Kosten / Finanzierung

Vorgehen, Schätzmethoden, Software-Unterstützung

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Artikel und Tipps
Fachbeitrag

"Mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% wird es morgen regnen" – bei Prognosen ist es üblich, die Eintrittswahrscheinlichkeit mitaufzuführen. Um Ihre Aufwände möglichst präzise und glaubwürdig angeben zu können, sollten auch Sie ermitteln, wie wahrscheinlich das Eintreten eines möglichen Szenarios ist. Karsten Lüth zeigt Ihnen im abschließenden Teil seiner Empfehlungen zur Aufwandsschätzung, wie Sie das mithilfe einfacher Formeln aus der Statistik berechnen und auswerten. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Sie können die Qualität Ihrer Aufwandsschätzungen kontinuierlich verbessern, indem Sie konsequent Erfahrungswerte sammeln und systematische Methoden einsetzen. Karsten Lüth stellt Ihnen hierzu Metriken, Kostenmodelle und Schätzmethoden vor. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (14 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Vorab die Projektaufwände richtig zu schätzen, ist für Sie genauso unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto? Karsten Lüth zeigt Ihnen, wie Sie zumindest im Projekt Ihre Trefferquote erhöhen. In dieser Artikelreihe erfahren Sie, wie Sie typische Fehler vermeiden und mit einer geeigneten Schätzmethode systematisch und realistisch Ihre Aufwände abschätzen. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (11 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Fachbeitrag

Es gibt viele Arten, um Projektkosten zu visualisieren – als Säulendiagramm, mit gestapelten Säulen oder als Wasserfall. Letzterer eignet sich perfekt, um z.B. eine Kostenstruktur zu verdeutlichen oder verschiedene Kostenszenarien miteinander zu vergleichen. Während Wasserfall-Diagramme bislang aufwendig zu erstellen waren, gelingt das seit Excel 2016 mit wenigen Klicks. Dieter Schiecke zeigt Ihnen, auf was Sie dabei achten sollten. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 3,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp – SW-Anleitung

Um eine Kostenüberschreitung im Projekt frühzeitig zu erkennen, sollten Sie Kosten und Budget stets im Blick behalten. Microsoft Project bietet mit Hilfe von Budgetressourcen dafür zwar eine Lösung, die Umsetzung ist jedoch aufwendig. Einfacher ist der hier gezeigte Weg, der den Budgetverbrauch mit Hilfe selbstdefinierter Felder, Formeln und einer Ampeldarstellung kontrolliert. Klaus Oberbörsch beschreibt, wie Sie die Lösung in wenigen Schritten aufbauen. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

Um die Kosten und Termine eines Projekts im Blick zu behalten, greifen viele Projektarbeiter gerne auf Microsoft Excel zurück. Im ersten Teil des Beitrags haben Sie bereits erfahren, wie Sie damit einen funktionalen Projektplan erstellen. Ignatz Schels zeigt Ihnen in diesem Beitrag des Zweiteilers, wie Sie aus dem Projektplan eine aussage-kräftige Kostentrend- und Meilensteintrendanalyse erstellen – damit Sie Kosten und Fortschritt kleiner bis mittlerer Projekte stets im Blick haben. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (12 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – SW-Anleitung

Microsoft Project ermöglicht es, ein Projekt mit unterschiedlichen Kostensätzen zu kalkulieren. Um z.B. die internen Ressourcenkosten und die externen Preise für den Kunden miteinander zu vergleichen, reicht es aus, den Kostensatz entsprechend zu ändern. Torben Blankertz zeigt, welche Anpassungen Sie in Project vornehmen müssen, um komfortabel zwischen den Kostensätzen wechseln zu können und dabei die jeweiligen Gesamtkosten im Blick behalten. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (6 Seiten) | 3,00 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

Wenn es um PM-Software geht, ziehen viele Projektarbeiter das Tabellenkalkulations-Programm Microsoft Excel komplexen und damit schulungsintensiven PM-Systemen vor. Ignatz Schels zeigt Ihnen, wie Sie Excel für die Planung und Fortschrittskontrolle kleiner bis mittlerer Projekte verwenden können. In diesem ersten Beitrag der zweiteiligen Artikelserie erfahren Sie, wie Sie einen funktionellen Projektplan in Excel anlegen. Dieser bildet die Grundlage für die spätere Kosten- und Terminüberwachung. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Durch das "Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr" mit Wirkung vom 28.07.2014 haben sich für Zahlungsvereinbarungen zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern neue Rahmenbedingungen ergeben. So gelten z.B. neue Höchstgrenzen bei der Vereinbarung von Zahlungsfristen und Verzugszinsen. RA Dr. Christoph Zahrnt erläutert, welche Konsequenzen sich daraus für Projektverträge und AGB ergeben, und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Vertragspartner. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

Auch kleinere Projekte benötigen eine Kostenplanung. Diese muss nicht aufwändig sein – eine einzige, übersichtlich nach Arbeitspaketen gegliederte Tabelle, z.B. in Microsoft Excel, reicht dafür aus. Eine solche Vorlage für die Kalkulation kleiner und mittlerer Projekte haben wir im Artikel "Projektkalkulation leicht gemacht mit professioneller Excel-Vorlage" vorgestellt. Cornelia Niklas zeigt in diesem Beitrag, wie Sie damit in der Praxis arbeiten und in fünf Schritten von der Zusammenstellung der Rohdaten bis zum fertigen Kostenplan gelangen. Dabei berücksichtigt sie u.a. auch die Themen Schätzungen, Risikobudget und Was-wäre-wenn-Szenarien. mehr

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SW-Anleitung

Zu den wichtigen Aufgaben zu Projektbeginn gehört die Kostenkalkulation. Bei kleinen und mittleren Projekten erfordert diese keine spezielle Software – eine einzige, übersichtlich nach Arbeitspaketen gegliederte Tabelle, z.B. in Microsoft Excel, reicht dafür aus. Der Projektleiter kann daraus alle anderen benötigten Sichtweisen für die Projektkalkulation erstellen, z.B. eine Zusammenstellung nach Kostenarten oder nach dem zeitlichen Verlauf der Projektkosten im Kostengang. Ignatz Schels beschreibt, wie Sie in Excel diese Aufgaben mit Hilfe von PivotTables und Charts lösen können und stellt eine vollständige Vorlage für die Kalkulation kleiner und mittlerer Projekte zur Verfügung. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (17 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

Die Kostenplanung zu Ihrem Projekt ist erstellt. Bevor Sie die zugehörige Excel-Datei jedoch z.B. an das Controlling weiterleiten, sollten Sie dafür sorgen, dass der Empfänger effizient damit arbeiten kann. Denn während Sie die Daten bestens kennen, hat der Empfänger oft Mühe, sich darin zurechtzufinden und die wesentlichen Informationen zu erfassen. Cornelia Niklas zeigt, wie Sie mit wenig Aufwand eine praxisgerechte Formatierung erzeugen und welche Grundprinzipien dabei wichtig sind. Die mitgelieferte Checkliste können Sie für die eigene Bearbeitung nutzen. mehr

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5 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

In der agilen Software-Entwicklung wird der Leistungsumfang üblicherweise mit User Stories beschrieben und der jeweilige Entwicklungsaufwand in der relativen Einheit "Story Point" geschätzt. Eine Methode für die Aufwandsschätzung mit Story Points stellt das sog. "Team Estimation Game" dar. Tord Bjoersne, Ivan Kostial und Klaus-Dieter Schmatz beschreiben ihre Erfahrungen mit dieser Methode. Für ein Teilprojekt mit einem Umfang von zehn Mannjahren konnten sie mit dem Team Estimation Game 250 User Stories innerhalb einer zweistündigen Sitzung analysieren. Die so erhaltenen Schätzungen stellten sich als überraschend robust heraus und waren für die weitere Projektsteuerung überaus nützlich. Darüber hinaus förderte der gemeinsame Workshop den Wissensaustausch im Team und erwies sich sogar als gutes Team-Building-Event. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Die Function-Point-Analyse (FPA) liefert eine objektive Messgröße für den Leistungsumfang einer Software. Im zweiten Teil dieses Artikels beschreiben Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein typische Anwendungen von Function Points: Die Ermittlung von Leistungskennzahlen, Benchmarking, Aufwandsschätzung mit COCOMO und Angebotsvergleiche. Vor dem Hintergrund dieser Einsatzgebiete gehen sie auf häufige Kritikpunkte ein und geben Empfehlungen für die praktische Arbeit. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Erst objektive Messgrößen wie Function-Point-Werte ermöglichen es, vergleichbare Aufwandsschätzungen und aussagekräftiges Benchmarking für Software-Systeme durchzuführen. Function Points, so Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein, sind bei Software-Entwicklungsprojekten ein genauso objektives Maß für den Leistungsumfang der erstellten Software wie es bei Bauprojekten die Quadratmeter Bruttogeschoßfläche für die Gebäudegröße sind. Die Function-Point-Analyse ist die weltweit am weitesten verbreitete Methode, um die Größe einer Software unabhängig von technischen Rahmenbedingungen, wie z.B. der verwendeten Programmiersprache, zu messen. Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein erklären im ersten Teil ihres Artikels die Prinzipien der Function-Point-Analyse und demonstrieren an einem einfachen Beispiel ihren Ablauf. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (16 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Aufwandsschätzungen für IT-Projekte haben einen schlechten Ruf, da viele Projekte ihr Budget überziehen und große Verzögerungen gegenüber der ursprünglichen Schätzung aufweisen. Kay Schulz behauptet, dass nicht die Schätzmethoden schlecht sind, sondern dass vorgefasste Meinungen und festgefahrene Irrtümer von Auftraggebern, Auftragnehmer und Projektleitern gute Aufwandsschätzungen verhindern. Er stellt die seiner Erfahrung nach wichtigsten Irrtümer und Fehler zum Thema Aufwandsschätzungen vor und gibt jeweils Hinweise, wie sie überwunden werden können. mehr

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22 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
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