Idee / Antrag / Akquisition

Projektziel, Laufzeit, Projektkosten, Nutzen, Business Case, Projektbewilligung

28 Ergebnisse
alle Spotlights Spotlight zu diesem Thema

Wie starte ich ein Projekt?

Zwar beginnt ein Projekt formal mit der Erteilung des Projektauftrags, aber Auftraggeber und Projektleiter stellen entscheidende Weichen für die anschließende Durchführung meist schon früher. Dies beginnt bei der Gestaltung des Lastenhefts und endet bei der Auftragsklärung, die in der Praxis unter Umständen erst parallel zur Durchführung erfolgt. Auch ein Kick-Off-Meeting, mit dem der Projektleiter nach dem offiziellen Beginn die Teammitglieder ins Boot holen will, kann noch wichtige Impulse für die Durchführung setzen. Dieses Spotlight behandelt wichtige Aspekte des Projektstarts vom Lastenheft bis zum Kick Off und liefert Informationen und Anleitungen, um die damit verbundenen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. mehr

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Artikel und Tipps
Fachbeitrag

Mit einem Projektstart-Workshop erhalten Sie nicht nur eine belastbare und von allen Teammitgliedern akzeptierte Grobplanung. Er stärkt auch die Motivation des Teams und beschleunigt die Teamentwicklung. Ohne Start-Workshop besteht die Gefahr, dass sich das Team während der Projektumsetzung in langwierigen Diskussionen verliert. Martin Heuser nennt fünf wichtige Gründe, warum ein Projektstart-Workshop zusätzlich zum Kick-off-Meeting entscheidend für den Projekterfolg ist. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Methode

Ein neues Projekt beginnt, alle legen enthusiastisch los. Doch nach wenigen Wochen beschleicht den Projektleiter ein mulmiges Gefühl: Der Schwerpunkt des Projekts ist offenbar falsch gesetzt und wichtige Interessen des Auftraggebers wurden nicht berücksichtigt. Es drohen zahlreiche Überstunden oder sogar der Projektstopp. Olaf Ihlow erspart sich solche Schwierigkeiten, indem er frühzeitig eine einfache Methode anwendet, die aussagekräftige Ergebnisse liefert: die systemische Auftragsklärung. mehr

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14 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 3,00 € (0,00 € im Abo)
Methode

Der Project Canvas ist ein leistungsfähiges Kommunikationswerkzeug zur Gewinnung eines gemeinsamen Projektverständnisses. Er zerlegt ein Projekt in seine grundlegenden Bestandteile und skizziert diese in Form eines vorstrukturierten Plakats. Prof. Dr. Frank Habermann stellt die Idee des Project Canvas vor, beschreibt die von der Initiative "Over the Fence – Projects Newly Discovered" weiterentwickelte Version und zeigt Möglichkeiten für seinen Praxiseinsatz. mehr

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14 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Zirkuläre Fragen eignen sich dafür, verborgene Wünsche des Auftraggebers sowie die Interessen der übrigen Stakeholder aufzudecken, aber auch um in festgefahrenen Situationen Lösungen zu finden. Anhand der Klärung des Endtermins im Projekt zeigt Dr. Tomas Bohinc, wie Sie situativ unterschiedliche zirkuläre Fragen erfolgreich zur Gesprächsführung einsetzen. Eine umfangreiche Sammlung zirkulärer Fragen ergänzt den Beitrag. mehr

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11 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Entscheidungen gehören zum täglichen Geschäft eines Projektleiters. Da sich jede Entscheidung auf den weiteren Verlauf eines Projekts auswirkt und letztendlich für den Erfolg entscheidend sein kann, ist eine sichere Entscheidungsbasis wichtig. Gute Unterstützung bietet hierbei die Nutzwertanalyse, die verschiedene Entscheidungsalternativen vergleicht. Sie ist besonders geeignet, wenn "weiche", also in Geldwert oder Zahlen nicht darstellbare Kriterien als Entscheidungsgrundlage vorliegen. Cornelia Niklas stellt das Instrument vor und beschreibt die Durchführung anhand eines konkreten Beispiels. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Planungssicherheit hinsichtlich Umfang und Preis scheint im krassen Widerspruch zur agilen Methodik zu stehen. Denn beim agilen Vorgehen werden gewöhnlich weder Umfang noch Termin definiert, wodurch auch das Budget nicht festgelegt ist. Dr. Andreas Opelt beschreibt ein erprobtes Vorgehen, wie dieser Widerspruch aufgelöst werden kann, sodass die Vorteile der agilen Methodik erhalten bleiben. Der vom Autor empfohlene Weg führt Auftraggeber und Auftragnehmer in sechs Schritten zum "Agilen Festpreisvertrag". Wesentliche Punkte sind dabei ein gemeinsames Verständnis vom Projektumfang und eine Regelung zur Teilung der Kostenrisiken. Mit dem agilen Festpreisvertrag haben die Vertragspartner eine Alternative zu den traditionellen Vertragsformen, bei denen stets nur eine Seite das finanzielle Risiko trägt. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Individualsoftware muss beständig an veränderte Geschäftsprozesse und Bedürfnisse der Anwender angepasst werden. In einem dynamischen Umfeld mit vielen Anforderungen kann der Systemverantwortliche sie mit den vorhandenen Ressourcen oft nicht sofort umsetzen. Ralf Neubauer beschreibt an einem Beispiel, wie mit einer sog. Roadmap, d.h. einer langfristigen Grobplanung, die zahlreichen Anforderungen über mehrere Jahre so geplant werden können, dass die Prioritäten mit allen Beteiligten abgestimmt sind und eine weitsichtige Ressourcenplanung möglich ist. Dieses bewährte Vorgehen erlaubt es, auf einfache Weise Szenarien zu entwerfen und deren Auswirkungen zu beurteilen. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Projektauftrag, Project Charter, Projektleitdokumentation – es gibt viele verschiedene Bezeichnungen für die wichtigste Grundlage eines Projekts. Aber was in diesem Dokument enthalten sein soll, wird sowohl in der Praxis als auch in den Projektmanagement-Richtlinien recht unterschiedlich gehandhabt. Dr. Georg Angermeier stellt die einzelnen Bestandteile eines Projektauftrags vor. Dabei beschreibt er deren jeweiligen Zweck und erläutert die Kriterien, nach denen Sie beurteilen können, ob Sie diesen Abschnitt für Ihren Projektauftrag benötigen. Ergänzend stellt er eine Checkliste für den Projektauftrag zur Verfügung. mehr

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12 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Projektziele sind von zentraler Bedeutung für den Projekterfolg. Dennoch gehen viele Projektverantwortliche nicht richtig vor, wenn sie Projektziele ermitteln und beschreiben. Horst Peterjohann zeigt in diesem zweiteiligen Beitrag, wie sich typische Fehler vermeiden lassen. Der erste Teil beleuchtete verschiedene Werkzeuge und Methoden, die den Projektmanager und sein Team bei der Zielermittlung unterstützen können. Dieser zweite und abschließende Teil beschreibt an einem Beispiel, wie sich diese Werkzeuge in einem einheitlichen Zielermittlungsprozess einsetzen lassen. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Projektziele legitimieren das Projekt, motivieren die Projektbeteiligten, helfen bei Entscheidungen und unterstützen den Projektmanager bei Planung, Steuerung und Überwachung. Am Projektende sind sie der Vergleichsmaßstab für die Abnahme des Projekts. Trotz dieser zentralen Bedeutung für den Projekterfolg werden beim Finden und Beschreiben von Zielen in der Praxis häufig Fehler gemacht. Horst Peterjohann beschreibt in diesem Artikel ein strukturiertes Vorgehen, mit dem der (Vor-)Projektmanager die Projektziele zuverlässig ermitteln, beschreiben und bewerten kann. Er stellt die dafür notwendigen Methoden dar und zeigt, wie Sie Projektziele richtig formulieren. mehr

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8 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Die Einführung eines neuen, unternehmensweiten IT-Systems ist meist mit einem Organisationsentwicklungsprozess verbunden. Bei der Entscheidung zwischen verschiedenen Lösungsvarianten werden häufig nur Wirtschaftlichkeitsaspekte betrachtet und so die Aspekte der Organisationsentwicklung ungenügend berücksichtigt. Ulrich Nägele schlägt deshalb vor, auch eine Nutzwertanalyse unter Einbeziehung wichtiger Stakeholder durchzuführen. Die so gefundene Lösung wird mehrheitlich von allen getragen und kann dadurch die Bedürfnisse der Organisation optimal erfüllen. Anhand eines Beispiels aus der Praxis erklärt der Autor, wie man dabei vorgeht. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Methode

Auftraggeber unterschätzen meistens drastisch den Arbeitsaufwand, den sie bei der Einführung einer neuen Geschäftssoftware, z.B. einer ERP-Software, selbst erbringen müssen. Dies führt in der Regel zu erheblichen Verzögerungen und gefährdet den Projekterfolg. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt hat aus Befragungen von Beteiligten an solchen Projekten eine einfache Faustregel abgeleitet, wie der Kunde seinen Arbeitsaufwand abschätzen kann. Darüber hinaus gibt er Kunden und Auftragnehmern eine Reihe von pragmatischen Tipps, wie sie diesem Schätzproblem begegnen können. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (5 Seiten) | 3,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Methode

Für eine Projektidee kann niemand eine belastbare Kalkulation der Projektkosten erstellen. Trotzdem benötigen z.B. Auftraggeber oder Angebotsersteller eine ungefähre Vorstellung von der Größenordnung des Projektbudgets, um beurteilen zu können, ob die Projektidee weiter verfolgt werden soll. Eine Schätzung des Projektbudgets ist zu diesem Zeitpunkt jedoch nur intuitiv möglich, da die notwendige Informationsbasis fehlt. Wie Sie im Vorfeld eines Projekts dennoch eine halbwegs belastbare Kostenaussage treffen können, beschreibt Dr. Georg Angermeier in diesem Tipp. mehr

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15 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 2,00 € (0,00 € im Abo)
Methode

Ein Business Case soll zukünftige finanzielle Ergebnisse prognostizieren. Allerdings beruhen die Einschätzungen und Prognosen auf Annahmen, die sich jederzeit ändern können. Damit die Leser beurteilen können, wie sicher oder unsicher die Ergebnisse der vorgestellten Modellrechnungen sind, benötigt der Autor Hilfsmittel wie die Sensitivitätsanalyse. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter beleuchten im letzten Teil dieser Serie, warum diese sowie die Risikoanalyse für einen Business Case wichtig sind. Abschließend zeigen sie, worauf es bei der Erstellung der Schlussfolgerungen und Empfehlungen ankommt, damit der Business Case eine vollständige Entscheidungsgrundlage liefert. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Ein Business Case soll die Frage nach den finanziellen Konsequenzen eines Vorhabens beantworten. Aus diesem Grund müssen die Daten und Analysen, auf die sich der Business Case stützt, objektiv dargestellt werden. Nur so können die Leser die Argumentationen und abschließenden Empfehlungen nachvollziehen. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter zeigen im dritten Teil dieser Serie, wie Sie mit einer Cashflow-Rechnung die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen eines Projekts präsentieren können und was es bei der Analyse der Ergebnisse zu beachten gilt. Sie berücksichtigen dabei auch die Darstellung nicht monetär erfassbarer Nutzeffekte. mehr

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5 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Ein Business Case muss glaubwürdig sein, damit ihn seine Leser akzeptieren. Dies kann der Autor erreichen, indem er die Annahmen und Methoden beschreibt, die zu den Ergebnissen des vorgelegten Business Cases führen. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter beschreiben im zweiten Teil dieser Serie, wie Sie für die Leser eines Business Cases nachvollziehbar die Zuverlässigkeit der Daten sowie die Plausibilität der Prognosen begründen. Dies ist die Grundlage dafür, dass die im nächsten Teil der Serie behandelte Präsentation der betriebswirtschaftlichen Ergebnisse die Adressaten überzeugt. mehr

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7 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Ein Business Case stellt Nutzen, Kosten und Risiken einer Projektidee so dar, dass der Leser eine qualifizierte Entscheidung über die Genehmigung oder Ablehnung des Projektantrags treffen kann. PM-Standards fordern die Erstellung eines Business Cases, geben aber keine konkrete Hilfestellung, wie er zu erstellen und zu dokumentieren ist. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter schließen mit der vorliegenden vierteiligen Artikelserie diese Lücke, indem sie die einzelnen Bestandteile eines dokumentierten Business Cases erläutern. Im ersten Teil geben sie einen Überblick über die Serie, beschreiben den formellen Rahmen wie z.B. die Titelwahl und erläutern die einführenden Elemente wie z.B. das Management Summary. mehr

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13 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Ihr Auftraggeber ist von einer Projektidee hellauf begeistert? Das kann gefährlich werden! Denn in der Euphorie geschieht es leicht, dass er unerreichbare Projektziele festlegt: Die "Affekt-Falle" ist aufgestellt. Um zu verhindern, dass die Falle zuschnappt und das Projekt in einem Desaster endet, müssen Projektleiter umsichtig mit den Emotionen ihrer Auftraggeber umgehen. Klaus Schuster beschreibt, wie Projektleiter die Affekt-Falle erkennen, unrealistische Projektziele diskret korrigieren und den Auftraggeber dennoch zufrieden stellen. mehr

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15 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Viele IT-Projekte starten ohne klaren Projektauftrag. Der Projektleiter steht dann vor der Aufgabe, den Auftrag parallel zur Abwicklung zu definieren. Ein hilfreiches Werkzeug dafür ist die "Projektskizze". Sie dient dazu, systematisch immer mehr Details über das Projekt und seine Rahmenbedingungen zusammenzutragen, um schließlich den Projektauftrag, die Spezifikation des Projektergebnisses und die Abnahmekriterien festlegen zu können. Rüdiger Flockert erklärt in seinem Beitrag, welche Informationen eine solche Projektskizze enthält und wie sie in der Praxis angewendet wird. mehr

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18 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
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