Ausgabe 17/2003 vom 03.09.2003
Fachbeitrag

Auch wer sich nicht entscheidet, der entscheidet. Doch die Konsequenzen aufgeschobener oder verweigerter Entscheidungen für ein Projekt können drastisch sein. Die Projektleitung muss solche Entscheidungsprobleme frühzeitig erkennen, die inhaltlichen, emotionalen und politischen Ursachen verstehen und Entscheidungen vom Auftraggeber bzw. vom Lenkungsausschuss einfordern. Gero Lomnitz wirft in diesem Beitrag einen Blick hinter die Kulissen von Entscheidungsprozessen. Er zeigt den Nutzen von nicht getroffenen Entscheidungen, analysiert das vielfältige Repertoire von Nicht-Entscheidern und zeigt Möglichkeiten auf, notwendige Entscheidungen dennoch herbeizuführen.mehr

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SW-Anleitung

Pivot-Tabellen eignen sich hervorragend für wiederkehrende Auswertungen. Haben sich die zugrunde liegenden Daten geändert, genügen ein paar Mausklicks, um die Tabellen wieder zu aktualisieren. Tanja Kuhn zeigt in ihrem Beitrag, wie Sie aus einer Datenbank mit Hilfe von Pivot-Tabellen aussagekräftige Berichte erzeugen. Anhand zweier Praxisbeispiele erklärt sie die Vorgehensweise Schritt für Schritt und beschreibt, wie Sie die Auswertungen durch zusätzliche Berechnungen erweitern können. Damit Sie das vorgestellte Beispiel leicht nachvollziehen können, liefern wir Ihnen die Microsoft Excel-Vorlage mit der Datenbank und den einzelnen Lösungsschritten gleich mit. mehr

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Software-Besprechung

Projektmanagement immer besser visualisieren: An diesem Ziel arbeiten die Entwickler des Aachener Unternehmens NETRONIC. Seit Ende August 2003 steht die Beta-Version des grafischen Projektplanungstools GRANEDA 4.0 zum Test zur Verfügung. Netz-, Balken- und Strukturpläne hat der Hersteller sowohl für die gestiegene Leistungsfähigkeit von PM-Software fit gemacht als auch mit neuen, pfiffigen Ideen erweitert. Die neuen Darstellungsformen des Histogramms für Ressourcenauslastungen stechen dabei besonders heraus. Dr. Georg Angermeier erläutert die Neuheiten des anspruchsvollen Programms. mehr

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Tipp – SW-Anleitung

Viele PC-Anwender pflegen ihre Adressen in Microsoft Outlook. Diese können sie dann mit einem PDA synchronisieren, um immer alle Informationen dabei zu haben. Schreiben sie aber einen Brief mit Microsoft Word, tippen die meisten von ihnen die Anschrift erneut ins Dokument hinein oder kopieren sie sich mühsam aus Microsoft Outlook zusammen. Das muss nicht sein: Es gibt einen einfachen Weg, Adressen aus Microsoft Outlook in ein Microsoft Word-Dokument einzufügen, die automatisch das passende Layout aufweisen. mehr

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