Uwe Techt

Autoren des Projekt Magazins

Uwe Techt

Zurück zur Übersicht
Artikel-Autoren Blogger

Uwe Techt, Jahrgang 1964, ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt im deutschsprachigen Raum als der Vorreiter und Experte für die Nutzung der „Theory of Constraints (TOC)“ in verschiedenen Wirtschaftsbereichen (Projekt-Geschäft, Komponenten-Fertigung, OEM, Konsumgüter, Handel, Dienstleistung).

Uwe Techt hat eine Dirigentenausbildung absolviert, Betriebswirtschaftslehre studiert, mehrere Unternehmen gegründet und geleitet und ist Mitglied im Aufsichtsrat der Excellence Alliance AG.

Er hat das erste deutsche Unternehmen auf dem Weg zum European Quality Award gecoacht (Schindlerhof Klaus Kobjoll), in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) den "Deutschen Projektmanagement Award" initiiert und das Model für „Project Excellence“ entwickelt.

Uwe Techt ist bekannt als Redner (u.a. „Die Physik des wirtschaftlichen Erfolgs“, „Mehr Projekte in kürzerer Zeit“, „Mythos Unternehmenskultur“), als Autor von Büchern und Fachartikeln zu Durchbruchsinnovationen, Critical Chain Projektmanagement und zur Theory of Constraints sowie als Top-Management Coach und strategischer Denker für grundlegende Veränderungsinitiativen.

Mit der erfolgreichen Implementierung von Critical Chain Projektmanagement u.a. bei Von Ardenne Anlagentechnik (Dresden, → www.vonardenne.biz) hat Uwe Techt der Theory of Constraints im deutschsprachigen Raum den Weg geebnet.

Bücher:

  • Projects that Flow. Mehr Projekte in kürzerer Zeit (Uwe Text), 2014, ISBN 978-3838206516
  • Critical Chain – Beschleunigen Sie Ihr Projektmanagement (Uwe Techt / Holger Lörz), 2. Auflage 2010, ISBN 978-3-648-01251-2
  • Goldratt und die Theory of Constraints (Uwe Techt), 4. Auflage 2010, ISBN 978-3-929351-31-6 (auch als Hörbuch erschienen)
  • Win-Win-Lösungen (Uwe Techt u.a.), 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-929351-33-0

Erleben Sie den Vortrag "Projektportfoliomanagement mit Theory of Constraints" von Uwe Techt auf der PM Welt am 30. März 2017 in München.

 

  • Fachartikel
Fachbeitrag

Personalaufbau oder Investitionen steigern die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens nur dann, wenn sie an der richtigen Stelle ansetzen. Die in den ersten beiden Teilen dieser Serie beschriebenen Lösungsansätze für Ressourcenmanagement und Projektportfoliomanagement erlauben es, in einer Multiprojektumgebung die optimalen Ansatzpunkte für Kapazitätsaufbau zu identifizieren. Uwe Techt, Jens-Olaf Schumacher und Gerhard Stix beschreiben, wie Prozessverbesserungen und Personalaufbau gezielt die Leistungsfähigkeit von Ressourcengruppen und damit die Effektivität des Unternehmens weiter steigern können. In bestimmten Situationen kann auch der Aufbau eines Sprint-Teams die Projektlaufzeiten zusätzlich reduzieren. Die empfohlenen Vorgehensweisen erhöhen darüber hinaus auch die Mitarbeiterzufriedenheit. mehr

0
0 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Projekte stellen nicht nur Investitionen des Unternehmens dar, sondern zugleich Vorhaben, die dessen Ressourcen benötigen. Die Leistungsfähigkeit der Ressourcen bestimmt, welche und wie viele Projekte das Unternehmen durchführen und welche Liefertermine es verbindlich zusagen kann. Uwe Techt, Jens-Olaf Schumacher und Gerhard Stix beschreiben ein Vorgehen, wie Sie mit einem Minimum an Management- und Planungsaufwand ein Projektportfolio trotz Unsicherheiten und Dynamik der Projektarbeit ressourcentreu steuern können. So kann auch die Leistungsfähigkeit einer projektorientierten Organisation weiter gesteigert werden. Als Taktgeber für das Starten neuer Projekte dient dabei die sog. "Virtual Drum". mehr

5
1 Leserbewertung | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

In immer mehr Unternehmen tragen Projekte zu weit über 50% der Wertschöpfung bei, so dass ein erheblicher Anteil der Mitarbeiter projektorientiert an wechselnden Aufgaben arbeitet. Traditionelles Ressourcenmanagement erweist sich in dieser Multiprojektumgebung als ineffizient: Schädliches Multitasking und beständige Ressourcenkonflikte sind die Folge. Der Arbeitskreis "Ressourcenmanagement" in der Fachgruppe "Multiprojektmanagement" der GPM beschäftigt sich seit 2009 damit, für diese Herausforderung aus Best-Practice-Erfahrungen Lösungsansätze zu entwickeln. Uwe Techt, Jens-Olaf Schumacher und Gerhard Stix leiten diesen Arbeitskreis und präsentieren im ersten Teil dieser Serie eine Vorgehensweise für das operative Ressourcenmanagement innerhalb einer Multiprojektumgebung. mehr

3.9
10 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Die konkreten Schritte für Ihre Projektplanung nach Critical Chain erläutert Uwe Techt im letzten Teil dieser Serie. Mit optimierten Pufferzeiten wird sowohl die maximale Geschwindigkeit bei der Projektdurchführung erreicht als auch die Variabilität des Verlaufs berücksichtigt. Erfahren Sie auch, wie Sie mit Hilfe einer "Virtual Drum" dafür sorgen, dass nur so viele Projekte gleichzeitig "in progress" sind, wie Ihre Organisation bewältigen kann. mehr

3.666665
3 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Traditionellen PM-Paradigmen wie dem sofortigen Projektstart stellt Uwe Techt im zweiten Teil dieser Serie die zentralen Mechanismen des Critical Chain Project Management (CCPM) gegenüber. Taktgeber für den Projektstart bildet nunmehr die Engpassressource. Durch objektive Prioritätensetzung erhalten genau die Projekte die optimale Ressourcenausstattung, deren Bearbeitung am nützlichsten für das gesamte Projektportfolio und die Unternehmensstrategie ist. Erfahren Sie, wie Sie mit CCPM alle Projekte wesentlich schneller als bei traditioneller Planung durchführen und die Leistungsfähigkeit Ihrer Organisation maximieren. mehr

5
2 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Critical Chain Project Management (CCPM) verspricht, Projektlaufzeiten um bis zu 25% zu reduzieren und die Rentabilität von projektorientierten Unternehmen deutlich zu steigern. Hierfür sind etablierte Paradigmen, wie z.B. der sofortige Projektstart, zu überwinden. Auch müssen neue Strategien eingeführt werden, wie z.B. die Optimierung der Multiprojektumgebung als Ganzes. Uwe Techt beschreibt in dieser Artikelserie umsetzungsgerecht die Herangehensweisen und Methoden des CCPM. Erfahren Sie im ersten Teil, von welchen traditionellen Paradigmen Sie sich verabschieden müssen, damit diese die Projektarbeit nicht länger bremsen und Projektmitarbeiter frustrieren. mehr

4.190475
21 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theory of Constraints

Auftraggeber und Projektleiter drängen üblicherweise darauf, Arbeiten an einem Projekt unverzüglich zu beginnen, selbst wenn es noch nicht vollständig vorbereitet wurde. In der Folge kommt es unweigerlich zu Unterbrechungen und Verzögerungen; die Kosten steigen. Im Critical Chain Projektmanagement dürfen Projekte nur gestartet werden, wenn die Vorbereitung abgeschlossen ist. Dies gewährleistet ein so genannter Full-Kit-Manager, der direkt der Geschäftsführung unterstellt ist. Obwohl die Projekte später starten, schließen sie durch das Full-Kit-Managmenet früher und kostengünstiger ab als vorzeitig gestartete Projekte. Uwe Techt beschreibt, wie Full-Kit-Management funktioniert und wie es in eine laufende Projektorganisation eingeführt wird. mehr

3.666665
9 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theory of Constraints

Wenn neue Projekte früher gestartet werden als es die Projektorganisation eines Unternehmens bewältigen kann, entsteht schädliches Multitasking. Dieses reduziert nicht nur die Leistungsfähigkeit der Projektorganisation sondern auch den Unternehmensgewinn. Projekte dürfen deshalb nur dann gestartet werden, wenn sie optimal mit Ressourcen ausgestattet werden können. In zweiten Teil dieses Artikels stellt Uwe Techt vor, wie diese Aufgabe mit dem Konzept der "Virtual Drum" aus der Theory of Constraints gelöst werden kann. Damit steigert das Unternehmen nicht nur Projektabschlussrate und Unternehmensgewinn, sondern verschafft sich zusätzlich den Freiraum für weitere Optimierungen bei der Projektplanung. mehr

1.5
2 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theory of Constraints

In Multiprojekt-Organisationen bearbeiten Mitarbeiter meist mehrere Aufgaben gleichzeitig. Dieses Multitasking reduziert jedoch die Effizienz der Projektbearbeitung und verschlechtert die Performance des Unternehmens. Die Lösung ist einfach, aber schwer durchzusetzen: Es dürfen immer nur wenige Projekte gleichzeitig, dafür aber mit optimaler Ressourcenausstattung bearbeitet werden. Uwe Techt beschreibt, wie mit den aus der Theory of Constraints gewonnenen Erkenntnissen in der Praxis 20% mehr Projekte in der gleichen Zeit abgeschlossen werden können. Die entscheidende Rolle spielt dabei das Topmanagement: Es muss dafür sorgen, dass Projekte erst dann gestartet werden, wenn sie mit optimaler Effizienz vorangetrieben werden können. mehr

3.444445
18 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Critical Chain Projektmanagement (CCPM) ist mehr als nur eine innovative Methode der Terminplanung. Es beruht auf einem grundsätzlich anderen Verständnis der Projektabwicklung und setzt neue Paradigmen in der Unternehmensführung voraus. Das mittelständische Unternehmen Transtechnik führte CCPM vor vier Jahren ein. Anhand eines Projekts, bei dem die geplante Laufzeit um ein Drittel gekürzt werden musste, schildern Uwe Techt und Burkhard Mätzing, wie CCPM in der Praxis aussieht und welche Schwierigkeiten es dabei zu überwinden gilt. Die Erfahrungen bei Transtechnik beweisen, dass CCPM Projektlaufzeiten erheblich verkürzt und die Termintreue erhöht. Diese Erfolge müssen allerdings hart erarbeitet werden: CCPM funktioniert nur, wenn alle Projektbeteiligten davon überzeugt sind. mehr

3.5
6 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Methode
Theory of Constraints (ToC)

Nach der Theory of Constraints (ToC) gibt es in jedem Unternehmen einen Engpass, der die Produktivität des gesamten Unternehmens begrenzt. Soll also die Gesamtproduktivität gesteigert werden, muss die Leistungsfähigkeit dieser Engpass-Ressource oder -Maschine erhöht werden. Das erfolgt in fünf Schritten. Uwe Techt stellt die einzelnen Schritte vor und erklärt, wie Unternehmen in der Praxis ihre Engpässe erkennen und produktiv damit umgehen können. mehr

4
6 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Wie werde ich Autor?
Veröffentlichen Sie Ihre Artikel im Projekt Magazin.
Mehr Informationen
Tech Link