Produktentwicklung

Produktentwicklungsprojekte, Kreativitätsmethoden, Effizienzverbesserung, Prozessoptimierung

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Artikel und Tipps
Methode

Design Thinking eignet sich hervorragend für Innovationsprojekte, da sich damit Wissen und Kreativität bündeln lassen. Um außergewöhnliche Lösungen zu finden, schafft dieser Ansatz zudem eine Projektkultur, die Ausprobieren und Experimentieren ermöglicht. Ingrid Gerstbach beschreibt in diesem abschließenden Artikelteil die konkrete Anwendung im Innovationsprojekt. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Häufig schon musste Troubleshooter Maik Pfingsten Projekte aus der Krise führen, die ohne Lastenheft gestartet waren. Denn nur mit Lastenheft versteht das Projektteam die Wünsche des Auftraggebers. Pfingsten hat daher über die Jahre eine Methode entwickelt, mit der er innerhalb von zwei Wochen ein hinreichendes Lastenheft erstellt. In diesem Beitrag erklärt er Schritt für Schritt, wie er dazu vorgeht. mehr

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5 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Design Thinking bezeichnet einen Denkansatz zur Produktentwicklung, bei dem stets der spätere Anwender im Mittelpunkt steht. Genau wie der daraus abgeleitete Prozess, stammt er aus dem Silicon Valley. Im ersten Teil Ihres Beitrags beschreibt Ingrid Gerstbach anhand umfangreicher und zahlreicher Beispiele, wie Sie ein Design-Thinking-Projekt durchführen und wie die Methode wirkt. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (18 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Bei der Entwicklung eines neuen Produkts fällt es Projektteams manchmal schwer, die Sicht des Kunden einzunehmen. Abhilfe schafft das Product Canvas: Es zerlegt Anforderungen in ihre grundlegenden Bestandteile und bildet diese in Form eines vorstrukturierten Plakats ab. Agile Coach Benjamin Seidler zeigt, wie ein agiles Team dieses Canvas erstellt und damit im Projektverlauf jederzeit flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagiert. mehr

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5 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Schneller entwickeln, innovativer werden und flexibel auf Marktanforderungen reagieren – das sind die Herausforderungen für Unternehmen, um die zunehmende Komplexität in den Griff zu bekommen. Der Weg zu einer solchen "Agilisierung" beginnt mit einer Neuorientierung: Es geht darum, in Ergebnissen und Lösungen zu denken statt in Aufgaben, Hürden und Problemen. Heinz Erretkamps skizziert einen pragmatischen und lösungsorientierten Ansatz für eine agile Transformation, mit der Unternehmen vom Reagieren zum Agieren kommen. mehr

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14 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp – Methode

Bei der Produktentwicklung zielen viele Kreativitätstechniken darauf ab, neue Funktionen zu einem bereits bestehenden Produkt hinzuzufügen. Die Subtraction-Technik verfolgt den umgekehrten Weg, um zu neuen, innovativen Produktideen zu gelangen. Marko Zotschew stellt diese einfache Methode an einigen Beispielen vor. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 3,00 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Viele Projektleiter müssen im Rahmen Ihrer Tätigkeit Software beauftragen – z.B. weil diese Bestandteil einer Prozessoptimierung ist. Ob die Software am Ende ihren Zweck erfüllt, hängt davon ab, wie gut der Projektleiter Vorgaben in die "IT-Sprache" der Entwickler übersetzt. Fehlt die nötige Erfahrung, sollte er sich mit den grundlegenden Regeln des Requirements Engineerings auseinandersetzen. Bettina Zastrow und Elisabeth Wagner beschreiben, wie auch Projektleiter ohne tief gehende IT-Kenntnisse Schritt für Schritt zu einem guten Ergebnis kommen – und so kostspielige Umwege und Change Requests vermeiden. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Im ersten Teil dieses Beitrags erfuhren Sie, wie Sie die "Stimme des Kunden" in Form von konsolidierten und priorisierten Anforderungen erfassen. Nun geht es darum, die Spezifikation des Produkts zu erstellen. Dr. Christine Knorr beschreibt im zweiten Teil dieses Artikels wie Sie mit Quality Function Deployment die möglichen technischen Funktionen so zusammenstellen, dass das neue Produkt sowohl die Kunden überzeugt als auch mit der eigenen Produktstrategie in Einklang steht. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Erkennen des Kundennutzens und seine optimale Umsetzung sind bei der Entwicklung innovativer Produkte nicht nur Erfolgs- sondern sogar Überlebensfaktoren für das Unternehmen. Quality Function Deployment (QFD) ist eine Methode der Produktplanung, die den Weg von den Kundenanforderungen bis zum Funktionsumfang des Produkts systematisch und zielführend abbildet. Dr. Christine Knorr stellt an einem Fallbeispiel QFD und seine Anwendung vor. Im ersten Teil des Beitrags lernen Sie das Prinzip von QFD kennen und erfahren, wie Sie aus Kundenwünschen konkrete Anforderungen ableiten und diese zum Zweck der Produktentwicklung priorisieren. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Damit in Projekten neue Ideen und Produkte entstehen können, ist eine hohe Innovationskraft wichtig. Doch das Streben nach Innovationen lässt sich nicht so einfach "verordnen"; vielmehr ist laut Manfred Damsch hierfür eine geeignete Unternehmens- bzw. Projektkultur erforderlich. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Um in Entwicklungsprojekten die Wünsche des Kunden bestmöglich umzusetzen, benötigen sowohl Entwickler als auch Tester exakt formulierte Anforderungen. Am leichtesten gelingt dies mit der natürlichen Sprache, da diese von allen Beteiligten verstanden wird. Nachteilig wirkt dabei, dass so formulierte Anforderungen oft Spielraum für Interpretationen lassen. Mit der SOPHIST-Satzschablone stellt Matthias Kulke eine einfach zu erlernende Methode vor, mit deren Hilfe Sie Anforderungen in wenigen Schritten eindeutig und vollständig dokumentieren können. mehr

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Fachbeitrag

Der Produktentstehungsprozess (PEP) ist im Maschinen- und Anlagenbau erfolgsentscheidend dafür, dass Neuentwicklungen und kundenspezifische Produktentwicklungen termin- und kostengerecht durchgeführt werden können. Christoph Pfister schildert am Beispiel der BAUER Maschinen GmbH die Entwicklung und Einführung eines unternehmensspezifischen PEP. Ausführlich beschreibt er dabei die Phasen und Quality Gates, die dafür sorgen, dass der PEP sowohl die Entwicklungsrisiken reduziert als auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens steigert. mehr

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Fachbeitrag

Projekte sanieren ist eine echte Herausforderung: Um den Turnaround zu schaffen, muss der Projektsanierer Maßnahmen kurzfristig ausarbeiten und einleiten. Bei dieser fachlich anspruchsvollen Aufgabe gerät er zudem schnell unter politischen Druck, wenn er durch seinen Maßnahmenplan indirekt frühere Entscheidungen kritisiert. Der Projektsanierer muss also nicht nur fachliches Know-how haben, sondern u.a. auch krisenresistent sein und gut kommunizieren können. Dr. Gerhard Graën zeigt in diesem Artikel anhand mehrerer Entwicklungs-Projekte aus dem Automotive-Bereich, wie die Projektsanierung gelingt. Dabei stützt er sich auf eine Vorgehensweise aus der Wirtschaftsmediation. Außerdem zeigt er beispielhaft konkrete Gründe für eine Projektkrise und gibt Hinweise, worauf Sie bei der Auswahl des richtigen Sanierers achten sollten. mehr

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Fachbeitrag

Nicht nur in der Automobilindustrie delegieren Hersteller zunehmend Entwicklungsprojekte an Lieferanten. Deren Arbeit wird dadurch komplexer, allerdings fehlt es vielen Lieferanten – speziell aus dem Bereich KMU – an ausreichendem Projektmanagement-Know-how. Wie Sie als Auftraggeber die durch Lieferanten bedingten Projektrisiken minimieren, indem Sie Ihre Zulieferer frühzeitig und zielgerichtet unterstützen, zeigen Björn Engelhardt und Jan-Eric Nimsch anhand von Beispielen aus ihrer Beraterpraxis. mehr

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Fachbeitrag

Immer häufiger findet man in Produkten elektronische Komponenten und Software zur Funktionssteuerung. Damit bei einem Ausfall oder einer Fehlfunktion keine Personen zu Schaden kommen, muss der Hersteller für die Funktionale Sicherheit (FuSi) seiner Produkte sorgen. Das beginnt bereits bei der Produktentwicklung, wodurch für den Leiter eines Entwicklungsprojekts zusätzliche Aufgaben entstehen. Dr. Pierre Metz stellt das Konzept der Funktionalen Sicherheit vor, leitet wichtige Konsequenzen für das Projektmanagement ab und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Projektverantwortlichen. mehr

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Fachbeitrag

Effektives Projektmanagement ist eine wesentliche Voraussetzung, um Entwicklungspartnerschaften zu steuern und komplexe Produkte schnell auf den Markt zu bringen. In vielen Unternehmen fehlen jedoch die dafür nötigen Projektmanagement-Spezialisten. Abhilfe schaffen hier externe Fachleute, die als eigenverantwortliche Projektleiter mit ihren Erfahrungen und erprobten Methoden innovative Produkte bis zur Serienreife bringen. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, bestehende Prozesse von diesen externen Mitarbeitern prüfen zu lassen und für zukünftige Vorhaben zu optimieren. Udo Mathee, Mathias Mach und Dirk Zint beschreiben die Erfolgsfaktoren für eine gewinnbringende Zusammenarbeit und zeigen Möglichkeiten sowie Grenzen eines solchen Einsatzes auf. mehr

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Methode

Bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG wurden in der Vergangenheit durch kontinuierliche Maßnahmen zur Effizienzverbesserung und "Lean Process"-Programme die internen, für Projekte zur Verfügung stehenden Ressourcen deutlich reduziert. Um die knappen Ressourcen den richtigen Projekten zuordnen zu können, wird eine an der Unternehmensstrategie ausgerichtete Projektpriorisierung vorgenommen. Gerald Wieder stellt den Projektpriorisierungs-Prozess vor und beschreibt die bei der Ein- und Durchführung gemachten Erfahrungen. mehr

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Methode

Wertvernichtung in der Projektarbeit, das gibt es nur bei anderen. So dachten auch die Mitarbeiter des Unternehmens DORMA - bis sie die Effizienz und Effektivität ihrer eigenen Projektarbeit selbst überprüften. Anlass dafür war eine Studie von Prof. Dr. Manfred Gröger, der 2004 alarmierende Zahlen über die Wertvernichtung durch Projekte veröffentlichte. Die Untersuchungsergebnisse der DORMA-Mitarbeiter bescheinigten dem Unternehmen zwar überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit, blieben aber weit hinter der eigenen Einschätzung zurück. DORMA reagierte sofort: Es entwickelte und implementierte eine Methode, um Schwachstellen in der Projektarbeit sowie deren Ursachen zu identifizieren. Christopher Nimsch beschreibt die Methode und erklärt, wie die Wirksamkeit der Projektarbeit erhöht werden kann. mehr

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Fachbeitrag

Ein großes Budget und ausreichend Projektmitarbeiter – davon können viele Unternehmen nur träumen. Insbesondere Mittelständler und kleine Firmen müssen streng haushalten und stehen vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen ein modernes und leistungsfähiges Projektmanagement aufzubauen. Dass dieses Ziel erreicht werden kann, zeigt das Beispiel der Loewe AG, einem Hersteller von Fernsehgeräten. Dr. Jürgen Pfannenmüller und Werner Meyer beschreiben in ihrem Beitrag, wie die Projektarbeit bei Loewe in wirtschaftlich schwierigen Zeiten optimiert wurde. mehr

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