Soft Kills – Witze aus dem Projektleben

Speed-Dating

Peter hat es endlich geschafft: Er ist zum Programm-Manager befördert worden. Nach vielen Jahren harter Arbeit will er nun endlich wieder mehr Zeit in sein Privatleben investieren.

Um seinen Status als Single zu ändern, nimmt er kurzerhand an einem Speed-Dating teil. "Ich bin Peter und arbeite als Programm-Manager", stellt er sich seiner ersten Gesprächspartnerin vor. Diese fragt interessiert: "Und bei welchem Sender?" Als die zweite Frau von ihm wissen will, ob er Kulturveranstaltungen organisiert, ist Peter schon leicht frustriert.

Die Dritte jedoch kennt sich aus: "Ah, du koordinierst mehrere Projekte, damit sie einen optimalen Nutzen fürs Unternehmen erzielen?" Peter ist begeistert: "Wow, ja, genau! Woher weißt du das?"

Mit zuckersüßem Lächeln antwortet Sie: "Mein Ex ist Programm-Manager. Von seinen organisatorischen Fähigkeiten war ich begeistert – bis ich feststellte, dass er auch in seinem Liebesleben mehr als ein Projekt brauchte. Viel Erfolg noch bei der Partnersuche."

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Höllentarif

Ein Politiker, ein Mafioso und ein Projektmanager kommen nach ihrem Ableben zeitgleich in der Hölle an. Sogleich bestürmt der Politiker den Teufel:

"Mein Handy funktioniert hier unten nicht, dabei muss ich dringend im Büro anrufen, um meinen Mitarbeitern Anweisungen für die neue Kampagne zu geben." Der Teufel gestattet ihm, den Anschluss der Hölle zu benutzen. Für das halbstündige Gespräch fordert er eine Gebühr von 5.000 €.

Auch der Mafiosi muss dringend telefonieren: "Ich will meine rechte Hand über die Details für ein paar wichtige Lieferungen informieren", erklärt er dem Teufel augenzwinkernd. Der Teufel ist einverstanden. Der Mafiosi telefoniert eine Stunde und muss dafür beim Teufel 20.000 € berappen.

Trotz der immensen Gebühren bittet auch der Projektmanager darum, das Höllentelefon benutzen zu dürfen, um seinen Auftraggeber über den Projektstatus zu informieren. Über zwei Stunden lang sprechen Projektmanager und Kunde über Projektrisiken, Verzögerungen und vor allem über Änderungswünsche des Kunden im Projekt...

Erschöpft von dem Gespräch und voller Befürchtungen über die Höhe der Rechnung wendet sich der Projektmanager anschließend an den Teufel: "Was schulde ich Dir?" Mit einer wegwerfenden Handbewegung entgegnet dieser: "Ach, lass stecken – für Ortsgespräche haben wir hier 'ne Flat."

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Später...

Der Junior Projektmanager fragt beim Vorstellungsgespräch: "Wie viel verdiene ich denn so bei Ihnen?"
Chef: "So ungefähr 1.500 Euro im Monat."
Projektmanager: "Das ist aber wenig."
Chef: "Später wird das mehr."
Projektmanager: "Gut, dann komme ich später wieder!"

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Erschütternd

Der Inhaber eines gut laufenden Restaurants ruft seine drei liebsten Stammgäste an sein Sterbebett: einen Krankenpfleger, eine Projektleiterin und einen Anwalt. Er teilt ihnen mit, dass er auch im Tod nicht auf sein Vermögen verzichten möchte. Jedem der drei gibt er einen Umschlag mit 100.000 Euro und nimmt ihnen das Versprechen ab, dass sie die Umschläge mit dem Geld in sein Grab legen werden.

Bei der Beerdigung treten nacheinander der Krankenpfleger, die Projektleiterin und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhauseweg bricht der Krankenpfleger in Tränen aus: "Ich fühle mich so mies! Ich muss zugeben, dass ich nur 90.000 Euro in den Umschlag gesteckt habe. 10.000 Euro habe ich der Kinderstation unseres Krankenhauses gespendet." Darauf sagt die Projektleiterin: "Dann sind Sie immer noch ehrlicher als ich. Ich habe nämlich nur 50.000 Euro ins Grab geworfen. Den Rest habe ich in unser Klimaschutzprojekt investiert."

Die zwei sehen den Anwalt neugierig an. Der schaut sehr ernst zurück und sagt: "Ich muss sagen, ich bin über Ihr Verhalten erschüttert! Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt."

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Egal

Taxifahrer: "Wo soll es denn hingehen?"

Projektleiter: "Egal, ich werde überall gebraucht!"

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Wenn sämtliche Risiken eintreten

Ein Risikomanager sitzt freitags in einer Kneipe vor einem frischen Bier, als ein großer Kerl kommt, ihn zur Seite schubst und das Bier in einem Zug leert. Der schmächtige Risikomanager fängt verzweifelt an zu weinen.

Der Große klopft ihm auf die Schulter und sagt versöhnlich: "Na, was soll das Geheule – nur wegen einem Bier." Der Risikomanager schluchzt: "Wenn du wüsstest, das geht bei mir schon die ganze Woche so!

Montag springt der größte Investor meines Projekts ab. Dienstag kündigt ein wichtiger Experte. Mittwoch havariert das Schiff mit Produktionsteilen. Gestern meldet die Firma Konkurs an. Heute früh werde ich gefeuert. Ich komme heim und meine Frau ist weg, leeres Haus, leeres Konto.

Das war´s, denke ich, jetzt mach ich Schluss. Ich lege mich also auf´s Gleis – die Lokführer streiken. Ich versuche mich zu erhängen – der Strick reißt. Ich nehme meinen Revolver – Ladehemmung. Dann kauf ich mir von meinem letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein – und du säufst es weg!"

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Verwirrung an der Himmelspforte

Ein Unternehmensberater segnet während eines Projekts überraschend das Zeitliche und kommt in den Himmel. Dort erwarten ihn nicht nur der Heilige Petrus, sondern auch eine gewaltige Menschenmenge, die ihn jubelnd begrüßt.

Den Berater überfordert die Situation sichtlich. Lächelnd wendet sich Petrus an ihn: "Mein Sohn, ich gratuliere Dir! Niemand hätte gedacht, dass ein Mensch so alt werden könnte, wie Du es geworden bist." 

"Was heißt hier alt – ich bin doch gerade mal 40?!", erwidert der Berater. Darauf Petrus: "Das kann nicht sein! Wir haben die Stunden addiert, die Deine Firma den Kunden in Rechnung gestellt hat und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Du mindestens 140 Jahre alt sein musst."

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Beim Kaffeekränzchen

Drei Freundinnen treffen sich zum gemütlichen Kaffeekränzchen. Schließlich kommt das Gespräch auf die Eigenarten ihrer Partner. "Also mein Markus ist als Freund wirklich toll: Er kommt nie zu spät und ist immer total aufmerksam. Vielleicht liegt das auch an seinem Job als Qualitätsmanager. Nur seine Marotte, mir ständig Evaluationsfragebögen vorzulegen, nervt etwas – vor allem im Bett.", beginnt die erste.

Auch die zweite Freundin, verheiratet mit einem Controller, macht sich Luft: "Christoph vergisst nie ein wichtiges Datum und bringt mir regelmäßig Blumen mit. Dass er aber selbst über intime Belange Listen führt und mir dazu quartalsweise Statistiken vorlegt, treibt mich schier in den Wahnsinn."

Die dritte Freundin ist verheiratet mit einem Projektmanager: "Jörg arbeitet wirklich sehr viel, manchmal sogar am Wochenende, darüber bleibt privat manches auf der Strecke.", seufzt sie. "Zum anderen Thema:", Ihr Gesicht hellt sich auf, "Er ist wirklich niemals zu früh fertig und findet auch immer einen Grund, um weiterzumachen."

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Gesagt, getan

Projektleiter Schmid wurde von seinem Auftraggeber zu einem Jagdausflug eingeladen. In voller Jagdmontur und bewaffnet mit Flinten stapfen sie Seite an Seite durch den Wald, als plötzlich ein Keiler mit gewaltigen Hauern aus dem Unterholz bricht. Glücklicherweise ist das Tier fast so erschrocken wie die beiden Männer und sucht laut grunzend das Weite.

Doch vor lauter Schreck erleidet Schmid's Auftraggeber einen Herzinfarkt: Sich die Brust haltend taumelt er ein paar Schritte und bricht dann zusammen. Entsetzt zückt Schmid sein Handy und wählt den Notruf.

Der Mann am anderen Ende ist professionell geschult: "Bitte beruhigen Sie sich. Atmen sie erst einmal tief durch! Als nächstes überzeugen Sie sich erst einmal davon, dass der Mann wirklich tot ist. Schaffen Sie das?"

Mit einem gemurmelten "Ok" setzt Schmid sich in Bewegung. Kurz darauf ertönt ein Schuss. "Erledigt. Und was tue ich als nächstes?"

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Warum der Markt verhindert, dass wir Projektmanagement einführen

Fünf Gründe, warum Unternehmen sich gegen die Einführung von Projektmanagement entscheiden:

1.    "Projektmanagement ist nur unwirtschaftliche Zeitverschwendung, da es uns zwingt, alles Mögliche zu dokumentieren!"

2.    "Wir haben eine äußerst enge Kundenbindung, daher stört es unsere Kunden nicht sonderlich, wenn wir verspätet liefern oder unsere Produkte nicht wie gewünscht funktionieren."

3.    "Projektmanagement würde uns dazu zwingen, die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen und wir könnten dann nicht mehr unsere eigenen Ideen umsetzen."

4.    "Projektmanagement würde einen unverhältnismäßig hohen Verwaltungsaufwand bedeuten, da wir dann Projektmanagement-Standards und Vorgehensmodelle bei allen Projekten anwenden müssten, unabhängig von Größe und Komplexität."

5.    "Für uns ist es wirtschaftlicher, bei der Hälfte der Projekte nicht termin- und kostentreu zu sein, als 10% unserer Ressourcen in Projektmanagement zu investieren."

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Darf‘s auch etwas leichter sein?

Eine Fee erscheint einem Mann und verkündet ihm, er dürfe sich von ihr etwas wünschen. Der Mann überlegt und stellt fest, dass er wunschlos glücklich ist: Er führt eine wunderbare Ehe, hat liebe Kinder und ein gutes Einkommen.

Also beschließt er, sich etwas für das Allgemeinwohl zu wünschen: Er holt einen Atlas hervor und zeigt auf die Brennpunkte dieser Welt: "Sieh mal hier. In all diesen Ländern herrscht Krieg. Ich wünsche mir, dass dort wieder Frieden einkehrt." Die Fee schaut unglücklich drein. "Hör mal, ich bin doch nur eine kleine Fee. Kannst du dir nicht etwas leichteres wünschen?"

Der Mann überlegt erneut. Dann fällt ihm ein, dass sein Bruder, ein erfahrener IT-Projektmanager, gerade ein neues Projekt gestartet hat. "Okay, liebe Fee. Ich wünsche mir, dass mein Bruder endlich einmal ein Projekt pünktlich und ohne Budgetüberschreitung abschließt." Die Fee starrt ihn ausdruckslos an. Schließlich sagt sie: "Zeig mir noch mal den Atlas.“

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Übernächtigt

Eine Projektleiterin trifft sich in der Mittagspause mit einem Kollegen. Der Kollege hat dicke Ringe unter den Augen. "Ich bin so fertig", stöhnt er. "Heute Nacht habe ich kein Auge zugetan."

Die Projektleiterin möchte helfen: "Woran lag es denn? Hast du gerade übermäßig Stress? Oder hast du abends zu fettig gegessen? Vielleicht ist auch deine Matratze zu weich? Auf alle Fälle musst du die Ursache beseitigen!"

Der Kollege verzieht das Gesicht. "Ich bezweifle, dass meine Frau zustimmt, dass wir unser Baby weggeben."

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Warum Projektmanagement unserer Unternehmenskultur schaden würde

Fünf gern genannte Gründe, warum Unternehmen sich gegen die Einführung von Projektmanagement entscheiden:

1.    "Wir können auch ohne Projektmanagement unsere Projekte erfolgreich durchführen und Veränderung ist das letzte, was unser Unternehmen braucht."

2.    "Projektmanagement einzuführen würde uns unserer Kreativität berauben und davon abgesehen würden sich unsere Technik-Gurus beleidigt führen."

3.    "Unsere Mitarbeiter wissen zwar, dass es ein Projektmanagementhandbuch gibt, aber zum einen wissen sie nicht, wo sie es finden können und zum anderen haben sie keine Zeit es zu lesen."

4.    "Wir führen nur einfache Projekte  durch, die keine Risiken bzgl. Kosten, Ablauf oder technischer Aspekte bergen."

5.    "Die Unternehmensführung würde uns bei der Einführung nicht unterstützen, sie verlangt bessere Resultate durch Zauberei."

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Sag mir, wie dein Projekt beginnt...

Mit einem Blatt Papier in der Hand betritt ein Projektmanager das Büro seines Vorgesetzten und sagt: "Ich habe hier die Aufstellung für das Budget, das ich mindestens für den Erfolg meines Projekts benötige."

Der Chef wirft einen Blick auf das Blatt und fragt: "Was können Sie mit der Hälfte diesen Budgets erreichen?"

"Scheitern", antwortet der Projektmanager.

Sein Boss erwidert: "Und wann können Sie anfangen?"

"Ich denke, das habe ich bereits."

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Wie ein Sohn

"Eigentlich schade, dass Sie uns verlassen. Sie waren wie ein Sohn für mich", sagt der Chef zum scheidenden Projektleiter.
Der Projektleiter fühlt sich geschmeichelt.
"Aufsässig, undankbar und nie um eine Ausrede verlegen!", ergänzt der Chef.

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PM-Methodik für Fortgeschrittene

Eine Gruppe Projektleiter und eine Gruppe Betriebswirtschaftler reisen mit der Bahn zu derselben Veranstaltung. Die BWLer beobachten argwöhnisch, dass die Projektleiter-Gruppe nur eine Fahrkarte für eine Person hat. Als der Schaffner sich nähert, verschwinden alle Projektleiter in einer Toilette, der Schaffner klopft und die Fahrkarte wird unter der Tür hindurchgeschoben. Anstandslos stempelt der Schaffner ab und schiebt die Karte unter der Tür zurück.

Auf der Rückfahrt wollen die BWLer den Trick nachahmen und kaufen sich dieses Mal ebenfalls nur eine Einzelfahrkarte. Wieder wundern sie sich über die Projektleiter, denn die scheinen dieses Mal keine einzige Fahrkarte dabei zu haben.

Sobald sie den Schaffner sichten, quetschen die BWLer sich in die nächste Toilette. Kurz darauf klopft es an der Tür und unter unterdrücktem Lachen schieben sie ihren Fahrschein durch die Tür. Dieses Mal kommt die Karte nicht zurück – stattdessen klopft es kurz darauf wiederum an der Tür: "Guten Tag, Fahrkartenkontrolle!"

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Kopf-an-Kopf-Rennen

Ein amerikanischer und ein deutscher Projektleiter wetten, wer schneller sein Projekt beendet.

Nach einem Monat mailt der Amerikaner: "Well, just ten more days and we are done."

Der Deutsche mailt zurück: "Nur noch zehn Anträge, und wir fangen an!"

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Projektleiter vs. Geschäftsführer

Ein Geschäftsführer schlägt seinem Projektleiter ein Spiel vor: "Wir stellen uns gegenseitig Fragen und wer die Antwort nicht weiß, muss dem anderem 50 Euro zahlen."

"Nein", sagt der Projektleiter, "Du verdienst viel mehr Geld als ich. Bei deinem Verdienst solltest du schon 200 Euro zahlen."

Siegesgewiss willigt der Geschäftsführer ein und legt sofort los: “Wie groß ist der Abstand zwischen Erde und Mond?”

Der Projektleiter denkt kurz nach, resigniert schließlich und gibt dem Geschäftsführer 50 Euro. "Na, und wie groß ist jetzt der Abstand?"

"384.400 Kilometer", antwortet der Geschäftsführer triumphierend.

Danach stellt der Projektleiter seine Frage: "An welchem Tag war Richtfest an der Cheops-Pyramide?"

Der Geschäftsführer überlegt, überreicht aber nach kurzer Bedenkzeit dem Projektleiter vier Fünfziger. "Und, wann war denn nun dieses Richtfest?"

Achselzuckend gibt der Projektleiter ihm 50 Euro zurück.

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Für alle Fälle

Ein Manager kommt nach einer längeren Asienreise zurück ins Büro. Als erstes hängt er über seinem Schreibtisch ein chinesisches Amulett auf.

Etwas verwundert fragt ihn seine Sekretärin: "Glauben Sie etwa an solche Sachen?"

Er antwortet leicht empört: "Natürlich nicht! Aber es soll trotzdem wirken."

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3.076925
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Restbetrag

Brief eines Kunden an seinen Auftragnehmer:

Betreff: Ihre Rechnung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Zahlungsaufforderung über die Summe von 56.598,30 Euro habe ich erhalten.

Bedingt durch die diversen Mängel des gelieferten Produkts sehe ich mich gezwungen, einen Teil der Summe einzubehalten.

Den Restbetrag von 5,15 Euro habe ich in Briefmarken beigelegt.

Mit freundlichen Grüßen

A. Maier

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