Entscheidungsbaum

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Decision Tree, Branch-and-Bound
Ein Entscheidungsbaum ist die Visualisierung eines komplexen, mehrstufigen Entscheidungsprozesses mit allen möglichen Entscheidungsoptionen. Die Entscheidungswege werden durch die Äste eines Baumes dargestellt. Dabei können die Entscheidungen in einer zeitlichen oder in einer logischen Abfolge stehen. Für jede Entscheidungssituation wird ein eigener Entscheidungsbaum erstellt.
  • Entscheidungsfindung
  • Risikoanalyse
  • Systematisches Treffen von Diagnosen anhand von Leitfragen
  • Beschreibung von Verzweigungen in Geschäftsprozessen
  • Entscheidungsmöglichkeiten werden vollständig und nachvollziehbar festgehalten.
  • Entscheidungsmöglichkeiten werden systematisch abgeleitet.
  • Entscheidungen können bewertet werden.
  • Bei sehr komplexen Entscheidungen kann der Entscheidungsbaum unübersichtlich werden.
  • Der Entscheidungsbaum ist nur für zählbare Entscheidungen möglich. Entscheidungen über kontinuierliche Parameter, wie z.B. Größe und Masse eines Objekts können nicht dargestellt werden.
Es liegen realisierbare Entscheidungsalternativen vor.
Die Methode selbst erfordert keine spezifischen Qualifikationen. Die Anwender sollten über fachliche Expertise im Thema verfügen.
  • Problembeschreibung
  • Beschreibungen der möglichen Optionen
  • Werte (z.B. Kosten) für die Optionen
  • Eintrittswahrscheinlichkeiten für Zustände
  • Grafische Darstellung von Entscheidungsmöglichkeiten
  • bewertete Alternativen
  • gewählte Option
  • Sensibilitätsanalyse
Dokumentationsmedium (z.B. Stift und Papier, Bürosoftware, Vektoreditor)

Ein Entscheidungsbaum besteht aus den folgenden Elementen:

Tabelle 1: Elemente des Entscheidungsbaums

1

Entscheidungsknoten (Standardkonten) visualisieren Situationen, die sich aus getroffenen Entscheidungen ergeben. Sie stellen die Eingriffsmöglichkeiten auf die beschriebene Situation dar.
Der erste Entscheidungsknoten im Entscheidungsbaum wird als "Anfangsknoten" oder "Wurzelknoten" bezeichnet.

2

Zustandsknoten (Zufallsknoten, Möglichkeitsknoten) beschreiben Zustände, die Ergebnis eines nicht beeinflussbaren, statistischen Ereignisses sind. Für Zufallsknoten werden Wahrscheinlichkeiten für den Eintritt dieses Zustands angegeben.
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  • Beschreiben Sie die Entscheidungen so konkret wie möglich....

Variante 1: Vereinfachte Darstellung


Statt der...

Der Entscheidungsbaum beruht auf dem Baumdiagramm der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Für die erstmalige Anwendung diese Methode auf Geschäftsentscheidungen gibt es keine Quelle.
alternative Methode, um Entscheidungen quantitativ zu bewerten
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Eine gute Gelegenheit dieses Beispiel mit dem iModeler von Consideo umzusetzen:
https://www.xing.com/communities/posts/projektidee-einfluesse-auf-mint-projekte-modellieren-die-zukunft-modelt-1012267554
vor 1 Jahr 46 Wochen Dieter Gennburg
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