What, So What, Now What? W³ (Liberating Structures)

Übereiltes Handeln kann Ressourcen verschwenden und sogar Schaden anrichten. Deshalb leiten Gruppen und Teams mit What, So What, Now What? W³ in einem systematischen, dreistufigen Prozess aus der Faktenlage die zielführenden Maßnahmen ab. Zunächst werden die Informationen zusammengestellt und priorisiert. Dann erst werden diese interpretiert, Schlussfolgerungen gezogen und Annahmen getroffen. Zum Schluss beurteilen die Teilnehmenden individuell und die gesamte Gruppe gemeinsam die Situation und beschließen die effizientesten und effektivsten Maßnahmen.

What, So What, Now What? W³ (Liberating Structures)

What, So What, Now What? W³ (Liberating Structures)

Übereiltes Handeln kann Ressourcen verschwenden und sogar Schaden anrichten. Deshalb leiten Gruppen und Teams mit What, So What, Now What? W³ in einem systematischen, dreistufigen Prozess aus der Faktenlage die zielführenden Maßnahmen ab. Zunächst werden die Informationen zusammengestellt und priorisiert. Dann erst werden diese interpretiert, Schlussfolgerungen gezogen und Annahmen getroffen. Zum Schluss beurteilen die Teilnehmenden individuell und die gesamte Gruppe gemeinsam die Situation und beschließen die effizientesten und effektivsten Maßnahmen.

What, So What, Now What? W³ (Liberating Structures)

Einsatzmöglichkeiten

  • Auswertung / Debriefing einer Arbeitseinheit jeglicher Größenordnung (Gruppenarbeit, Workshop, Tagung)
  • Betrachtung, Analyse und Bewertung einer neuen Situation (z.B. eingetretenes Risiko, Konfliktsituation, disruptives Ereignis)
  • Gemeinsames Erstellen eines Maßnahmenplans im Konsens aller Beteiligten
  • Erarbeiten einer gemeinsamen Sichtweise auf eine anspruchsvolle Herausforderung Gemeinsame
  • Analyse einer verfahrenen Situation (z.B. Konflikt) und Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten

What, So What, Now What? W³ kann sowohl in kleinen als auch großen Gruppen zur Auswertung eines Treffens und zur Herleitung von Folgeaktionen eingesetzt werden. W³ ist universell verwendbar und kann mit vielen anderen Methoden kombiniert werden.

Ergebnisse

  • Priorisierte Listen von Beobachtungen, Annahmen, Schlussfolgerungen und Aktionen
  • Gemeinsames Verständnis der betrachteten Situation

Vorteile

Das gesamte Knowhow und alle Perspektiven der Beteiligten werden einbezogen.
Voreilige Schlussfolgerungen und überstürzte Handlungen werden vermieden, die Ressourcen verschwenden und schlimmstenfalls schädlich sind.
Die beschlossenen Maßnahmen sind effizienter und effektiver als bei einem einfachen Brainstorming.
Die beschlossenen Maßnahmen haben eine hohe Umsetzungswahrscheinlichkeit.
Reibungsverluste bei der anschließenden Umsetzung werden vermieden.

Aufgabengebiete