Externe Projekte

externe Auftraggeber, Auftragsprojekte, Projektpartner, Risikomanagement

10 Ergebnisse
Anzeige
Artikel und Tipps
Fachbeitrag

Projekte sanieren ist eine echte Herausforderung: Um den Turnaround zu schaffen, muss der Projektsanierer Maßnahmen kurzfristig ausarbeiten und einleiten. Bei dieser fachlich anspruchsvollen Aufgabe gerät er zudem schnell unter politischen Druck, wenn er durch seinen Maßnahmenplan indirekt frühere Entscheidungen kritisiert. Der Projektsanierer muss also nicht nur fachliches Know-how haben, sondern u.a. auch krisenresistent sein und gut kommunizieren können. Dr. Gerhard Graën zeigt in diesem Artikel anhand mehrerer Entwicklungs-Projekte aus dem Automotive-Bereich, wie die Projektsanierung gelingt. Dabei stützt er sich auf eine Vorgehensweise aus der Wirtschaftsmediation. Außerdem zeigt er beispielhaft konkrete Gründe für eine Projektkrise und gibt Hinweise, worauf Sie bei der Auswahl des richtigen Sanierers achten sollten. mehr

4.666665
3 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Nicht nur in der Automobilindustrie delegieren Hersteller zunehmend Entwicklungsprojekte an Lieferanten. Deren Arbeit wird dadurch komplexer, allerdings fehlt es vielen Lieferanten – speziell aus dem Bereich KMU – an ausreichendem Projektmanagement-Know-how. Wie Sie als Auftraggeber die durch Lieferanten bedingten Projektrisiken minimieren, indem Sie Ihre Zulieferer frühzeitig und zielgerichtet unterstützen, zeigen Björn Engelhardt und Jan-Eric Nimsch anhand von Beispielen aus ihrer Beraterpraxis. mehr

4.5
4 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Projektorientierte Unternehmen, wie z.B. aus dem Baugewerbe, müssen ihre Allgemeinen Geschäftskosten (AGK) vollständig über Projekterträge decken. Projektverzögerungen können deshalb zur Unterdeckung der AGK führen. Verursacht der Auftraggeber diese Verzögerung, lehnt er Nachforderungen der AGK des Auftragnehmers in der Regel ab, da sie seiner Meinung nach nicht durch das Projekt bedingt sind. Der Auftragnehmer kann mit einer stringenten Argumentation jedoch eine schlüssige Begründung dafür liefern, dass der Auftraggeber die Deckungslücke der AGK verursacht hat. Dr. Peter Wotschke zeigt anhand einfacher Beispiele die Problematik auf, gibt Hinweise für die Erstellung und Kalkulation der AGK und liefert eine Argumentationshilfe für den Auftragnehmer, der die AGK über eine Nachforderung beim Auftraggeber geltend machen will. mehr

3.857145
7 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Der Resident Engineer ist eine gängige Organisations- bzw. Arbeitsform, um in Entwicklungsnetzwerken einen effektiven Austausch von Informationen und Wissen zwischen den Projektpartnern zu gewährleisten. Sigrid Pander beleuchtet die Rolle des dauerhaft beim Kunden eingesetzten Verbindungsingenieurs. Dabei geht sie den Fragen nach, wer von einer solchen Arbeitsform profitiert und welche Vorteile bzw. Nachteile für den Resident Engineer mit dieser Position verbunden sind. Sie empfiehlt konkrete Maßnahmen, um eine solche Kooperation für den Kunden, den Resident Engineer und das entsendende Unternehmen gewinnbringend zu gestalten. mehr

0
Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Projektverantwortung – nur Sache des Projektleiters? Keineswegs! Auch der Auftraggeber muss während des Projektverlaufs viel Verantwortung übernehmen – was in der Praxis aber oft nicht geschieht. Nachdem der erste Teil dieses Beitrags die Auftraggeberverantwortung für intern vergebene Projekte herleitete, beschreibt Reinhard P. Oechtering im zweiten Teil die Auftraggeberrolle und deren Besonderheiten bei externen Projekten. Er geht dabei vor allem den Fragen nach, wie sich die Auftraggeberrolle in diesem Fall ändert und welche Konsequenzen dies für die Projektsteuerung hat. mehr

3
1 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp

IT-Auftragsprojekte unterscheiden sich wesentlich von internen IT-Projekten. Das wird im Interesse der gemeinsamen Arbeit gerne verdrängt, insbesondere seitens des Auftragnehmers. Daraus entstehen jedoch enorme Risiken. Rechtanwalt Dr. Christoph Zahrnt beschreibt in diesem Tipp, worauf es grundsätzlich ankommt, um solche Risiken bei Auftragsprojekten zu vermeiden. mehr

2.5
2 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Methode

Widerstände gegen Änderungen, ein unterschiedliches Verständnis der Aufgaben und andere Probleme erschweren externen Beratern oft die Arbeit in Kundenprojekten. Sie sind auf die Kooperation der Mitarbeiter angewiesen, weil nur diese über die internen Abläufe Bescheid wissen. Petra Meier nutzt in ihrer Beratung für die Integration der Beteiligten in die Projektarbeit und für wesentliche Planungsschritte neben Standard-Software auch Mind Maps und den MindManager. In ihrem Beitrag beschreibt sie die Erfahrungen, die sie mit verschiedenen Einsatzmöglichkeiten während eines Logistik-Projekts gemacht hat, und gibt Tipps zur Anwendung der Software. mehr

3.5
4 Leserbewertungen | Artikel (1 Seite) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Sie wollen wissen, wie attraktiv ein potentielles Kundenprojekt ist und welches finanzielle Risiko Sie damit eingehen? Die notwendigen Informationen liefert Ihnen eine projektbezogene Zahlungsstromrechnung. Alexander Kogler stellte die Grundlagen des Instruments in Teil 1 vor. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie es in den einzelnen Projektphasen als Entscheidungshilfe, als Controllinginstrument und als wichtige Informationsquelle für zukünftige Projekte nutzen können. mehr

4
1 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

"Man sollte nicht mehr ausgeben, als man hat" lautet ein Sprichwort aus dem Volksmund. Was für den Normalbürger gilt, lässt sich auch auf Unternehmen übertragen. Allerdings ist es dort aufwendiger festzustellen, wie sich der Cash flow während eines Projekts entwickelt. Hier hilft die projektbezogene Zahlungsstromrechnung weiter, mit der Liquiditätsengpässe und Zahlungsmittelbedarf bestimmt werden können. Alexander Kogler stellt die Methode vor und zeigt, wie sich die Zahlungsströme im Projekt erfassen, steuern und optimieren lassen. mehr

3.5
2 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Ein Kunde übt an allem nur noch massiv Kritik, nimmt Projektleistungen nicht ab und zahlt letztlich nicht; langwierige Verhandlungen führen zu keinem konkreten Ergebnis – Symptome für ein in die Krise geratenes Projekt. Ähnliches hat fast jeder Dienstleister (ob Agentur, Berater oder Freiberufler) schon erleben müssen. Rechtsanwalt Christoph Hohenegg schildert in seinem Artikel Maßnahmen für ein funktionierendes Krisenmanagement: zur Verhinderung, Früherkennung und Bewältigung von Krisen. mehr

0
Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Tech Link