Theory of Constraints

Critical Chain Project Management, Theory of Constraints

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alle Spotlights Spotlight zu diesem Thema
Die Critical-Chain-Methode, Pro und Contra aus der Praxis, Multiprojektmanagement, Theory of Constraints

Wie funktioniert Critical Chain Project Management und was bringt es?

Der Faktor Zeit ist bei bestimmten Projekten das ausschlaggebende Kriterium, z.B. wenn es darum geht, ein Produkt möglichst früh vor den Konkurrenten auf den Markt zu bringen. Die Methodik des Critical Chain Project Managements (CCPM) verspricht, Projekte um rund 20 Prozent oder mehr zu beschleunigen. In diesem Spotlight erfahren Sie, wie diese Methodik im Detail funktioniert sowie welche positiven und negativen Erfahrungen Praktiker mit ihr gemacht haben. Darüber hinaus lesen Sie, wie Sie mit CCPM die Leistungsfähigkeit einer Multiprojektumgebung erheblich steigern können. Ergänzend lernen Sie mit der Theory of Constraints die Grundlage des CCPM kennen. mehr

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Artikel und Tipps
Fachbeitrag
Das Beste aus zwei Welten kombinieren
Scrum + Critical Chain = Reliable Scrum

Scrum ist bei Software-Entwicklungen zwar weit verbreitet und bewährt, allerdings garantiert es weder Termintreue noch einen bestimmten Leistungsumfang. Wolfram Müller beschreibt, wie er durch eine Kombination mit der Critical Chain-Methode die Zuverlässigkeit eines nach Scrum durchgeführten Projekts deutlich erhöht. Dieses von ihm "Reliable Scrum" genannte Vorgehen besteht darin, die Unsicherheiten im Projektinhalt und der Abarbeitungsgeschwindigkeit zu modellieren und daraus verlässliche Prognosen für Projektende und realisierbaren Leistungsumfang zu erstellen. Die dafür benötigten Rechenverfahren finden Sie in den beigefügten Excel-Tabellen. mehr

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7 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Pragmatisches Ressourcenmanagement in einer Multiprojektumgebung
Teil 3: Engpässe überwinden – Ressourcen wirksam aufbauen

Personalaufbau oder Investitionen steigern die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens nur dann, wenn sie an der richtigen Stelle ansetzen. Die in den ersten beiden Teilen dieser Serie beschriebenen Lösungsansätze für Ressourcenmanagement und Projektportfoliomanagement erlauben es, in einer Multiprojektumgebung die optimalen Ansatzpunkte für Kapazitätsaufbau zu identifizieren. Uwe Techt, Jens-Olaf Schumacher und Gerhard Stix beschreiben, wie Prozessverbesserungen und Personalaufbau gezielt die Leistungsfähigkeit von Ressourcengruppen und damit die Effektivität des Unternehmens weiter steigern können. In bestimmten Situationen kann auch der Aufbau eines Sprint-Teams die Projektlaufzeiten zusätzlich reduzieren. Die empfohlenen Vorgehensweisen erhöhen darüber hinaus auch die Mitarbeiterzufriedenheit. mehr

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Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Pragmatisches Ressourcen-Management in einer Multiprojektumgebung
Teil 2: Projektportfolio und Ressourcenkapazität managen

Projekte stellen nicht nur Investitionen des Unternehmens dar, sondern zugleich Vorhaben, die dessen Ressourcen benötigen. Die Leistungsfähigkeit der Ressourcen bestimmt, welche und wie viele Projekte das Unternehmen durchführen und welche Liefertermine es verbindlich zusagen kann. Uwe Techt, Jens-Olaf Schumacher und Gerhard Stix beschreiben ein Vorgehen, wie Sie mit einem Minimum an Management- und Planungsaufwand ein Projektportfolio trotz Unsicherheiten und Dynamik der Projektarbeit ressourcentreu steuern können. So kann auch die Leistungsfähigkeit einer projektorientierten Organisation weiter gesteigert werden. Als Taktgeber für das Starten neuer Projekte dient dabei die sog. "Virtual Drum". mehr

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1 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Pragmatisches Ressourcen-Management in einer Multiprojektumgebung
Teil 1: Einfache Prinzipien für mehr Effizienz

In immer mehr Unternehmen tragen Projekte zu weit über 50% der Wertschöpfung bei, so dass ein erheblicher Anteil der Mitarbeiter projektorientiert an wechselnden Aufgaben arbeitet. Traditionelles Ressourcenmanagement erweist sich in dieser Multiprojektumgebung als ineffizient: Schädliches Multitasking und beständige Ressourcenkonflikte sind die Folge. Der Arbeitskreis "Ressourcenmanagement" in der Fachgruppe "Multiprojektmanagement" der GPM beschäftigt sich seit 2009 damit, für diese Herausforderung aus Best-Practice-Erfahrungen Lösungsansätze zu entwickeln. Uwe Techt, Jens-Olaf Schumacher und Gerhard Stix leiten diesen Arbeitskreis und präsentieren im ersten Teil dieser Serie eine Vorgehensweise für das operative Ressourcenmanagement innerhalb einer Multiprojektumgebung. mehr

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10 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Über Hürden zum Erfolg
Critical Chain im Praxiseinsatz

Kann Critical-Chain-Projektmanagement (CCPM) in der Praxis funktionieren? Als Kay Schulz die externe Projektleitung bei einem IT-Dienstleister übernahm, sah er nur mit dem Einsatz der Critical-Chain-Methode eine Chance, den sehr ehrgeizig gesetzten Termin zu halten. Allerdings musste er hierfür etliche Hürden überwinden. Nicht nur die Teammitglieder waren gegenüber der neuen Methode skeptisch, auch für die Geschäftsführung musste er so tun, als ob er auf traditionelle Art und Weise vorgehen würde. Lesen Sie, wie es ihm gelang, eine innovative Terminplanung nach CCPM in einem sehr komplexen und konservativen Umfeld erfolgreich in die Tat umzusetzen. mehr

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28 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Critical Chain Project Management
Teil 3: Anleitung zur operativen Projektplanung

Die konkreten Schritte für Ihre Projektplanung nach Critical Chain erläutert Uwe Techt im letzten Teil dieser Serie. Mit optimierten Pufferzeiten wird sowohl die maximale Geschwindigkeit bei der Projektdurchführung erreicht als auch die Variabilität des Verlaufs berücksichtigt. Erfahren Sie auch, wie Sie mit Hilfe einer "Virtual Drum" dafür sorgen, dass nur so viele Projekte gleichzeitig "in progress" sind, wie Ihre Organisation bewältigen kann. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Critical Chain Project Management
Teil 2: Mehr Tempo für alle Projekte

Traditionellen PM-Paradigmen wie dem sofortigen Projektstart stellt Uwe Techt im zweiten Teil dieser Serie die zentralen Mechanismen des Critical Chain Project Management (CCPM) gegenüber. Taktgeber für den Projektstart bildet nunmehr die Engpassressource. Durch objektive Prioritätensetzung erhalten genau die Projekte die optimale Ressourcenausstattung, deren Bearbeitung am nützlichsten für das gesamte Projektportfolio und die Unternehmensstrategie ist. Erfahren Sie, wie Sie mit CCPM alle Projekte wesentlich schneller als bei traditioneller Planung durchführen und die Leistungsfähigkeit Ihrer Organisation maximieren. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Critical Chain Project Management
Teil 1: Herrschende PM-Paradigmen als Bremsklotz

Critical Chain Project Management (CCPM) verspricht, Projektlaufzeiten um bis zu 25% zu reduzieren und die Rentabilität von projektorientierten Unternehmen deutlich zu steigern. Hierfür sind etablierte Paradigmen, wie z.B. der sofortige Projektstart, zu überwinden. Auch müssen neue Strategien eingeführt werden, wie z.B. die Optimierung der Multiprojektumgebung als Ganzes. Uwe Techt beschreibt in dieser Artikelserie umsetzungsgerecht die Herangehensweisen und Methoden des CCPM. Erfahren Sie im ersten Teil, von welchen traditionellen Paradigmen Sie sich verabschieden müssen, damit diese die Projektarbeit nicht länger bremsen und Projektmitarbeiter frustrieren. mehr

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21 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theory of Constraints
Optimales Multiprojektmanagement
Teil 3: Projekte vollständig vorbereiten

Auftraggeber und Projektleiter drängen üblicherweise darauf, Arbeiten an einem Projekt unverzüglich zu beginnen, selbst wenn es noch nicht vollständig vorbereitet wurde. In der Folge kommt es unweigerlich zu Unterbrechungen und Verzögerungen; die Kosten steigen. Im Critical Chain Projektmanagement dürfen Projekte nur gestartet werden, wenn die Vorbereitung abgeschlossen ist. Dies gewährleistet ein so genannter Full-Kit-Manager, der direkt der Geschäftsführung unterstellt ist. Obwohl die Projekte später starten, schließen sie durch das Full-Kit-Managmenet früher und kostengünstiger ab als vorzeitig gestartete Projekte. Uwe Techt beschreibt, wie Full-Kit-Management funktioniert und wie es in eine laufende Projektorganisation eingeführt wird. mehr

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9 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theory of Constraints
Optimales Multiprojektmanagement
Teil 2: Projekte zum richtigen Zeitpunkt starten

Wenn neue Projekte früher gestartet werden als es die Projektorganisation eines Unternehmens bewältigen kann, entsteht schädliches Multitasking. Dieses reduziert nicht nur die Leistungsfähigkeit der Projektorganisation sondern auch den Unternehmensgewinn. Projekte dürfen deshalb nur dann gestartet werden, wenn sie optimal mit Ressourcen ausgestattet werden können. In zweiten Teil dieses Artikels stellt Uwe Techt vor, wie diese Aufgabe mit dem Konzept der "Virtual Drum" aus der Theory of Constraints gelöst werden kann. Damit steigert das Unternehmen nicht nur Projektabschlussrate und Unternehmensgewinn, sondern verschafft sich zusätzlich den Freiraum für weitere Optimierungen bei der Projektplanung. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theory of Constraints
Optimales Multiprojektmanagement
Teil 1: Multitasking abbauen - Leistungsfähigkeit steigern

In Multiprojekt-Organisationen bearbeiten Mitarbeiter meist mehrere Aufgaben gleichzeitig. Dieses Multitasking reduziert jedoch die Effizienz der Projektbearbeitung und verschlechtert die Performance des Unternehmens. Die Lösung ist einfach, aber schwer durchzusetzen: Es dürfen immer nur wenige Projekte gleichzeitig, dafür aber mit optimaler Ressourcenausstattung bearbeitet werden. Uwe Techt beschreibt, wie mit den aus der Theory of Constraints gewonnenen Erkenntnissen in der Praxis 20% mehr Projekte in der gleichen Zeit abgeschlossen werden können. Die entscheidende Rolle spielt dabei das Topmanagement: Es muss dafür sorgen, dass Projekte erst dann gestartet werden, wenn sie mit optimaler Effizienz vorangetrieben werden können. mehr

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18 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theory of Constraints
Ressourcenauslastung und Flexibilität - ein Seminar mit Eli Schragenheim

Ein Dilemma ohne Ausweg? Die Ressourcen optimal auszulasten und gleichzeitig flexibel auf Marktanforderungen zu reagieren erscheint unmöglich. In seinem Seminar "Achieving Both Reliability and Agility in Production" erläutert der bekannte Unternehmensberater und Autor Eli Schragenheim, wie sich dieses Dilemma mit der "Theory of Contraints" im Sinne eines maximalen Unternehmensertrags lösen lässt. Die Erkenntnisse lassen sich auch in der Ressourcenplanung im Multiprojektmanager anwenden. Claudia Simon hat den Vortrag von Eli Schragenheim besucht und stellt die wesentlichen Inhalte vor. mehr

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2 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Critical Chain in der Praxis: Termintreue und Projektabwicklung in Rekordzeit

Critical Chain Projektmanagement (CCPM) ist mehr als nur eine innovative Methode der Terminplanung. Es beruht auf einem grundsätzlich anderen Verständnis der Projektabwicklung und setzt neue Paradigmen in der Unternehmensführung voraus. Das mittelständische Unternehmen Transtechnik führte CCPM vor vier Jahren ein. Anhand eines Projekts, bei dem die geplante Laufzeit um ein Drittel gekürzt werden musste, schildern Uwe Techt und Burkhard Mätzing, wie CCPM in der Praxis aussieht und welche Schwierigkeiten es dabei zu überwinden gilt. Die Erfahrungen bei Transtechnik beweisen, dass CCPM Projektlaufzeiten erheblich verkürzt und die Termintreue erhöht. Diese Erfolge müssen allerdings hart erarbeitet werden: CCPM funktioniert nur, wenn alle Projektbeteiligten davon überzeugt sind. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theory of Constraints (ToC)
Produktivitätssteigerung: Den Engpass in fünf Schritten überwinden

Nach der Theory of Constraints (ToC) gibt es in jedem Unternehmen einen Engpass, der die Produktivität des gesamten Unternehmens begrenzt. Soll also die Gesamtproduktivität gesteigert werden, muss die Leistungsfähigkeit dieser Engpass-Ressource oder -Maschine erhöht werden. Das erfolgt in fünf Schritten. Uwe Techt stellt die einzelnen Schritte vor und erklärt, wie Unternehmen in der Praxis ihre Engpässe erkennen und produktiv damit umgehen können. mehr

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5 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Die kritische Kette: Ein praxistaugliches Konzept?

Die kritische Kette ist eine revolutionäre Neuerung im Projektmanagement. So sieht zumindest die englischsprachige Literatur die PM-Methode, die der US-Autor Eliyahu Goldratt mit seinem Wirtschafts-Roman "Critical Chain. A Business Novel" eingeführt hat (deutsche Übersetzung: "Die Kritische Kette – Das neue Konzept im Projektmanagement"). Doch was nützt die kritische Kette wirklich? Wie sinnvoll ist es, die bewährte Meilensteintechnik fallenzulassen und was halten die Mitarbeiter davon, unter permanenten Zeitdruck gesetzt zu werden? Reinhard P. Oechtering hinterfragt in diesem Artikel die Praxistauglichkeit der kritischen Kette im Projektalltag. mehr

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3 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Critical Chain - der Ausweg aus der Planungsmisere?

Critical Chain ist eine Form der Terminplanung, die menschliche Schwachstellen berücksichtigt, Leerlauf beseitigt und dadurch zu erheblich kürzeren Projektdauern führen soll. Zu ihren Grundprinzipien gehören die Verwendung einer gemeinsamen Pufferzeit für das Projekt (statt für einzelne Vorgänge) und das Staffellaufprinzip der Arbeitsübergabe. Silke Kanes erläutert in ihrem Artikel, wie die Critical Chain funktioniert. mehr

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5 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)