Ministerien starten Arbeitsprogramm zur IT-Sicherheitsforschung

(09.09.2009) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium des Innern (BMI) haben vergangene Woche ein gemeinsames Arbeitsprogramm zur IT-Sicherheitsforschung vorgestellt. Nach Angaben des BMBF fördert das Ministerium das Arbeitsprogramm mit 30 Millionen Euro, die Laufzeit beträgt fünf Jahre.

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Ziel des Programms ist es, die Forschung im Bereich IT-Sicherheit zu intensivieren und Bürger, Unternehmen und den Staat vor illegalen Zugriffen zu schützen. Laut BMBF hätten beide Ministerien im Arbeitsprogramm den Handlungsbedarf identifiziert und thematische Prioritäten festgelegt. So wolle man beispielsweise neuartige Verfahren zur Abwehr von Schad-Software, wie z.B. Viren, Würmer und Trojaner, entwickeln. Interessierte können das "Arbeitsprogramm IT-Sicherheitsforschung" unter www.cio.bund.de einsehen. (mz)

Weitere Informationen: Bundesministerium für Bildung und Forschung www.bmbf.de; Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik www.cio.bund.de


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