Kosten / Finanzierung

Vorgehen, Schätzmethoden, Software-Unterstützung

36 Ergebnisse
Anzeige
Artikel und Tipps
Tipp – Fachbeitrag

Es gibt viele Arten, um Projektkosten zu visualisieren – als Säulendiagramm, mit gestapelten Säulen oder als Wasserfall. Letzterer eignet sich perfekt, um z.B. eine Kostenstruktur zu verdeutlichen oder verschiedene Kostenszenarien miteinander zu vergleichen. Während Wasserfall-Diagramme bislang aufwendig zu erstellen waren, gelingt das seit Excel 2016 mit wenigen Klicks. Dieter Schiecke zeigt Ihnen, auf was Sie dabei achten sollten. mehr

0
0 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten)
Tipp – SW-Anleitung

Um eine Kostenüberschreitung im Projekt frühzeitig zu erkennen, sollten Sie Kosten und Budget stets im Blick behalten. Microsoft Project bietet mit Hilfe von Budgetressourcen dafür zwar eine Lösung, die Umsetzung ist jedoch aufwendig. Einfacher ist der hier gezeigte Weg, der den Budgetverbrauch mit Hilfe selbstdefinierter Felder, Formeln und einer Ampeldarstellung kontrolliert. Klaus Oberbörsch beschreibt, wie Sie die Lösung in wenigen Schritten aufbauen. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – SW-Anleitung

Microsoft Project ermöglicht es, ein Projekt mit unterschiedlichen Kostensätzen zu kalkulieren. Um z.B. die internen Ressourcenkosten und die externen Preise für den Kunden miteinander zu vergleichen, reicht es aus, den Kostensatz entsprechend zu ändern. Torben Blankertz zeigt, welche Anpassungen Sie in Project vornehmen müssen, um komfortabel zwischen den Kostensätzen wechseln zu können und dabei die jeweiligen Gesamtkosten im Blick behalten. mehr

4
1 Leserbewertung | Artikel (6 Seiten) | 3,00 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

Um die Kosten und Termine eines Projekts im Blick zu behalten, greifen viele Projektarbeiter gerne auf Microsoft Excel zurück. Im ersten Teil des Beitrags haben Sie bereits erfahren, wie Sie damit einen funktionalen Projektplan erstellen. Ignatz Schels zeigt Ihnen in diesem Beitrag des Zweiteilers, wie Sie aus dem Projektplan eine aussage-kräftige Kostentrend- und Meilensteintrendanalyse erstellen – damit Sie Kosten und Fortschritt kleiner bis mittlerer Projekte stets im Blick haben. mehr

5
1 Leserbewertung | Artikel (12 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

Wenn es um PM-Software geht, ziehen viele Projektarbeiter das Tabellenkalkulations-Programm Microsoft Excel komplexen und damit schulungsintensiven PM-Systemen vor. Ignatz Schels zeigt Ihnen, wie Sie Excel für die Planung und Fortschrittskontrolle kleiner bis mittlerer Projekte verwenden können. In diesem ersten Beitrag der zweiteiligen Artikelserie erfahren Sie, wie Sie einen funktionellen Projektplan in Excel anlegen. Dieser bildet die Grundlage für die spätere Kosten- und Terminüberwachung. mehr

3.5
4 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Durch das "Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr" mit Wirkung vom 28.07.2014 haben sich für Zahlungsvereinbarungen zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern neue Rahmenbedingungen ergeben. So gelten z.B. neue Höchstgrenzen bei der Vereinbarung von Zahlungsfristen und Verzugszinsen. RA Dr. Christoph Zahrnt erläutert, welche Konsequenzen sich daraus für Projektverträge und AGB ergeben, und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Vertragspartner. mehr

5
1 Leserbewertung | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

Auch kleinere Projekte benötigen eine Kostenplanung. Diese muss nicht aufwändig sein – eine einzige, übersichtlich nach Arbeitspaketen gegliederte Tabelle, z.B. in Microsoft Excel, reicht dafür aus. Eine solche Vorlage für die Kalkulation kleiner und mittlerer Projekte haben wir im Artikel "Projektkalkulation leicht gemacht mit professioneller Excel-Vorlage" vorgestellt. Cornelia Niklas zeigt in diesem Beitrag, wie Sie damit in der Praxis arbeiten und in fünf Schritten von der Zusammenstellung der Rohdaten bis zum fertigen Kostenplan gelangen. Dabei berücksichtigt sie u.a. auch die Themen Schätzungen, Risikobudget und Was-wäre-wenn-Szenarien. mehr

4
2 Leserbewertungen | Artikel (17 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

Zu den wichtigen Aufgaben zu Projektbeginn gehört die Kostenkalkulation. Bei kleinen und mittleren Projekten erfordert diese keine spezielle Software – eine einzige, übersichtlich nach Arbeitspaketen gegliederte Tabelle, z.B. in Microsoft Excel, reicht dafür aus. Der Projektleiter kann daraus alle anderen benötigten Sichtweisen für die Projektkalkulation erstellen, z.B. eine Zusammenstellung nach Kostenarten oder nach dem zeitlichen Verlauf der Projektkosten im Kostengang. Ignatz Schels beschreibt, wie Sie in Excel diese Aufgaben mit Hilfe von PivotTables und Charts lösen können und stellt eine vollständige Vorlage für die Kalkulation kleiner und mittlerer Projekte zur Verfügung. mehr

4.25
4 Leserbewertungen | Artikel (17 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

Die Kostenplanung zu Ihrem Projekt ist erstellt. Bevor Sie die zugehörige Excel-Datei jedoch z.B. an das Controlling weiterleiten, sollten Sie dafür sorgen, dass der Empfänger effizient damit arbeiten kann. Denn während Sie die Daten bestens kennen, hat der Empfänger oft Mühe, sich darin zurechtzufinden und die wesentlichen Informationen zu erfassen. Cornelia Niklas zeigt, wie Sie mit wenig Aufwand eine praxisgerechte Formatierung erzeugen und welche Grundprinzipien dabei wichtig sind. Die mitgelieferte Checkliste können Sie für die eigene Bearbeitung nutzen. mehr

4.2
5 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

In der agilen Software-Entwicklung wird der Leistungsumfang üblicherweise mit User Stories beschrieben und der jeweilige Entwicklungsaufwand in der relativen Einheit "Story Point" geschätzt. Eine Methode für die Aufwandsschätzung mit Story Points stellt das sog. "Team Estimation Game" dar. Tord Bjoersne, Ivan Kostial und Klaus-Dieter Schmatz beschreiben ihre Erfahrungen mit dieser Methode. Für ein Teilprojekt mit einem Umfang von zehn Mannjahren konnten sie mit dem Team Estimation Game 250 User Stories innerhalb einer zweistündigen Sitzung analysieren. Die so erhaltenen Schätzungen stellten sich als überraschend robust heraus und waren für die weitere Projektsteuerung überaus nützlich. Darüber hinaus förderte der gemeinsame Workshop den Wissensaustausch im Team und erwies sich sogar als gutes Team-Building-Event. mehr

4.166665
6 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Die Function-Point-Analyse (FPA) liefert eine objektive Messgröße für den Leistungsumfang einer Software. Im zweiten Teil dieses Artikels beschreiben Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein typische Anwendungen von Function Points: Die Ermittlung von Leistungskennzahlen, Benchmarking, Aufwandsschätzung mit COCOMO und Angebotsvergleiche. Vor dem Hintergrund dieser Einsatzgebiete gehen sie auf häufige Kritikpunkte ein und geben Empfehlungen für die praktische Arbeit. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Erst objektive Messgrößen wie Function-Point-Werte ermöglichen es, vergleichbare Aufwandsschätzungen und aussagekräftiges Benchmarking für Software-Systeme durchzuführen. Function Points, so Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein, sind bei Software-Entwicklungsprojekten ein genauso objektives Maß für den Leistungsumfang der erstellten Software wie es bei Bauprojekten die Quadratmeter Bruttogeschoßfläche für die Gebäudegröße sind. Die Function-Point-Analyse ist die weltweit am weitesten verbreitete Methode, um die Größe einer Software unabhängig von technischen Rahmenbedingungen, wie z.B. der verwendeten Programmiersprache, zu messen. Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein erklären im ersten Teil ihres Artikels die Prinzipien der Function-Point-Analyse und demonstrieren an einem einfachen Beispiel ihren Ablauf. mehr

4
1 Leserbewertung | Artikel (16 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Aufwandsschätzungen für IT-Projekte haben einen schlechten Ruf, da viele Projekte ihr Budget überziehen und große Verzögerungen gegenüber der ursprünglichen Schätzung aufweisen. Kay Schulz behauptet, dass nicht die Schätzmethoden schlecht sind, sondern dass vorgefasste Meinungen und festgefahrene Irrtümer von Auftraggebern, Auftragnehmer und Projektleitern gute Aufwandsschätzungen verhindern. Er stellt die seiner Erfahrung nach wichtigsten Irrtümer und Fehler zum Thema Aufwandsschätzungen vor und gibt jeweils Hinweise, wie sie überwunden werden können. mehr

4.863635
22 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Wie werden Aufwände für Software-Entwicklungen in der Praxis geschätzt? Wie zuverlässig sind diese Schätzungen? Wie könnten sie genauer werden? Eine Befragung von erfahrenen Projektmanagern zum Thema Aufwandsschätzung lieferte erstaunliche Resultate: Unter anderem waren die Befragten mit den Schätzwerten zufrieden, obwohl die tatsächlichen Kosten beträchtlich davon abwichen. Dr. Dirk Basten stellt die Ergebnisse dieser Studie vor und analysiert, warum Schätzungen die Ist-Werte nur selten richtig prognostizieren. Er leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab, wie sich die Genauigkeit von Aufwandsschätzungen erheblich steigern lässt. mehr

4.142855
14 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Mitarbeiter schreiben Stunden auf Projekte. Doch sind es immer die richtigen Projekte und sind diese Stunden auch wirklich in Projekten angefallen? Walter Plagge meint nein. Pointiert stellt er die Ursachen dieser Unsitte dar und beschreibt die fatalen Folgen – für die Mitarbeiter wie das Unternehmen. mehr

4.47826
23 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Jede Preiskalkulation ist mit einer Unsicherheit behaftet, da verschiedene Faktoren die Kosten beeinflussen können. Die üblichen Methoden zur Preisberechnung berücksichtigen das Wissen über diese Unsicherheiten nicht ausreichend, da sie ausschließlich mit festen Kennzahlen arbeiten. Abhilfe für dieses Problem schaffen Methoden, die mit Wahrscheinlichkeiten rechnen, denn sie ermöglichen, das vorhandene Wissen in die Preisbildung einzubeziehen. Christian Flemming stellt eine solche Methode vor und erläutert, wie sich diese auch ohne tiefgehende Statistik-Kenntnisse anwenden lässt. mehr

2.5
4 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Die Istkosten im Projekt richtig zu erfassen, fällt vielen Mitarbeitern nicht leicht – besonders wenn im Unternehmen nur selten Projekte durchgeführt werden. Fehlerhafte und fehlende Buchungen gehören zum Projektalltag. Häufig müssen die grundlegenden organisatorischen Voraussetzungen und ein durchgängiges Erfassungssystem erst noch geschaffen werden. Wie ein Projektleiter die Weichen hierfür stellt und welche Regeln Projektmitarbeiter bei der Zuordnung von Kosten zu einem Projekt befolgen sollten, zeigt Cornelia Niklas im vierten Teil ihrer Artikelserie. mehr

2.333335
3 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 2,00 € (0,00 € im Abo)
Tech Link