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Ausgabe 16/2002

"Pünktlichkeit gehört nicht zu meinen Stärken", war die saloppe Äußerung eines Meeting-Teilnehmers, als er zwanzig Minuten nach der angesetzten Zeit mit fliegenden Unterlagen das Besprechungszimmer betrat. Aber er war nicht der einzige, der zu spät gekommen war, nur der letzte. Pünktlich zu sein gilt als uncool, wer auf sich warten lässt, signalisiert: Ich habe viel zu tun und daher bin ich wichtig; so wichtig, dass ich andere sitzen lassen kann.
Wer beim Tanzen gut führen kann, ist gefragt – denn er gleicht die Schwächen der Partner aus. In Projekten ist es ganz ähnlich. Der Projektleiter bestimmt häufig darüber, ob ein Team erfolgreich ist oder nicht. Seine Auswahl ist also eine wichtige …
"Normen leisten zum Wirtschaftswachstum einen größeren Beitrag als Patente und Lizenzen", sagt eine Studie des Fraunhofer Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung. Wer sich jedoch im Projektmanagement an Normen orientieren will, findet …