Die Macht positiver Gefühle in Ihrem Team Wie Sie Emotionen bei der Arbeit für die Produktivität nutzen

Positive Emotionen in agilen Teams schaffen und stärken

Freude, Angst, Wut – wer Emotionen bewusst in den Arbeitsalltag integriert, dem fällt es leichter, positive Emotionen zu stärken und so eine angstfreie und zufriedenere Arbeitsumgebung zu schaffen. Vier praxiserprobte Methoden helfen dabei.

Management Summary

Die Macht positiver Gefühle in Ihrem Team Wie Sie Emotionen bei der Arbeit für die Produktivität nutzen

Positive Emotionen in agilen Teams schaffen und stärken

Freude, Angst, Wut – wer Emotionen bewusst in den Arbeitsalltag integriert, dem fällt es leichter, positive Emotionen zu stärken und so eine angstfreie und zufriedenere Arbeitsumgebung zu schaffen. Vier praxiserprobte Methoden helfen dabei.

Management Summary

Wir schnauben vor Wut oder strahlen vor Glück. Emotionen machen unsere Erlebnisse bedeutungsvoll. Sie bestimmen unsere Wahrnehmung der Welt und beeinflussen maßgeblich unser Verhalten, unsere Gesundheit und unsere Leistung. Sie fördern Kreativität, Entscheidungsfindung und unsere kognitiven Fähigkeiten.

Wie eng Emotionen verknüpft sind mit Erinnern, Entscheiden, Handeln und auch mit unserer Konzentration, Leistung und Kreativität, zeigt die Emotions- und Neurowissenschaft eindrucksvoll (Isen et. al, 1987). Freude ist einer unserer größten Motivatoren und erzeugt Zufriedenheit, steigert die Kreativität, die Produktivität, und die Leistung. Angst dagegen engt unsere Handlungsspielräume und Leistungsfähigkeit ein.

Was haben Emotionen mit der Arbeit zu tun?

Trotz ihrer Bedeutung finden Emotionen in unserer Arbeit jedoch bisher nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen, obwohl sie maßgebliche Leistungsfaktoren sind und am Ende des Tages über den Erfolg von Projekten und Unternehmen entscheiden. Einige Beispiele, warum sich die Auseinandersetzung mit Emotionen im Beruf lohnt: