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Ausgabe 10/2010 vom 19.05.2010
Fachbeitrag
Mit verwertbaren Teilergebnissen zum Ziel

Das Prinzip der kleinen Pyramide

Die Methoden des agilen Projektmanagements erfreuen sich besonders in der Softwareentwicklung großer Beliebtheit. Agile Methoden lassen sich aber auch gut für andere Projektarten verwenden, wie Philipp Meyerbröker mit dem "Prinzip der kleinen Pyramide" zeigt. Das von ihm entwickelte Vorgehen beruht auf dem Konzept iterativer Planungszyklen. Es ist besonders für Projekte mit unsicherer Zielsetzung geeignet, da es dafür sorgt, dass die erreichten Teilergebnisse auch bei vorzeitigem Projektende einen klaren Nutzen für den Auftraggeber bringen. Philipp Meyerbröker stellt das "Prinzip der kleinen Pyramide" vor und zeigt anhand konkreter Beispiele dessen Anwendung in der Praxis.
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34 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
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