Soft Kills – Witze aus dem Projektleben

Wichtig

Der Projektleiter zu seinem Assistenten: "Und schreiben Sie bitte ganz groß drauf: 'Wichtig, unbedingt lesen!'. Ich möchte, dass alle Mitarbeiter informiert sind." – "Sollte ich dann nicht besser schreiben: 'Geheimsache, streng vertraulich'?"

 
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Runtergehandelt

Der IT-Projektleiter kommt von der Verhandlung mit dem Kunden zurück und teilt seinem Team mit: "Also, Jungs und Mädels, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Ich habe ihn auf 100 Anforderungen runter. Die schlechte: Er will sie immer noch bis übermorgen."

 
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Evolution eines Projektmanagers

  • Als frisch gebackener Ingenieur denkt man, man könne Projekte leiten.
  • Nach dem erstem PM-Kurs merkt man, dass man von Projektmanagement keine Ahnung hat.
  • Nach dem ersten größeren Projekt weiß man: Die anderen wissen auch nichts.
  • Nach der ersten Zertifizierung erkennt man: Für gutes Projektmanagement braucht man nur gesunden Menschenverstand.
  • Im ersten Projekt nach der Zertifizierung merkt man: Gesunder Menschenverstand ist selten.
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Gewinner unter sich

Auf einem Abendempfang treffen sich zwei Bankdirektoren. Der erste schwenkt lässig sein Whiskey-Glas und sagt: "Wenn man mit der Wirtschaftskrise richtig umgeht, kann sie einem nichts anhaben. Man kann sogar enorm von ihr profitieren."

Der andere Bankdirektor hebt eine Augenbraue, schweigt aber. Der erste Bankdirektor fährt fort: "Wir zum Beispiel haben in den letzten zwölf Monaten so viel Geld verdient, dass wir die ganze Welt kaufen könnten."

Der zweite Bankdirektor lächelt verbindlich und antwortet: "Wir verkaufen aber nicht."

 
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Falsche Frage

In einer Disziplinen übergreifenden Umfrage wollte das Projekt Magazin eine Antwort auf folgende Frage erhalten: "Wie kann das Projektmanagement verbessert werden, damit Projekte künftig termingerecht mit dem geplanten Aufwand genau das liefern, was die Spezifikation beschreibt?"

Die befragten Manager taten sich jedoch mit der Beantwortung schwer:

  • Die Bauprojektmanager wussten nicht, was "geplanter Aufwand" bedeutet.
  • Die IT-Projektmanager hatten keine Ahnung, was "termingerecht" sein soll.
  • Die Manager von Organisationsentwicklungsprojekten konnten mit dem Begriff "Spezifikation" nichts anfangen.
  • Die Risikomanager verweigerten die Antwort, weil sie um ihre Arbeitsstelle fürchteten.
  • Die Qualitätsmanager konnten vor Lachkrämpfen nicht antworten.
  • Alle anderen Manager wussten nicht, dass Projekte überhaupt etwas liefern sollen.
 
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Optimistische Schätzung

Der Projektleiter eilt durch die Büroflure, als sein Auftraggeber auf ihn zukommt und ihn zu einem kurzen Gespräch bittet. Der Projektleiter hebt entschuldigend die Arme:

"Ich kann gerade nicht. Ich muss gleich ein Bewerbungsgespräch führen, dann dringend einen Ersatz für den ausgefallenen Lieferanten finden und anschließend mit dem Entwicklungsingenieur unsere Testergebnisse besprechen, damit die Tests morgen früh gleich weitergehen können."

"Ach so", sagt der Auftraggeber. "Okay, dann kommen Sie einfach zu mir ins Büro, wenn Sie das alles erledigt haben ... So in 15 Minuten?"

 
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Ursachenforschung

In der Abteilung für Grundlagenforschung eines Großkonzerns: "Jetzt haben wir fast 300 Millionen Euro und 40 Mannjahre in dieses Projekt gesteckt. Gibt es eigentlich noch jemanden, der weiß, was wir ursprünglich herausfinden wollten?"

 
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Letzte Worte ...

Des Biologen: Meine Güte, was für ein Prachtexemplar von einer Anaconda!

Des Piloten: Berge? Wo denn?

Des Chemikers: Was für eine ungewöhnliche Reak-

Des Ballonfahrers: So nah war ich noch nie am Eiffelturm!

Des Erfinders: Jetzt gib' mal Strom drauf!

Des Sportlehrers: Alle Speere zu mir!

Des Bauleiters: Müsste hier nicht eine tragende Wand stehen?

Des Projektleiters: Wenn jetzt noch irgendetwas im Projekt schief läuft, dann springe ich vom Dach.

 
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Erste Hilfe

Ein Bauarbeiter ist vom Gerüst gefallen. Eine Passantin kommt hinzu und beugt sich über ihn. Der herbeigeeilte Projektleiter bittet die Frau, einen Schritt zurück zu treten.

"Ich habe gerade meinen Erste-Hilfe-Kurs aufgefrischt", erklärt er ihr freundlich. "Wissen Sie, man muss so einen Unfall nach einem 10-Punkte-Plan abarbeiten."

Als er sich neben den verletzten Bauarbeiter kniet, tippt ihm die Frau auf die Schulter und sagt:

"Noch eine Kleinigkeit. Wenn Sie an den Punkt kommen, wo Sie den Arzt rufen müssen: Ich bin schon da."

 
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Wenn man nicht alles selber macht

"Ein Projekt ist immer auch ein Sprung ins Ungewisse!“ belehrt der Projektleiter sein Team. Um diese Metapher mit Leben zu füllen, beauftragt er das Projektteam mit der Vorbereitung eines gemeinsamen Fallschirmsprungs.

Drei Wochen später befinden sich alle im Flugzeug – bereit zum Sprung. Ein Mitarbeiter erklärt den Ablauf: "Nach dem Absprung zählt Ihr bis 5 und zieht dann die Reißleine. Sollte sich nichts tun, gibt es zur Sicherung eine zweite Reißleine für den Ersatzschirm. Unten wartet dann ein Fahrzeug, das den Rücktransport übernimmt."

Vorbildlich und furchtlos springt der Projektleiter als erster ins Ungewisse. Nach 5 Sekunden zieht er die Reißleine, nichts tut sich. Er  verflucht seine Mitarbeiter und zieht die zweite Reißleine – wieder nichts. Schicksalsergeben seufzt er: "Ich wette, wenn ich unten ankomme, steht dort noch nicht einmal das Fahrzeug für den Rücktransport bereit …"

 
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Kick-off

Zum Kick-off sind alle zweihundert Projektmitarbeiter erschienen. Der Geschäftsführer betritt das Rednerpult, klopft gegen das Mikrofon und spricht hinein: "Können Sie mich alle hören?" Aus der letzten Reihe kommt der Ruf: "Ja! Aber reden Sie ruhig weiter – Sie stören uns überhaupt nicht!"

 
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Verrückt

Einem Projektmitarbeiter ist ein schwerer Fehler unterlaufen, der Auftraggeber droht mit Sanktionen. Der Projektleiter zitiert den Mitarbeiter zu sich und legt wütend los:

"Nun sagen Sie mal: Sind Sie verrückt oder bin ich es?"

Der Mitarbeiter sieht den Projektleiter ernsthaft an und sagt bedächtig:

"Ein Profi wie Sie würde für ein so wichtiges Projekt doch keinen verrückten Mitarbeiter in das Team holen ..."

 
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Wie man es auch macht ...

Ein Projektleiter trifft sich abends mit einem Freund. Der Projektleiter hat einen schlechten Tag gehabt und starrt trübsinnig in sein Bier.
"Was ist denn los?", will der Freund wissen.

"Ach nichts", brummt der Projektleiter.

"Na, jetzt spiel hier nicht den großen Schweiger", drängelt der Freund. "Raus damit!"

"Okay", seufzt der Projektleiter. "Weißt du: Man kann es als Projektleiter auch wirklich niemandem recht machen. Ist man zu seinen Mitarbeitern freundlich, will man sich anbiedern, ist man zurückhaltend, gilt man als hochnäsig. Kümmert man sich um die Arbeit seiner Leute, ist man ein Schnüffler, tut man es nicht, hat man von der Sache keine Ahnung. Ist man schon etwas älter, gilt man als verkalkt, ist man noch jung, fehlt einem die Erfahrung. Bleibt man abends länger, markiert man den Überbeschäftigten, geht man pünktlich, fehlt das Firmeninteresse. Stimmt man sich mit anderen Projektleitern ab, ist man ein Rückversicherer, tut man es nicht, ist man ein Eigenbrötler. Trifft man schnelle Entscheidungen, ist man oberflächlich, lässt man sich Zeit, mangelt es an Entschlusskraft. Hat man neue Ideen, ist man ein Phantast, bleibt man beim Alten, ist man rückständig ..."

Nachdem der Projektleiter zu Ende gesprochen hat, starrt sein Freund ihn an und schüttelt dann langsam den Kopf. "Mann, ich wusste ja gar nicht, was du für eine jammernde Laberbacke bist."

 
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Das Ende der Fahnenstange

Die Top-Manager eines Unternehmens nehmen an einem Seminar teil, auf dem sie lernen sollen, schnell und zielgerichtet Probleme zu lösen. Am dritten Tag erhalten sie die Aufgabe, die Höhe einer Fahnenstange zu messen.

Sie beschaffen sich eine Leiter und ein Metermaß und gehen auf den Rasen zur Fahnenstange. Die Leiter ist aber zu kurz. Also holen sie einen Tisch und stellen die Leiter oben drauf. Es reicht trotzdem noch nicht. Deshalb stellen sie einen Stuhl auf den Tisch und die Leiter oben drauf. Nun ist es hoch genug, allerdings ist die Konstruktion so wackelig, dass keiner hinaufklettern möchte, um Maß zu nehmen.

Ein Ingenieur, der zufällig vorbeigekommen ist und den Bemühungen der Top-Manager eine Weile zugeschaut hat, tritt schließlich vor. Er zieht die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie hin, misst sie ab und sagt den Top-Managern das Ergebnis.

Dann geht er wieder. Kaum ist er verschwunden, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder typisch Ingenieur! Wir brauchen die Höhe der Stange und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir solche Leute auch nicht in den Vorstand."

 
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Prüfungspanne

Drei junge Projektmanager aus Leipzig arbeiten bei einem Großunternehmen und wollen sich nach dem unternehmensinternen Standard zertifizieren lassen. In allen bisherigen Prüfungen haben sie nur Bestnoten erhalten. Um die Abschlussprüfung am Montag machen sie sich deshalb keine Sorgen und beschließen, das Wochenende nicht mit Lernen zu verbringen, sondern nach Berlin zu fahren und die Sau raus zu lassen.

Sie amüsieren sich prächtig und feiern wild bis in die frühen Morgenstunden. Den Sonntag verschlafen sie und schaffen es am Montagvormittag nicht, rechtzeitig zur Prüfung wieder zurück nach Leipzig zu fahren. Sie beschließen, die Prüfung ausfallen zu lassen und ihrem Zertifizierungsleiter zu erklären, weshalb sie nicht kommen konnten.

Am Montagnachmittag erzählen die Projektmanager ihrem Zertifizierungsleiter, sie hätten das ganze Wochenende in der Bibliothek der Humboldt-Universität für die Prüfung recherchiert. Auf dem Rückweg sei ihnen aber ein Reifen geplatzt, so dass sie die Prüfung verpasst hätten. Der Zertifizierungsleiter erlaubt ihnen, die Prüfung am nächsten Tag nachzuholen. Die Projektmanager atmen auf. Sie lernen die ganze Nacht und erscheinen am nächsten Tag pünktlich zur Prüfung.

Der Zertifizierungsleiter setzt jeden der Projektmanager in einen separaten Raum und gibt ihnen die Aufgaben. Die erste Frage ist mit 5 Punkten bewertet und lautet: Was ist ein Netzplan? "Ist das leicht", denken die Projektmanager und freuen sich. Sie beantworten die Frage und drehen das Blatt um. Die zweite Frage ist mit 95 Punkten bewertet und lautet: Welcher Reifen ist geplatzt?

 
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Harte Zeiten

Drei Projektmanager sitzen im Advent gemütlich in der Kneipe und reden über ihre harte Kindheit. "Wir hatten nichts", sagt der Erste. "Wir waren so arm, dass meine Mutter in der Fabrik Nachtschichten gemacht hat, um uns an Weihnachten einen Schallplattenspieler und Platten mit Weihnachtsmusik zu schenken." – "Das ist ja gar nichts", sagt der Zweite. "Wir waren so arm, dass unser Vater ein Radio aus Müllresten zusammengebaut hat, damit wir Weihnachtslieder hören konnten." – "Ihr Glücklichen!" ruft der Dritte mit Märtyrerstimme. "Wir waren so arm, dass wir unsere Weihnachtslieder selbst singen mussten."

 
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Projektstatusbericht

Wenn Sie eine E-Mail erhalten, deren Betreff das Wort "Projektstatusbericht" enthält, löschen Sie dieses Mail sofort und öffnen Sie es unter keinen Umständen! Dieses Mail enthält ein hochgefährliches Virus!

Das Virus verändert die Projektdaten auf Ihrem lokalen Rechner, sodass alle Termin-, Kosten- und Ressourcenpläne durcheinander geraten. Auf dem Server-Rechner legt es drei verschiedene Varianten des aktuellen Projektplans an, so dass niemand mehr den Überblick hat. Es fordert alle Projektmitarbeiter automatisch dazu auf, sofort die tatsächlichen und nicht nur die rechtfertigbaren Arbeitsaufwände für das Projekt einzutragen.

Weiterhin bringt das Virus den Auftraggeber dazu, beständig seine Anforderungen zu ändern ohne das Budget zu erhöhen. Sie werden nie mehr ein Auge zutun und vor lauter Müdigkeit Netzpläne an die Wand malen. "Projektstatusbericht" vernichtet Ihre Existenz vollständig. Es beantragt im Namen Ihres Ehepartners die Scheidung, verursacht Magengeschwüre und am allerschlimmsten: Es informiert Ihre Auftraggeber ungeschönt über die echten Projektdaten und teilt diesen mit, dass Ihr Projekt das Budget um 50% überziehen und ein halbes Jahr länger als geplant dauern wird.

Wenn Sie also "Projektstatusbericht" erhalten, löschen Sie nicht nur die Mail, sondern formatieren Sie sofort die Festplatte Ihres Rechners und die Festplatte des Servers! Nur so können Sie den fatalen Auswirkungen dieses Virus entkommen!

Leiten Sie diese Nachricht an alle Mitglieder Ihres Projektteams, am besten an alle weltweit in Projekten arbeitenden Personen weiter!

 
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Papa-Kind

Ein Projektleiter ist zum ersten Mal Vater geworden. Gerührt beobachtet er, wie seine Frau mit der kleinen Tochter täglich übt "Papa" zu sagen. Als das Kind eines Nachts wieder aufwacht und weint, hört der Projektleiter deutlich, wie es "Papa, Papa" ruft. Entzückt blickt er zu seiner Frau hinüber. Die dreht sich aber bloß auf die andere Seite und sagt: "Sie ruft dich, Schatz."

 
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Das Unreifegradmodell

Bekannt sind diverse Reifegradmodelle für Projektmanagement, die meist fünf Stufen bis zur professionellen Projektorganisation beschreiben. Weitgehend unbekannt ist hingegen, dass der Projektmanagement-Reifegrad auch negative Werte annehmen kann. Die fünf Stufen in den "Keller" des Projektmanagements sind:

Reifegradstufe –1: Projektplanung gilt als unnötiger Kostenfaktor. Wer mit einem Projekt beauftragt wird, muss sofort mit der Arbeit am Endergebnis beginnen.

Reifegradstufe –2: Worin das erwartete Projektergebnis genau besteht, wird dem Projektleiter erst bei der Abnahme mitgeteilt.

Reifegradstufe –3: Alle Aufgaben, für die sich kein Freiwilliger findet, werden zu Projekten gemacht. Die in der Hackordnung unten stehenden werden zu den Leitern dieser Projekte ernannt – worüber diese sich auch noch freuen.

Reifegradstufe –4: Die Zuteilung zu einem Projekt ist die Vorstufe zur Kündigung – nach Projektabschluss findet sich keine Aufgabe mehr für Projektleiter und Projektteam und sie werden betriebsbedingt entlassen.

Reifegradstufe –5: In einer Besprechung das "P-Wort" zu benutzen gilt als unanständig. Wer auch nur in den Verdacht kommt, insgeheim der "P-Perversion" anzuhängen, wird gemobt und sollte schleunigst das Unternehmen verlassen.

 
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Gefährlich

Der Projektleiter eines Bauprojekts tobt. "Jetzt reicht's mir! Ich werde den Baggerfahrer rausschmeißen. Er hat mich schon drei Mal fast überfahren!"

"Ach," sagt der Polier versöhnlich, "seien Sie nicht so. Geben Sie ihm doch noch eine Chance."

 
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