Anforderungsmanagement

Definition, Lastenheft, Anforderungsprofil

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Artikel und Tipps
Methode

Häufig schon musste Troubleshooter Maik Pfingsten Projekte aus der Krise führen, die ohne Lastenheft gestartet waren. Denn nur mit Lastenheft versteht das Projektteam die Wünsche des Auftraggebers. Pfingsten hat daher über die Jahre eine Methode entwickelt, mit der er innerhalb von zwei Wochen ein hinreichendes Lastenheft erstellt. In diesem Beitrag erklärt er Schritt für Schritt, wie er dazu vorgeht. mehr

3.8
5 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Damit eine neuentwickelte Software bei den Anwendern auf Akzeptanz stößt, sollten sog. Key User aus der Anwendergruppe bereits bei der Entwicklung einbezogen werden. Geeignete Fachbereichsvertreter für diese Aufgabe zu finden, ist jedoch nicht immer einfach. Im ersten Teil dieser zweiteiligen Artikelserie zeigt Ihnen Elisabeth Wagner, wie Sie dazu vorgehen und die richtigen Kandidaten erfolgreich anfordern. mehr

3.5
6 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Wie Sie als Projektleiter Anforderungen für eine Software beauftragen, haben Bettina Zastrow und Elisabeth Wagner bereits in der Artikelserie "Requirements Engineering für Projektleiter" beschrieben. In einem nächsten Schritt müssen die darin erstellten Anforderungen aber noch genau geprüft, priorisiert und Änderungen an den Anforderungen verwaltet werden. Die Autorinnen zeigen Ihnen in diesem Artikel, worauf Sie bei diesen Maßnahmen achten sollten. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Die Merkmale der neuen Software sind festgelegt, der Funktionsumfang ist in Form von Use Cases modelliert. Als nächstes geht es darum, die Use Cases weiter zu detaillieren und daraus klare, für die Entwickler verständliche Anforderungen abzuleiten. Wie Sie dazu vorgehen, erklären Bettina Zastrow und Elisabeth Wagner in diesem dritten und abschließenden Teil der Artikelfolge. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Mit der in Teil 1 erstellten Systemdefinition sind die Merkmale der neuen Software festgelegt. Um konkrete Anforderungen für die Entwickler abzuleiten, muss diese allerdings noch verfeinert werden. Im nächsten Schritt geht es deshalb darum, sogenannte Use Cases zu modellieren, die den Funktionsumfang der Software genauer beschreiben. Wie Ihnen das auch als Nicht-ITler gelingt, zeigen Bettina Zastrow und Elisabeth Wagner in diesem zweiten Teil der dreiteiligen Artikelfolge. mehr

4.285715
7 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Viele Projektleiter müssen im Rahmen Ihrer Tätigkeit Software beauftragen – z.B. weil diese Bestandteil einer Prozessoptimierung ist. Ob die Software am Ende ihren Zweck erfüllt, hängt davon ab, wie gut der Projektleiter Vorgaben in die "IT-Sprache" der Entwickler übersetzt. Fehlt die nötige Erfahrung, sollte er sich mit den grundlegenden Regeln des Requirements Engineerings auseinandersetzen. Bettina Zastrow und Elisabeth Wagner beschreiben, wie auch Projektleiter ohne tief gehende IT-Kenntnisse Schritt für Schritt zu einem guten Ergebnis kommen – und so kostspielige Umwege und Change Requests vermeiden. mehr

4.166665
6 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Um in Entwicklungsprojekten die Wünsche des Kunden bestmöglich umzusetzen, benötigen sowohl Entwickler als auch Tester exakt formulierte Anforderungen. Am leichtesten gelingt dies mit der natürlichen Sprache, da diese von allen Beteiligten verstanden wird. Nachteilig wirkt dabei, dass so formulierte Anforderungen oft Spielraum für Interpretationen lassen. Mit der SOPHIST-Satzschablone stellt Matthias Kulke eine einfach zu erlernende Methode vor, mit deren Hilfe Sie Anforderungen in wenigen Schritten eindeutig und vollständig dokumentieren können. mehr

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17 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Methode

Die MoSCoW-Methode ist ein effizientes Werkzeug, um die Anforderungen bereits bei Projektbeginn richtig zu priorisieren. Sie garantiert damit, dass das Projektteam selbst bei Problemen und Verzögerungen im Projektverlauf zumindest die wichtigsten Anforderungen liefert. Zudem hält die MoSCoW-Methode Ideen fest, die sich zwar nicht im aktuellen Leistungsumfang, aber in Folgeprojekten realisieren lassen. Marko Zotschew beschreibt, wie Sie die Methode in der Praxis anwenden können. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 3,00 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Agiles Vorgehen in der Softwareentwicklung boomt, durch häufiges Feedback und kurze Auslieferungszyklen sollen schließlich bessere Produkte entstehen. Ein wichtiges Thema wird dabei allerdings oft vernachlässigt: die Dokumentation der zu Beginn erhobenen Anforderungen. So reicht z.B. in Scrum die Dokumentation der User Stories für die spätere Wartung und Weiterentwicklung der Software alleine nicht aus. Marta Bednarczyk und Dr. Stefan Queins zeigen, warum eine Dokumentation der Anforderungen wichtig ist, wie Sie den richtigen Zeitpunkt für diese Tätigkeit finden und auf welche Weise Sie diese in den Scrum-Prozess integrieren können. mehr

2.5
4 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

User Stories beschreiben Anforderungen an eine Software aus Sicht des Nutzers. Obwohl sie einen klaren, einfachen Aufbau haben, gilt es bei der Konzeption einiges zu beachten. Auch müssen entsprechende Rahmenbedingungen im Unternehmen geschaffen werden. Steffen Thols schildert, welche formalen und strukturellen "Stolpersteine" es bei der Konzeption von User Stories gibt und wie Sie diese umgehen können. mehr

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12 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Verbindlicher Fixtermin und Festpreis – aber keine ausreichende Spezifikation: Das ist für jeden Auftragnehmer ein Schreckensszenario. Matthias Eberspächer und Ralf Neubauer haben für diese immer wieder anzutreffende Situation in Software-Entwicklungsprojekten eine pragmatische Herangehensweise entwickelt, die sie "Work-to-Budget" nennen: Zusammen mit dem Auftraggeber identifizieren sie die zentralen Business-Ziele des Projekts und legen die Toleranzen für die Abnahmekriterien fest. Auf dieser Basis steuern sie den Leistungsumfang und maximieren – innerhalb des gesetzten Rahmens – den Kundennutzen. Wie dies funktioniert, schildern sie an einem Beispiel aus ihrer Praxiserfahrung. mehr

4.4
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Fachbeitrag

Mit einem schlanken Anforderungs- und Konzeptionsprozess lassen sich Software-Projekte wesentlich effizienter durchführen. Dr. Matthias Eberspächer stellt in diesem zweiteiligen Beitrag eine Projektorganisation vor, die einen solchen Prozess ermöglicht. Im ersten Teil beschrieb er die beiden wichtigsten Gremien dieser Organisation, in diesem zweiten und abschließenden Teil erläutert er nun weitere Gremien und Rollen. Zudem erklärt er das Vorgehen an einem Beispiel und gibt Empfehlungen für den Praxiseinsatz. mehr

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Fachbeitrag

Lean Software Development hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dabei reicht es allerdings nicht aus, schlanke Software-Entwicklung nur im Entwicklerteam anzuwenden, auch der Anforderungs- und Konzeptionsprozess muss "lean" organisiert sein. Dr. Matthias Eberspächer beschreibt in diesem zweiteiligen Artikel eine praxiserprobte Aufbauorganisation, die eine schlanke Softwarekonzeption ermöglicht. Im ersten Teil stellt er die beiden wichtigsten Gremien dieser Organisation vor. mehr

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0 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Konflikte im Projekt kann es immer geben – solange sie frühzeitig angesprochen und geklärt werden, ist das häufig kein Problem. Das gilt auch für persönliche oder fachliche Konflikte beim Erheben von Anforderungen: Um das Projekt voranzubringen, muss der Anforderungsmanager im Konfliktfall alle Beteiligten an einen Tisch rufen und den Konflikt bereinigen. Chris Rupp gibt in ihrem Beitrag einen Überblick über bewährte Methoden, fachlichen Anforderungskonflikten vorzubeugen beziehungsweise diese aufzulösen. mehr

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Methode

Das agile Vorgehensmodell Scrum erfreut sich in der Softwareentwicklung zunehmender Beliebtheit, da es ein einfaches und flexibles Vorgehen erlaubt. Allerdings gibt es in Scrum keine Vorgaben, wie Anforderungen von Anwendern erfasst und spezifiziert werden sollen. Ein etablierter Weg dafür ist die Verwendung von User Stories. Ralf Wirdemann erklärt, wie User Stories funktionieren und wie sich die Anforderungen eines Scrum-Projekts mit Hilfe von User Stories beschreiben und verwalten lassen. mehr

3.8
5 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Im Sondermaschinenbau ist eine vollständige Auftragsklärung von besonderer Bedeutung. Werden Anforderungen übersehen oder falsch formuliert, sind nachträgliche Änderungen extrem teuer. Im Rahmen des Projekts eLOP (electronic Lean Order Processing) wurde eine Vorgehensweise entwickelt, die eine frühzeitige und umfassende Auftragsklärung ermöglicht und somit Folgekosten verhindert. Ulf Wagner und Prof. Egon Müller von der TU Chemnitz stellen die Vorgehensweise vor. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Um die Anforderungen und Wünsche des Kunden lückenlos zu erfassen, ist ein sauber aufgesetztes Anforderungsmanagement unverzichtbar. Die entsprechenden Methoden zu kennen und formal richtig anzuwenden, reicht alleine jedoch nicht aus. Damit die zukünftigen Anwender gut eingebunden werden, muss der Anforderungsmanager noch weitere Anforderungen erfüllen. Welche das sind, erklären Dr. Peter Duwe und Michèle Mégroz in diesem Beitrag. mehr

2.727275
11 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Bezieht eine Firma neue Räume, soll der Umzug möglichst reibungslos und ohne Unterbrechung des laufenden Geschäftsbetriebs erfolgen. Dabei sorgt oft der Transfer der IT-Infrastruktur für Kopfschmerzen bei den Verantwortlichen. Denn mit dem Ausfall des Telefon- oder Rechnernetzes würde der gesamte Betrieb zum Erliegen kommen. Damit so etwas nicht passiert, haben Markus Schmidt und Dominik Dopheide eine speziell auf den Umzug der IT-Infrastruktur abgestimmte Checkliste entwickelt, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können. Die Liste hilft dabei, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und beim Umzug nichts Wichtiges zu vergessen. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 6,00 € (0,00 € im Abo)
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