Soft Kills – Witze aus dem Projektleben

Harte Zeiten

Drei Projektmanager sitzen im Advent gemütlich in der Kneipe und reden über ihre harte Kindheit. "Wir hatten nichts", sagt der Erste. "Wir waren so arm, dass meine Mutter in der Fabrik Nachtschichten gemacht hat, um uns an Weihnachten einen Schallplattenspieler und Platten mit Weihnachtsmusik zu schenken." – "Das ist ja gar nichts", sagt der Zweite. "Wir waren so arm, dass unser Vater ein Radio aus Müllresten zusammengebaut hat, damit wir Weihnachtslieder hören konnten." – "Ihr Glücklichen!" ruft der Dritte mit Märtyrerstimme. "Wir waren so arm, dass wir unsere Weihnachtslieder selbst singen mussten."

 
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Projektstatusbericht

Wenn Sie eine E-Mail erhalten, deren Betreff das Wort "Projektstatusbericht" enthält, löschen Sie dieses Mail sofort und öffnen Sie es unter keinen Umständen! Dieses Mail enthält ein hochgefährliches Virus!

Das Virus verändert die Projektdaten auf Ihrem lokalen Rechner, sodass alle Termin-, Kosten- und Ressourcenpläne durcheinander geraten. Auf dem Server-Rechner legt es drei verschiedene Varianten des aktuellen Projektplans an, so dass niemand mehr den Überblick hat. Es fordert alle Projektmitarbeiter automatisch dazu auf, sofort die tatsächlichen und nicht nur die rechtfertigbaren Arbeitsaufwände für das Projekt einzutragen.

Weiterhin bringt das Virus den Auftraggeber dazu, beständig seine Anforderungen zu ändern ohne das Budget zu erhöhen. Sie werden nie mehr ein Auge zutun und vor lauter Müdigkeit Netzpläne an die Wand malen. "Projektstatusbericht" vernichtet Ihre Existenz vollständig. Es beantragt im Namen Ihres Ehepartners die Scheidung, verursacht Magengeschwüre und am allerschlimmsten: Es informiert Ihre Auftraggeber ungeschönt über die echten Projektdaten und teilt diesen mit, dass Ihr Projekt das Budget um 50% überziehen und ein halbes Jahr länger als geplant dauern wird.

Wenn Sie also "Projektstatusbericht" erhalten, löschen Sie nicht nur die Mail, sondern formatieren Sie sofort die Festplatte Ihres Rechners und die Festplatte des Servers! Nur so können Sie den fatalen Auswirkungen dieses Virus entkommen!

Leiten Sie diese Nachricht an alle Mitglieder Ihres Projektteams, am besten an alle weltweit in Projekten arbeitenden Personen weiter!

 
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Papa-Kind

Ein Projektleiter ist zum ersten Mal Vater geworden. Gerührt beobachtet er, wie seine Frau mit der kleinen Tochter täglich übt "Papa" zu sagen. Als das Kind eines Nachts wieder aufwacht und weint, hört der Projektleiter deutlich, wie es "Papa, Papa" ruft. Entzückt blickt er zu seiner Frau hinüber. Die dreht sich aber bloß auf die andere Seite und sagt: "Sie ruft dich, Schatz."

 
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Das Unreifegradmodell

Bekannt sind diverse Reifegradmodelle für Projektmanagement, die meist fünf Stufen bis zur professionellen Projektorganisation beschreiben. Weitgehend unbekannt ist hingegen, dass der Projektmanagement-Reifegrad auch negative Werte annehmen kann. Die fünf Stufen in den "Keller" des Projektmanagements sind:

Reifegradstufe –1: Projektplanung gilt als unnötiger Kostenfaktor. Wer mit einem Projekt beauftragt wird, muss sofort mit der Arbeit am Endergebnis beginnen.

Reifegradstufe –2: Worin das erwartete Projektergebnis genau besteht, wird dem Projektleiter erst bei der Abnahme mitgeteilt.

Reifegradstufe –3: Alle Aufgaben, für die sich kein Freiwilliger findet, werden zu Projekten gemacht. Die in der Hackordnung unten stehenden werden zu den Leitern dieser Projekte ernannt – worüber diese sich auch noch freuen.

Reifegradstufe –4: Die Zuteilung zu einem Projekt ist die Vorstufe zur Kündigung – nach Projektabschluss findet sich keine Aufgabe mehr für Projektleiter und Projektteam und sie werden betriebsbedingt entlassen.

Reifegradstufe –5: In einer Besprechung das "P-Wort" zu benutzen gilt als unanständig. Wer auch nur in den Verdacht kommt, insgeheim der "P-Perversion" anzuhängen, wird gemobt und sollte schleunigst das Unternehmen verlassen.

 
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Gefährlich

Der Projektleiter eines Bauprojekts tobt. "Jetzt reicht's mir! Ich werde den Baggerfahrer rausschmeißen. Er hat mich schon drei Mal fast überfahren!"

"Ach," sagt der Polier versöhnlich, "seien Sie nicht so. Geben Sie ihm doch noch eine Chance."

 
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Zu spät

Die Projektleiterin ist für ihre Strenge bekannt. Insbesondere besteht sie darauf, dass alle Teammitglieder spätestens um 8.30 Uhr im Büro sind. Eines Tages erscheint der Controller erst um 9.30 Uhr. Er humpelt und hat am ganzen Körper Schrammen.

"Tut mir leid", entschuldigt er sich. "Ich bin aus dem Fenster gefallen."

"Ja und?" antwortet die Projektleiterin verständnislos. "Das hat ja wohl keine Stunde gedauert, oder?"

 
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Abgesagt

Ein Projektleiter trifft sich mit einem Freund zum Mittagessen in der Kantine. Während des Essens ist der Projektleiter die ganze Zeit genervt. Als der Freund fragt, was los ist, erzählt ihm der Projektleiter, dass er seinen Urlaub absagen musste, weil sein schreckliches Endlos-Projekt schon wieder in Schwierigkeiten steckt.

"Oh nein!" ruft der Freund. "Dann fahrt ihr also dieses Jahr nicht nach Kanada?"
"Nein, falsch" schnappt der Projektleiter verärgert. "Das war letztes Jahr. Dieses Jahr fahren wir nicht nach Portugal."

 
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Ein toller Job

Der Projektmanager ist morgens spät dran. Schnell hetzt er noch in die Küche, um einen Schluck Kaffee zu trinken. Seine Frau liest gerade Zeitung und sagt zu ihm: "Du, Schatz, die Polizei sucht einen Mann, der wahllos Leute kidnappt, sie einsperrt und grausam foltert."

Der Projektmanager antwortet hektisch: "Das hört sich ja ganz interessant an, aber auf diese Stelle kann ich mich jetzt nicht bewerben. Mein aktuelles Projekt geht noch mindestens sechs Monate."

 
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Die geheime Sprache der PM-Diplomatie

Was Projektmanager sagen und was sie damit meinen:

Gesagt: Im Wesentlichen fertig
Gemeint: Begonnen

Gesagt: Ernst zu nehmend, aber nicht unüberwindbar
Gemeint: Ein Wunder muss geschehen

Gesagt: Noch nicht vollständig spezifiziert
Gemeint: Keiner hat auch nur einen blassen Schimmer.

Gesagt: Vorübergehende Fehlfunktion
Gemeint: Dieser Schrott wird nie funktionieren.

Gesagt: Weitere Untersuchungen und Analysen sind erforderlich.
Gemeint: Wir haben es nicht mehr unter Kontrolle.

Gesagt: Wir quantifizieren gerade die Ergebnisse.
Gemeint: Wir frisieren noch die Zahlen fürs Management.

 
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Der eiserne Besen

Die ganze Belegschaft zittert: Für das wichtige Projekt hat die Geschäftsleitung einen für seine Härte berüchtigten Projektmanager aus einer anderen Niederlassung geholt. Gleich am ersten Tag läuft er wie ein Berserker durch die Büros und treibt alle zum schnelleren Arbeiten an.

Plötzlich sieht er wie ein junger Mann lässig im Gang steht und auf dem Handy herumtippt. Mit hochrotem Kopf schreit er ihn an: "Sagen Sie mal, was ist Ihr Monatsgehalt?" Der junge Mann antwortet verschüchtert: "Na, so 1000 Euro". Der Projektmanager zückt seine dicke Brieftasche und fährt ihn an: "Da haben Sie 3000 Euro Abfindung, schauen Sie, dass Sie rauskommen und ich will Sie nie wieder hier sehen!"

Mit großen Augen nimmt der junge Mann das Geld, bedankt sich und sucht das Weite. "Was hatte der eigentlich für eine Aufgabe?" will der Projektmanager von dem ihn begleitenden Abteilungsleiter wissen. Dieser antwortet ihm: "Ach, der hat uns vorhin nur die Pizza gebracht und auf sein Geld gewartet."

 
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Was Projektmänner wirklich wollen

Auf einer Reise für ein naturwissenschaftliches Forschungsprojekt verunglückt das Expeditionsschiff und der Projektleiter kann sich auf eine einsame Insel retten. Er fristet unter großen Entbehrungen notdürftig sein Leben. Nach mehreren Monaten sieht er ein Segelboot kommen. In ihm sitzt die Technikerin, die sich ebenfalls retten konnte.

Voller Bewunderung sieht er, dass sie das Segelboot aus einem Baumstamm und geflochteten Gräsern hergestellt hat. Bekleidet ist sie mit einem schicken, aus Rindenfasern gewobenen Hemd; Muschelketten schmücken ihren Ausschnitt. Sie fährt den vollkommen erschöpften Mann mit dem Boot einige Buchten weiter dorthin, wo sie gestrandet war. Dort kommt er aus dem Staunen nicht heraus. In ihrer Blockhütte gibt es fließendes Wasser aus einer Süßwasserquelle, er kann sich mit aus Algen gewonnener Seife waschen und mit einem Muschelmesser rasieren.

Als er nach einigen Tagen wieder zu Kräften gekommen ist und beide gemütlich bei einem Bananen-Cocktail in den geflochtenen Schaukelstühlen den Sonnenuntergang bewundern, fährt sie sich durchs Haar, wippt aufreizend mit den Beinen und flötet: "Nach all den Entbehrungen und der wochenlangen Einsamkeit wünscht du dir doch sicher das, nachdem sich alle Männer sehnen – du kannst es haben, wenn du willst!" Darauf bekommt er ganz große Augen und ruft ganz aufgeregt: "Was, ich kann hier wirklich meine E-Mails abholen?"

 
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Ballonfahrt

Ein Projektteam beschließt, als Incentive für das kommende Projekt eine gemeinsame Ballonfahrt zu veranstalten. Es kommt wie es kommen muss: Nebel zieht auf, sie verlieren vollkommen die Orientierung. In ihrer Not lassen sie den Ballon langsam absinken und versuchen, einen Orientierungspunkt zu erspähen.

Plötzlich erkennen sie einen Turm, auf dessen Plattform jemand steht. Der Wind meint es gut mit ihnen und sie können in Rufweite manövrieren. Der Projektleiter ruft: "Hallo, können Sie uns bitte sagen, wo wir sind?"

"Aber klar doch," kommt sofort die Antwort, "Sie sind in einem Ballon ungefähr 100 m über der Erde!" "Sie sind sicher Qualitätsmanager, nicht wahr?" fragt der Projektleiter. "Ja, wie sind Sie denn darauf gekommen?" "Ganz einfach, Ihre Antwort beschreibt exakt unsere Situation, hilft uns aber kein bisschen weiter."

"Na, dann sind Sie sicher Projektleiter!" "Ja, wie sind Sie darauf gekommen?" "Ganz einfach: Sie starten mit einem Team aufs Geratewohl in ein Unternehmen ohne Plan und Orientierung. Und wenn Sie dann nicht mehr weiterwissen, wollen Sie von jemandem, der gar nichts damit zu tun hat, ihre Probleme gelöst bekommen!"

 
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Schlagfertig

Ein frisch gebackener Informatiker tritt in das Berufsleben ein. Seine erste Aufgabe führt ihn gleich in ein neues Projektteam. Das Kick-Off-Meeting dauert bis in den Abend. Der Projektleiter bitten den Neuen: "Ich glaube, wir brauchen jetzt alle einen Kaffee! Könnten Sie bitte eine große Kanne Kaffee für uns machen?" Etwas patzig antwortet der Jungspund: "Ich bitte Sie, ich bin Informatiker, nicht Kaffeekocher!" Darauf antwortet der Projektleiter mit väterlichem Verständnis: "Oh Entschuldigung, das hatte ich ganz vergessen. Kommen Sie mit, ich zeige Ihnen, wie das geht!"

 
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Sind Projekte weiblich oder männlich?

Das Projekt Magazin wollte wissen, ob "das Projekt" eher männliche oder eher weibliche Eigenschaften hat. Die befragten Männer meinten, dass Projekte weiblich seien. Ihre Begründung war:
"Projekte sind wie Frauen, weil sie kostspielig und unpünktlich sind. Außerdem machen sie nicht das, was wir von ihnen erwarten."

Die befragten Frauen hingegen waren der umgekehrten Meinung, dass Projekte männlich seien und begründeten dies so:
"Projekte sind wie Männer: Sie versprechen, was sie nicht halten können, geben großkotzig mit jeder Kleinigkeit an und sie wollen für jedes noch so kleine Ergebnis bewundert werden."

 
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Lebensverlängernde Maßnahmen

Eine ledige Frau mittleren Alters geht zum Arzt, da sie sich seit einiger Zeit körperlich nicht gut fühlt. Nach einer eingehenden Untersuchung, seufzt der Arzt: "Es tut mir sehr leid, aber ich fürchte, dass Sie nicht mehr lange zu leben haben." 

Geschockt fragt die Patientin: "Und was empfehlen Sie mir jetzt zu tun?" Der Arzt antwortet: "Sie sollten sich mit einem Risikomanager zusammentun. "Kann ich dadurch mein Leben verlängern?"

Darauf antwortet der Arzt: "Indirekt ja. Schon nach wenigen Monaten wird es sich für Sie so anfühlen, als ob Sie ein langes Leben gehabt hätten und vielleicht kommt sogar der Tag, an dem Sie sich wünschen, dass es schnell vorübergeht."

 
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Der Anker

Der Projektmitarbeiter sagt zu seinem neuen Kollegen: "Beim Thema Verantwortung in unseren Projekten ist unser Projektleiter ein Anker, ach was, ein Fels in der Brandung! Auf den kannst du dich wirklich verlassen. Immer wenn es schlecht läuft, sage einfach, dass er der Verantwortliche ist."

 
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Halbe Sachen

Die kleine Schweizer Gemeinde Schneeli, die im Wintersportgebiet liegt, hat endlich einen Investor für ihr Seilbahnprojekt gefunden. Dieser schickt einen Controller, einen Immobilienentwickler und einen Rechtsanwalt in das idyllische Bergdorf, um die Rentabilität des Projekts zu beurteilen. Der Bürgermeister von Schneeli präsentiert mit viel Überzeugungskraft den Vertretern des Investors die Vorzüge einer weiteren Seilbahn direkt zum Gipfel des Hausberges. Mit dabei ist der Projektleiter der Baufirma, die den Bau der Seilbahn übernehmen will.

Nach intensiver Diskussion, schließlich führen bereits zwei Seilbahnen von anderen Gemeinden aus ins Skigebiet, erklären sich die Vertreter des Investors schließlich bereit, zumindest eine weitere Seilbahn bis zur bestehenden Mittelstation zu finanzieren. Danach brausen sie mit ihrer Limousine davon.

Der Bürgermeister lädt den Projektleiter noch zum Mittagessen in die Dorfschenke ein. Dort angekommen ruft er laut: "Das müssen wir feiern, wir haben die Seilbahn! Ein Freibier für alle!"

Der Projektleiter wundert sich und fragt ihn: "Warum freuen Sie sich so? Sie wollten doch eine Seilbahn bis zum Gipfel und haben bloß erreicht, dass eine Seilbahn bis zur Mittelstation gebaut wird?"

Darauf der Bürgermeister verschmitzt: "Was sollen wir mit einer Seilbahn bis zum Gipfel? Die verschandelt doch nur die Gegend! Wir wollten bloß, dass unsere Übernachtungsgäste zur Mittelstation fahren können. Man muss manchmal das Doppelte von dem fordern, was man haben will – sonst bekommt man gar nichts!"

 
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Verantwortungsbewusst

Der Projektleiter bricht mit einem Herzinfarkt zusammen, glücklicherweise ist Hilfe schnell zur Stelle. Als er im Krankenhaus wieder zu sich kommt, sitzt neben seinem Bett die Projektassistentin und blickt ihn besorgt an. "Schön, dass du da bist“, flüstert er schwach. Sie tätschelt ihm die Hand. "Hast du etwa geglaubt, wir würden dich in dieser Situation alleine lassen?!"

Der Projektleiter dreht den Kopf. Auf der anderen Seite des Bettes steht sein Stellvertreter. "Du bist auch hier?" fragt der Projektleiter überrascht. "Natürlich", sagt der Stellvertreter freundlich. "Wir sind ja schließlich nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde." Der Projektleiter wirkt nun leicht irritiert. "Und wo sind Müller, Meier und Huber, die Teilprojektleiter?" – "Wir sind auch alle da!“ antworten diese vom Fußende des Bettes. Der Projektleiter macht große Augen. "Und ... das Team?" – "Die warten draußen", antwortet der Stellvertreter. "Wir durften nicht alle zusammen rein." Der Projektleiter richtet sich entsetzt auf. "Ja, verdammt – und wer kümmert sich jetzt um das Projekt?!"

 
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Angekrochen

Ein Ingenieur trifft sich nach Feierabend mit einem Freund zum Bier. "Ich hatte heute einen Riesenkrach mit meinem Projektleiter", erzählt der Ingenieur schlecht gelaunt.

"Und?" fragt der Freund "Wie ist es ausgegangen?" "Hach, am Ende kam er auf Knien angekrochen", knurrt der Ingenieur. "Und was hat er gesagt?"

"Ewig können Sie nicht unter Ihrem Schreibtisch bleiben, Sie Feigling."

 
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Tödlicher Stress

Eine Frau begleitet ihren Ehemann zum Arzt. Dieser hat als Auftraggeber gerade ein extrem kraftraubendes, geschäftskritisches Projekt abgeschlossen und fühlt sich ausgelaugt. Nach der Untersuchung ruft der Arzt die Ehefrau alleine in sein Zimmer und sagt: "Ihr Mann ist in einer sehr schlechten Verfassung. Er leidet an einer schweren stressbedingten Krankheit. Sie müssen meinen Anweisungen folgen, ansonsten wird Ihr Mann nicht mehr lange leben.

Er muss seine Ernährung komplett umstellen: Sorgen Sie dafür, dass er jeden Morgen ein gesundes Frühstück zu sich nimmt, ich empfehle Müsli mit Obst. Mittags und abends sollte er viel frisches Gemüse essen und auf Fett weitgehend verzichten. Am besten wäre es, Sie kochen ihm sein Mittagessen vor, damit er es mitnehmen kann.

Alles, was Stress auslösen könnte, auch typische Alltagsprobleme, sollten Sie so gut es geht von ihm fernhalten. Verzichten Sie auch auf langatmige Diskussionen und Streit, das alles könnte ihm schaden. Stattdessen sollten Sie ihn so oft wie möglich massieren. Wenn Sie all das beherzigen, wird sich Ihr Mann innerhalb eines Jahres wieder vollständig erholen."

Auf dem Nachhauseweg fragt der Manager seine Frau: "Was hat der Arzt Dir gesagt? Die Ehefrau antwortet: "Dass du bald sterben musst."

 
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