sind nicht immer zu verhindern, Unternehmen können aber lernen, mit einer Krise richtig umzugehen. Wie das geht, zeigen die Profis in Sachen Krisenvermeidung und -bewältigung, z.B. Flugzeugbauer und Kriseneinsatzteams. Dr. Martin Kärner schaut diesen Organisationen auf die Finger und überträgt deren Erfahrungen auf die Projektarbeit. Im ersten Teil der Artikelfolge stellt er den Unterschied zwischen Risiko- und Krisenmanagement dar. Diese werden häufig in einen Topf geworfen, benötigen aber unterschiedliche Strategien. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Wie mache ich mein Unternehmen krisenfest?
Teil 2: Von hoch zuverlässigen Organisationen lernen

Gefährliche Situationen ("Krisen") sind mit dem richtigen Instrumentarium vermeidbar. Das beweisen z.B. Fluggesellschaften und deren Crews oder Luft- und Raumfahrtunternehmen. Nachdem der erste Teil dieser Artikelfolge die Unterschiede zwischen Risiko- und Krisenmanagement geklärt hat, geht Dr. Martin Kärner im zweiten Teil der Frage nach, wie sich so genannte "hoch zuverlässige Organisationen" gegen Krisen wappnen. Er analysiert die charakteristischen Merkmale solcher Organisationen und untersucht, inwieweit sich diese auf die Projektarbeit übertragen lassen. Mehr lesen

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Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Wie mache ich mein Unternehmen krisenfest?
Teil 3: Von Kriseneinsatzkräften lernen

Trotz aller Sorgfalt lassen sich Krisensituationen nicht immer vermeiden – der zielgerichtete Umgang mit ihnen kann allerdings rechtzeitig geregelt und geübt werden. Das beweisen Kriseneinsatzkräfte, wie z.B. Feuerwehr und Katastrophenschutz, die speziell für solche Situationen trainieren. Dr. Martin Kärner analysiert im dritten und letzten Teil der Artikelfolge die charakteristischen Merkmale von Kriseneinsatzkräften und untersucht, inwieweit sich diese auf die Projektarbeit übertragen lassen. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Pragmatisches Projektcontrolling für KMU
Teil 3: Portfoliobewertung - sind Ihre Projekte attraktiv?

Eine Portfoliobewertung gibt einen Überblick über die Projekte im Unternehmen und ermöglicht es, für das operative Controlling Schwerpunkte festzulegen. Im dritten Teil ihrer Serie über Projektcontrolling zeigt Cornelia Niklas, wie ein so genanntes Attraktivitätsportfolio erarbeitet und analysiert werden kann. Dieses stellt den geplanten Beitrag der Projekte zu den wirtschaftlichen und strategischen Zielen des Unternehmens dar. Mehr lesen

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6 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Pragmatisches Projektcontrolling für KMU
Teil 4: Portfoliobewertung - wie riskant sind Ihre Projekte?

Eine aussagekräftige Portfoliodarstellung sollte nicht nur Wirtschaftlichkeit und Strategieausrichtung der im Unternehmen abgewickelten Projekte verdeutlichen, sondern auch deren Risiken und Chancen. Letzteres ist notwendige Voraussetzung, um Projektvorschläge nach strategischen Gesichtspunkten auszuwählen. Im vierten Teil dieser Artikelfolge erklärt Cornelia Niklas, wie Sie ein Risikoportfolio erarbeiten. In Kombination mit dem Attraktivitätsportfolio (Teil 3) erlaubt dieses eine Bewertung der geplanten sowie der laufenden Projekte aus Unternehmenssicht. Damit ist die Basis für ein wirkungsvolles strategisches Projektcontrolling geschaffen. Mehr lesen

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Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)