Soft Skills

Die sogenannten "Soft Skills" sind diejenigen Fähigkeiten, die nicht durch Zeugnisse und Urkunden nachzuweisen sind. Im wesentlichen handelt es sich dabei um Sozial- und Führungskompetenz.

Da umfangreiche Projekte nur im Team bewältigt werden können, ist die Teamfähigkeit der Projektbeteiligten ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Projekt. Nur wenn die Sozialkompetenz aller so groß ist, dass die gemeinsame Leistung des Teams höher als der eigene Erfolg angesehen wird, kann das Projekt optimale Ergebnisse hervorbringen.

Projektleiter haben oftmals keine Dienstaufsicht, sondern nur Fachaufsicht über die Mitarbeiter des Projektes. Diese Aufgabe ("Reiten ohne Zaumzeug") erfordert ein besonders hohes Maß an Führungskompetenz, da nicht mit disziplinarischen Arbeitsanweisungen, sondern nur durch persönliche Motivation und fachliche Kompetenz überzeugt werden kann.

Auch die Fähigkeit, das Projekts nach außen zu vertreten, zählt zu den "Soft Skills". Hierzu gehört die Fähigkeit, im Lenkungsausschuss und gegenüber Auftraggebern Leistungen und Bedürfnisse des Projekts präsentieren und vermitteln zu können. Aber auch Durchsetzungsfähigkeit gegenüber konkurrierenden Projekten und bei der Sicherung der benötigten Ressourcen für das Projekt zählen zu den "Soft Skills."

Da all diese Fähigkeiten erst in der Praxis beurteilt werden können, wird versucht, die Soft Skills von Bewerbern durch sogenannte Assessment-Center zu ermitteln. Ob ein persönliches Gespräch oder ein Assessment-Center hierfür die bessere Möglichkeit darstellt, ist umstritten.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Gaby S. Graupner
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Kennen Sie Gesprächspartner, mit denen sich die Verständigung immer schwierig gestaltet, obwohl Sie ähnliche Ziele verfolgen? Wahrscheinlich sprechen Sie nicht dieselbe Sprache, sagt Gaby S. Graupner. In ihrem Beitrag zeigt Sie Ihnen, wie Sie die "Sprache" des anderen entschlüsseln und erlernen können, damit er mit Ihnen am selben Strang zieht.
von Gaby S. Graupner
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4.5
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Als Projektleiter sind Sie immer wieder auf den guten Willen anderer angewiesen. Seien es Ihre Teammitglieder, deren Linienvorgesetze oder ein Machtpromotor: Spätestens wenn es im Projekt brennt, brauchen Sie deren Unterstützung. Verkaufsprofi Gaby S. Graupner stellt Ihnen eine Reihe von Techniken vor, mit deren Hilfe Sie sich die langfristige Unterstützung Ihrer Stakeholder sichern.
von Dr. Adrian Etter
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Soft Skills spielen für die Leistungsfähigkeit komplexer Organisationen eine entscheidende Rolle. Allerdings können sie nicht von oben "verordnet" werden. Dr. Adrian Etter schildert die Gestaltung eines Führungskräftetreffens zum Thema Konfliktmanagement im Rahmen eines OE-Projekts bei den Schweizerischen Bundesbahnen. Der Clou dabei war, dass die Teilnehmer durch das Setting selbst in die Expertenrolle versetzt wurden und sich dadurch gemeinsam das Thema erarbeiteten.
von Dr. Swen Osterkamp
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3.5
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Denken Sie bei "Ayurveda" an Esoterik? Nach der Lektüre des Beitrags von Dr. Swen Osterkamp wahrscheinlich nicht mehr: Der IT-Projektleiter managt seine Stakeholder nach der ayurvedischen Typenlehre. Wie er die verschiedenen Typen damit optimal einbindet, beschreibt der Autor anhand der fünf Prozessgruppen nach PMBOK® Guide detailliert und mit zahlreichen Beispielen. Der abschließende Artikel der zweiteiligen Serie beschäftigt sich mit den Prozessgruppen "Ausführung", "Controlling" und "Abschluss".
von Dr. Swen Osterkamp
6 Bewertungen
2.5
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Denken Sie bei "Ayurveda" an Esoterik? Nach der Lektüre des Beitrags von Dr. Swen Osterkamp wahrscheinlich nicht mehr: Der IT-Projektleiter managt seine Stakeholder nach der ayurvedischen Typenlehre. Wie er die verschiedenen Typen damit optimal einbindet, beschreibt der Autor anhand der fünf Prozessgruppen nach PMBOK® Guide detailliert und mit zahlreichen Beispielen. Der erste Artikelteil der zweiteiligen Serie beschäftigt sich mit den Prozessgruppen "Initiierung" und "Planung".
von Gaby S. Graupner
10 Bewertungen
4.4
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Die wenigsten Projektleiter verstehen sich als Verkäufer. Ein Fehler, findet Gaby S. Graupner. Denn Ihr guter Draht zum Kunden gibt Ihnen alle Möglichkeiten, um diesem weitere Produkte zu verkaufen. In diesem Beitrag liefert die Autorin wertvolle Praxis-Tipps, mit denen auch Nicht-Verkäufer zu Verkäufern werden.
von Gaby S. Graupner
11 Bewertungen
4.90909
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Zuhören ist eine Kompetenz. Nur wer seinem Gesprächspartner aufmerksam zuhört, kann Neues lernen, Konflikte lösen und Einblicke in das Denken seines Gegenübers gewinnen. Doch in unserer hektischen Arbeitswelt fällt uns konzentriertes Zuhören immer schwerer. Was wir dagegen tun können, zeigt Gaby Graupner in diesem Tipp.
von Marilla Bax
15 Bewertungen
4.466665
3 Kommentare
Wenn Sozialkompetenz so wichtig ist für Projektleiter und wenn Frauen im Durchschnitt über höhere Sozialkompetenz verfügen als Männer, warum gibt es dann so wenig Projektleiterinnen? Für Marilla Bax ist klar: Es liegt nicht an mangelnder Kompetenz – hier können Frauen locker mit den Männern mithalten. Frauen stolpern vielmehr über typisch weibliche Verhaltensweisen: Sie wollen es allen recht machen, stellen ihre Leistungen nicht ins rechte Licht und zögern, klare Ansagen zu machen. Anhand vieler Beispiele zeigt die Autorin Wege auf, wie Frauen diese Fallen vermeiden können, ohne typisch männliche Verhaltensweisen zu kopieren. Vor allem aber entwirft sie die Vision eines erfolgreichen Führungsstils, der Sach- und Beziehungskompetenz miteinander verbindet. Dass dies auch Männer können, beweist sie mit dem Beispiel des Polarforschers Ernest Shackleton.
von Gero Lomnitz
12 Bewertungen
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Die meisten Projektleiter machen sicher einen hervorragenden Job. Sie führen das Team durch gute Kommunikation, leiten Meetings effizient und vertreten die Teamergebnisse mit klarer Position in den Gremien. Doch in der Realität gibt es nicht nur positive Fälle. Manche Projektmitarbeiter sind unzufrieden, enttäuscht oder verärgert, weil der Projektleiter seine Rolle nur unzureichend ausfüllt – z.B. weil er selbst kaum Zeit für das Projekt hat oder schlicht der Führungsaufgabe nicht gewachsen ist. Doch Projektmitarbeiter müssen sich schlechte Führung nicht bieten lassen. Gero Lomnitz gibt Empfehlungen, was Projektmitarbeiter unternehmen können, um mit dem Problemfall "schlechte Projektleitung" produktiv umzugehen.
von Martina Gessner
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Um ein Projekt erfolgreich abzuschließen, müssen Sie in der Lage sein, mit ganz unterschiedlichen Menschen adäquat zu kommunizieren. Dies funktioniert reibungsloser und zielgerichteter, wenn Sie dabei auf die Besonderheiten der verschiedenen Charaktere eingehen. Im zweiten und abschließenden Teil ihrer Artikelserie knüpft Martina Gessner an das im ersten Teil vorgestellte DISG-Persönlichkeitsmodell an: Anhand realistischer Szenarien gibt sie Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen für den Umgang mit vier Typen von Charakteren.
von Martina Gessner
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4
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Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Stakeholdern im Projekt stellt häufig eine ziemliche Herausforderung dar. Neben den "hard facts", wie unterschiedlichen Interessen in Bezug auf das Projekt, liegt das oft an zwischenmenschlich bedingten Problemen. Martina Gessner zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Menschenkenntnis verbessern und so mit den unterschiedlichen Persönlichkeitstypen gut umgehen. Erfahren Sie im ersten Teil der Artikelserie, welche Kriterien Sie zum Einschätzen von Menschen heranziehen können und wie Sie mit Hilfe eines Persönlichkeitsmodells verschiedene Verhaltensstile unterscheiden.
von Dr. Carsten Schäper
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5
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In neu zusammengewürfelten Projektteams entstehen unter Leistungsdruck leicht Missverständnisse und Unstimmigkeiten, die sich zu Konflikten entwickeln können. Wenn diese nicht rechtzeitig geklärt werden, sondern weiter eskalieren, wird häufig der Mobbingvorwurf laut. Dr. Carsten Schäper rät Projektleitern, das "Etikett Mobbing" zu vermeiden, bei persönlichen Konflikten unverzüglich einzugreifen und allparteilich zu moderieren. Er gibt Führungskräften von Projektteams Tipps, wie sie frühzeitig die Entstehung von Konflikten vermeiden können und regt die Einführung von innerbetrieblichen Mediatoren an.
von Dr. Alfred Oswald
17 Bewertungen
3.17647
2 Kommentare
Der "Faktor Mensch" spielt in der Projektarbeit eine entscheidende Rolle. Doch wie wirken sich unterschiedliche Temperamente und Charaktere konkret auf die Zusammenarbeit aus? Und welche Grundmuster kennzeichnen dabei erfolgreiche und welche weniger erfolgreiche Projekte? Um diese Fragen zu klären, untersuchten Dr. Alfred Oswald und Dr. Jens Köhler systematisch den Einfluss von Soft Skills auf den Projekterfolg. Im ersten Teil dieses zweiteiligen Beitrags stellen sie eine Systematik vor, um die Persönlichkeit der Projektbeteiligten zu typisieren und die "weichen Faktoren" damit beherrschbar zu machen. Ein praxisnahes Beispiel zeigt, welche Auswirkungen Soft Skills auf den Projekterfolg haben.
von Dr. Georg Angermeier
48 Bewertungen
4.395835
10 Kommentare
Es gibt viele Gründe, warum Projekte scheitern. Projektziele, Rollen und Verantwortlichkeiten sind nicht eindeutig geklärt oder Methoden werden nicht richtig angewendet. In diesen Fällen wird häufig der Ruf nach überdurchschnittlicher sozialer Kompetenz des Projektleiters laut, die diese Probleme kompensieren soll. Dadurch wird jedoch der falsche Fokus gesetzt, meint Dr. Georg Angermeier. Er beschreibt, warum Soft Skills aus seiner Sicht als Lückenbüßer für ein professionelles Projektmanagement herhalten müssen.
von Dr. Tomas Bohinc
9 Bewertungen
2.444445
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Ziel einer Präsentation ist es, Stakeholder wie den Projektauftraggeber oder das Projektteam zu informieren, von einer Idee zu überzeugen oder eine Entscheidungsgrundlage zu liefern. Deshalb sollten Sie Ihre Präsentationen immer auf die Erwartungen der jeweiligen Zielgruppe abstimmen. Dr. Tomas Bohinc stellt Ihnen mit dem Zielkreuz die vier wesentlichen Aspekte einer Präsentation vor. Anhand von Beispielen aus der PM-Praxis zeigt er, wie Sie ein Gespür für die Fragen und Probleme Ihrer Zielgruppe entwickeln – und so die erhofften Antworten vorbereiten.
von Dr. Tomas Bohinc
12 Bewertungen
3.25
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In Projekten muss der Projektleiter häufig Verhandlungen führen. Er handelt den Projektauftrag aus und verhandelt mit Lieferanten, dem Linienmanagement und mit Mitarbeitern. Dabei sollte der Projektleiter darauf achten, beim Verhandeln nicht nur das Maximum für sein Projekt herauszuholen, sondern auch eine faire Lösung für beide Seiten zu erzielen. Wie das geht, zeigt Dr. Tomas Bohinc im ersten Teil dieser Artikelserie anhand des Harvard-Konzepts und beschreibt typische Verhandlungssituationen, in denen Sie diese Methode sinnvoll anwenden.
von Dr. Matthias Nöllke
15 Bewertungen
3.466665
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Wer kein Vertrauen genießt, kann einpacken. Denn Vertrauen ist die Basis unseres Alltags: Der Fahrgast vertraut darauf, dass der U-Bahn-Fahrer ihn sicher befördert, umsichtige Konsumenten gehen zum "Metzger ihres Vertrauens" und Geschäftsbeziehungen funktionieren am besten, wenn die Partner einander nicht permanent kontrollieren. Vertrauen hält alles am laufen – deshalb ist es unverzichtbar. Matthias Nöllke stellt einige Methoden vor, wie Vertrauen aufgebaut wird.
von Jessika Herrmann
22 Bewertungen
3.863635
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Viele Menschen, die uns nach kurzen Begegnungen als freundlich, aufmerksam und souverän in Erinnerung bleiben, können oft eines sehr gut: Small Talk. Mit ein bisschen Übung kann jeder fit darin werden. Jessika Herrmann erklärt, welche Zwecke Small Talk erfüllt und wie Sie einen Small Talk beginnen, führen und beenden können.
von Norbert Lange
26 Bewertungen
3.346155
2 Kommentare
Prozesse in unserem Wirtschaftssystem laufen zunehmend schneller ab und führen zu immer häufigeren und abrupteren Veränderungen. Auch bei Projekten zeigt sich dieser Trend: Immer öfter werden Meetings verschoben, ungeplante Zusatzaufgaben dazwischen gedrängt, Projektmitarbeiter ausgewechselt oder Projektziele fort- bzw. umgeschrieben. Bei dieser Veränderungsflut werden entscheidende Veränderungen im Projekt oft nicht mehr wahrgenommen oder notwendige Änderungen nicht mehr umgesetzt, so dass das Projekt in eine Schieflage gerät. Norbert Lange beschreibt, wie Sie das verhindern können, indem Sie durch "Entschleunigung" Ihr inneres Tempo reduzieren. Dies ermöglicht eine erweiterte Wahrnehmung und erleichtert es, stimmige und tragfähige Entscheidungen zu finden.
von Martin Sedlmayer
34 Bewertungen
3.764705
3 Kommentare
In welche Richtung wird sich das Projektmanagement in der Zukunft entwickeln? Was müssen Unternehmen tun, um ihre guten Projektleiter zu halten? Wird sich die Zertifizierung der IPMA oder des PMI durchsetzen? Diese und weitere Fragen stellte sich Martin Sedlmayer, zertifizierter Projektdirektor und Unternehmensberater. Er befragte Senior Projektleiter, Projektportfoliomanager und Führungskräfte aus der DACH-Region. Aus ihren Antworten leitete er zwölf Prognosen über die Zukunft des Projektmanagements ab.
von Olivier Sutz
12 Bewertungen
3.166665
1 Kommentar
Manche Konflikte und Spannungen in Projekten haben ihre Ursache auf der Gefühls- und Beziehungsebene. Den Wunsch nach Wertschätzung oder nach einer stärkeren Einbindung in Projektabläufe äußern Teammitglieder meist nicht offen. Stattdessen wird der Konflikt auf der Sachebene ausgetragen: Der Mitarbeiter übt Kritik oder kommuniziert außerhalb der vorgeschriebenen Hierarchien. Der Projektleiter wird mit scheinbar sachlichen Schwierigkeiten konfrontiert, die er aber mit Argumenten und Maßnahmen nicht lösen kann. Sind die Ursachen für Probleme diffus und undurchsichtig, kann die Projektaufstellung helfen. Olivier Sutz beschreibt anhand eines konkreten Beispiels, wie man mit der Projektaufstellung die Gründe für solche Spannungen offenlegen und ausräumen kann.
von Irene Fellner
15 Bewertungen
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Wer sich wohl fühlt, ist glücklicher und kann mehr leisten. Somit ist Wohlbefinden auch ein mächtiger Schlüssel zum Erfolg von Projekten. Irene Fellner hat die Bedeutung von Wohlbefinden für den Projekterfolg untersucht. Sie erklärt, welche Faktoren das Wohlbefinden bestimmen und wie Projektmanager diese Faktoren positiv beeinflussen können.
von Sigrid Hauer
11 Bewertungen
4
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Geschichten lassen sich im Projektmanagement gewinnbringend einsetzen, z.B. um das Team zu motivieren, das Projektziel zu kommunizieren oder die Außenwahrnehmung des Projekts zu steuern. Das Erzählen von Geschichten als Methode nennt man "Storytelling". Sigrid Hauer erklärt, was Storytelling ist, wie es wirkt und zu welchen Zwecken man es in der Projektarbeit einsetzen kann. Ausführlich vorgestellt wird der Einsatz in der Projektkommunikation.
von Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth
23 Bewertungen
3.95652
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Führungskräfte machen oft die Erfahrung, dass Mitarbeiter ihr Verhalten selbst dann nicht ändern, wenn eine Verhaltensänderung aus wichtigen Gründen geboten ist. Warum ist das so? Man sollte doch meinen, dass Menschen eine Situation sachlich bewerten und entsprechend handeln. Der Hirnforscher und Philosoph Prof. Dr. Dr. Roth erklärt, warum es uns oft irrational erscheint, was andere tun und warum es so schwierig ist, das Verhalten von Menschen zu ändern.
von Dr. Tomas Bohinc
10 Bewertungen
4.4
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Im Berufsleben verbergen wir oft unsere Emotionen. Wir verbessern die Projektarbeit aber nicht, indem wir Gefühle unterdrücken, sondern indem wir sie offen kommunizieren. Wenn wir uns unsere Gefühle und die Gefühle der anderen bewusst machen, können wir den Berufsalltag mit seinen Konflikten, Erfolgen, positiven und negativen Spannungen und Unsicherheiten besser meistern. Persönlich gewinnen wir an Authentizität, Überzeugungsstärke, Ausgeglichenheit und Selbstbewusstsein, da wir zu dem stehen, was uns bewegt. Dr. Tomas Bohinc erläutert, wie sich Gefühle auf unsere Wahrnehmung auswirken, in welche Cluster sie sich einteilen lassen und wie man als Projektleiterin oder Projektleiter positiv auf das Team einwirken kann.
von Regina Wolf-Berleb
36 Bewertungen
4.13889
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Bauchentscheidungen führen oft zu besseren Ergebnissen als überlegte Entscheidungen, wie der Psychologe Prof. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, in verschiedenen Studien belegte. Er zeigte unter anderem, dass Aktienportfolios, die auf Grundlage spontaner Tipps von Laien zusammen gestellt wurden, höhere Renditen erzielten als die Portfolios von Profis. Regina Wolf-Berleb traf Prof. Gigerenzer auf der interPM in Glashütten und sprach mit ihm über Intuition, wie man sie sinnvoll einsetzt und wie viel Raum dafür im Projektmanagement existiert.
von Julia Krieg
25 Bewertungen
4
3 Kommentare
Berge von Arbeit, Zeitnot, Konflikte, ständige Anrufe – jeder Projektmitarbeiter kann ein Lied davon singen. Doch anstatt die Stressfaktoren zu senken, erwarten Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter damit umgehen können. Für Projektschaffende ist es deshalb wichtig, Stress gut zu bewältigen – auch um ihre Gesundheit auf Dauer zu erhalten. Julia Krieg beschreibt in ihrem Beitrag, wie Stress entsteht, welche Funktion er erfüllt und was Sie tun können, um ihn zu meistern.
von Peter Göttel
36 Bewertungen
3.86111
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Hektik, Leistungsdruck und Multitasking – die Belastungen im Projektalltag sind enorm. Wie gut wir die Anforderungen meistern können, hängt oft von unserer Tagesform ab. Wäre es da nicht hilfreich, wenn wir diese beeinflussen könnten, indem wir z.B. bewusst einen positiven Leistungszustand – den so genannten Flow – herstellen? Peter Göttel und Mireya Kaup beschreiben die grundlegenden Voraussetzungen, um diesen Zustand zu erreichen und stellen einige Methoden vor, die einen dabei unterstützen.
von Christoph Bauer
3 Bewertungen
3
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Bei der Einführung eines Projektmanagement-Systems konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf die harten Faktoren, also u.a. auf Strategie, Struktur und Systeme. Die weichen Faktoren wie eine gemeinsame Sicht der Problemlage oder eine von den Mitarbeitern getragene Lösung werden wenig oder gar nicht beachtet. Das kann dazu führen, dass die Lösung von den Mitarbeitern nicht akzeptiert wird. Christoph Bauer stellt in seinem Beitrag ein Modell für Veränderungsprozesse vor, das die weichen Faktoren berücksichtigt. Um das Vorgehen in der Praxis zu veranschaulichen, erläutert er die einzelnen Modellphasen anhand eines Fallbeispiels aus der Software-Entwicklung.
von Ina Wohlgemuth
2 Bewertungen
3
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Katja M. und Sven D. sind für das Projekt unverzichtbar. Doch an Zusammenarbeit ist nicht zu denken, denn beide sind sich spinnefeind. Der Konflikt beschäftigt inzwischen schon das ganze Team. Projektleiter Heinz K. fühlt sich hilflos. Eine Lösung muss her – und zwar schnell. Ina Wohlgemuth schildert anhand eines fiktiven Beispiels, wie Konflikte in Projekten angeheizt werden und wie sich auch in verfahrenen Situationen eine Lösung finden lässt.
von George Pennington
3 Bewertungen
3.333335
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Jeder hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass ein Gespräch entgleitet und in eine Richtung geht, die keiner der Gesprächspartner angestrebt hat. Am Ende ist keine der offenen Fragen geklärt, man ist frustriert und im schlimmsten Fall mit dem Gesprächspartner zerstritten. Mit einer guten Gesprächsführung kann man solche Probleme vermeiden und auch mit Personen, die eine ganz andere Meinung vertreten als man selbst, gute und konstruktive Gespräche führen. George Pennington erklärt in seinem Artikel, welche Regeln man beachten sollte, um das Gesprächsziel im Blick zu behalten und das Gespräch zu einem guten Ende zu bringen.
von Brigitte Nagiller
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Etikette und Benimm stehen hoch im Kurs und sind auch beim Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern sehr gefragt. Doch insbesondere Geschäftsessen in Restaurants der gehobenen Klasse bergen viele Tücken. Hier ist es von Vorteil, die Regeln zu kennen und sich "Knigge-fest" zu zeigen. Brigitte Nagiller erklärt in Ihrem Tipp, wie Sie sich bei Geschäftsessen in Lokalen der Spitzenklasse als Gastgeber richtig verhalten.
von Philippe Nussbaum
3 Bewertungen
4
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Projektleiter sind meist auf sich gestellt. Sie müssen unter Druck schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Fortbildungen und Coaching können dabei zwar helfen, im Projektalltag sieht jedoch vieles anders aus als in der Theorie und Berater stehen nur punktuell zur Verfügung. Die Schweizer CSS Versicherung beschreitet mit der so genannten Kollegialen Beratung - einer Methode zur Gruppenberatung durch Gleichgestellte - einen neuen Weg, um den PM-Reifegrad im Unternehmen nachhaltig zu steigern. Phillippe Nussbaum beschreibt, wie die Kollegiale Beratung funktioniert, wie sie im Unternehmen eingeführt wurde und welche Erfahrungen damit im laufenden Betrieb gewonnen wurden.
von Cornelia Niklas
2 Bewertungen
4
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Die Führungspersönlichkeit eines Projektleiters zeigt sich darin, wie er für das Projektziel eintritt, sich für sein Team einsetzt oder gegenüber dem Management agiert. Sein Verhalten und seine innere Einstellung werden von den Beteiligten meist unbewusst wahrgenommen, beeinflussen jedoch ihr Handeln und dadurch den Projekterfolg. Diese Aspekte von Führung werden oft unter dem schillernden Begriff "Leadership" zusammengefasst. Insbesondere Projektleiter, die ihr Team ohne formelle Befugnisse führen, müssen über Leadership verfügen. Cornelia Niklas erklärt, aus welchen wichtigen Bausteinen sich Leadership zusammensetzt und warum erfolgreiche Projektleiter in sich einen Leitwolf und einen Visionär vereinen.
von Prof. Dr. Volker Walter
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3
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Projektmanagement ist "in". Als Folge werden immer mehr Projekte gestartet und die Teamarbeit in den Unternehmen nimmt zu. Teamarbeit ist jedoch nicht per se effizient. Es ist deshalb eine wichtige Aufgabe des Projektleiters, aus einer Gruppe von Personen ein "echtes Team" zu machen und es für die gemeinsame Projektarbeit zu motivieren. Doch wie geht das? Prof. Dr. Volker Walter zeigt in diesem zweiteiligen Artikel, welche menschlichen Grundmotive für die "Lust an Leistung" verantwortlich sind (Teil 1) und wie man diese nutzt, um sein Projektteam und einzelne Mitarbeiter zu motivieren (Teil 2).
von Ulrike Wikner
4 Bewertungen
3.25
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Fragen sind ein gutes Mittel, um Verhandlungsgespräche zu lenken und für Klarheit zu sorgen. Außerdem werden Fragen vom Gesprächspartner in der Regel positiv aufgenommen, denn sie signalisieren Interesse und die Bereitschaft, seinen Standpunkt anzuhören und zu überdenken. Ulrike Wikner zeigt in ihrem Tipp, welche Fragen man wann stellen sollte.
von Cornelia Niklas
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Wann haben Sie Ihre Projektmitarbeiter zuletzt gelobt? Haben Sie sie überhaupt schon einmal gelobt? Wenn nicht, dann lohnt es sich, damit anzufangen! Lob ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Führungswerkzeug, das häufig unterschätzt wird – genau wie Feedback. Lob und Feedback fördern die Motivation und die Zusammenarbeit und benötigen nicht viel Vorbereitung. Cornelia Niklas beschreibt, wie Sie richtig loben und Feedback geben und welche Fehler Sie dabei vermeiden sollten.
von Georg von Stein
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3.5
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Was tun, wenn Teammitglieder genervt sind, Arbeiten verschleppt werden oder die Schuld für Probleme immer anderen angelastet wird? Um das Projekt aus solchen Notsituationen heraus zu holen, führen immer mehr Unternehmen systemisches Coaching durch. Dabei werden neben dem Verhalten der gecoachten Person insbesondere die Wechselwirkungen mit dem Verhalten der anderen Projektmitglieder betrachtet. Georg von Stein stellt anhand von praktischen Beispielen die besonderen Methoden und Wirkungsweisen des systemischen Coachings vor.
von Regina Wolf-Berleb
21 Bewertungen
3.142855
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Aller Anfang ist schwer. Wer zum ersten Mal zum Leiter eines Projekts ernannt wurde, muss sich in dieser Rolle erst zurecht finden und ist am Anfang vielleicht etwas unsicher, wie er sich verhalten soll. Regina Wolf beschreibt fünf Verhaltensweisen, die man zu Beginn seiner Projektleiter-Laufbahn auf alle Fälle vermeiden sollte.
von Gero Lomnitz
3 Bewertungen
4.333335
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Lautstarke Diskussionen, zynische Bemerkungen oder eisiges Schweigen – Konflikte werden auf unterschiedliche Weise ausgetragen, sie können vielfältige Ursachen haben und es gibt sie überall. Auch in der Projektarbeit gehört es zum Alltag, dass über Sachfragen gestritten wird oder zwei Kollegen aus persönlichen Gründen auf Kriegsfuß miteinander stehen. Gero Lomnitz erklärt im ersten Teil seines zweiteiligen Beitrags, welche Konfliktarten es gibt und wie Projektleiter sie erkennen und lösen können.
von Xiaomei Feng-Ley
2 Bewertungen
4.5
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China ist für Deutschland ein wichtiger Handelspartner geworden und beide Länder planen, ihre Wirtschaftsbeziehungen weiter auszubauen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine dauerhafte Kooperation ist die interkulturelle Kompetenz der beteiligten Geschäftsleute. Dr. Xiaomei Feng-Ley, Sonja Nitsch und Kristina Gramberg untersuchten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der deutschen und chinesischen Arbeitswelt. In ihrem Beitrag stellen sie die wichtigsten Erkenntnisse ihrer Studie vor und geben hilfreiche Ratschläge für den Umgang mit chinesischen Mitarbeitern und Vorgesetzten.
von Frank Gürgens
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4
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Pannen sind immer unangenehm, das gilt besonders bei Kundenterminen, Präsentationen und Verkaufsgesprächen. Bei diesen Gelegenheiten können schon kleine Ausrutscher beim Kunden den Eindruck von Unprofessionalität hinterlassen und letztendlich einen wirtschaftlich weit reichenden Effekt haben. In diesem Artikel über Stolperfallen im Projektmanagement widmet sich Frank Gürgens dem Thema Kundenmeetings und Präsentationen und listet Fettnäpfchen auf, die schon so manchem Projektverantwortlichen zum Verhängnis geworden sind.
von Dr. Georg Angermeier
11 Bewertungen
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"Bis ich das jemandem erkläre, habe ich es schon längst selbst gemacht!" Dieser Satz ist oft von Projektverantwortlichen zu hören. Was sich zunächst so tatkräftig anhört, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als schwerwiegender Führungsfehler. Was ein Projektleiter tun muss, um entspannt in den Feierabend gehen zu können, ist nur scheinbar einfach: fragen, zuhören, mit anderen reden, mitteilen und befähigen. Dr. Georg Angermeier zeigt, auf was es bei den wesentlichen Aufgaben eines Projektleiters, dem Führen, Planen, Überwachen und Steuern, ankommt und wie sich typische Fehler vermeiden lassen.
von Gero Lomnitz
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3.4
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Fehlentwicklungen in Projekten kommen selten aus heiterem Himmel. Meist gibt es bereits Anzeichen für eine Schieflage des Projekts, bevor die Probleme durch Kosten- und Terminüberschreitungen für jedermann offensichtlich werden. Diese Warnzeichen werden jedoch oft nicht rechtzeitig wahrgenommen oder es wird nicht richtig darauf reagiert. Gero Lomnitz, der sich seit Jahren mit dem Thema Projektreview befasst, beschreibt in seinem Beitrag den richtigen Umgang mit Fehlentwicklungen in Projekten.
von Reinhard Wagner
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Obwohl die Zukunftsaussichten in der Automobilindustrie vielversprechend sind, herrscht dort eher Krisenstimmung und Verunsicherung. Durch starke Konkurrenz und immer kürzere Innovationszyklen wächst der Druck auf die Automobilhersteller, den diese direkt an die Zulieferer weitergeben. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit bleibt dabei oft auf der Strecke. Reinhard Wagner analysiert die schwierige Situation und zeigt Lösungswege auf.
von David Kremer
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Gerät ein Projekt wegen unerwarteter Schwierigkeiten aus dem Plan, kann das die Beteiligten schnell demotivieren. Ob sie das Projekt trotzdem weiter unterstützen, hängt sehr davon ab, wie Projektleitung und Management offiziell mit den Schwierigkeiten umgehen. Mit einer effektiven Kommunikationsstrategie können sie die demotivierende Wirkung von Umsetzungsproblemen begrenzen. David Kremer vom Fraunhofer IAO beschreibt in seinem Beitrag, was zu einer professionellen Veränderungskommunikation gehört und zeigt, wie sich die Gratwanderung zwischen offensiver Vermarktung des Projekts und sensiblem Umgang mit möglichen Problemen meistern lässt.
von Petra Berleb
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Am 27. November 2003 findet das 3. PM-Forum der GPM Baden-Württemberg in Stuttgart-Vaihingen statt. Thema ist "Erfolgsfaktor Projektpersonal – finden und fördern, für mehr Leistung und Gewinn". Petra Berleb hat diese Veranstaltung zum Anlass genommen, um Antworten vom Tagungsleiter, Dipl.-Inf. Dieter Hirsch, IBM Deutschland, und Dipl.-Psych. David Kremer vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation zu Fragen der Personalentwicklung in projektorientierten Unternehmen zu erhalten.
von Jörg Meyer
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Die Dynamik und Komplexität im Projektalltag wächst – und damit auch die Belastung für die Projektteams. Immer häufiger werden Projekte bei gleichem Leistungsanspruch mit weniger Ressourcen ausgestattet. Diese Situation lässt sich nur durch Kooperation und ein konstruktives Miteinander meistern. Doch wie werden aus hochspezialisierten Individualisten plötzlich teamfähige Projektmitarbeiter? Ein wichtiger Schlüssel dazu heißt "Emotionale Intelligenz" (EI). Jörg Meyer zeigt in diesem Beitrag, wie Emotionale Intelligenz und Teamfähigkeit zusammenhängen und stellt eine Vorgehensweise vor, wie sich EI erlernen und fördern lässt. Seine FOKA-Methode soll den zwischenmenschlichen Umgang der Mitarbeiter miteinander verbessern und als Controlling-Instrument für das eigene Verhalten dienen.
von Hedwig Kellner
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Wer Projektleiter wird, muss Menschen führen. Sachbearbeiter-Mentalität und Detailliebe sind ab diesem Zeitpunkt tabu. "Führen heißt nicht, mit den Mitarbeitern um die Wette zu arbeiten", warnt Management-Trainerin Hedwig Kellner. Statt dessen sind Aufgaben zu delegieren, Kontakte mit Kunden zu pflegen, Personalfragen zu klären und Ressourcen zu beschaffen. Hedwig Kellner erklärt in ihrem Tipp, was einen Projektleiter zur Führungspersönlichkeit macht: die "4 Seiten eines erfolgreichen Projektleiters".
von Georg von Stein
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"Was bringt mir ein Coach? Welche PM-Kompetenzen kann ich mit seiner Hilfe verbessern?" Diese Fragen stellt sich jeder Projektmanager, der vor der Entscheidung steht, Zeit und Geld in ein Coaching für sich und sein Team zu stecken. Georg von Stein hat den Siemens-Manager Professor Roland Dieterle sowie verschiedene Unternehmer und Coaches zu ihren Coaching-Erfahrungen befragt – und interessante Antworten erhalten. Mit ungewöhnlicher Offenheit berichten von Steins Gesprächspartner über Aha-Erlebnisse und Erfolge, aber auch über Probleme. Sie beschreiben, wie sie die Einsichten aus dem Coaching in die Praxis des Projektalltags übersetzen.
von Gero Lomnitz
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Ihr Projekt hat höchste Priorität. Doch die personellen Ressourcen reichen nicht aus, um es erfolgreich zum Ziel zu führen. Was ist zu tun? Gero Lomnitz beschäftigt sich in diesem Beitrag mit Ursachen von Ressourcenproblemen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung. Er zeigt, was Sie tun können, um eine klare Ressourcenvereinbarung zu erreichen, auf was Sie bei der Personalauswahl achten sollten und wie Sie vorgehen, wenn während des Projekts dennoch Probleme auftauchen.
von Jörg Meyer
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4.42857
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Viele Projekte scheitern nicht an fehlender Fachkompetenz, sondern an zwischenmenschlichen Problemen. Hier kommt die emotionale Intelligenz ins Spiel – eine Meta-Fähigkeit, die darüber entscheidet, wie der Mensch seine vielfältigen Einzelfähigkeiten zu nutzen versteht. Das gilt auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt. Jörg Meyer vermittelt in seinem Beitrag die Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Projektarbeit. Er erläutert ihre fünf grundlegenden Fähigkeiten, schildert problematische und ideale Mitarbeitertypen und analysiert anhand zahlreicher Beispiele deren Wirkung auf das Projektteam und seine Arbeit.
von Gero Lomnitz
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Der Umgang mit Macht und Hierarchien spielt in der Projektarbeit eine zentrale Rolle. Doch was ist Macht überhaupt? Ist sie "gut" oder "böse"? Was tun, wenn (fehlende) Machtausübung zum Problem wird? Gero Lomnitz stellt in seinem Beitrag die Bedeutung von Machtprozessen für die Projektarbeit dar. Anhand von Beispielen aus dem Projektalltag schildert er Praxisprobleme, die aus negativen Machtprozessen entstehen. Er zeigt, wie Sie diese erkennen können und gibt Tipps für den souveränen Umgang mit dem Phänomen "Macht" im Projektalltag.
von Ulrike Holzberger
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3.5
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Mit Übernahme einer Projektleitung steigen die Anforderungen an Teamführung, Umgang mit Konflikten und Führungsaufgaben. Erfolgs- und Termindruck kommen dazu. Neue Projektleiter werden selten auf die Probleme der Aufgabe wirksam vorbereitet. Ulrike Holzberger und Gabor Rossmann zeigen in ihrem Artikel an konkreten Beispielen, wie ein praxisnahes Coaching zum erfolgreichen Ablauf eines Projekts beitragen kann.
von Eva Groß-Hardt
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Je komplexer die Projekte werden, umso stärker treten die weichen Skills eines Projektmanagers in den Vordergrund. Anhand eines konfliktbeladenen Projekts zeigen die Autoren Faktoren auf, die dieses Projekt zum Erfolg führten. Sie hatten mit Machtspielen zu kämpfen und der Endkunde boykottierte das Projekt. Welche Kniffe sie dabei anwendeten, um das Projekt erfolgreich abzuschließen, schildern sie in ihrem Praxisbericht.
von Isabel Nitzsche
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4
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Schön, wenn sich bei Projekten alle einig sind, es keine Unstimmigkeiten gibt und alle im Team kollegial zusammenarbeiten. Doch die Realität sieht oft anders aus und Konflikte gehören zum Arbeitsalltag. Das Problem dabei: Wir wissen oft nicht, wie wir mit Konflikten umgehen sollen. Es fehlt die Übung und das "Handwerkszeug". Erfolgversprechender – als Konflikte nebenbei, quasi zwischen Tür und Angel zu lösen – ist es dagegen, ein richtiges Konfliktgespräch zu führen und dabei bestimmte Regeln zu beachten. So haben Sie die Chance, nach und nach die eigenen Konflikte wie ein Kommunikationsprofi zu lösen.
von Hedwig Kellner
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3.666665
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Als Projektleiter kommt man im Unternehmen herum – eine gute Gelegenheit, um sich bekannt zu machen, Kontakte zu knüpfen und Einflussmöglichkeiten auszubauen. Wer über viel Einfluss verfügt, hat große Hausmacht und kann sich besser durchsetzen. Hedwig Kellner erklärt, auf welchen Faktoren Hausmacht beruht. Außerdem erfahren Sie, wie Sie als Projektleiter mit "Bereichsfürsten" umgehen sollten, die Ihnen das Leben schwer machen – ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihr Projekt.
von Eva Groß-Hardt
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4
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Welcher Projektmanager wünscht sich nicht ein funktionierendes und eingeschworenes Projektteam, das als homogene Einheit auftritt und sich in guten wie in schlechten Zeiten mit den Projektzielen identifiziert? Wer träumt nicht davon, in einem Team ähnlich dem durch DeMarco berühmt gewordenen "schwarzen Testteam" mitzuwirken? Eva Groß-Hardt zeigt in ihrem Artikel, wie auch Sie ein traumhaftes Projektteam aufbauen, in dem die Arbeit Freude macht und bei dem Sie den Abschluss des Projekts bedauern.
von Ulrike Wikner
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Die Konkurrenz unter unternehmensinternen Projekten wächst täglich. Dabei sind die Ressourcen für alle begrenzt. Das führt dazu, dass immer wieder Projekte auf halber Strecke abgebrochen werden. Diese sind genauso gut geleitet wie ihre Konkurrenzprojekte. Aber die Projektziele und das bereits Erreichte ist zu wenig bekannt. Bei der Entscheidung "Stop" oder "Go" fallen die durch, die zu wenig bekannt sind, die keine Lobby haben. Mit Networking sichern Sie sich die Unterstützung für Ihren Projekterfolg. Checklisten helfen beim richtigen Vorgehen.
von Dorothee Köhler
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Wenn Akten verschwinden, Gerüchte kursieren und Schikanen alltäglich sind, dann steckt oft ein Chef mit paranoiden oder zwanghaften Persönlichkeitsstörungen dahinter. Wie Bossing das Arbeitsleben zur Hölle macht und warum es als Führungsstärke missdeutet wird.
von Petra Berleb
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Deutsche Unternehmen vermissen bei ihren "High Potentials" am häufigsten ausgeprägte Führungsqualitäten und die Fähigkeit zur Selbstkritik. Verlangt werden vom Spitzennachwuchs neben Fachwissen vor allem soziale Kompetenz, Internationalität und Praxiserfahrung, interdisziplinäres Denken, eine überdurchschnittliche Problemlösekompetenz und ein erkennbares Führungspotenzial.
von Dorothee Köhler
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Intrigant, autoritär, emotional unberechenbar – so sind weibliche Chefs. Zumindest geistert dieses Klischee in vielen Köpfen herum, bei Mitarbeiterinnen genauso wie bei männlichen Kollegen. Aber ist nicht doch etwas dran?
von Thomas Brunschede
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Thomas Brunschede erläutert in seinem Artikel, wie die menschlichen, "weichen" Faktoren ein Projekt zum Erfolg bzw. zum Misserfolg werden lassen. Erfahrungsgemäß werden diese so genannten Soft Facts im Projektgeschäft weitaus weniger berücksichtigt als Hard Facts. Deshalb nimmt Brunschede in dieser Ausgabe die Erfolgsfaktoren Top-Management, Projektleiter, Team, Zieldefinition, Partizipation, Kommunikation, Planung und Steuerung genauer unter die Lupe.
von Astrid Pfeiffer
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Sie sind von Hinz zu Kunz gelaufen, haben Stellenanzeigen in die Zeitung gesetzt – alles umsonst? Das ist kein Wunder, denn fähige Projektmitarbeiter sind nun einmal Mangelware. Da hilft nur eines: Sie beginnen die Suche von vorn – aber diesmal mit System. Wie das geht? In diesem Artikel erhalten Sie – unter anderem von Projektmanagement-Beraterin Hedwig Kellner – Tipps und Anregungen dazu, wie Sie auf kreative Art gute Mitarbeiter rekrutieren können.
von Dorothee Köhler
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Coaching heißt das Schlüsselwort; gemeint ist damit nicht etwa ein spezielles Training für im Beruf erforderliche Fähigkeiten oder eine simple Beratung bezüglich weiterer Berufsmöglichkeiten. Coaching bedeutet vielmehr ein gezieltes Ausloten und Verknüpfen der eigenen Fähigkeiten und Wünsche mit den realen Gegebenheiten und Erfordernissen des Marktes. In diesem Artikel erfahren Sie, was einen guten Coach ausmacht, worauf Sie bei einem Coach achten sollten und welche Einsatzmöglichkeiten es für das Coaching gibt.
von Astrid Pfeiffer
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Nachdem Sie im ersten Teil des Artikels in der vorhergehenden Ausgabe des Projekt Magazins gelesen haben, wie Sie sich am besten auf ein Assessment Center (AC) vorbereiten, erfahren Sie in diesem zweiten Teil, wie Sie das Vorbereitete am besten in eine gute Selbstpräsentation umsetzen, und was Unternehmen bei der Organisation von ACs beachten müssen.
von Astrid Pfeiffer
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Sie wurden zu einem Assessment Center eingeladen? Keine Panik. Astrid Pfeiffer zeigt Ihnen, worum es bei diesem Auswahlverfahren für Personal geht, und wie Sie sich per Sofortprogramm auf die verschiedenen Aufgaben und Interviews vorbereiten können. Im zweiten Teil des Artikels, der in der nächsten Ausgabe des Projekt Magazins erscheint, erfahren Sie, wie Sie das Vorbereitete am besten in eine gute Selbstpräsentation umsetzen, und was Unternehmen bei der Organisation von ACs beachten müssen.
von Astrid Pfeiffer
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Wenn Kompetenzgerangel, Misstrauen und Streit die Teamarbeit lahmlegen, kann eine Konfliktmoderation ein Lösungsweg sein. Astrid Pfeiffer stellt vor, wie ein solcher Moderationsprozess aussehen kann und erklärt, welche Rolle der Moderator einnimmt. Sie beschreibt, wie die unterschiedlichen Sichtweisen zu einem Kompromiss geführt werden, so dass Befugnisse und Zuständigkeiten für die Zukunft verbindlich geklärt sind.
von Astrid Pfeiffer
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In diesem zweiten Teil des Artikels von Astrid Pfeiffer erfahren Sie, ob und welcher Angsttyp Sie sind. Sie erhalten praktische Tipps und Hinweise, wie Sie gegen Ihre Angst vorgehen.
von Astrid Pfeiffer
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Die Angst im Berufsleben: Ein Tabuthema, das Millionen von Betroffenen Gesundheit und Lebensfreude und Unternehmen jährlich Unsummen Geld kostet. Die meisten Berufstätigen leiden - mehr oder weniger - darunter. Astrid Pfeiffer beschreibt im ersten Teil ihres Artikels, welche Faktoren Angst auslösen, wo Angst Sinn macht und wo sie zu dauerhaften Problemen führt. Sie legt den Betroffenen einige grundsätzliche Überlegungen nahe. In der nächsten Ausgabe des Projekt Magazins erfahren Sie, welcher "Angsttyp" Sie sind. Die Autorin zeigt dann außerdem konkrete Wege aus der Angst auf.
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