Informations- / Kommunikationstechnologie

Softwareentwicklung, IT-Projekte, IT-Projektmanagement

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Artikel und Tipps
Fachbeitrag

Im ersten Teil haben Sie erfahren, was es bei der Vorbereitung und Planung von Scrum in SAP-Projekten zu berücksichtigen gilt. In diesem abschließenden zweiten Teil zeigen Claus Kolb und Rüdiger Lühr, auf was das Scrum-Team bei der Projektdurchführung achten sollte. Zudem geben die Autoren einen Ausblick, wie sich der Einsatz von Scrum in SAP-Projekten weiter optimieren lässt. mehr

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1 Leserbewertung | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Für IT-Projekte bringt die Scrum-Methodik viele Vorteile, der Einsatz in SAP-Entwicklungsprojekten scheint daher naheliegend. Doch in der Praxis bestehen hier einige Herausforderungen. So birgt z.B. die Arbeit an SAP-Objekten gewisse Tücken, die es beim Scrum-Einsatz zu berücksichtigen gilt. Claus Kolb schildert in diesem zweitteiligen Beitrag seine Praxiserfahrungen und gibt Empfehlungen, die den Einsatz von Scrum in SAP-Projekten vereinfachen. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Best Practice

Es gibt keine Blaupause für die Einführung agiler Software-Entwicklung! Wer von den Vorteilen agiler Vorgehensweisen profitieren will, muss auch zu einem anspruchsvollen Kulturwandel bereit sein! Dies sind die beiden wichtigsten Botschaften, die Oliver Fischer, Leiter des Center of Competence Agile bei der Fiducia IT AG, übermittelt. Ausführlich schildert er die Vorgehensweisen sowie die bisherigen Erfahrungen und Erfolge eines der größten IT-Dienstleister im Bankwesen auf dem Weg zur agilen Organisation. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Meinung

Scrum ist derzeit in aller Munde – was aufgrund der zahlreichen Erfolgsgeschichten nicht weiter verwunderlich ist. Mittlerweile möchten viele Unternehmen auf den Zug aufspringen, um von den Vorteilen agiler Projekte zu profitieren. Oliver Knittel und Otmar Seckinger hingegen beobachten, dass Scrum-Einführungen zunehmend scheitern. Doch woran liegt das und auf welche Faktoren sollte man bei der Scrum-Einführung achten? mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Vor rund zehn Jahren führte der Berliner Softwarehersteller microTOOL GmbH mit großer Begeisterung agile Software-Entwicklung ein. Die geschäftsentscheidenden Produkte des Hauses wurden zunächst mit eXtreme Programming, später mit Scrum entwickelt. Die Erfolge bestätigten diesen Schritt, aber nach sieben Jahren stellte sich heraus, dass die Produktqualität auf diese Weise nicht zu gewährleisten war. Ursula Meseberg beschreibt, wie es microTOOL gelang, mit durchgreifenden Veränderungen, sowohl beim Entwicklungsprozess als auch beim Projektmanagement, die Vorteile agiler Software-Entwicklung mit hohen Qualitätsstandards und wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden. mehr

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31 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Was ist die maximale Geschwindigkeit bei der Software-Entwicklung? Agile Steuerungsmethoden wie Scrum oder Kanban haben die Software-Entwicklung bereits deutlich beschleunigt. Aber es geht noch viel schneller, behauptet Wolfram Müller. Er vergleicht die agilen Vorgehensweisen mit traditionellen Produktionssteuerungen und folgert daraus, dass eine Kombination aus Agilem Projektmanagement mit der Drum-Buffer-Rope-Steuerung der Theory of Constraints dem theoretischen Optimum bereits sehr nahe kommt. Er stellt seine empirisch gefundene Vorgehensweise, die er "Ultimate Scrum" nennt, detailliert vor und schildert seine ersten Erfahrungen mit dieser Arbeitsweise. mehr

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Fachbeitrag

Sowohl agile als auch konventionelle Vorgehensweisen wollen dem Kunden eine Software liefern, die optimal dessen Anforderungen erfüllt und Nutzen erzeugt. Allerdings stehen sich diese beiden Ansätze meist kontrovers gegenüber, denn während das Wasserfallmodell mit einer ausführlichen Spezifikation startet, entsteht diese bei Scrum erst im Lauf des Projekts. Eva Maria Schielein und Dorian Gloski wollen hingegen die Vorteile der beiden Ansätze kombinieren. Anhand eines Beispiels, in dem ihre umfangreichen Praxiserfahrungen einfließen, zeigen sie Risiken beider Vorgehensweisen für Zeit, Budget, Umfang, Qualität und Kundennutzen auf, wenn sie puristisch umgesetzt werden. Mit konkreten Handlungsempfehlungen geben sie Hinweise, wie agiles Projektmanagement mit "ein bisschen Wasserfall" die Vorteile beider Ansätze vereinen kann. mehr

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24 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Der "Project Management Body of Knowledge" (PMBOK Guide) ist ein weltweit verbreiteter De-facto-Standard, der individuell auf das Projektmanagement im Unternehmen angepasst werden muss. Niklas Spitczok von Brisinski schildert, wie die adesso AG auf Basis des PMBOK Guide ein eigenes Vorgehensmodell zur Durchführung von Softwareprojekten entwickelt hat, welches das Unternehmen sehr erfolgreich in Projekten einsetzt. mehr

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9 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Agile PM-Methoden sollten traditionelle ergänzen, so Philipp Meyerbröker im zweiten Teil der Artikelserie zum Agilen Projektmanagement. Entsprechend gibt er einen Einblick in den agilen "Werkzeugkasten" und zeigt, wie mit agilen Werkzeugen und Prinzipien in Hinblick auf Mitarbeiterführung, Projektentwicklung und Vereinbarungen mit dem Auftraggeber neue Wege beschritten werden können. Meyerbröker stellt dabei auch dar, warum ein agiler Standard aus seiner Sicht wenig Sinn macht. mehr

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10 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Im Agilen Projektmanagement wird – im Gegensatz zum traditionellen Vorgehen – nicht der gesamte Projektablauf durchgeplant und detailliert ein Endziel festgelegt. Vielmehr wird während des Projekts Schritt für Schritt geplant, um sich so einem Ziel anzunähern, das sich immer klarer abzeichnet. Im ersten Teil dieser Artikelserie erfahren Sie, wie agile Konzepte entstanden sind und auf welchen Grundprinzipien sie basieren. Darüber hinaus zeigt Ihnen Philipp Meyerbröker praxisnah, wie Sie anhand dieser Grundprinzipien die eigenen Prozesse, Methoden und "Glaubenssätze" im Unternehmen "unter die Lupe" zu nehmen und so das Projektmanagement optimieren können. mehr

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Fachbeitrag

Die Einführung der agilen Methode Scrum kann in einem Unternehmen auf zwei verschiedene Arten geschehen: Bei der Einführung "von oben" ist das gesamte Unternehmen über das Vorhaben informiert und die Geschäftsleitung fungiert als treibende Kraft. Eine Alternative dazu ist die Einführung "von unten". Dabei wird die Einführung zunächst nur innerhalb der IT-Abteilung vorangetrieben. Hat sich Scrum dort etabliert und setzen es die Softwareentwickler erfolgreich ein, erfolgt schließlich der Roll-Out in der gesamten Organisation. In diesem zweiten und abschließenden Teil zeigen Thomas Lieder und Katja Roth auf was bei der Einführung "von unten" zu achten ist. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Die Terminplanung ist oft ein Machtspiel: Sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haben ihre eigene Wunschplanung und versuchen, diese gegenüber dem anderen durchzusetzen. Martin Okršlar zeigt in seinem zweiteiligen Beitrag, wie Sie als Auftraggeber bzw. Auftragnehmer die Terminplanung mit politischem Kalkül für sich positiv beeinflussen können. Im ersten Teil erfahren Sie, wie beide Seiten sich in der Ausschreibungsphase eine gute Position erarbeiten und wie Auftragnehmer bei engen Terminvorgaben zusätzliche Zeit gewinnen können. mehr

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22 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Ein großer Mobilfunkanbieter stand 2007 vor dem Problem, dass die Fachabteilungen immer mehr Anforderungen an die Neu- und Weiterentwicklung der internen IT-Systeme stellten. Arbeitskapazität und Budget der IT-Abteilung reichten aber nicht aus, um diese umzusetzen. Es wurde deshalb ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Projektinhalt und –umfang reduzieren und an die Ressourcensituation anpassen lassen. Dabei werden die besonders nützlichen Funktionsanforderungen herausgefiltert und umgesetzt, Anforderungen mit einem niedrigeren Nutzen fallen weg. Das Verfahren basiert auf dem Pareto-Prinzip und wird im Unternehmen deshalb als Pareto-Analyse bezeichnet. Tim Krüger stellt Ablauf und Nutzen der Pareto-Analyse vor. mehr

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Fachbeitrag

Eine Projektorganisation, die in hohem Maß auf Eigenverantwortlichkeit, Kooperationsbereitschaft und vollständiges Vertrauen zwischen den Teammitgliedern setzt, ermöglicht, Projekte in einer Geschwindigkeit durchführen, die mit traditionellen Methoden nur schwer erreichbar wäre. Wolfram Müller stellt ein Vorgehensmodell für ein solches High-Speed-Projektmanagement vor und verdeutlicht die Vorgehensweise anhand eines ehrgeizigen Projekts bei der 1&1 Internet AG, bei dem die Projektlaufzeit von sechs Monaten auf sechs Wochen verkürzt werden konnte. mehr

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16 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Der Verzicht auf Methodik kann die Projektarbeit beschleunigen. Das zeigt die Erfahrung der 1&1 Internet GmbH: Von ihren erfolgreichen Projekten waren jene besonders schnell und gut abgeschlossen worden, die man mit wenig Methodeneinsatz durchgeführt hatte. Voraussetzung für den Verzicht auf Methodik ist allerdings, dass man auf die Kooperationsbereitschaft und Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter vertrauen kann. Wolfram Müller, Manager des Project Office bei 1&1, erläutert, wie und unter welchen Bedingungen sich der Methodeneinsatz reduzieren lässt. mehr

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Methode

Viele Unternehmen haben Probleme damit, ihre Projekte eindeutig zu priorisieren: Die Geschäftsführer und Entscheider haben meist so viele Wünsche und Projektideen, dass die Kapazitäten für deren Umsetzung bei weitem nicht ausreichen. Die 1&1 Internet AG setzt seit 2004 ein System ein, das es ermöglicht, Projekte zügig und klar zu priorisieren und die Ressourcen nach objektiven Kriterien zuzuteilen. Die Entscheider erhalten ein realistisches Bild der vorhandenen Kapazitäten und können nicht umhin, echte Prioritäten zu vergeben. Wolfram Müller stellt das System der 1&1 Internet AG vor und erklärt, warum es so erfolgreich ist. mehr

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11 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

"Schon wieder ein Meeting, muss das sein?", "Wir brauchen unsere Ressourcen für Wichtigeres.", "Uns läuft die Zeit davon." – das klingt vertraut, oder? Doch ist das nicht zu kurz gedacht? Ist nicht die Kommunikation bei Softwareprojekten die wichtigste Voraussetzung dafür, dass effizient entwickelt werden kann, und ein systematisches Feedback von Kundenseite ein Garant für kundennahes, flexibles Vorgehen in der Softwareentwicklung? Nach der Lektüre des Artikels von Dag Frommhold und Fabian Röken sollte einmal mehr klar werden, warum sinnvolle Rückmeldeschleifen in einem iterativen Softwareprojekt niemals verlorene Zeit sind. mehr

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Fachbeitrag

Die Wichtigkeit erfahrener Mentoren für Jungmanager wird unterschätzt, die Bedeutung ungeeigneter Organisationsstrukturen als Ursache mangelnder Geschäftsorientierung verkannt. Und die Mär vom großen Nutzen der Überstunden zieht weiter ihre Kreise – kurzum: Es gibt noch viel zu verbessern in den europäischen Unternehmen, wenn es nach dem (Projekt-)Management-Guru und Bestseller-Autor Tom DeMarco geht. Im Interview mit dem Projekt Magazin zeigt der US-Amerikaner auf, was zu tun ist. mehr

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Methode

Der Autor, Dr. Georg Angermeier, beschreibt in diesem Mehrteiler den systematischen Aufbau einer Webpräsenz nach dem Modell des Quality Function Deployment (QFD). Er führt anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels anschaulich und leicht verständlich durch das Thema. Angermeier erklärt, wie sich Kundenanforderungen und Funktionen mit dem QFD-Modell zusammenbringen lassen und Sie somit die maßgeschneiderte Internet-Präsenz für Ihren Kunden finden. mehr

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Methode

Der Autor, Dr. Georg Angermeier, beschreibt in diesem Mehrteiler den systematischen Aufbau einer Webpräsenz nach dem Modell des Quality Function Deployment (QFD). Er führt anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels anschaulich und leicht verständlich durch das Thema. Angermeier erklärt, wie sich Kundenanforderungen und Funktionen mit dem QFD-Modell zusammenbringen lassen und Sie somit die maßgeschneiderte Internet-Präsenz für Ihren Kunden finden. mehr

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