Wolfram Müller

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Wolfram Müller, Jahrgang 1969, Dipl.-Ing. Mechatronik und Dipl.-Ing. Maschinenbau, beschäftigte sich zunächst mit Entwicklung und Fertigung in der Medizintechnik und lernte dort als Projektmanager die Werkzeuge des klassischen Projektmanagements kennen. Bereits während seines Studiums arbeite er als Freelancer in zahlreichen Software-Entwicklungsprojekten und entdeckte dabei den Spaß an schnellen Projekten.

Von 2000 bis 2010 war er zunächst als Entwickler und später als Manager des Project Office der 1&1 Internet AG beschäftigt und sammelte in über 500 Projekten Erfahrung in diesen beiden Rollen. Dabei verwendete er Ideen aus dem Lean- und Agile-Umfeld sowie aus dem "Critical-Chain-" und "High-Speed-Projektmanagement". Im Vordergrund standen immer Geschwindigkeit, Durchsatz, Zuverlässigkeit und Agilität.

Seit 2005 stellt Wolfram Müller seine Erfahrung interessierten Unternehmen in Form von Trainings, Coaching und Beratung unter dem Label "Speed4Projects" zur Verfügung.

  • Fachartikel
Methode
Agiles Projektmanagement

Was ist die maximale Geschwindigkeit bei der Software-Entwicklung? Agile Steuerungsmethoden wie Scrum oder Kanban haben die Software-Entwicklung bereits deutlich beschleunigt. Aber es geht noch viel schneller, behauptet Wolfram Müller. Er vergleicht die agilen Vorgehensweisen mit traditionellen Produktionssteuerungen und folgert daraus, dass eine Kombination aus Agilem Projektmanagement mit der Drum-Buffer-Rope-Steuerung der Theory of Constraints dem theoretischen Optimum bereits sehr nahe kommt. Er stellt seine empirisch gefundene Vorgehensweise, die er "Ultimate Scrum" nennt, detailliert vor und schildert seine ersten Erfahrungen mit dieser Arbeitsweise. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (16 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode
Das Beste aus zwei Welten kombinieren

Scrum ist bei Software-Entwicklungen zwar weit verbreitet und bewährt, allerdings garantiert es weder Termintreue noch einen bestimmten Leistungsumfang. Wolfram Müller beschreibt, wie er durch eine Kombination mit der Critical Chain-Methode die Zuverlässigkeit eines nach Scrum durchgeführten Projekts deutlich erhöht. Dieses von ihm "Reliable Scrum" genannte Vorgehen besteht darin, die Unsicherheiten im Projektinhalt und der Abarbeitungsgeschwindigkeit zu modellieren und daraus verlässliche Prognosen für Projektende und realisierbaren Leistungsumfang zu erstellen. Die dafür benötigten Rechenverfahren finden Sie in den beigefügten Excel-Tabellen. mehr

4.22222
9 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Eine Projektorganisation, die in hohem Maß auf Eigenverantwortlichkeit, Kooperationsbereitschaft und vollständiges Vertrauen zwischen den Teammitgliedern setzt, ermöglicht, Projekte in einer Geschwindigkeit durchführen, die mit traditionellen Methoden nur schwer erreichbar wäre. Wolfram Müller stellt ein Vorgehensmodell für ein solches High-Speed-Projektmanagement vor und verdeutlicht die Vorgehensweise anhand eines ehrgeizigen Projekts bei der 1&1 Internet AG, bei dem die Projektlaufzeit von sechs Monaten auf sechs Wochen verkürzt werden konnte. mehr

4.0625
16 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Der Verzicht auf Methodik kann die Projektarbeit beschleunigen. Das zeigt die Erfahrung der 1&1 Internet GmbH: Von ihren erfolgreichen Projekten waren jene besonders schnell und gut abgeschlossen worden, die man mit wenig Methodeneinsatz durchgeführt hatte. Voraussetzung für den Verzicht auf Methodik ist allerdings, dass man auf die Kooperationsbereitschaft und Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter vertrauen kann. Wolfram Müller, Manager des Project Office bei 1&1, erläutert, wie und unter welchen Bedingungen sich der Methodeneinsatz reduzieren lässt. mehr

3.86207
29 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode
Erfahrungsbericht der 1&1 Internet AG

Viele Unternehmen haben Probleme damit, ihre Projekte eindeutig zu priorisieren: Die Geschäftsführer und Entscheider haben meist so viele Wünsche und Projektideen, dass die Kapazitäten für deren Umsetzung bei weitem nicht ausreichen. Die 1&1 Internet AG setzt seit 2004 ein System ein, das es ermöglicht, Projekte zügig und klar zu priorisieren und die Ressourcen nach objektiven Kriterien zuzuteilen. Die Entscheider erhalten ein realistisches Bild der vorhandenen Kapazitäten und können nicht umhin, echte Prioritäten zu vergeben. Wolfram Müller stellt das System der 1&1 Internet AG vor und erklärt, warum es so erfolgreich ist. mehr

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11 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
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