Dorian Gloski

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Dorian Gloski

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Gloski Consulting
Deutschland

Dorian Gloski, Diplom Physiker, ist freiberuflicher Software-Architekt. Er arbeitet seit 1996 in der Software-Entwicklung und hatte dabei schon fast jede Rolle innerhalb eines Projektes inne. Mit seiner breit gefächerten branchen- und Technologie übergreifenden Erfahrung unterstützt er Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung von Softwareprojekten.

In letzter Zeit befasst er sich u. a. mit den Themen Risikomanagement und Aufwandschätzung in agilen Projekten.

  • Fachartikel
Fachbeitrag

Für das Schätzen eines Sprints stehen in Scrum verschiedene Methoden, wie z.B. Planning Poker, zur Verfügung. Mit etwas Erfahrung und Übung schaffen es agile Teams auf diese Weise, zuverlässige Vorhersagen darüber zu treffen, was sie in einem Sprint umsetzen können. Eine klare Aussage über den Gesamtaufwand eines agilen Projekts ist in vielen Fällen hingegen nicht möglich. Doch gerade zu Projektbeginn sind diese Informationen für den Auftraggeber von großer Bedeutung. Dorian Gloski gibt in diesem Beitrag Tipps, was beim Schätzen des Gesamtaufwands in agilen Projekten wichtig ist, um klare Aussagen treffen zu können. mehr

3.5
2 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Die Function-Point-Analyse (FPA) liefert eine objektive Messgröße für den Leistungsumfang einer Software. Im zweiten Teil dieses Artikels beschreiben Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein typische Anwendungen von Function Points: Die Ermittlung von Leistungskennzahlen, Benchmarking, Aufwandsschätzung mit COCOMO und Angebotsvergleiche. Vor dem Hintergrund dieser Einsatzgebiete gehen sie auf häufige Kritikpunkte ein und geben Empfehlungen für die praktische Arbeit. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Erst objektive Messgrößen wie Function-Point-Werte ermöglichen es, vergleichbare Aufwandsschätzungen und aussagekräftiges Benchmarking für Software-Systeme durchzuführen. Function Points, so Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein, sind bei Software-Entwicklungsprojekten ein genauso objektives Maß für den Leistungsumfang der erstellten Software wie es bei Bauprojekten die Quadratmeter Bruttogeschoßfläche für die Gebäudegröße sind. Die Function-Point-Analyse ist die weltweit am weitesten verbreitete Methode, um die Größe einer Software unabhängig von technischen Rahmenbedingungen, wie z.B. der verwendeten Programmiersprache, zu messen. Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein erklären im ersten Teil ihres Artikels die Prinzipien der Function-Point-Analyse und demonstrieren an einem einfachen Beispiel ihren Ablauf. mehr

4
1 Leserbewertung | Artikel (16 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Risiken der Agilen Software-Entwicklung reduzieren

Sowohl agile als auch konventionelle Vorgehensweisen wollen dem Kunden eine Software liefern, die optimal dessen Anforderungen erfüllt und Nutzen erzeugt. Allerdings stehen sich diese beiden Ansätze meist kontrovers gegenüber, denn während das Wasserfallmodell mit einer ausführlichen Spezifikation startet, entsteht diese bei Scrum erst im Lauf des Projekts. Eva Maria Schielein und Dorian Gloski wollen hingegen die Vorteile der beiden Ansätze kombinieren. Anhand eines Beispiels, in dem ihre umfangreichen Praxiserfahrungen einfließen, zeigen sie Risiken beider Vorgehensweisen für Zeit, Budget, Umfang, Qualität und Kundennutzen auf, wenn sie puristisch umgesetzt werden. Mit konkreten Handlungsempfehlungen geben sie Hinweise, wie agiles Projektmanagement mit "ein bisschen Wasserfall" die Vorteile beider Ansätze vereinen kann. mehr

3.416665
24 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
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