Aufwandsschätzung

Schätzmethoden, Schätzrisiken, Vorbereitung, Pflichtenheft

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alle Spotlights Spotlight zu diesem Thema

Wie schätze ich Aufwände?

"Wie viel kostet das Projekt?", ist die wohl wichtigste Frage des Auftraggebers. Die ehrlichste Antwort des Auftragnehmers würde lauten: "Ich weiß es selbst noch nicht genau!". Meist wird dieser jedoch einen Festpreis nennen, in den er alle Risiken einkalkuliert hat. Sowohl für den Auftraggeber als auch für den Auftragnehmer ist daher eine möglichst genaue Schätzung des Arbeitsaufwands für ein Projekt von Interesse, um Unsicherheiten zu reduzieren. Schließlich dient der prognostizierte Aufwand als Basis für alle Entscheidungen und Planungen zu Projektbeginn. In diesem Spotlight erfahren Sie, welche Unsicherheiten es bei der Aufwandsschätzung gibt und wie sie diese so weit wie möglich reduzieren können. Einige Methoden zur Aufwandsschätzung bei IT-Projekte helfen Ihnen dabei, eine möglichst genaue Prognose für den Arbeitsaufwand zu erstellen. mehr

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Artikel und Tipps
Tipp – Methode

Die MoSCoW-Methode ist ein effizientes Werkzeug, um die Anforderungen bereits bei Projektbeginn richtig zu priorisieren. Sie garantiert damit, dass das Projektteam selbst bei Problemen und Verzögerungen im Projektverlauf zumindest die wichtigsten Anforderungen liefert. Zudem hält die MoSCoW-Methode Ideen fest, die sich zwar nicht im aktuellen Leistungsumfang, aber in Folgeprojekten realisieren lassen. Marko Zotschew beschreibt, wie Sie die Methode in der Praxis anwenden können. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 3,00 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Für das Schätzen eines Sprints stehen in Scrum verschiedene Methoden, wie z.B. Planning Poker, zur Verfügung. Mit etwas Erfahrung und Übung schaffen es agile Teams auf diese Weise, zuverlässige Vorhersagen darüber zu treffen, was sie in einem Sprint umsetzen können. Eine klare Aussage über den Gesamtaufwand eines agilen Projekts ist in vielen Fällen hingegen nicht möglich. Doch gerade zu Projektbeginn sind diese Informationen für den Auftraggeber von großer Bedeutung. Dorian Gloski gibt in diesem Beitrag Tipps, was beim Schätzen des Gesamtaufwands in agilen Projekten wichtig ist, um klare Aussagen treffen zu können. mehr

3.5
2 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

In der agilen Software-Entwicklung wird der Leistungsumfang üblicherweise mit User Stories beschrieben und der jeweilige Entwicklungsaufwand in der relativen Einheit "Story Point" geschätzt. Eine Methode für die Aufwandsschätzung mit Story Points stellt das sog. "Team Estimation Game" dar. Tord Bjoersne, Ivan Kostial und Klaus-Dieter Schmatz beschreiben ihre Erfahrungen mit dieser Methode. Für ein Teilprojekt mit einem Umfang von zehn Mannjahren konnten sie mit dem Team Estimation Game 250 User Stories innerhalb einer zweistündigen Sitzung analysieren. Die so erhaltenen Schätzungen stellten sich als überraschend robust heraus und waren für die weitere Projektsteuerung überaus nützlich. Darüber hinaus förderte der gemeinsame Workshop den Wissensaustausch im Team und erwies sich sogar als gutes Team-Building-Event. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Die Function-Point-Analyse (FPA) liefert eine objektive Messgröße für den Leistungsumfang einer Software. Im zweiten Teil dieses Artikels beschreiben Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein typische Anwendungen von Function Points: Die Ermittlung von Leistungskennzahlen, Benchmarking, Aufwandsschätzung mit COCOMO und Angebotsvergleiche. Vor dem Hintergrund dieser Einsatzgebiete gehen sie auf häufige Kritikpunkte ein und geben Empfehlungen für die praktische Arbeit. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Erst objektive Messgrößen wie Function-Point-Werte ermöglichen es, vergleichbare Aufwandsschätzungen und aussagekräftiges Benchmarking für Software-Systeme durchzuführen. Function Points, so Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein, sind bei Software-Entwicklungsprojekten ein genauso objektives Maß für den Leistungsumfang der erstellten Software wie es bei Bauprojekten die Quadratmeter Bruttogeschoßfläche für die Gebäudegröße sind. Die Function-Point-Analyse ist die weltweit am weitesten verbreitete Methode, um die Größe einer Software unabhängig von technischen Rahmenbedingungen, wie z.B. der verwendeten Programmiersprache, zu messen. Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein erklären im ersten Teil ihres Artikels die Prinzipien der Function-Point-Analyse und demonstrieren an einem einfachen Beispiel ihren Ablauf. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (16 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Aufwandsschätzungen für IT-Projekte haben einen schlechten Ruf, da viele Projekte ihr Budget überziehen und große Verzögerungen gegenüber der ursprünglichen Schätzung aufweisen. Kay Schulz behauptet, dass nicht die Schätzmethoden schlecht sind, sondern dass vorgefasste Meinungen und festgefahrene Irrtümer von Auftraggebern, Auftragnehmer und Projektleitern gute Aufwandsschätzungen verhindern. Er stellt die seiner Erfahrung nach wichtigsten Irrtümer und Fehler zum Thema Aufwandsschätzungen vor und gibt jeweils Hinweise, wie sie überwunden werden können. mehr

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22 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Wie werden Aufwände für Software-Entwicklungen in der Praxis geschätzt? Wie zuverlässig sind diese Schätzungen? Wie könnten sie genauer werden? Eine Befragung von erfahrenen Projektmanagern zum Thema Aufwandsschätzung lieferte erstaunliche Resultate: Unter anderem waren die Befragten mit den Schätzwerten zufrieden, obwohl die tatsächlichen Kosten beträchtlich davon abwichen. Dr. Dirk Basten stellt die Ergebnisse dieser Studie vor und analysiert, warum Schätzungen die Ist-Werte nur selten richtig prognostizieren. Er leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab, wie sich die Genauigkeit von Aufwandsschätzungen erheblich steigern lässt. mehr

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14 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

In agilen Software-Projekten, speziell in Scrum, hat sich zur Aufwandsschätzung in den vergangenen Jahren die Methode des Planning Pokers etabliert. Bei regelmäßiger Anwendung innerhalb eines Teams ermöglicht dieses Verfahren gute Prognosen. Dr. Oliver Linssen stellt in diesem Beitrag die Techniken vor, die für die Durchführung des Planning Pokers in Scrum erforderlich sind und gibt Empfehlungen, worauf Sie beim Einsatz in der Praxis achten sollten. mehr

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8 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Methode

Auftraggeber unterschätzen meistens drastisch den Arbeitsaufwand, den sie bei der Einführung einer neuen Geschäftssoftware, z.B. einer ERP-Software, selbst erbringen müssen. Dies führt in der Regel zu erheblichen Verzögerungen und gefährdet den Projekterfolg. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt hat aus Befragungen von Beteiligten an solchen Projekten eine einfache Faustregel abgeleitet, wie der Kunde seinen Arbeitsaufwand abschätzen kann. Darüber hinaus gibt er Kunden und Auftragnehmern eine Reihe von pragmatischen Tipps, wie sie diesem Schätzproblem begegnen können. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (5 Seiten) | 3,00 € (0,00 € im Abo)
Methode

Jede Preiskalkulation ist mit einer Unsicherheit behaftet, da verschiedene Faktoren die Kosten beeinflussen können. Die üblichen Methoden zur Preisberechnung berücksichtigen das Wissen über diese Unsicherheiten nicht ausreichend, da sie ausschließlich mit festen Kennzahlen arbeiten. Abhilfe für dieses Problem schaffen Methoden, die mit Wahrscheinlichkeiten rechnen, denn sie ermöglichen, das vorhandene Wissen in die Preisbildung einzubeziehen. Christian Flemming stellt eine solche Methode vor und erläutert, wie sich diese auch ohne tiefgehende Statistik-Kenntnisse anwenden lässt. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Methode

Für eine Projektidee kann niemand eine belastbare Kalkulation der Projektkosten erstellen. Trotzdem benötigen z.B. Auftraggeber oder Angebotsersteller eine ungefähre Vorstellung von der Größenordnung des Projektbudgets, um beurteilen zu können, ob die Projektidee weiter verfolgt werden soll. Eine Schätzung des Projektbudgets ist zu diesem Zeitpunkt jedoch nur intuitiv möglich, da die notwendige Informationsbasis fehlt. Wie Sie im Vorfeld eines Projekts dennoch eine halbwegs belastbare Kostenaussage treffen können, beschreibt Dr. Georg Angermeier in diesem Tipp. mehr

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15 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 2,00 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Der Aufwand von Software-Entwicklungsprojekten wird oft unterschätzt. Das liegt vor allem daran, dass zu Projektbeginn noch zu viele Unsicherheiten bestehen, so dass keine weit reichenden Spezifikationen für das angestrebte Projektergebnis vorliegen. Die Folge sind Qualitätsverlust, Fehlentwicklungen oder gar das Scheitern des Projekts. Michael Aubermann zeigt, wie man mit einer agilen Vorgehensweise zuverlässige Aufwandsschätzungen und Projektpläne erstellen kann. Einzige Voraussetzung dafür ist eine verbindliche und verantwortungsvolle Projektkultur. Das beschriebene Vorgehen kann auch bei räumlich verteilten Teams unter Outsourcing-Bedingungen eingesetzt werden. mehr

3.5
10 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Fachbeitrag

Software-Projekte sind berüchtigt dafür, dass sie immer wieder den gesetzten Zeitrahmen sprengen. Die Ursache liegt oft in einer falschen Einschätzung des Aufwands zu Projektbeginn, denn meist liegen zu diesem Zeitpunkt noch keine detaillierten Informationen zu den Anforderungen vor. Dirk Sandhorst beschreibt in diesem Artikel ein Verfahren zur Aufwandschätzung, das unter solchen Umständen trotzdem in kurzer Zeit verlässliche Aussagen liefert. Es hat sich in der Praxis bewährt und kann sofort eingesetzt werden. mehr

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5 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Mit einer zunehmenden Verschärfung des Wettbewerbs nimmt auch die Bedeutung einer professionellen Aufwandschätzung zu, da die geringen finanziellen Spielräume es nicht mehr erlauben, Schätzprobleme einfach durch Risikozuschläge bei der Kalkulation auszugleichen. Im zweiten und letzten Teil dieser Artikelfolge erläutert Dr. Achim Kindler vier zusätzliche Maßnahmen, um die Schätzergebnisse mittelfristig weiter zu verbessern. Darüber hinaus zeigt er, mit welcher Kritik Sie rechnen müssen, wenn Sie die beschriebenen Maßnahmen im eigenen Unternehmen umsetzen, und wie Sie darauf reagieren können. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (10 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Jeder Projektverantwortliche kennt das Problem: Für ein anstehendes Projekt sollen frühzeitig möglichst zuverlässige Aussagen zu den voraussichtlichen Projektkosten gemacht werden - ohne allzu großen Aufwand und ohne detaillierte Informationen. Das Risiko ist groß, dass sich die geschätzten Werte später als falsch herausstellen und der Projekterfolg deshalb gefährdet ist. Dr. Achim Kindler zeigt, mit welchen einfachen Maßnahmen Sie die Schätzrisiken reduzieren können. Der erste Teil stellt vorrangig sechs einfache und schnell durchführbare Maßnahmen vor. Weitere Maßnahmen, die über die kurzfristigen Lösungsansätze hinausgehen, behandelt Teil 2 in einer der kommenden Ausgaben des Projekt Magazins. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Methode

Welcher Aufwand ist notwendig, um ein vorgegebenes Projektziel zu erreichen? Um diese Frage zu beantworten, bieten sich verschiedene Schätzmethoden an, die in der Literatur umfassend beschrieben sind. In der Praxis führen diese Methoden jedoch nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen, weil nicht ausreichend darauf geachtet wurde, eine solide Grundlage für deren Anwendung zu schaffen. Berta Schreckeneder weist in diesem Tipp auf die Probleme in der Praxis hin und zeigt, wie Sie in vier Schritten eine solide Basis für eine aussagekräftige Aufwandsschätzung schaffen. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Es gibt keine Schätzmethode, die treffsichere Ergebnisse von Aufwand- und Kostenschätzungen garantiert, denn vielfältige Einflüsse wirken sich auf eine Projektkalkulation aus. Hedwig Kellner gibt Tipps, wie Projektschätzer mögliche Risiken rechtzeitig erkennen können. Eine Checkliste zum Ausdrucken dient als Orientierungshilfe, damit Sie bei Ihren Schätzungen keine wichtigen Einflussfaktoren vergessen. mehr

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10 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
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