Programm- / Projektportfoliomanagement

Programme, Projektportfolio, Multiprojektmanagement, Management by Projects

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Artikel und Tipps
SW-Anleitung

Mit der STEP-Analyse lassen sich die Risiken einzelner Projekte und auch ganzer Projektportfolios differenziert bewerten. Sie eignet sich besonders gut zur Risikoanalyse internationaler Projekte, bei denen viele externe Einflussfaktoren zu berücksichtigen sind. Für den praktischen Einsatz hat Ronny Schwab hat eine Excel-Lösung konzipiert, die er in diesem Beitrag vorstellt. mehr

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1 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 14,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Für die Risikoanalyse eines strategisch wichtigen Projekts steht die STEP-Analyse zur Verfügung, die ihr Hauptaugenmerk auf eine umfassende Analyse der externen Umweltfaktoren legt. Nachdem Ronny Schwab im ersten Teil die grundsätzliche Funktionsweise der STEP-Analyse vorgestellt hat, beschreibt dieser zweite und abschließende Teil den Praxiseinsatz der Methode an einem realitätsnahen Beispiel. mehr

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1 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Eine umfassende Risikoanalyse ist besonders bei strategisch wichtigen Projekten unerlässlich. Ein passendes Werkzeug hierfür ist die STEP-Analyse, die ihr Augenmerk auf eine umfassende Risikobewertung externer Einflussfaktoren legt, wie z.B. die politischen oder ökonomischen Rahmenbedingungen. Ronny Schwab beschreibt im ersten Teil dieses zweiteiligen Beitrags die grundsätzliche Funktionsweise der Methode. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Eine einheitliche Bewertung von Projektideen und ein Genehmigungsprozess, der frühzeitig alle relevanten Stakeholder einbindet, erhöhen die Akzeptanz der durchzuführenden Projekte. Dr. Marion Kahrens skizziert, wie Multiprojektmanagement pragmatisch sowie ressourcensparend durchgeführt werden kann und wann eine PM-Software diese Prozesse sinnvoll unterstützt. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Die richtigen Projekte durchzuführen und gut zu steuern, ist ein schier unmögliches Unterfangen, wenn das Unternehmen bereits über eine komplexe Projektlandschaft verfügt, aber noch kein strukturiertes Projektportfolio-Management (PPM) etabliert wurde. Anhand eines Beispiels schildert Jobst Scheuermann zunächst anschaulich die Schwierigkeiten, die ein fehlendes PPM mit sich bringt. Danach stellt er dar, wie es gelingen kann, ein integriertes PPM mit klaren Verantwortlichkeiten und Prozessen im Unternehmen einzuführen. mehr

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11 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Meinung

Die meisten Project Management Offices (PMOs) sind nicht in der Lage, strategische Entscheidungen über die Zusammensetzung des Projektportfolios zu treffen – diese Meinung vertritt Jörg Rietsch. In der Praxis würden die PMO-Mitarbeiter von den operativen Tätigkeiten zur Unterstützung der laufenden Projekte so stark ausgelastet, dass sie die strategischen Aufgaben des Portfoliomanagements gar nicht mehr wahrnehmen könnten. Deshalb fordert Rietsch eine eigene Abteilung für strategisches Portfoliomanagement, die direkt der Unternehmensführung zuarbeitet und damit die Governance für die Projekte des Unternehmens gewährleistet. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung

"Todool" ist ein einfach zu bedienendes Excel-Werkzeug, das es Projektmitarbeitern ermöglicht, Rückmeldungen zu den Arbeitspaketen sowie eventuelle Störungen systematisch zu erfassen. Der Projektleiter kann diese Daten "per Knopfdruck" in sein Planungstool importieren und hält seine Planung so stets auf dem aktuellen Stand. Das Werkzeug, das im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Fachhochschule Trier entwickelt wurde, wird mit diesem Beitrag für den freien Einsatz zur Verfügung gestellt. Konzept und Funktionsweise des Tools sind bereits in einem früheren Artikel beschrieben. Ergänzend dazu erläutern Prof. Dr. Walter Jakoby und Dr. Alexander Gleich in diesem Beitrag den praktischen Einsatz des Werkzeugs. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 14,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

In einem projektorientierten Unternehmen braucht das Top-Management ein einfaches, übergeordnetes Prozessmodell für die Projektsteuerung. Die Projektmanagementteams hingegen benötigen flexible Vorgehensmodelle für die Projektsteuerung. Stefan Hilmer zeigt einen Lösungsweg auf, um diese scheinbar gegensätzlichen Interessen miteinander zu vereinbaren: Er kombiniert ein einfaches Steuerungsmodell für die Geschäftsführung mit mehreren alternativen Durchführungsmodellen für die Projektleitung zu einem hybriden Vorgehensmodell. Anhand eines Praxisbeispiels beschreibt er, wie sich dadurch die Steuerbarkeit und Transparenz konventioneller Modelle mit der Flexibilität und Individualität projektspezifischer Vorgehensweisen kombinieren lassen. Eine besondere Rolle spielt dabei das PMO als Mittler zwischen Projekt- und Unternehmensorganisation. mehr

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Fachbeitrag

Das Programm-Management stellt die "Brücke" zwischen Portfolio-Management und klassischem Einzel-Projektmanagement dar. Ein professionelles Programm-Management bündelt Einzelprojekte, die dasselbe übergeordnete bzw. strategische Ziel verfolgen, und deckt bisher nicht genutzte, verborgene Potenziale auf. Es dient u.a. dazu, anspruchsvolle Produkte in einer komplexen Umgebung zu entwickeln. Dirk Heese stellt dar, welchen Nutzen Programm-Management stiftet, welche Einsatzgebiete es gibt, was die führenden Standards unter Programm-Management verstehen und grenzt dieses begrifflich gegen Projekt- und Portfolio-Management ab. mehr

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Methode

Individualsoftware muss beständig an veränderte Geschäftsprozesse und Bedürfnisse der Anwender angepasst werden. In einem dynamischen Umfeld mit vielen Anforderungen kann der Systemverantwortliche sie mit den vorhandenen Ressourcen oft nicht sofort umsetzen. Ralf Neubauer beschreibt an einem Beispiel, wie mit einer sog. Roadmap, d.h. einer langfristigen Grobplanung, die zahlreichen Anforderungen über mehrere Jahre so geplant werden können, dass die Prioritäten mit allen Beteiligten abgestimmt sind und eine weitsichtige Ressourcenplanung möglich ist. Dieses bewährte Vorgehen erlaubt es, auf einfache Weise Szenarien zu entwerfen und deren Auswirkungen zu beurteilen. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Im September 2012 erschien die ISO 21500: Guidance on project management. Weitere Normungsvorhaben im Projektmanagement auf internationaler Ebene sind bereits in Arbeit. Reinhard Wagner, u.a. Leiter der deutschen Delegation bei den ISO-Komitees für Projektmanagement, gibt einen Überblick. mehr

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Fachbeitrag

Die Einführung Agilen Projektmanagements ist mit erheblichen Kosten verbunden, z.B. für Trainings der Mitarbeiter oder für eine Neuorganisation der bisherigen internen Geschäftsprozesse. Agile Methodik kann deshalb nur mit Unterstützung des Topmanagements erfolgreich eingeführt werden. Um diese Unterstützung zu gewährleisten, empfehlen Johannes Ritter und Christine Marburger, einen Business Case zu erstellen, der Kosten und Nutzeffekte in nachvollziehbaren Prognosen quantifiziert. In diesem Artikel beschreiben die Autoren anhand eines Praxisbeispiels, was ein Business Case speziell für die Einführung Agiler Software-Entwicklung berücksichtigen sollte. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Für projektorientiert arbeitende Unternehmen ist es wichtig, die richtigen Projekte auszuwählen. In vielen Firmen überwiegt jedoch noch ein linienorientiertes Denken: Projekte werden abteilungsintern initiiert und durchgeführt, die Projektlandschaft ist unübersichtlich und Synergieeffekte zwischen Projekten bleiben ungenutzt. Dr. Wolfgang Weber beschreibt die wesentlichen Schritte und Elemente für den Aufbau eines wirkungsvollen Projektportfolio-Managements (PPM) und zeigt, wie die damit verbundenen Konsequenzen die Firmenkultur beeinflussen. mehr

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14 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Die Einführung eines neuen, unternehmensweiten IT-Systems ist meist mit einem Organisationsentwicklungsprozess verbunden. Bei der Entscheidung zwischen verschiedenen Lösungsvarianten werden häufig nur Wirtschaftlichkeitsaspekte betrachtet und so die Aspekte der Organisationsentwicklung ungenügend berücksichtigt. Ulrich Nägele schlägt deshalb vor, auch eine Nutzwertanalyse unter Einbeziehung wichtiger Stakeholder durchzuführen. Die so gefundene Lösung wird mehrheitlich von allen getragen und kann dadurch die Bedürfnisse der Organisation optimal erfüllen. Anhand eines Beispiels aus der Praxis erklärt der Autor, wie man dabei vorgeht. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Projektportfolio-Entscheidungen werden vom Management bislang überwiegend auf der Basis von Kennzahlen getroffen, so Astrid Kuhlmey. Bei einer solchen Bewertung bleiben jedoch wesentliche Einflussfaktoren unberücksichtigt, wie z.B. unterstützende bzw. behindernde Machtstrukturen oder Informations- und Kommunikationsprozesse. Wie Sie einen Workshop moderieren, um gemeinsam mit allen Stakeholdern mit Hilfe gemalter Bilder und ihrer Interpretation verborgene Einflüsse auf Ihr Portfolio aufzudecken, schildert die Autorin Schritt für Schritt und liefert aus ihrer Workshop-Praxis wertvolle Arbeitshilfen. Durch diese alternative und ergänzende Sicht auf Ihr Portfolio kommen Sie, so ihre Erfahrung, zu einer für das Unternehmen besseren Projektlandschaft. mehr

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5 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
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