Risikoanalyse mit Mindjet MindManager

Ein solides Risikomanagement sollte in keinem Projekt fehlen. Dennoch scheuen viele Projektleiter den Aufwand, der damit verbunden ist. Eine einfache und dennoch effiziente Möglichkeit, Sie beim Risikomanagement zu unterstützen, bieten MindMapping-Tools. Marilla Bax zeigt in diesem Tipp, wie Mindjet MindManager 8 Ihnen dabei hilft, Risiken zu sammeln, zu bewerten und anschließend diejenigen Risiken herauszufiltern, für die Sie Maßnahmen zur Bewältigung entwickeln wollen. Ist die Risiko-Map erst einmal erstellt, lässt sich diese bei zukünftigen Projekten als Vorlage verwenden. Eine Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.

Risikomanagement sollte in keinem Projekt fehlen. Dennoch scheuen viele Projektleiter den Aufwand, der damit verbunden ist. Dieser Tipp zeigt, wie Sie das Risikomanagement mit Hilfe einer MindMapping-Software, wie dem Mindjet MindManager 8, einfach und dennoch effizient gestalten können. Wie Sie dazu in den einzelnen Phasen des Risikomanagements vorgehen, erfahren Sie im Folgenden.

(Nähere Informationen zum Thema Risikomanagement finden Sie auch in der Themenrubrik "Risikomanagement" des Projekt Magazins, Anm. d. Redaktion)

Risiken sammeln

In der ersten Phase des Risikomanagements geht es zunächst darum, sämtliche für das Projekt relevante Risiken zu sammeln - am besten gemeinsam mit dem Team. Legen Sie dazu im MindManager eine neue Map an und wählen Sie den Brainstorming-Modus (unter Extras / Brainstorming starten). In diesem Modus können Sie die Risiken zunächst einfach nur eingeben und sie dann erst später thematisch ordnen. Wichtig ist, sich in dieser Phase wirklich nur auf das Sammeln zu konzentrieren. Auch unwahrscheinliche Risiken können zur weiteren Analyse hilfreich sein, z.B. indem sie auf ein viel wahrscheinlicheres Risiko hinweisen.

Falls Sie häufiger Projekte durchführen, können Sie auch auf eine Vorlage zurückgreifen, die schon erste, typische Risiken enthält. Darauf basierend können Sie dann überprüfen, ob die genannten Risiken auch für das aktuelle Projekt zutreffen und ob eventuell noch weitere Risiken dazu kommen.

In einem zweiten Schritt ordnen Sie die ermittelten Risiken bestimmten Bereichen zu. Falls es in Ihrem Unternehmen keine Vorgaben dafür gibt, ist z.B. eine Unterscheidung nach folgenden Kategorien möglich:

  • Technische Risiken - alles, was mit dem zu entwickelnden Projektgegenstand zusammenhängt
  • Projektmanagement - alles, was mit der Art und Weise des Projektmanagements selbst zusammenhängt
  • Organisatorisch - in B
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