Best Practices

Erfolgsstrategien, Empfehlungen, Praxiserfahrungen, Fallstudien

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Artikel und Tipps
Best Practice

Leistungen externer Lieferanten sind eine Quelle vielfältiger Projektrisiken. Zur Beherrschung dieser Risiken empfiehlt Rüdiger Liebe zum einen den Lieferanten zum Partner aufzuwerten, zum anderen wenn nötig auch ungewöhnliche Eskalations-Maßnahmen zu ergreifen. Anhand eines gescheiterten IT-Projekts stellt der Autor zunächst Indikatoren für Lieferantenrisiken vor. Anschließend gibt er Handlungsempfehlungen, wie Sie als Projektleiter die Projektrisiken aus der Lieferantensteuerung unter Kontrolle halten. mehr

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Fachbeitrag

Ein von der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. initiierter Praxisdialog über Projektportfoliomanagement lieferte neue und überraschende Erkenntnisse. So empfehlen die Teilnehmer des Praxisdialogs z.B., dass der Projektportfoliomanager aus der Linie kommt. Reinhard Wagner beschreibt im zweiten Teil die Rollen des Projektportfoliomanagements und seine organisatorische Anbindung. Abschließend stellt er wichtige Nutzenargumente für die Einführung von Projektportfoliomanagement zusammen. mehr

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Fachbeitrag

Die Unternehmensstrategie mit Projekten umzusetzen ist Aufgabe des Projektportfoliomanagements. Aber wie gut gelingt dies in der Praxis? Antworten auf diese Frage und überraschende Erkenntnisse lieferte ein von der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. initiierter Praxisdialog. Reinhard Wagner beschreibt im ersten Teil die Herausforderungen, denen sich das Projektportfoliomanagement stellen muss und präsentiert die in der Praxis dafür gefundenen Lösungsansätze, wie z.B. eine neue Sicht auf das übergreifende Risikomanagement in Projektportfolios. mehr

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Best Practice

Wie viele Mittelständler handhabte die BRITA Gruppe ihr Projektmanagement lange Zeit intuitiv, aber nicht systematisch. Mit zunehmender Projekttätigkeit sowie steigender Komplexität stieß dieses Vorgehen an seine Grenzen und ein professionelles Projektmanagement wurde eingeführt. Dazu wurde u.a. ein PMO aufgebaut und Multiprojektmanagement etabliert. Stefan Hother und Kristina Kissel benennen Erfolgsfaktoren und Hürden der Professionalisierung des Projektmanagements bei BRITA. mehr

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Fachbeitrag

Ein Hochwasser verursachte 2013 in der sächsischen Stadt Grimma schwerwiegende Schäden. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass nach der Flut 2002 ein Dammbauprojekt in mehr als zehn Jahren nicht fertig gestellt werden konnte. Rudolf G. Burkhard beschreibt in seinem Artikel, wie die Japaner nach einer ähnlichen Katastrophe schneller und effektiver reagierten – indem Sie beim Projektmanagement die Critical-Chain-Methode anwendeten. mehr

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Fachbeitrag

Damit Offshoring tatsächlich die erwarteten Kosteneinsparungen bringt, sind professionelles Projektmanagement, profunde Kenntnisse der kulturellen Unterschiede und eine angepasste Projektorganisation erforderlich. Anhand eines Software-Entwicklungsprojekts mit einem indischen Offshore-Partner schildert Kay Schulz, mit welchen gezielten Maßnahmen Projektleiter die mit Offshoring verbundenen Herausforderungen meistern können. Er liefert dabei wertvolle Tipps, wie z.B. zur Gestaltung von Abnahmekriterien, mit denen Sie Ihr Offshore-Projekt zum Erfolg führen können. mehr

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Fachbeitrag

Unternehmensweite Standards sorgen für effektives und effizientes Projektmanagement, bedeuten aber auch hohen Aufwand und binden Ressourcen. Klaus Schopka beschreibt, wie in einem internationalen IT-Unternehmen der Projektgenehmigungsprozess in fünf Schritten standardisiert, zugleich aber auf Projekttyp, Organisationsstruktur und länderspezifischen Anforderungen anpassbar gestaltet wurde. Widerstände wandelten sich dadurch in Akzeptanz und konkrete Nutzeffekte traten ein. Elf Lessons Learned verraten die Erfolgsfaktoren. mehr

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Best Practice

Es gibt keine Blaupause für die Einführung agiler Software-Entwicklung! Wer von den Vorteilen agiler Vorgehensweisen profitieren will, muss auch zu einem anspruchsvollen Kulturwandel bereit sein! Dies sind die beiden wichtigsten Botschaften, die Oliver Fischer, Leiter des Center of Competence Agile bei der Fiducia IT AG, übermittelt. Ausführlich schildert er die Vorgehensweisen sowie die bisherigen Erfahrungen und Erfolge eines der größten IT-Dienstleister im Bankwesen auf dem Weg zur agilen Organisation. mehr

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Methode

Durch regelmäßige Evaluation können Organisationen den eigenen PM-Reifegrad ermitteln und so ihr Projektmanagement kontinuierlich verbessern. Ein geeignetes Tool hierfür ist das Project Excellence Model der GPM. Die Lufthansa Technik AG setzt in einem Teilbereich das Modell seit 2008 erfolgreich ein. Petra Hollmeyer schildert ihre Erfahrungen aus mittlerweile über 80 Evaluationen. mehr

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Fachbeitrag

After the 2002 floods in Germany a dam building project was started to protect Grimma, a town in Saxony. As it wasn't finished after more than 10 years in 2013, parts of the old town were severely damaged again. This caused costs of 150 million euros. Rudolf G. Burkhard describes, how the Japanese dealed with a similar disaster more quickly and effectively – by using Critical Chain Project Management. mehr

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7 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Bei Software-Projekten vergessen die Auftraggeber häufig, dass neben der Entwicklung oder Einführung einer Software weitere Leistungen zu erbringen sind, um diese Software sinnvoll einsetzen zu können. Sie lassen z.B. die Migration von Datenaltbeständen oder Einführungs- und Trainingsaufwände außer acht. Winfried Vogel stellt ein systematisches Vorgehen für die Planung von IT-Projekten vor, bei der er die produktbasierte Planungsmethode nach PRINCE2® mit der traditionellen Projektstrukturplanung kombiniert. Dieses Vorgehen gewährleistet bei den IT-Projekten der Abteilung Information Management der Airbus Defence and Space, dass der Leistungsumfang zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer klar vereinbart ist und entsprechend große Planungssicherheit hinsichtlich Aufwand und Dauer erzielt wird. mehr

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9 Leserbewertungen | Artikel (16 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Um ein praktikables Projektergebnis zu erreichen, ist die Partizipation der späteren Anwender manchmal unumgänglich. Doch oft erscheint den Projektbeteiligten ein Partizipationskonzept als der Albtraum schlechthin. Denn die Einbindung der Stakeholder steht meist für ein Verzögern und Zerreden anstatt für eine Verbesserung des Projektergebnisses. Dass die Partizipation vieler Stakeholder jedoch kein Schreckgespenst sein muss, zeigt ein Großprojekt des Landes Baden-Württemberg. Meri Eremut-Marinic, Dr. Wolfram von Schneyder und Markus Moser beschreiben, wie die Partizipation in diesem Projekt erfolgreich gestaltet wurde. mehr

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Methode

Mit dem Burn-up-Chart hat Ihnen Steffen Thols im ersten Artikelteil eine alternative Darstellungsform für agile Projektplanung präsentiert. Im zweiten und abschließenden Artikelteil gibt er Ihnen eine Excel-Vorlage an die Hand, mit deren Hilfe Sie selbst ein Burn-up-Chart erstellen können. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung anhand eines fiktiven Beispiels ermöglicht es Ihnen, sein Vorgehen nachzuvollziehen. Sie haben auch die Möglichkeit, die Vorlage für Ihre Bedürfnisse anzupassen. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

In Scrum als dem bekanntesten Vertreter von agilem Vorgehen wird die Projektplanung in einem Burn-down-Chart visualisiert. Im ersten Teil der Artikelserie stellt Ihnen Steffen Thols nach einer Gegenüberstellung klassischer und agiler Projektplanung eine alternative Darstellungsform agiler Projektplanung – den Burn-up-Chart – vor. Und er erklärt, in welchem Kontext sich dieser besser einsetzen lässt. mehr

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9 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

In einem projektorientierten Unternehmen braucht das Top-Management ein einfaches, übergeordnetes Prozessmodell für die Projektsteuerung. Die Projektmanagementteams hingegen benötigen flexible Vorgehensmodelle für die Projektsteuerung. Stefan Hilmer zeigt einen Lösungsweg auf, um diese scheinbar gegensätzlichen Interessen miteinander zu vereinbaren: Er kombiniert ein einfaches Steuerungsmodell für die Geschäftsführung mit mehreren alternativen Durchführungsmodellen für die Projektleitung zu einem hybriden Vorgehensmodell. Anhand eines Praxisbeispiels beschreibt er, wie sich dadurch die Steuerbarkeit und Transparenz konventioneller Modelle mit der Flexibilität und Individualität projektspezifischer Vorgehensweisen kombinieren lassen. Eine besondere Rolle spielt dabei das PMO als Mittler zwischen Projekt- und Unternehmensorganisation. mehr

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Methode

Was ist die maximale Geschwindigkeit bei der Software-Entwicklung? Agile Steuerungsmethoden wie Scrum oder Kanban haben die Software-Entwicklung bereits deutlich beschleunigt. Aber es geht noch viel schneller, behauptet Wolfram Müller. Er vergleicht die agilen Vorgehensweisen mit traditionellen Produktionssteuerungen und folgert daraus, dass eine Kombination aus Agilem Projektmanagement mit der Drum-Buffer-Rope-Steuerung der Theory of Constraints dem theoretischen Optimum bereits sehr nahe kommt. Er stellt seine empirisch gefundene Vorgehensweise, die er "Ultimate Scrum" nennt, detailliert vor und schildert seine ersten Erfahrungen mit dieser Arbeitsweise. mehr

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Fachbeitrag

Kunstprojekte haben eine starke emotionale Komponente, da Künstler sich ihrem Werk gegenüber stärker verbunden fühlen, als dies bei "normalen" Projekten zwischen Produzent und Produkt der Fall ist. Der Projektmanager benötigt deshalb viel Fingerspitzengefühl. Auf der anderen Seite muss er sich an starre Rahmenbedingungen halten, z.B. wenn er mit öffentlichen Geldern arbeitet. Der Projektmanager darf sich deshalb nicht auf die formalen Aspekte des Projektmanagements zurückziehen, sondern muss sich auf die Kerntugenden seines Berufsstands besinnen, wie z.B. Diplomatie, Kommunikationstalent, Flexibilität und Sachlichkeit. Sabine Krasemann verdeutlicht dies anhand lebendiger Beispiele aus ihrem Erfahrungsschatz im Musikprojektmanagement. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Die Geschichte hält viele Lehren für uns bereit – das gilt auch für Projektmanager! Was Sie aus den Erfolgen und Niederlagen von zwei der größten Erfinder des 19. Jahrhunderts lernen können, erläutern Christine Marburger und Johannes Ritter in diesem Artikel. Anhand eines historischen Vergleichs der Arbeitsweisen von Thomas Alva Edison und Nikola Tesla benennen die Autoren Business Case und Agile Methoden als Erfolgsfaktoren. mehr

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Methode

In der agilen Software-Entwicklung wird der Leistungsumfang üblicherweise mit User Stories beschrieben und der jeweilige Entwicklungsaufwand in der relativen Einheit "Story Point" geschätzt. Eine Methode für die Aufwandsschätzung mit Story Points stellt das sog. "Team Estimation Game" dar. Tord Bjoersne, Ivan Kostial und Klaus-Dieter Schmatz beschreiben ihre Erfahrungen mit dieser Methode. Für ein Teilprojekt mit einem Umfang von zehn Mannjahren konnten sie mit dem Team Estimation Game 250 User Stories innerhalb einer zweistündigen Sitzung analysieren. Die so erhaltenen Schätzungen stellten sich als überraschend robust heraus und waren für die weitere Projektsteuerung überaus nützlich. Darüber hinaus förderte der gemeinsame Workshop den Wissensaustausch im Team und erwies sich sogar als gutes Team-Building-Event. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Individualsoftware muss beständig an veränderte Geschäftsprozesse und Bedürfnisse der Anwender angepasst werden. In einem dynamischen Umfeld mit vielen Anforderungen kann der Systemverantwortliche sie mit den vorhandenen Ressourcen oft nicht sofort umsetzen. Ralf Neubauer beschreibt an einem Beispiel, wie mit einer sog. Roadmap, d.h. einer langfristigen Grobplanung, die zahlreichen Anforderungen über mehrere Jahre so geplant werden können, dass die Prioritäten mit allen Beteiligten abgestimmt sind und eine weitsichtige Ressourcenplanung möglich ist. Dieses bewährte Vorgehen erlaubt es, auf einfache Weise Szenarien zu entwerfen und deren Auswirkungen zu beurteilen. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 7,50 € (0,00 € im Abo)
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