Vertragswesen

Projektvertrag, Vertragsrecht, Vertragsgestaltung, Letter of Intent, Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), rechtssichere Formulierungen

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alle Spotlights Spotlight zu diesem Thema

Was muss ich bei Projektverträgen beachten?

Wer rechtliche Aspekte im Projekt vernachlässigt oder übersieht, riskiert ungewollte Verbindlichkeiten, Verzugsstrafen und Mängelansprüche. Als Projektleiter sollten Sie deshalb mit den Grundzügen des Vertragsabschlusses vertraut sein und u.a. wissen, worauf Sie bereits bei der Anbahnung von Verträgen achten müssen, welche Grundzüge ein Projektvertrag hat, welche Einzelaspekte wichtig sind und wie Sie einen bereits abgeschlossenen Vertrag analysieren, um kritische Vereinbarungen schnell zu entdecken. In diesem Spotlight erfahren Sie, wie Sie mit wichtigen rechtlichen Fragen und Problemen im Projekt umgehen. mehr

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Artikel und Tipps
Fachbeitrag

Wissen Sie und Ihre Mitarbeiter genau, welche Daten in Ihrem Projekt besonders schützenswert sind? Ist Ihnen klar, welche Konsequenzen z.B. bei einem Datenverlust drohen? – Cornelia Niklas deckt typische Schwachstellen in Projekten auf und erklärt, was Sie in Bezug auf IT-Sicherheit in Ihrem Projekt beachten müssen. Mit einem Projekt-Check können Sie Schritt für Schritt analysieren, welchen Risiken Ihr Projekt ausgesetzt ist und welche Maßnahmen sich als Schutz eignen. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Durch das "Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr" mit Wirkung vom 28.07.2014 haben sich für Zahlungsvereinbarungen zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern neue Rahmenbedingungen ergeben. So gelten z.B. neue Höchstgrenzen bei der Vereinbarung von Zahlungsfristen und Verzugszinsen. RA Dr. Christoph Zahrnt erläutert, welche Konsequenzen sich daraus für Projektverträge und AGB ergeben, und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Vertragspartner. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Planungssicherheit hinsichtlich Umfang und Preis scheint im krassen Widerspruch zur agilen Methodik zu stehen. Denn beim agilen Vorgehen werden gewöhnlich weder Umfang noch Termin definiert, wodurch auch das Budget nicht festgelegt ist. Dr. Andreas Opelt beschreibt ein erprobtes Vorgehen, wie dieser Widerspruch aufgelöst werden kann, sodass die Vorteile der agilen Methodik erhalten bleiben. Der vom Autor empfohlene Weg führt Auftraggeber und Auftragnehmer in sechs Schritten zum "Agilen Festpreisvertrag". Wesentliche Punkte sind dabei ein gemeinsames Verständnis vom Projektumfang und eine Regelung zur Teilung der Kostenrisiken. Mit dem agilen Festpreisvertrag haben die Vertragspartner eine Alternative zu den traditionellen Vertragsformen, bei denen stets nur eine Seite das finanzielle Risiko trägt. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Texte zu verfassen, gehört zum Arbeitsalltag eines Projektleiters. Diese sollen allerdings nicht nur sachlich richtig sein – genauso wichtig ist es, dass sie vollständig, verständlich und zielgerichtet formuliert sind. Ansonsten kann es zwischen den Vertragspartnern, z.B. bei externen Projekten, je nach Interessenlage schnell zu einem Streit über die Auslegung des Inhalts kommen. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt erklärt, worauf es beim Formulieren ankommt und zeigt, was Sie im Zusammenhang mit Vertragstexten speziell beachten sollten. mehr

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13 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Ein Projektmanager muss die Inhalte des Projektvertrags kennen, sonst kann er Verzugsstrafen oder Mängelansprüchen des Kunden nicht vorbeugen. Für juristische Laien ist es allerdings schwierig, die wesentlichen Vertragsregelungen zu identifizieren und deren juristische Formulierungen zu verstehen. Als Orientierungshilfe – vor allem für Projektmanager im Anlagenbau – hat Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Kühnel die acht wichtigsten Punkte zusammengefasst, die in Verträgen zu beachten sind. Projektmanager gewinnen so an Beurteilungssicherheit, was u.a. für das Claimsmanagement hilfreich ist. mehr

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11 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Wer in Zukunft mit der öffentlichen Hand IT-Projektverträge abschließen will, muss mit einem bürokratischen Monstrum leben: Die seit kurzem geltenden Ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB) für die Beschaffung von IT-Systemen, kurz "EVB-IT System", sind mit insgesamt 78 Seiten Umfang eine bürokratische Herausforderung für den Auftragnehmer wie für den Auftraggeber der öffentlichen Hand. Dr. Christoph Zahrnt gibt Tipps für den praxisgerechten Umgang mit dem neuen Vertragswerk. mehr

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0 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Lagert ein Unternehmen IT-Systeme und Services aus, werden diese zunächst an den externen Dienstleister übertragen. Mit der Abnahme bestätigt der Kunde, dass diese Migration erfolgreich verlaufen ist und alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Regelbetrieb vorliegen. Die Abnahme ist somit ein wichtiger Schritt im Projektverlauf. Um Streitigkeiten, teure Nachbesserungen und Probleme beim Regelbetrieb zu vermeiden, sollte der Kunde nicht nur eine ausdrückliche Abnahme sondern auch das Abnahmeverfahren mit dem Dienstleister vertraglich festlegen. Thorsten Reuter erläutert, was der Kunde dabei beachten sollte, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Oft gehört es zu den Aufgaben des Projektleiters, Verträge auszuhandeln und abzuschließen. Um dabei Fehler, ungewollte Verbindlichkeiten und Missverständnisse zu vermeiden, sollten sich Projektleiter mit den Grundzügen des Vertragsabschlusses vertraut machen. Tanja Kaul und Thomas Diegelmann geben in ihrem Artikel Empfehlungen, die man beachten sollte, damit der Vertragsabschluss keine bösen Überraschungen nach sich zieht. mehr

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0 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp

Häufig verweist der Auftragnehmer im Angebot auf seine Verkaufs-AGB, der Auftraggeber in der Bestellung auf seine Einkaufs-AGB, ohne dass die Vertragspartner anschließend klären, welche AGB gelten sollen. Das schafft rechtliche Unsicherheit und kann sich vor allem für den Auftragnehmer nachteilig auswirken. Dr. Christoph Zahrnt gibt in diesem Tipp Empfehlungen, wie sich beide Vertragspartner absichern können. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 2,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp

Auftragnehmer legen Angeboten in der Regel ihre eigenen Lieferbedingungen in Form der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zugrunde. Der Auftraggeber gewinnt dadurch leicht den Eindruck, dass er Regelungen akzeptieren soll, die ihn benachteiligen. Rechtsanwalt Christoph Zahrnt erklärt, wie der Auftraggeber mit den AGB des Auftragnehmers umgehen sollte, um sich gegen nachteilige Klauseln abzusichern. Die Ratschläge richten sich insbesondere an Auftraggeber von IT-Projekten, gelten grundsätzlich aber auch für andere Projektarten. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 2,00 € (0,00 € im Abo)
Methode

Ein Projektvertrag bietet den Geschäftspartnern rechtliche Sicherheit. Häufig wird er von Anwälten aufgesetzt. Insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es aber auch oft der Projektleiter, der den Vertrag formuliert. Prof. Dr. Uwe Braehmer erklärt, unter welchen Bedingungen man einen Vertrag ohne juristische Beratung erstellen kann und liefert eine Checkliste mit den Regelungen, die ein Vertrag enthalten sollte. mehr

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0 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp

Mangelnde Mitwirkung des Kunden kann in IT-Projekten zu unnötigen Reibungsverlusten führen und den Terminplan gefährden. Diese Probleme lassen sich jedoch verringern, wenn der Auftragnehmer im Vorfeld wesentliche Punkte der Mitwirkung vertraglich regelt und erläutert, welches Engagement notwendig ist. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt erklärt in diesem Tipp, was Sie im Vertrag berücksichtigen müssen, damit Sie den Kunden angemessen in das Projekt einbinden. Die Empfehlungen gelten nicht nur für IT-Projekte, sondern auch für andere Projekttypen, die eine ähnlich intensive Mitwirkung des Kunden erfordern. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 2,00 € (0,00 € im Abo)
Methode

Häufig sind es die Projektleiter, die mögliche Projektpartner kontaktieren und die Vertragsverhandlungen führen. Sie sind fachlich hoch qualifiziert, im Umgang mit rechtlichen Fragen und Problemen jedoch meist unerfahren. So ist vielen z.B. nicht bewusst, dass schon im Vorfeld von Verhandlungen Schadensersatzpflichten ausgelöst werden können. Tanja Kaul und Thomas Diegelmann zeigen, was man bei der Vertragsanbahnung grundsätzlich beachtet sollte und wie man mit einem Letter of Intent ungewollte rechtliche Bindungen vermeidet. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (7 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Im ersten Teil dieses Beitrags wurden Möglichkeiten vorgestellt, ungewollten rechtlichen Bindungen im Vorfeld von Vertragsverhandlungen vorzubeugen. So können die potenziellen Projektpartner z.B. einen Letter of Intent (LoI)aufsetzen, um sich gegen etwaige Schadensersatzansprüche abzusichern. Im zweiten Teil ihres Beitrags liefern Tanja Kaul und Thomas Diegelmann zahlreiche Formulierungsbeispiele, die in einen LoI aufgenommen werden können, um grundsätzliche Sachverhalte zu regeln. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp

Häufig besteht die Meinung, dass der Kunde bei externen Projekten dem Auftragnehmer gegenüber besser gestellt ist, wenn er mit diesem statt eines Dienst- oder eines Kaufvertrags einen Werkvertrag abschließt. So kann er das Projektrisiko scheinbar auf den Auftragnehmer abschieben. Wichtiger ist jedoch, dass Sie regeln, welche Leistungen wie erbracht werden sollen. Daraus ergibt sich der Vertragstyp. Rechtsanwalt Dr. Zahrnt schafft in seinem Tipp Klarheit über die rechtliche und praktische Bedeutung eines Werkvertrags im Vergleich zu einem Dienstvertrag oder einem Kaufvertrag, damit Sie die Frage nach dem Vertragstyp künftig sachgerecht handhaben können. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp

Projektpartner regeln in ihren Verträgen häufig, dass alle Vereinbarungen der Schriftform bedürfen. Trotz solcher Klauseln werden in der Praxis viele Vereinbarungen mündlich getroffen – das ist erst einmal unkomplizierter und erspart Arbeit. In Streitfällen kann ein solches Vorgehen jedoch Probleme verursachen. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt erklärt in seinem Tipp, weshalb es sinnvoll ist, die Schriftform zu wahren und auf was Sie achten sollten, damit entsprechende Vereinbarungen Bestand haben. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (2 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Unternehmen machen immer wieder die bittere Erfahrung, dass selbst Software-Entwicklungsprojekte auf Festpreis-Basis gegen Budgetüberschreitungen, Krisen oder Abbrüche mit hohen Verlusten auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite nicht gefeit sind. Trotzdem tendieren Auftraggeber häufig zu dieser Vertragsvariante. Reinhard P. Oechtering untersucht in seinem Beitrag kritisch die möglichen Wirkungen eines Festpreisvertrags auf die Projektabwicklung. Hierzu erläutert er die Grundzüge von Dienst- und Werkverträgen. Als mögliche Alternative skizziert der Autor das Target-Preis-Modell, das Unternehmen in der Praxis noch immer selten anwenden. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (1 Seite) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
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