Interkulturelle Zusammenarbeit

Die konkrete Ausprägung des Schlagworts "Globalisierung" ist auf Projektebene die Notwendigkeit zur internationalen Zusammenarbeit und damit zur zwischenmenschlichen Kommunikation über kulturelle Grenzen hinweg.

Wer mit Menschen aus fremden Kulturen zusammenarbeitet, muss deren Sitten und Gebräuche, Gefühle und Befindlichkeiten kennen und respektieren. Er muss umgekehrt seinen Partnern aus anderen Kulturkreisen die eigenen Verhaltensweisen vermitteln können. Nur wer Unterschiede bewusst wahrnimmt, vermeidet Kosten, Zeitverluste, Fettnäpfchen und Konflikte. Und er kann die Synergieeffekte multikultureller Zusammenarbeit besser nutzen.

Kulturelle Unterschiede beeinflussen die Dynamik von Projektteams. Sie stellen ein kreatives Potenzial für die gemeinsame Entwicklung innovativer Ideen dar. Andererseits können sie Missverständnisse, Verärgerung und Misstrauen auslösen und so die Zusammenarbeit erheblich belasten. Interkulturelle Kompetenz ist deshalb ein wichtiger Erfolgsfaktor internationaler Projekte.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Kathrin Neunteufel-Steyer
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Um Projekte mit chinesischen Teammitgliedern zum Erfolg zu führen, müssen Sie als Projektleiter wissen, welche Denk- und Verhaltensweisen aus der chinesischen Kultur resultieren und wie Sie mit diesen umgehen. Kathrin Neunteufel-Steyer und Dr. Andrea Hanebuth zeigen dies für die zentralen Projektaspekte Termine, Qualität und Stakerholder anhand ihrer umfangreichen Erfahrungen mit Chinesen.
von Dr. Gerhard Graën
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China setzt aktuell massiv auf die Entwicklung eigener Technologie, was einen Trend zu gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit westlichen Unternehmen ausgelöst hat. Dr. Gerhard Graën und Thomas Mooser berichten von ihren jüngsten Erfahrungen mit der chinesischen Projektkultur und geben Empfehlungen, wie Projektverantwortliche damit umgehen können.
von Silke Weigang
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Missverständnisse oder sogar Konflikte entstehen leicht, wenn Teammitglieder aus unterschiedlichen Kulturkreisen kommen. Häufig sind gegenläufige Wertvorstellungen die Ursache. Silke Weigang beschreibt mit der Werte-Pyramide eine von ihr erprobte Methode, mit der Sie solche Konflikte in Ihrem Projektteam nachhaltig lösen können.
von Kay Schulz
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Damit Offshoring tatsächlich die erwarteten Kosteneinsparungen bringt, sind professionelles Projektmanagement, profunde Kenntnisse der kulturellen Unterschiede und eine angepasste Projektorganisation erforderlich. Anhand eines Software-Entwicklungsprojekts mit einem indischen Offshore-Partner schildert Kay Schulz, mit welchen gezielten Maßnahmen Projektleiter die mit Offshoring verbundenen Herausforderungen meistern können. Er liefert dabei wertvolle Tipps, wie z.B. zur Gestaltung von Abnahmekriterien, mit denen Sie Ihr Offshore-Projekt zum Erfolg führen können.
von Dr. Brigitte Moser-Weithmann
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3.6
2 Kommentare
Im Iran "laufen die Uhren langsamer". Dies ist nur einer der vielen kulturellen Unterschiede, die Sie kennen sollten, wenn Sie mit Iranern Geschäfte abschließen oder Projekte durchführen wollen. Die Nahost-Expertin Dr. Brigitte Moser-Weithmann gibt Ihnen im zweiten und abschließenden Teil des Artikels Empfehlungen, wie Sie sich in verschiedenen Situationen im Berufsalltag verhalten sollten, um ein vertrauensvolles Verhältnis zu Ihren iranischen Geschäfts- und Projektpartnern aufzubauen und die dort so wichtige Harmonie zu wahren.
von Dr. Brigitte Moser-Weithmann
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2 Kommentare
Aufgrund der aktuellen politischen Entwicklung zählt der Iran zu den für Deutsche spannendsten und aussichtsreichsten Märkten. Um die sich bietenden Chancen optimal nutzen zu können, hilft es, wenn Sie zuvor einige Kenntnisse über den Iran erwerben. Die Nahost-Expertin Dr. Brigitte Moser-Weithmann gibt Ihnen im ersten Teil des Artikel-Zweiteilers einen tiefen Einblick in die aktuelle wirtschaftliche Situation, die gesellschaftlichen Strukturen und sozialen Hierarchien im Iran und erläutert, wie die Religion diese maßgeblich beeinflusst. Mit diesem Hintergrundwissen können Sie bei Geschäfts- wie Projektpartnern punkten – und auch das ein oder andere "Fettnäpfchen" vermeiden.
von Dr. Tomas Bohinc
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4.75
6 Kommentare
Begegnen Angehörige verschiedener Kulturen einander, kann es in der Kommunikation leicht zu Missverständnissen kommen. Diese erschweren die Zusammenarbeit im Projekt. Dr. Tomas Bohinc benennt die 11 wichtigsten "Hot Spots", bei denen die kulturellen Unterschiede am gravierendsten sind. Und er stellt verschiedene Methoden vor, wie Sie als Projektleiter im Meeting diese Hot Spots im Projektteam sinnvoll ansprechen und mit diesem gemeinsam eine eigene Projektkultur entwickeln.
von Line Jehle
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Mitglieder virtueller Teams arbeiten an verschiedenen Orten, manchmal auch in unterschiedlichen Zeitzonen und können dadurch kein Gefühl der Zusammengehörigkeit entwickeln. Um die emotionale Distanz zu überbrücken, kann der Projektleiter mit der sog. "Critical-Incidents-Methode" eine lebendige Gesprächskultur etablieren. Diese Methode wird in regelmäßigen virtuellen Zusammenkünften angewendet. Sie hilft nicht nur, Probleme im Projekt gemeinschaftlich zu lösen, sondern auch zu reflektieren, wenn die Zusammenarbeit besonders gut gelaufen ist.
von Christian Hainsch
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4.5
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Als Projektleiter sollen Sie in Indonesien Autorität ausstrahlen und zugleich "väterlicher" Ratgeber für Ihre Mitarbeiter sein. Wie Sie diesen Spagat schaffen, Ihr Projektteam gut zu führen, und "nebenbei" noch Ihre anderen vielfältigen Aufgaben im Projekt bewältigen, zeigen Ihnen Christian Hainsch und Elisabeth Wagner an zahlreichen anschaulichen Beispielen.
von Christian Hainsch
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4.8
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Indonesien als Produktionsstandort ist für viele Unternehmen eine attraktive Alternative zu China, vor allem wegen der höheren Qualitätsstandards. Doch Vorsicht, Indonesien ist "Asien für Fortgeschrittene". Christian Hainsch und Elisabeth Wagner stellen im ersten Artikelteil die indonesischen Denk- und Verhaltensweisen vor und geben Empfehlungen für Ihren Arbeitsalltag.
von Ulrich Nägele
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Die Qualität von Projektmanagement-Prozessen und des Projektergebnisses bestimmen wesentlich den Projekterfolg. Ulrich Nägele erläutert, was unter Projektqualität und Kultur verstanden werden kann und wie die Kultur das Qualitätsverständnis beeinflusst. Anhand von Projekten in den USA, dem Baltikum und dem Magreb, zeigt er, wie Sie als Projektleiter mit den kulturell unterschiedlichen Qualitätsvorstellungen aller Projektbeteiligten umgehen können, damit die Zusammenarbeit im Projekt funktioniert.
von Dr. Andreas Stoffers
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4.25
3 Kommentare
Deutsche Urlauber bekommen in Vietnam den Eindruck einer sich wirtschaftlich rasch entwickelnden Nation. Seit 2011 verbindet Deutschland und Vietnam zudem eine strategische Partnerschaft. Wer Projekte in Vietnam erfolgreich durchführen möchte, sollte sich zuvor tiefer gehend mit der vietnamesischen Geschichte und Kultur auseinandersetzen. Dr. Andreas Stoffers, der mehrere Jahre in Vietnam gearbeitet hat, stellt zunächst die Parallelen und Unterschiede zwischen der vietnamesischen und der chinesischen Kultur vor und geht auf die Mentalitätsunterschiede innerhalb des Landes ein. An zahlreichen Situationen im Arbeitsalltag zeigt der Autor, wie Sie richtig kommunizieren, und worauf Sie achten können, damit Sie das Vertrauen der Vietnamesen gewinnen, richtig führen und behutsam bei Lob und Tadel vorgehen. Abschließend geht er darauf ein, wie Sie Ihre Mitarbeiter geschickt einbinden, um in time, scope und budget zu bleiben und Risiken gering zu halten.
von Dr. Brigitte Moser-Weithmann
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4.5
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Bei Geschäftsabschlüssen und Projekten in Ländern auf der Arabischen Halbinsel gibt es viele "ungeschriebene" Verhaltensregeln, die Sie beachten sollten. Die Nahost-Expertin Dr. Brigitte Moser-Weithmann erläutert im zweiten und abschließenden Artikelteil, warum Sie immer einen Sponsor brauchen und wie Sie als abschlussorientierter Deutscher gegenüber einem beziehungsorientierten Araber auftreten, damit die Geschäftsanbahnung und Projektdurchführung gelingt. Sie geht auch darauf ein, wie Sie richtig kommunizieren, wie Sie Gespräche initiieren und führen und worauf Sie bei Verhandlungen achten sollten. Abschließend stellt Sie dar, wie sich das unterschiedliche Verhältnis zur Zeitplanung und zur Termintreue auf die Zusammenarbeit von Deutschen und Arabern auswirkt. Zahlreiche Beispiele verhelfen Ihnen zu einem besseren Verständnis der arabischen Kultur; konkrete Handlungsempfehlungen geben Ihnen die Orientierung, wie Sie sich situativ richtig verhalten.
von Dr. Brigitte Moser-Weithmann
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Wenn Sie in Ländern auf der Arabischen Halbinsel Geschäftsbeziehungen knüpfen wollen und in Projekten dort arbeiten, ist es essentiell wichtig, dass Sie die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründe kennen, die den beruflichen wie privaten Alltag prägen. Die Nahost-Expertin Dr. Brigitte Moser-Weithmann vermittelt Ihnen im ersten Teil des Artikel-Zweiteilers ein grundlegendes Verständnis der wirtschaftlichen Situation, der gesellschaftlichen Strukturen und sozialen Hierarchien in dieser Region. Sie stellt dar, wie stark Stammes- und Familienzugehörigkeiten, der Islam mit seinen Moralvorstellungen und Verhaltensregeln sowie die klimatischen Bedingungen den Arbeitsalltag beeinflussen und was dies konkret für den geschäftlichen Umgang und die Projektarbeit mit Arabern bedeutet. Dabei gibt sie immer wieder Tipps, wie Sie sich in verschiedenen Situationen an die arabische Kultur angepasst verhalten können.
von Gudrun Höhne
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Der Projektleiter eines virtuellen Teams sieht seine Teammitglieder meist selten persönlich. Ein intensiveres Kennenlernen erscheint unter diesen Umständen schwierig, der Kontakt wird daher oft auf die rein fachliche Ebene beschränkt. Dennoch sind persönliche Informationen von den Mitarbeitern wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden und die Motivation über die Distanz sicherzustellen. Gudrun Höhne beschreibt, auf was Sie als Projektleiter achten sollten und wie Sie wichtige Aspekte in Einzelgesprächen erkunden. Tipps zur Vorbereitung von Mitarbeitergesprächen und eine Checkliste mit den wichtigsten Fragen ergänzen den Artikel.
von Johanna Marius
16 Bewertungen
4.875
8 Kommentare
Wir Deutschen sind sehr genau. Auch in der Projektarbeit. Briten haben dagegen eine andere Arbeitshaltung, die sich am common sense orientiert. Johanna Marius zeigt in diesem Artikel, wo sich Deutsche und Briten in ihrem Selbstverständnis, Handeln und der Kommunikation unterscheiden – aber auch wo sie sich ähneln. Die Autorin stellt dar, wie Briten unterschiedlich förmlich kommunizieren und wie Deutsche und Briten mit unklaren Situationen umgehen. Auch gibt sie Tipps, wie Sie die Dringlichkeit eines Anliegens betonen und Termintreue herstellen sowie positives wie kritisches Feedback geben. Zu all diesen Aspekten liefert sie konkrete Formulierungs- und Handlungsempfehlungen für Ihren Projektalltag.
von Sabin Bergmann
6 Bewertungen
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Wer neu in ein internationales Projekt einsteigt oder nur gelegentlich auf Englisch kommunizieren muss, der kann schon mal ins Schleudern geraten, wenn sich am Telefon plötzlich jemand auf Englisch meldet. Dann ist es hilfreich, zumindest die gängigsten englischen Redewendungen parat zu haben. Sabin Bergmann hat in diesem Tipp eine Auswahl der wichtigsten Formulierungen für Sie zusammengestellt.
von Dr. Rolland Donin
8 Bewertungen
4.875
7 Kommentare
Graf Dracula und "Billiglohnland" sind vermutlich die ersten Assoziationen, die wir Deutsche mit Rumänien verbinden, wenn wir das Land noch nicht aus eigener Erfahrung kennen. Dr. Rolland Donin, Rumäniendeutscher mit vieljähriger Projekterfahrung aus Rumänien wie Deutschland, gibt einen tiefgreifenden Einblick in rumänische Kultur und deren ethnische Vielfalt und stellt die sich widersprechenden deutschen und rumänischen Kulturstandards einander gegenüber. An zahlreichen Situationen im Arbeitsalltag zeigt der Autor die unterschiedlichen Denk- und Verhaltensweisen auf und gibt deutschen Projektleitern, die mit Rumänen zusammenarbeiten, ganz konkrete Handlungsempfehlungen. So erfahren Sie u.a., was es mit dem rumänischen Pragmatismus auf sich hat und wie Sie es am geschicktesten ansprechen, wenn ein Mitarbeiter einen Fehler begangen hat.
von Johanna Marius
13 Bewertungen
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8 Kommentare
Small Talk ist nicht jedermanns Sache. Für Amerikaner gehört er jedoch zur Kommunikation im beruflichen Alltag einfach dazu. An diesem und anderen Aspekten zeigt Johanna Marius, wo sich Deutsche und Amerikaner in ihrem Selbstverständnis und Handeln unterscheiden. Dies hat auch Folgen für das Verständnis der Zusammenarbeit im Projekt. Die USA-Expertin geht auf Themen wie persönliches Kennenlernen, Art der Kommunikation, Umgang mit Kritik, das Fällen von Entscheidungen, aber auch das unterschiedliche Verständnis von Nähe und Distanz ein und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.
von Gudrun Höhne
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Was haben eine Kaffemaschine und Instant Messaging gemeinsam? Beide erfüllen eine wichtige Aufgabe: Sie fördern den informellen Austausch zwischen den Teammitgliedern – und damit den Aufbau von Vertrauen und Teamgeist. Während Mitglieder von lokalen Teams den gemeinsamen Plausch beim Kaffeeholen nutzen können, um die Beziehungsebene zu pflegen, muss dies bei internationalen Teams auf anderem Weg erfolgen. Gudrun Höhne zeigt, welchen Beitrag Instant Messaging dazu leisten kann und auf was Sie bei der Verwendung dieses Kommunikationsmediums achten sollten.
von Dr. Brigitte Moser-Weithmann
9 Bewertungen
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5 Kommentare
Um in der Türkei geschäftlich erfolgreich zu sein, sollten Sie ein Feingefühl für die kulturelle Vielfalt und das Selbstverständnis Ihrer türkischen Geschäftspartner, Mitarbeiter oder Kollegen entwickeln. Dr. Brigitte Moser-Weithmann gibt Tipps, wie Sie gegenüber den Angehörigen der verschiedenen Teilkulturen am besten auftreten und kommunizieren. Sie erfahren auch, was Sie bei der Vorbereitung von Geschäftsreisen und -verhandlungen berücksichtigen sollten und wie Sie im Arbeitsalltag mit Mitarbeitern und Kollegen achtsam umgehen.
von Christopher Nimsch
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5
3 Kommentare
Blaming Culture, Insha'Allah-Mentalität und Kastendenken – diesen und weiteren Herausforderungen mussten sich Christopher Nimsch und Andreas Linden in Dubai stellen. Als Mitarbeiter des Zulieferers DORMA waren sie an einem Teilprojekt für den Bau des "Burj Khalifa" beteiligt, dem höchsten Gebäude der Welt. Sie zeigen, wie es mit projektbegleitendem Coaching gelang, Spielregeln, Lösungswege und Tools zu entwickeln, um ein internationales Großprojekt erfolgreich abzuschließen – trotz starker soziokultureller Unterschiede der Projektbeteiligten und hoher logistischer Komplexität.
von Dr. Monika Kraemer
12 Bewertungen
4.583335
3 Kommentare
Um in Projekten mit japanischen Kollegen oder Geschäftspartnern erfolgreich zusammenzuarbeiten, ist es sinnvoll, sich vor dem ersten Kontakt mit den kulturellen Unterschieden vertraut zu machen. Dr. Monika Kraemer und Elisabeth Wagner schildern, worauf Sie als Projektleiter oder -mitarbeiter bei der Kommunikation und im täglichen Umgang mit Japanern achten sollten. Sie erfahren, wie Sie sich in Japan richtig verhalten und eine gute, von Höflichkeit geprägte Arbeitsatmosphäre herstellen – sei es bei der Begrüßung, beim Meeting, während des (Geschäfts-)Essens oder, wenn Sie trotz aller Bemühungen doch einmal in ein "Fettnäpfchen" getreten sind.
von Dr. Hans-Jürgen Jeebe
3 Bewertungen
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Die Vielfalt in (Projekt-)Teams gehört in Unternehmen zunehmend zum Alltag. Hochqualifizierte Fachkräfte – Frauen wie Männer, Junge und Alte sowie Menschen aus verschiedenen Kulturen – müssen angeworben und dauerhaft an das Unternehmen gebunden werden. In diesem abschließenden zweiten Teil der Artikelserie zeigt Dr. Hans-Jürgen Jeebe, mit welchen Maßnahmen die Unternehmensführung, die Personalabteilung und die Projektleiter dazu beitragen können, Diversity Management im eigenen Unternehmen zu etablieren und zu leben.
von Dr. Hans-Jürgen Jeebe
4 Bewertungen
3.5
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Heterogene (Projekt-)Teams sind das Ergebnis einer zunehmenden Internationalisierung unserer Arbeitswelt und einer Alterung unserer Gesellschaft. Diversity Management beinhaltet zum einen die Steuerung von Teams aus Frauen und Männern, Jungen und Alten sowie Menschen aus verschiedenen Kulturen. Zum anderen gehören dazu aber auch Maßnahmen von Unternehmen, hochqualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und zu binden. Hans-Jürgen Jeebe gibt im ersten Teil der Artikelserie einen Überblick über die unterschiedlichen Ausprägungen heterogener Teams, ihre Vorteile, aber auch individuellen Herausforderungen für Projektleiter und -mitarbeiter.
von Ulrich Nägele
22 Bewertungen
4.272725
1 Kommentar
Wenn Projektleiter internationale Projektteams führen, kommen kulturelle Unterschiede ins Spiel. Ein wichtiger Einflussfaktor ist dabei die Machtdistanz und, damit zusammenhängend, das Bild von der Führungskraft als einer Art Familienvater. Ulrich Nägele zeigt anhand von Praxisbeispielen aus Frankreich, Russland und Ostasien, was passieren kann, wenn Sie die Machtdistanz nicht berücksichtigen, und gibt Tipps, wie Sie solche Projekte erfolgreich führen und abschließen können.
von Dr. Jörg Storm
8 Bewertungen
3.25
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Internationale Projekte stellen Projektleiter vor spezielle Herausforderungen: Kulturelle Eigenheiten führen zu uneinheitlicher Gewichtung von Projektzielen und -prozessen, Zeit- und Budgetüberschreitungen sind an der Tagesordnung. Warum das so ist, sollte eine empirische Studie klären. Auf Basis des international verbreiteten PM-Standards PMBOK(R) Guide untersuchte Dr. Jörg Storm, wie viel Zeit Projektmitarbeiter aus Deutschland, Japan und den USA für die Umsetzung der einzelnen PM-Prozesse aufwenden. Die Ergebnisse der Studie, die er gemeinsam mit Marcus Müller vorstellt, liefern eine wichtige Orientierung bei internationalen Projekten und zeigen, auf welche PM-Prozesse sich ein Projektleiter besonders konzentrieren muss, um Projekte mit deutschen, japanischen und amerikanischen Teammitgliedern erfolgreich abzuschließen.
von Dr. Franz Donhauser
6 Bewertungen
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Geschäftspartner aus Korea haben sich angesagt? Ein potenzieller Kunde in Italien hat per E-Mail angefragt? Ein Projekt mit Ihrem französischen Partnerunternehmen steht ins Haus und Sie sollen mit ins Team? Solche Aussichten verunsichern manch fachlich versierten Kollegen: Ob er die erforderlichen Abstimmungen mit dem inzwischen verblassten Schulenglisch hinbekommt? Doch keine Angst: Von Ihnen wird kein perfektes Oxford-Englisch verlangt, um im internationalen Projektalltag erfolgreich zu sein. Franz Donhauser beleuchtet typische Schwierigkeiten und zeigt, worauf es ankommt, damit die Kommunikation mit Partnern in einer fremden Sprache gelingt.
von Jessika Herrmann
38 Bewertungen
3.26316
1 Kommentar
Inseln in Palmenform, riesige Hochhäuser und Paläste – einige arabische Länder erregen mit Mega-Projekten Aufsehen. Doch woher kommt das Projektmanagement-Wissen dafür? Christian Vogt hat in Dubai als Projektmanager am Aufbau eines PMO mitgearbeitet und ist derzeit in Saudi-Arabien tätig. Im Gespräch mit Jessika Herrmann und Petra Berleb berichtet er, wie fortgeschritten das Projektmanagement-Wissen in Dubai ist, warum deutsche Projektleiter in arabischen Ländern gefragt sind und wie der Alltag eines Expatriates in Saudi-Arabien aussieht.
von Jessika Herrmann
5 Bewertungen
3.2
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Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland war Heinz Palme Chef-Projektmanager. Bei der diesjährigen Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz koordinierte er Ministerien, Städte und andere Stakeholder, außerdem leitete er die PR-Maßnahmen. Kein leichter Job: Die PR hing lange in der Luft und die Finanzierung stand plötzlich in Frage. Jessika Herrmann und Dr. Alexander Gleich sprachen mit Heinz Palme über die Probleme hinter den Kulissen der EURO 2008.
von Prof. Dr. Ulrich Rudolph
6 Bewertungen
3.833335
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China boomt. Um an diesem Wachstum teilzuhaben, gründen immer mehr deutsche Firmen deutsch-chinesische Joint-Ventures. Diese entwickeln Produkte speziell für chinesischen Markt wie z.B. Autos oder Schienenfahrzeuge für den Personennahverkehr. Die aus Deutschland entsandten Projektmitarbeiter müssen dabei die chinesischen Fachkräfte anleiten – angesichts der hohen fachlichen Herausforderungen und der großen kulturellen Unterschiede keine leichte Aufgabe. Nur wer die Denkweise der chinesischen Belegschaft versteht und weiß, wie er den Umgang mit chinesischen Teammitgliedern gestalten muss, kann Erfolge erzielen. Prof. Dr. Ulrich Rudolph stellt dafür Hilfen und Empfehlungen vor.
von Kay Schulz
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Hohe Mitarbeiterfluktuation, die Gefahr von Know-how-Verlust, kulturelle Unterschiede - Offshore-Projekte stellen an Projektleiter besonders hohe Anforderungen. Offshoring ist durch Besonderheiten geprägt, die großen Einfluss auf die Arbeit des Projektleiters haben. Kay Schulz erklärt in seinem Beitrag, welche Tücken und Stolpersteine ein Offshore-Projektleiter beachten sollte, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
von Nicole Gellner-Aschhoff
3 Bewertungen
4.333335
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Immer mehr deutsche Unternehmen entsenden hoch qualifizierte Mitarbeiter für mehrere Jahre ins Ausland, um Projekte vor Ort zu betreuen. Für viele dieser Mitarbeiter stellt sich die Frage, ob sie ihre Familie dorthin mitnehmen sollen. Nicole Gellner-Aschhoff erklärt am Beispiel China, welche Vorteile es hat, wenn die Familie den Mitarbeiter begleitet und wie sich der Mitarbeiter und seine Angehörigen auf das Leben dort vorbereiten können. Die Empfehlungen in diesem Artikel können ebenso auf Einsätze in anderen Ländern, vor allem in den neuen, boomenden Wirtschaftsregionen Asiens übertragen werden.
von Nicole Gellner-Aschhoff
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Im Zuge der Globalisierung gewinnt China als Produktions- und Investitionsstandort immer mehr an Attraktivität. Auch deutsche Firmen wickeln dort Projekte ab und entsenden ihre Mitarbeiter, um diese Projekte zu betreuen. Da die Mitarbeiter nicht nur auf fachlicher, sondern auch auf sozialer Ebene stark gefordert werden, ist es wichtig, diese sorgfältig auszuwählen und bestmöglich zu unterstützen. Nicole Gellner-Aschhoff erklärt aus Sicht des Projekt- bzw. Personalverantwortlichen, worauf man dabei achten sollte, damit der Auslandseinsatz nicht zum Flop, sondern zum Erfolg für alle Beteiligten wird.
von Dr. Martin Kärner
3 Bewertungen
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In heterogenen Projektteams treffen oft unterschiedliche Nationalitäten, Unternehmensphilosophien und Fachgebiete aufeinander. Deshalb muss der Projektleiter so kommunizieren, dass alle Teammitglieder ihn schnell verstehen, sich aber auch selbst verstanden fühlen. Dr. Martin Kärner fasst in diesem Tipp zusammen, was für eine gute Kommunikation in verteilten Teams wichtig ist und was man tunlichst vermeiden sollte.
von Bernhard Wolters
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Der Automobilzulieferer Hella hat sich innerhalb kurzer Zeit von einem lokalen Produktentwickler zu einem Global Player mit Standorten in Indien, China, Mexiko und den USA entwickelt. Im Zuge dieser rasanten Umgestaltung konnten die bisherigen Standards nicht mithalten und mussten neu angepasst werden. Hella startete zu diesem Zweck 2003 ein groß angelegtes, unternehmensweites Projekt zur Optimierung der Projektarbeit: die Kampagne "Projektmanagement made by Hella" (PMH). Bernhard Wolters beschreibt den Ablauf der Kampagne und zieht Bilanz.
von Manfred Rieck
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Im September 2005 reiste eine Delegation des PMI Frankfurt Chapters nach China, um den Unterschieden und Gemeinsamkeiten im Projektmanagement in China und Deutschland auf den Grund zu gehen. Manfred Rieck und Axel Lukassen waren Teil dieser Delegation. In ihrem Artikel beschreiben sie ihre Erkenntnisse gegliedert nach den Wissensbereichen des PMBOK und eröffnen spannende und nützliche Einblicke in die Projektwelt Chinas.
von Xiaomei Feng-Ley
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China ist für Deutschland ein wichtiger Handelspartner geworden und beide Länder planen, ihre Wirtschaftsbeziehungen weiter auszubauen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine dauerhafte Kooperation ist die interkulturelle Kompetenz der beteiligten Geschäftsleute. Dr. Xiaomei Feng-Ley, Sonja Nitsch und Kristina Gramberg untersuchten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der deutschen und chinesischen Arbeitswelt. In ihrem Beitrag stellen sie die wichtigsten Erkenntnisse ihrer Studie vor und geben hilfreiche Ratschläge für den Umgang mit chinesischen Mitarbeitern und Vorgesetzten.
von Dr. Martin Kärner
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Sie sind Projektleiter, haben sich in der Projektarbeit bewährt, können Projekte planen und steuern und beherrschen alle Tools des Projektmanagements – und doch will die Zusammenarbeit mit den Kollegen im virtuellen Team nicht so recht klappen. Woran das liegen könnte, beschreibt Martin Kärner im zweiten Teil der Artikelreihe zum Thema "Virtuelle Teams". Er zeigt, wie tragfähige Teamstrukturen aussehen können, welche Bedeutung das Kernteam besitzt und wie der Projektleiter die Zusammenarbeit der verschiedenen Funktionen im Projekt regeln kann.
von Dr. Harald Lindinger
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Projekte in Frankreich - kein Problem? Leider nicht! So nah wir unseren französischen Nachbarn auch stehen mögen, Unterschiede in Mentalität und Arbeitsweise gibt es viele. Diese Unterschiede treten deutlich zutage, wenn deutsche Firmen ihre Mitarbeiter nach Frankreich entsenden und diese dort auf unerwartete Schwierigkeiten stoßen, weil sie unvorbereitet mit einer vollkommen anderen Arbeitsauffassung konfrontiert werden. In der Folge gestaltet sich der Projektablauf häufig schwierig - im schlimmsten Fall scheitert das Projekt. Dr. Harald Lindinger erläutert in seinem Artikel die Besonderheiten der französischen Arbeitswelt und gibt hilfreiche Hinweise für Frankreich-Neulinge.
von Dr. Wolfgang Cronenbroeck
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Internationales Projektmanagement stellt Projektleiter vor besondere Herausforderungen: Neben der fachlichen Qualifikation und der Belastung durch häufige Reisen erfordert die Arbeit im Ausland internationale Handlungskompetenz und ein Gespür für interkulturelle Wechselbeziehungen. Die Anforderungen sind hoch, doch abschrecken lassen sollte man sich davon nicht. Dr. Wolfgang Cronenbroeck ermutigt Projektleiter, mit Sensibilität und Offenheit an internationale Projekte heranzugehen und stellt einige Regeln vor, die den Grundstein für ein erfolgreiches internationales Projektmanagement legen.
von Sonja Nitsch
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Geschäftsbeziehungen im internationalen Umfeld sind dann am erfolgreichsten, wenn jeder die Kultur des Partners kennt und damit verbundene Spielregeln achtet. Reagiert der sonst freundliche Kooperationspartner plötzlich ungewohnt schroff, ging dem häufig eine ungewollte Missachtung kulturspezifischer Regeln voraus. Wie die Deutschen beim interkulturellen Umgang mit den Engländern abschneiden, sollte eine Befragung von englischen Geschäftsleuten klären. Sonja Nitsch, Kristina Gramberg und Ria Ströhlein stellen das Ergebnis der Untersuchung vor und zeigen, auf was Sie bei der deutsch-englischen Zusammenarbeit achten sollten.
von Chris Rupp
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Steigender Konkurrenzdruck und zunehmende Komplexität lassen sich nur durch drastische Kostenreduktion bewältigen. Deshalb ist es kein Wunder, wenn sich Unternehmen auf der Suche nach billigeren Produktionsalternativen dem Ausland zuwenden – zumal die Heilsversprechen der Offshore-Anbieter verlockernder klingen denn je. Wer Projekte ins Ausland verlagern will, sollte sich jedoch vorher gründlich mit den Risiken auseinandersetzen, um ein böses Erwachen zu vermeiden. Chris Rupp erläutert umfassend, über was sich ein Unternehmer vor der Vergabe von Projekten ins Ausland im Klaren sein sollte, welche Risiken am häufigsten unterschätzt werden und was sich hinter den Zauberworten Nearshore und Offshore Development verbirgt.
von Dr. Peter Duwe
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Rund 600 Teilnehmer aus 58 Ländern trafen sich beim diesjährigen Kongress der International Project Management Association (IPMA) in Budapest. In knapp 200 Vorträgen stellten die Teilnehmer ihre Erfahrungen, Ideen und Arbeitsansätze vor. Entsprechend dem Motto "Cross Cultural Networking" ging es dabei in zahlreichen Beiträgen um den Einfluss von Kultur(en) auf die Projektarbeit. Dr. Peter Duwe hat den Kongress besucht und die wesentlichen Eindrücke für Sie zusammengefasst.
von Sonja Nitsch
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Was macht die deutsch-russische Zusammenarbeit spannend und bereichernd, aber auch gleichzeitig so schwierig? Sonja Nitsch beschreibt, worin die kulturell bedingten Schwierigkeiten und Missverständnisse bestehen und wie sich diese vermeiden oder zumindest rechtzeitig erkennen und beseitigen lassen. Der Artikel gibt Projektmanagern Tipps, wie sie erfolgreich mit Russen in einem Team zusammenarbeiten oder Projekte in Russland durchführen.
von Dr. Jörg Storm
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Wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenarbeiten, bestehen besondere Anforderungen an alle Projektbeteiligten. Vor allem die unterschiedlichen Vorstellungen von Projektmanagement sowie mangelnde Sprachkenntnisse verursachen Probleme. Grundvoraussetzung für den Projekterfolg ist deshalb, dass die Projektleitung diese Anforderungen kennt und entsprechend handelt. Jörg Storm, der umfangreiche Erfahrung in internationalen Großprojekten sammelte, zeigt in seinem Beitrag typische Problemfelder eines multikulturellen Umfelds auf.
von Dr. Jörg Storm
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Wer mit Menschen aus fremden Kulturen zusammenarbeitet, muss deren Sitten und Gebräuche, Gefühle und Befindlichkeiten kennen und respektieren. Und er muss umgekehrt auch dazu fähig sein, seinen Partnern aus anderen Kulturkreisen die eigenen Verhaltensweisen verständlich zu machen. Nur wer Unterschiede bewusst wahrnimmt, vermeidet Kosten, Zeitverluste, Fettnäpfchen und Konflikte. Jörg Storm beschreibt in seinem Beitrag, welche Kompetenzen und Regeln für ein erfolgreiches Miteinander in multikulturellen Projekten notwendig sind.
von Petra Müller
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"Und später haben wir dann herausgefunden, dass der kleine unscheinbare Herr am Ende des Tischs, der die ganze Verhandlung über kein Wort gesagt hatte, der Chef war, der die Entscheidung traf!" Diese Geschichte eines Geschäftsmanns über eine Verhandlung in Südchina könnte aus einem Lehrbuch über Verhandlungstechniken der Chinesen stammen. Denn sie bestätigt unsere Klischees über Chinesen als Verhandlungsführer: Sie sind undurchschaubar und agieren trickreich. Mit welchen kulturellen Eigenheiten Sie rechnen müssen und wie Sie damit bei Verhandlungen am Besten umgehen, verrät Petra Müller in ihrem Beitrag.
von Nicole Gellner-Aschhoff
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China ist ein Zukunftsmarkt: Chinas Wirtschaft wächst zwar nicht mehr so wie in den Jahren vor 1998, aber das Wirtschaftswachstum beträgt immer noch ca. 7%. Ein Wert, von dem die reichen Industrienationen nur träumen können. Wie schnell kann es da im Zuge der Globalisierung passieren, dass Ihre Firma beschließt, Projektchancen im fernen Osten wahrzunehmen. Nicole Aschhoff zeigt in ihrem Artikel, wie Sie ein Engagement in China gründlich vorbereiten können.
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