Projektwirtschaft

Der Begriff "Projektwirtschaft" wird in der Praxis eher selten verwendet. Die DIN 69900 ff. verwendet ihn als Oberbegriff für alle Einrichtungen und Maßnahmen, die zur Realisierung des Projekts dienen.

Die Idee des Begriffes Projektwirtschaft wird im Konzept der "Projektorientierten Gesellschaft" wieder aufgegriffen.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Reinhard Wagner
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3.5
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Die internationale Norm ISO 21505 "Project, programme and portfolio management — Guidance on governance" wurde verabschiedet und wird in Kürze veröffentlicht. Reinhard Wagner war an ihrer Entwicklung beteiligt und berichtet aus erster Hand über die Hintergründe und die Entstehung der ISO 21505. Zum einen gibt er einen Überblick über die Inhalte der neuen Norm. Zum anderen zeigt er auf, wie das Top-Management Projekte, Programme und Portfolios mit Hilfe der ISO 21505 besser an den Werten, Prinzipien und Richtlinien ihres Unternehmens ausrichten können.
von Klaus Niebecker
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Um kostengünstiger und schneller produzieren zu können, übertragen Automobilhersteller ihren Zulieferern immer mehr Entwicklungsaufgaben. Diese Projektkooperationen verlaufen allerdings nicht immer reibungslos: Die Partner haben oft Probleme, die Projektziele abzustimmen, es gibt Unklarheiten in der Kommunikation oder die Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend geregelt. Eine Verbesserung kann die Collaborative Project Scorecard (CPS) bringen. Die CPS ist von der Balanced Scorecard (BCS) abgeleitet. Sie unterstützt die Projektpartner dabei, gemeinsam Ziele und Messgrößen zu definieren und verbessert damit die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis. Klaus Niebecker, Dag Plischke und Reinhard Wagner stellen die CPS vor und zeigen, welches Potential sie für die Praxis birgt.
von Cornelia Niklas
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Wird Projektcontrolling eingeführt, müssen die dabei geschaffenen Strukturen und Prozesse nachhaltig sein. D.h. sie müssen auch dann noch gelebt werden, wenn die erste Euphorie der Einführung verflogen ist und die Beteiligten zum Tagesgeschäft übergehen. Nach der Vorarbeit, die in den Teilen 1 bis 4 dargestellt wurde, empfiehlt Cornelia Niklas im letzten Artikel ein Stufenkonzept: In ausgewählten Teilbereichen sollten die Methoden mit den größten Nutzeffekten schrittweise und in enger Zusammenarbeit mit den Betroffenen eingeführt werden.
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