Ausgabe 14/2004 vom 07.07.2004
Fachbeitrag
Cross-Cultural Networking

Rund 600 Teilnehmer aus 58 Ländern trafen sich beim diesjährigen Kongress der International Project Management Association (IPMA) in Budapest. In knapp 200 Vorträgen stellten die Teilnehmer ihre Erfahrungen, Ideen und Arbeitsansätze vor. Entsprechend dem Motto "Cross Cultural Networking" ging es dabei in zahlreichen Beiträgen um den Einfluss von Kultur(en) auf die Projektarbeit. Dr. Peter Duwe hat den Kongress besucht und die wesentlichen Eindrücke für Sie zusammengefasst.mehr

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Weitere Beiträge
Fachbeitrag

Studien zeigen immer wieder, dass komplexe Projekte häufig ihre Ziele nicht erreichen, ja sogar vielfach abgebrochen werden. Welche Versäumnisse liegen vor? Gibt es allgemein gültige Regeln bei der Durchführung eines Projekts? Oder ist es die Persönlichkeit des Projektleiters, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Helmut Krüger hatte die Gelegenheit, an einem komplexen IT-Projekt teilzunehmen, bei dem mehrere unterschiedliche SAP-Systeme erfolgreich zusammengeführt wurden. Warum es dort funktionierte und die Erwartungen vom Projektergebnis sogar noch übertroffen werden konnten, legt der Autor durch eine klare Analyse der Erfolgsfaktoren dar. mehr

2.5
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Methode

Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien. mehr

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Tipp
Tipp – SW-Anleitung

"ENTWURF", "IN BEARBEITUNG" oder "VERTRAULICH" – mit solchen Anmerkungen werden Dokumente gekennzeichnet, um z.B. vorläufige von endgültigen oder vertrauliche von öffentlich zugänglichen Informationen zu unterscheiden. In vielen Unternehmen werden die Papiere dazu manuell gestempelt. Bequemer geht es jedoch, wenn man die Anmerkungen direkt im Textverarbeitungsprogramm erzeugt. Microsoft Word besitzt dazu ab Version 2002 eine Funktion namens "Wasserzeichen". Tanja Kuhn erklärt in ihrem Tipp, wie Sie diese Funktion richtig anwenden und auf welchem Weg Anwender früherer Microsoft Word-Versionen zum gleichen Ergebnis gelangen können. mehr

3.4
5 Leserbewertungen | Artikel (1 Seite) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Witz
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