Ausgabe 21/2004 vom 27.10.2004
Fachbeitrag

Vorgehensmodelle dienen dem Projektleiter als Leitgerüst und Orientierung für die Planung und Durchführung eines Projekts. Dabei bietet das inkrementorientierte Vorgehensmodell als Kernelement der so genannten "agilen Methoden" handfeste Entwicklungsvorteile. Umfragen zeigen allerdings, dass das Wasserfallmodell als prominenter Vertreter der sequenziellen Vorgehensweise immer noch eine dominante Stellung einnimmt. Reinhard P. Oechtering beschäftigt sich in diesem Artikel ausführlich mit der risikoreduzierenden Wirkung inkrementorientierter Vorgehensweisen und geht dem "Scheinargument" der mangelnden Planungssicherheit auf den Grund, das immer wieder gegen die inkrementorientierten Vorgehensweise vorgebracht wird.mehr

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Weitere Beiträge
Fachbeitrag

Puffer sind ein mächtiges Werkzeug in den Händen des Projektleiters. Werden sie falsch dimensioniert und eingesetzt, können sie aber auch einen erheblichen Schaden verursachen. Deshalb sind beim Umgang mit ihnen einige Regeln zu beachten. Dirk Heche zeigt in seinem Beitrag Gefahren und Probleme auf, erläutert die Wirkungsweise von Puffern und erklärt, wie man sie richtig einsetzt. mehr

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Nicht immer ist die Zentralisierung der Informationstechnologie ein Allheilmittel, mit dem Unternehmen Synergieeffekte erreichen und ihre Kosten senken können. Vor allem wenn über Landesgrenzen hinweg Datenverarbeitung und Prozesse zusammengelegt werden, birgt dies Risiken, die den langfristigen operativen Nutzen dieser Strategie in Frage stellen. Diese Erfahrung machte auch eine international tätige Bank, deren zentralisierte Anwendungs- und Datenarchitektur zur Kosten- und Qualitätsfalle zu werden drohte. Aus strategischen Gründen entschied sich die Bank für ein Dezentralisierungsprojekt, um lokale Anwendungen von konzernweit verwendeten zu trennen. Peter Esposito schildert das Projekt aus Sicht der deutschen Niederlassung. mehr

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Tipp
Tipp – SW-Anleitung

Wenn Sie Aufgaben oder Arbeitspakte in einem Projekt mit Hilfe von Microsoft Excel-Listen verwalten, werden Sie in regelmäßigen Abständen wissen wollen, welche der Aufgaben oder Arbeitspakete noch nicht beendet wurden. Dazu brauchen Sie aber nicht Zeile für Zeile Plan- und Ist-Daten miteinander zu vergleichen, sondern können Microsoft Excel die Arbeit überlassen. Dieter Schiecke zeigt in diesem Tipp, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen müssen, damit Microsoft Excel alle unerledigten Aufgaben farbig hervorhebt. Guido Fergin, ein Leser des Projekt Magazins, hat uns einen Vorschlag geschickt, wie man die hier vorgestellte Lösung um eine praktische Funktion erweitern kann. Er beschreibt, wie sich zusätzlich auch Aufgaben hervorheben lassen, deren Termin bereits überschritten wurde. Wie das im Einzelnen geht, lesen Sie am Ende dieses Tipps. mehr

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Witz
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