Ausgabe 16/2007 vom 29.08.2007
Fachbeitrag

Der Resident Engineer ist eine gängige Organisations- bzw. Arbeitsform, um in Entwicklungsnetzwerken einen effektiven Austausch von Informationen und Wissen zwischen den Projektpartnern zu gewährleisten. Sigrid Pander beleuchtet die Rolle des dauerhaft beim Kunden eingesetzten Verbindungsingenieurs. Dabei geht sie den Fragen nach, wer von einer solchen Arbeitsform profitiert und welche Vorteile bzw. Nachteile für den Resident Engineer mit dieser Position verbunden sind. Sie empfiehlt konkrete Maßnahmen, um eine solche Kooperation für den Kunden, den Resident Engineer und das entsendende Unternehmen gewinnbringend zu gestalten.mehr

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Weitere Beiträge
Methode

Wird Projektcontrolling eingeführt, müssen die dabei geschaffenen Strukturen und Prozesse nachhaltig sein. D.h. sie müssen auch dann noch gelebt werden, wenn die erste Euphorie der Einführung verflogen ist und die Beteiligten zum Tagesgeschäft übergehen. Nach der Vorarbeit, die in den Teilen 1 bis 4 dargestellt wurde, empfiehlt Cornelia Niklas im letzten Artikel ein Stufenkonzept: In ausgewählten Teilbereichen sollten die Methoden mit den größten Nutzeffekten schrittweise und in enger Zusammenarbeit mit den Betroffenen eingeführt werden. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Networking bietet Projektleitern zahlreiche Vorteile: Sie können sich die Erfahrungen aus anderen Projekten für ihre Arbeit zunutze machen, Tipps von Kollegen einholen und ihre PM-Kompetenz ausbauen. Umgekehrt bieten sie eigenes Wissen und eigene Kontakte an und können sich so als Experte profilieren und für anspruchsvolle Tätigkeiten empfehlen. Networking ist aber kein Selbstläufer. Es kann nur erfolgreich sein, wenn man die Kontakte langfristig und kontinuierlich pflegt. Dr. Tomas Bohinc erklärt in seinem Artikel, wie man ein funktionierendes Netzwerk aufbaut und die Kontakte für die eigenen Ziele nutzt. mehr

4.666665
3 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Tipp – Methode

Beim Planen komplexer Projekte gilt es oft, Bereiche und Menschen mit teils sehr unterschiedlichen Interessen zu integrieren. Einfach und für alle anschaulich gelingt dies mit der hier vorgestellten Methode, die zur Terminplanung lediglich einige Tapetenbahnen und Tischkärtchen erfordert und keinerlei PM-Kenntnisse voraussetzt. Als Ergebnis erhält man eine "Roadmap", die den Weg zum Projektziel bildhaft vor Augen führt. Stefan Bald beschreibt, wie die Methode funktioniert und welche Vorteile sie bringt. mehr

3.5
10 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 2,00 € (0,00 € im Abo)
Witz
Ein deutsches und ein amerikanisches Projektteam wollen mit einem jährlichen Ruderwettbewerb "Achter mit Steuermann" entscheiden, welches Projektmanagement nun besser sei. ... Zum Witz
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