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Eva Maria Schielein

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Eva Maria Schielein hat langjährige branchenübergreifende und internationale Erfahrung als Managementberaterin und Coach. Mit einem ausgeprägten Finanz- und Organisations-Background unterstützt sie Kunden in den Bereichen Strategie und Prozessoptimierung.

Bei der Einführung von Kennzahlen bedient sie das gesamte Leistungsspektrum - von der Definition von Metriken über die Datenanalyse bis hin zum Change Management. Seit 2008 ist sie geschäftsführende Gesellschafterin der aestimat GmbH.

Sie erreichen die Autorin unter eva.schielein@aestimat.de oder im Internet über www.aestimat.de.

  • Fachartikel
Methode

Die Function-Point-Analyse (FPA) liefert eine objektive Messgröße für den Leistungsumfang einer Software. Im zweiten Teil dieses Artikels beschreiben Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein typische Anwendungen von Function Points: Die Ermittlung von Leistungskennzahlen, Benchmarking, Aufwandsschätzung mit COCOMO und Angebotsvergleiche. Vor dem Hintergrund dieser Einsatzgebiete gehen sie auf häufige Kritikpunkte ein und geben Empfehlungen für die praktische Arbeit. mehr

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Methode

Erst objektive Messgrößen wie Function-Point-Werte ermöglichen es, vergleichbare Aufwandsschätzungen und aussagekräftiges Benchmarking für Software-Systeme durchzuführen. Function Points, so Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein, sind bei Software-Entwicklungsprojekten ein genauso objektives Maß für den Leistungsumfang der erstellten Software wie es bei Bauprojekten die Quadratmeter Bruttogeschoßfläche für die Gebäudegröße sind. Die Function-Point-Analyse ist die weltweit am weitesten verbreitete Methode, um die Größe einer Software unabhängig von technischen Rahmenbedingungen, wie z.B. der verwendeten Programmiersprache, zu messen. Dorian Gloski und Eva-Maria Schielein erklären im ersten Teil ihres Artikels die Prinzipien der Function-Point-Analyse und demonstrieren an einem einfachen Beispiel ihren Ablauf. mehr

4
1 Leserbewertung | Artikel (16 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Risiken der Agilen Software-Entwicklung reduzieren

Sowohl agile als auch konventionelle Vorgehensweisen wollen dem Kunden eine Software liefern, die optimal dessen Anforderungen erfüllt und Nutzen erzeugt. Allerdings stehen sich diese beiden Ansätze meist kontrovers gegenüber, denn während das Wasserfallmodell mit einer ausführlichen Spezifikation startet, entsteht diese bei Scrum erst im Lauf des Projekts. Eva Maria Schielein und Dorian Gloski wollen hingegen die Vorteile der beiden Ansätze kombinieren. Anhand eines Beispiels, in dem ihre umfangreichen Praxiserfahrungen einfließen, zeigen sie Risiken beider Vorgehensweisen für Zeit, Budget, Umfang, Qualität und Kundennutzen auf, wenn sie puristisch umgesetzt werden. Mit konkreten Handlungsempfehlungen geben sie Hinweise, wie agiles Projektmanagement mit "ein bisschen Wasserfall" die Vorteile beider Ansätze vereinen kann. mehr

3.416665
24 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
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