Deutsche Krebshilfe startet Verbundprojekt für Kinder krebskranker Eltern

(06.05.2009) Die Deutsche Krebshilfe hat das Verbundprojekt "Psychosoziale Hilfen für Kinder krebskranker Eltern" ins Leben gerufen. Nach Angaben von Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, ist es Ziel des Projekts, die bereits bestehenden Angebote für Kinder, deren Eltern an Krebs erkrankt sind, zu bewerten und miteinander zu vernetzen. "Die Betreuung von Kindern soll langfristig ein integraler Bestandteil der Versorgung krebskranker Eltern werden", sagte Schipanski.

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In der ersten Projektphase sollen die Wissenschaftler Praxisleitlinien erarbeiten, um eine qualitätsgesicherte psychosoziale Versorgung von Kindern krebskranker Eltern zu erreichen. Dafür sollen die Forscher diagnostische Methoden entwickeln, mit denen sich feststellen lässt, welche Kinder und Familien eine intensive Unterstützung benötigen.

An dem Projekt sind fünf deutsche Universitäten beteiligt. Die Leitung des Projekts übernimmt eine Arbeitsgruppe des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Weitere Partner sind die Charité Universitätsmedizin Berlin, das Universitätsklinikum Heidelberg, die Universität Leipzig und die Universität Magdeburg. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 2,8 Millionen Euro. (mz)

Weitere Informationen: Deutsche Krebshilfe www.krebshilfe.de


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