Verbesserte Leistung
Woran kann es liegen, wenn ein Projektteam keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefert, obwohl jedes Teammitglied von sich denkt, eine sehr gute Leistung zu erbringen? Diese Frage stellte sich Kay Schulz, nachdem er die Leitung eines IT-Entwicklerteams neu übernommen hatte. Sein Team bestand zwar aus Spitzenkräften, diese entwickelten jedoch eher nebeneinander her, anstatt gemeinsam auf die zu erreichende Gesamtlösung hinzuarbeiten. Obwohl in Teamentwicklung unerfahren, wagte der Autor ein Experiment und moderierte einen Team-Tag nach der Methode "Five Dysfunctions of a Team". Trotz erheblicher Widerstände gelang es ihm so, die notwendige Vertrauensbasis für ein ergebnisorientiertes Zusammenarbeiten zu schaffen. Die objektive Teamleistung steigerte sich sogar mehr als erwartet – und die Mitglieder waren stolz auf die nun gemeinsam erbrachte Leistung. Mehr lesen
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Das Projektmanagement-Labor
Wasserfall, Scrum oder doch besser RUP? Im Expertenstreit um das richtige Vorgehensmodell für Software-Entwicklungen gibt es viele Meinungen, aber keine neutralen Kriterien. Kay Schulz setzte sich mit dieser Fragestellung auseinander und führte mit Studenten der Wirtschaftsinformatik einen aufschlussreichen Praxistest durch: In einer Art "Projektmanagement-Labor" arbeiteten mehrere Teams parallel mit verschiedenen Vorgehensmodellen an derselben Aufgabenstellung. Welche Schwierigkeiten und Erfolgserlebnisse die Studenten dabei hatten und welche überraschenden Ergebnisse der Test lieferte, erfahren Sie in diesem Beitrag. Mehr lesen
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Über Hürden zum Erfolg
Kann Critical-Chain-Projektmanagement (CCPM) in der Praxis funktionieren? Als Kay Schulz die externe Projektleitung bei einem IT-Dienstleister übernahm, sah er nur mit dem Einsatz der Critical-Chain-Methode eine Chance, den sehr ehrgeizig gesetzten Termin zu halten. Allerdings musste er hierfür etliche Hürden überwinden. Nicht nur die Teammitglieder waren gegenüber der neuen Methode skeptisch, auch für die Geschäftsführung musste er so tun, als ob er auf traditionelle Art und Weise vorgehen würde. Lesen Sie, wie es ihm gelang, eine innovative Terminplanung nach CCPM in einem sehr komplexen und konservativen Umfeld erfolgreich in die Tat umzusetzen. Mehr lesen
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Der Morphologische Kasten, nach seinem Erfinder auch Zwicky-Box genannt, ist ein kreative Methode, um einen Sachverhalt oder Gegenstand mit vielen Parametern zu analysieren, ohne sich in den unzähligen Variationsmöglichkeiten zu verlieren. In einer spannenden Geschichte schildert Kay Schulz, wie das Sicherheitsteam einer Bank mit Hilfe des Morphologischen Kastens die Bedrohungen durch Hacker analysiert, um proaktiv die Sicherheit ihres Online-Banking zu verbessern. Im Rahmen der auf einer wahren Begebenheit beruhenden Erzählung erfahren Sie, wie der Morphologische Kasten funktioniert und wie Sie mit seiner Hilfe komplexe Probleme analysieren können. Mehr lesen
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Ein Karrieresprung ist erst geglückt, wenn man sich in der neuen Position bewährt hat. Um möglichst schnell als aktiver und zielorientierter Mitarbeiter zu überzeugen, lohnt es sich, den Einstieg in die neue Position strukturiert zu planen. Wie das geht, beschrieb Kay Schulz im ersten Teil seines Beitrags. Im zweiten Teil berichtet er nun, mit welchen Maßnahmen es ihm in den ersten drei Monaten nach Stellenantritt gelang, wichtige Änderungen durchzusetzen und Vorgesetzte, Kunden und Mitarbeiter von seinen Qualifikationen zu überzeugen. Mehr lesen
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Wer einen Sprung auf der Karriereleiter macht, muss sich in seiner neuen Position bewähren und möglichst bald Erfolge vorweisen – andernfalls landet er schnell auf dem Abstellgleis. Damit der Start in den neuen Job gelingt, hilft ein strukturierter Maßnahmenplan. Kay Schulz beschreibt anhand eigener Erfahrungen, wie man sich vor Stellenantritt strategisch auf die neue Aufgabe und Arbeitsumgebung vorbereitet. Im zweiten Teil seines Beitrags erklärt er, welche Maßnahmen hilfreich sind, um bereits in den ersten drei Monaten nach Stellenantritt mit durchdachten Verbesserungen zu überzeugen. Mehr lesen
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Prozesse zu verschlanken und qualitativ zu verbessern – das ist das Ziel von Lean Sigma. Die Methode leitet sich aus Lean Management und Six Sigma ab und vereint wesentliche Aspekte beider Ansätze. Kay Schulz stellt Ursprünge und Ziele von Lean Sigma kurz vor und beschreibt anschließend ausführlich, wie Lean Sigma in einem Großunternehmen eingesetzt wurde, um den Recruiting-Prozess zu verkürzen. Mehr lesen
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Vor einigen Jahren trat Kay Schulz eine Stelle als Projektleiter in der IT-Abteilung eines ausländischen Unternehmens an. Da die Firma einen sehr guten Ruf hatte, ging er davon aus, dass der Reifegrad des Projektmanagements sehr hoch wäre. Doch die Realität sah anders aus: Projektmanagement erfolgte nach dem Motto "Jeder macht was er will, keiner was er soll, aber alle machen mit!". Kay Schulz nahm sich vor, mit der Wild-West-Mentalität aufzuräumen und professionelles Projektmanagement einzuführen. In seinem Artikel berichtet er, warum das nicht so einfach war und wie es dennoch gelang. Mehr lesen
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Das CMMI-Prozessmodell, vorwiegend im angelsächsischen Raum verbreitet, dient zur Beurteilung der Prozessqualität bei der Software-, System- oder Hardware-Entwicklung. Es wird aber auch als Kriterium für die Auswahl von Dienstleistern verwendet. Insbesondere beim Offshoring ist es üblich, potenzielle Partnerunternehmen nach ihrem CMMI-Reifegrad zu bewerten. Damit eine optimale Zusammenarbeit gewährleistet werden kann, sollte aber auch der Auftraggeber CMMI zertifiziert sein. Kay Schulz stellt in seinem Beitrag die Grundlagen von CMMI vor und erklärt, worauf bei seiner Einführung zu achten ist. Mehr lesen
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Hohe Mitarbeiterfluktuation, die Gefahr von Know-how-Verlust, kulturelle Unterschiede - Offshore-Projekte stellen an Projektleiter besonders hohe Anforderungen. Offshoring ist durch Besonderheiten geprägt, die großen Einfluss auf die Arbeit des Projektleiters haben. Kay Schulz erklärt in seinem Beitrag, welche Tücken und Stolpersteine ein Offshore-Projektleiter beachten sollte, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Mehr lesen
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Offshore-Projekte mit Partnerunternehmen aus Ländern wie China oder Indien bergen nicht nur viel Einsparungspotenzial, sondern auch besondere Risiken und Probleme. Es gibt sprachliche, kulturelle sowie geographische Hürden zu überwinden und Versäumnisse, die in anderen Projekten nicht ins Gewicht fallen, können gravierende Auswirkungen haben. Am Beispiel eines IT-Projekts erklärt Kay Schulz, welche Besonderheiten Offshore-Projekte in ihren einzelnen Phasen aufweisen und wie der Projektleiter mit diesen am besten umgeht, damit das Projekt erfolgreich verläuft. Mehr lesen
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