Agiles Projektmanagement

Methoden, Vorgehensmodelle, Softwareentwicklung, Extreme Programming, Six Sigma, Lean Management

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Artikel und Tipps
Fachbeitrag
Ein Vertrag für erfolgreiche IT-Projekte
In sechs Schritten zum Agilen Festpreis

Planungssicherheit hinsichtlich Umfang und Preis scheint im krassen Widerspruch zur agilen Methodik zu stehen. Denn beim agilen Vorgehen werden gewöhnlich weder Umfang noch Termin definiert, wodurch auch das Budget nicht festgelegt ist. Dr. Andreas Opelt beschreibt ein erprobtes Vorgehen, wie dieser Widerspruch aufgelöst werden kann, sodass die Vorteile der agilen Methodik erhalten bleiben. Der vom Autor empfohlene Weg führt Auftraggeber und Auftragnehmer in sechs Schritten zum "Agilen Festpreisvertrag". Wesentliche Punkte sind dabei ein gemeinsames Verständnis vom Projektumfang und eine Regelung zur Teilung der Kostenrisiken. Mit dem agilen Festpreisvertrag haben die Vertragspartner eine Alternative zu den traditionellen Vertragsformen, bei denen stets nur eine Seite das finanzielle Risiko trägt. mehr

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1 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Gesamtaufwände in agilen Projekten schätzen – darauf müssen Sie achten

Für das Schätzen eines Sprints stehen in Scrum verschiedene Methoden, wie z.B. Planning Poker, zur Verfügung. Mit etwas Erfahrung und Übung schaffen es agile Teams auf diese Weise, zuverlässige Vorhersagen darüber zu treffen, was sie in einem Sprint umsetzen können. Eine klare Aussage über den Gesamtaufwand eines agilen Projekts ist in vielen Fällen hingegen nicht möglich. Doch gerade zu Projektbeginn sind diese Informationen für den Auftraggeber von großer Bedeutung. Dorian Gloski gibt in diesem Beitrag Tipps, was beim Schätzen des Gesamtaufwands in agilen Projekten wichtig ist, um klare Aussagen treffen zu können. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
IT-Projekte mit Scrum-Techniken retten
Teil 2: Endlich belastbare Planungen und starke Teams

In seinem zweiteiligen Beitrag beschreibt Frederik Dahlke, wie sich typische Krisensituationen in traditionell durchgeführten IT-Projekten bewältigen lassen – und das mithilfe von Scrum-Techniken. Auch wenn dieses Vorgehen zunächst seltsam klingen mag, bietet der Einsatz agiler Techniken im traditionellen Umfeld vielfältige Möglichkeiten. In diesem abschließenden Teil erfahren Sie unter anderem, wie Sie belastbare Aufwandsschätzungen erhalten und eine effizientere Zusammenarbeit im Team erreichen können. mehr

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Fachbeitrag
IT-Projekte mit Scrum-Techniken retten
Teil 1: Die Taktik der kleinen, schnellen Schritte

Um in Not geratene IT-Projekte zu retten, wählt Frederik Dahlke einen ungewöhnlichen Ansatz: Er bedient sich verschiedener Scrum-Elemente und setzt diese punktuell ein, um typische Probleme in IT-Projekten zu lösen. Auf diese Weise lassen sich viele Krisensituationen entschärfen – selbst dann, wenn agile Methoden bisher in der Organisation nicht zum Einsatz kamen. In diesem zweiteiligen Beitrag schildert er anhand eines Beispielszenarios, wie die Projektrettung mit Scrum-Techniken gelingen kann. mehr

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Fachbeitrag
Erfolgschancen erhöhen
Scrum mit Scrum im Unternehmen einführen

Scrum liegt im Trend, die vielen Erfolge in der IT-Entwicklung mit dieser Methode lassen sich nicht mehr von der Hand weisen. Doch die Scrum-Einführung scheitert in der Praxis häufig an einem unzureichenden Change Management – u.a. fehlt es an Erfahrung in der Methodik oder auch dem Wissen, welche Auswirkungen agile Ansätze auf die Organisation haben können. Ein pragmatischer Ansatz wäre deshalb, agile Methoden mit agilen Methoden einzuführen, um so schrittweise Erfahrungen mit dem Vorgehen zu sammeln. Dominik Maximini beschreibt in diesem Beitrag, wie mithilfe eines Scrum-Projekts die Scrum-Einführung bzw. die Einführung anderer agiler Methoden gelingen kann. mehr

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Fachbeitrag
Teamzuständigkeiten in Scrum – von Komponententeams zu Feature Teams

Das Team eines großen Scrum-Projekts umfasst meist so viele Mitarbeiter, dass eine Unterteilung in mehrere kleinere Teams notwendig wird, die jeweils für die Entwicklung einer Komponente zuständig sind (Komponententeams). Doch bei der Realisierung neuer Features sind oft mehrere Komponenten betroffen, was einen hohen Bedarf an teamübergreifender Koordination erfordert. Klaus-Dieter Schmatz und Ivan Kostial stellen deshalb einen alternativen Ansatz für die Teamorganisation in großen Scrum-Projekten vor: die Feature Teams. Diese Form der Projektorganisation vereinfacht die Abstimmung, da die Teams nicht mehr für einzelne Komponenten, sondern für ganze Features verantwortlich sind. mehr

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Fachbeitrag
Schneller Überblick über den Projektstatus
Projekte agil planen mit dem Burn-up-Chart
Teil 2: So geht's

Mit dem Burn-up-Chart hat Ihnen Steffen Thols im ersten Artikelteil eine alternative Darstellungsform für agile Projektplanung präsentiert. Im zweiten und abschließenden Artikelteil gibt er Ihnen eine Excel-Vorlage an die Hand, mit deren Hilfe Sie selbst ein Burn-up-Chart erstellen können. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung anhand eines fiktiven Beispiels ermöglicht es Ihnen, sein Vorgehen nachzuvollziehen. Sie haben auch die Möglichkeit, die Vorlage für Ihre Bedürfnisse anzupassen. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Schneller Überblick über den Projektstatus
Projekte agil planen mit dem Burn-up-Chart
Teil 1: Traditionelle und agile Planung

In Scrum als dem bekanntesten Vertreter von agilem Vorgehen wird die Projektplanung in einem Burn-down-Chart visualisiert. Im ersten Teil der Artikelserie stellt Ihnen Steffen Thols nach einer Gegenüberstellung klassischer und agiler Projektplanung eine alternative Darstellungsform agiler Projektplanung – den Burn-up-Chart – vor. Und er erklärt, in welchem Kontext sich dieser besser einsetzen lässt. mehr

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Fachbeitrag
Dokumentation in agilen Projekten – so geht's

Agiles Vorgehen in der Softwareentwicklung boomt, durch häufiges Feedback und kurze Auslieferungszyklen sollen schließlich bessere Produkte entstehen. Ein wichtiges Thema wird dabei allerdings oft vernachlässigt: die Dokumentation der zu Beginn erhobenen Anforderungen. So reicht z.B. in Scrum die Dokumentation der User Stories für die spätere Wartung und Weiterentwicklung der Software alleine nicht aus. Marta Bednarczyk und Dr. Stefan Queins zeigen, warum eine Dokumentation der Anforderungen wichtig ist, wie Sie den richtigen Zeitpunkt für diese Tätigkeit finden und auf welche Weise Sie diese in den Scrum-Prozess integrieren können. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Lesson learned
Zehn Jahre agil – das wurde teuer!

Vor rund zehn Jahren führte der Berliner Softwarehersteller microTOOL GmbH mit großer Begeisterung agile Software-Entwicklung ein. Die geschäftsentscheidenden Produkte des Hauses wurden zunächst mit eXtreme Programming, später mit Scrum entwickelt. Die Erfolge bestätigten diesen Schritt, aber nach sieben Jahren stellte sich heraus, dass die Produktqualität auf diese Weise nicht zu gewährleisten war. Ursula Meseberg beschreibt, wie es microTOOL gelang, mit durchgreifenden Veränderungen, sowohl beim Entwicklungsprozess als auch beim Projektmanagement, die Vorteile agiler Software-Entwicklung mit hohen Qualitätsstandards und wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden. mehr

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27 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Agiles Projektmanagement
Schneller geht's nicht – Ultimate Scrum

Was ist die maximale Geschwindigkeit bei der Software-Entwicklung? Agile Steuerungsmethoden wie Scrum oder Kanban haben die Software-Entwicklung bereits deutlich beschleunigt. Aber es geht noch viel schneller, behauptet Wolfram Müller. Er vergleicht die agilen Vorgehensweisen mit traditionellen Produktionssteuerungen und folgert daraus, dass eine Kombination aus Agilem Projektmanagement mit der Drum-Buffer-Rope-Steuerung der Theory of Constraints dem theoretischen Optimum bereits sehr nahe kommt. Er stellt seine empirisch gefundene Vorgehensweise, die er "Ultimate Scrum" nennt, detailliert vor und schildert seine ersten Erfahrungen mit dieser Arbeitsweise. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (16 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Die Alternative zum Planning Poker: Das Team Estimation Game

In der agilen Software-Entwicklung wird der Leistungsumfang üblicherweise mit User Stories beschrieben und der jeweilige Entwicklungsaufwand in der relativen Einheit "Story Point" geschätzt. Eine Methode für die Aufwandsschätzung mit Story Points stellt das sog. "Team Estimation Game" dar. Tord Bjoersne, Ivan Kostial und Klaus-Dieter Schmatz beschreiben ihre Erfahrungen mit dieser Methode. Für ein Teilprojekt mit einem Umfang von zehn Mannjahren konnten sie mit dem Team Estimation Game 250 User Stories innerhalb einer zweistündigen Sitzung analysieren. Die so erhaltenen Schätzungen stellten sich als überraschend robust heraus und waren für die weitere Projektsteuerung überaus nützlich. Darüber hinaus förderte der gemeinsame Workshop den Wissensaustausch im Team und erwies sich sogar als gutes Team-Building-Event. mehr

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Fachbeitrag
Das Beste aus zwei Welten kombinieren
Scrum + Critical Chain = Reliable Scrum

Scrum ist bei Software-Entwicklungen zwar weit verbreitet und bewährt, allerdings garantiert es weder Termintreue noch einen bestimmten Leistungsumfang. Wolfram Müller beschreibt, wie er durch eine Kombination mit der Critical Chain-Methode die Zuverlässigkeit eines nach Scrum durchgeführten Projekts deutlich erhöht. Dieses von ihm "Reliable Scrum" genannte Vorgehen besteht darin, die Unsicherheiten im Projektinhalt und der Abarbeitungsgeschwindigkeit zu modellieren und daraus verlässliche Prognosen für Projektende und realisierbaren Leistungsumfang zu erstellen. Die dafür benötigten Rechenverfahren finden Sie in den beigefügten Excel-Tabellen. mehr

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Fachbeitrag
Anforderungsmanagement in IT-Projekten
So vermeiden Sie Stolpersteine bei User Stories

User Stories beschreiben Anforderungen an eine Software aus Sicht des Nutzers. Obwohl sie einen klaren, einfachen Aufbau haben, gilt es bei der Konzeption einiges zu beachten. Auch müssen entsprechende Rahmenbedingungen im Unternehmen geschaffen werden. Steffen Thols schildert, welche formalen und strukturellen "Stolpersteine" es bei der Konzeption von User Stories gibt und wie Sie diese umgehen können. mehr

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10 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Nur ein Business Case überzeugt das Topmanagement
Agile Methoden einführen – ist das rentabel?

Die Einführung Agilen Projektmanagements ist mit erheblichen Kosten verbunden, z.B. für Trainings der Mitarbeiter oder für eine Neuorganisation der bisherigen internen Geschäftsprozesse. Agile Methodik kann deshalb nur mit Unterstützung des Topmanagements erfolgreich eingeführt werden. Um diese Unterstützung zu gewährleisten, empfehlen Johannes Ritter und Christine Marburger, einen Business Case zu erstellen, der Kosten und Nutzeffekte in nachvollziehbaren Prognosen quantifiziert. In diesem Artikel beschreiben die Autoren anhand eines Praxisbeispiels, was ein Business Case speziell für die Einführung Agiler Software-Entwicklung berücksichtigen sollte. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Hybrides Vorgehensmodell
Agile und klassische Methoden im Projekt passend kombinieren

Agil ist im Trend und immer mehr Unternehmen, die ihre Projekte bisher nach klassischen Prinzipien durchführten, denken über den Einsatz agiler Methoden nach. Doch selbst wenn die Organisation bereits beide Philosophien unterstützt, gilt für ein Projekt meist die klare Vorgabe: agil oder klassisch. Es gibt aber noch einen anderen Ansatz, mit diesen "unterschiedlichen Welten" umzugehen: Und zwar die beiden Philosophien innerhalb eines Projekts zu kombinieren. Wie dies in der Praxis aussehen und gelingen kann, zeigen Dr. Michael Kirchhof und Prof. Dr. Bodo Kraft in diesem Beitrag. mehr

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4 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Agile Aufwandsschätzung in Scrum
Planning Poker – Techniken, Erfahrungen und Empfehlungen

In agilen Software-Projekten, speziell in Scrum, hat sich zur Aufwandsschätzung in den vergangenen Jahren die Methode des Planning Pokers etabliert. Bei regelmäßiger Anwendung innerhalb eines Teams ermöglicht dieses Verfahren gute Prognosen. Dr. Oliver Linssen stellt in diesem Beitrag die Techniken vor, die für die Durchführung des Planning Pokers in Scrum erforderlich sind und gibt Empfehlungen, worauf Sie beim Einsatz in der Praxis achten sollten. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)