Bernhard Schloß

Bernhard Schloß ist seit über 20 Jahren freiberuflich als Berater in Veränderungs- und IT-Projekten unterwegs. 

Er ist Mitinitiator und Co-Vorstand des gemeinnützigen Projektmanagement-Wikis www.openPM.info und Trainer bei LinkedIn Learning. Gemeinsam mit den projektmagazin-Autoren Christian Botta und Daniel Reinold hat er das Buch "Business Visualisierung" veröffentlicht.

Seit 2006 bloggt er u.a. über Projektmanagement-Themen auf www.schlossblog.de

Bernhard
Schloß
Diplom-Kaufmann, freiberuflicher Berater, Schwerpunkt Programm- u. Projektmanagement, betreibt Projektmanagement-Blog unter www.schlossblog.de
Bernhard Schloß Unternehmensberatung

Bernhard Schloß

Bernhard Schloß ist seit über 20 Jahren freiberuflich als Berater in Veränderungs- und IT-Projekten unterwegs. 

Er ist Mitinitiator und Co-Vorstand des gemeinnützigen Projektmanagement-Wikis www.openPM.info und Trainer bei LinkedIn Learning. Gemeinsam mit den projektmagazin-Autoren Christian Botta und Daniel Reinold hat er das Buch "Business Visualisierung" veröffentlicht.

Seit 2006 bloggt er u.a. über Projektmanagement-Themen auf www.schlossblog.de

Beiträge von Bernhard Schloß

Sie wünschen sich einen Katalysator für Gruppenprozesse, der zudem gute Ergebnisse und Prozesse sicherstellt? Facilitators helfen Ihnen dabei. Bernhard Schloß zeigt, wie Facilitation zu besseren Meetings, Prozessen und Entscheidungen führt.

Fehleinschätzungen und falsche Selbstverständlichkeiten bringen Projekte nicht selten in ernste Schwierigkeiten. Um frühzeitig blinde Flecken zu erkennen und zu beheben, bedarf es einer guten Strategie. Diese zeigt Ihnen Bernhard Schloß.

Tests sind elementarer Bestandteil von IT-Projekten. Um den Aufwand dafür zu reduzieren, verwenden viele Unternehmen standardisierte Testverfahren.

Da IT-Projekte selten ohne Fehler verlaufen, kommt man um ein Testmanagement nicht herum. Kommerzielle Test-Suiten sind jedoch als Test-Werkzeug meist überdimensioniert, da ihr Leistungsumfang die Anforderungen vieler IT-Projekte übersteigt.

In der Praxis werden Projektrisiken oft ungenau, missverständlich oder sogar falsch formuliert. Das führt zu späteren Mehraufwänden oder sogar zum völligen Scheitern des Risikomanagements.