Kommunikation

Der Austausch von Informationen zwischen den Projektbeteiligten, insbesondere innerhalb des Projektteams, ist einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren des Projektmanagements. Trotz aller technischer Hilfsmittel, die Kommunikation erleichtern, bleibt ausschlaggebend, in wie weit die einzelnen Projektbeteiligten bereit sind, ihre Erfahrungen mitzuteilen und bei Problemen die anderen zu fragen.

Hinzu kommt, dass Kommunikation nicht nur die Sachebene umfasst, sondern stets auch - in mehr oder weniger ausgeprägter Form - die Beziehungsebene zwischen den Kommunizierenden. Hierzu zählen die Aspekte der Selbstoffenbarung (z.B. was hält jemand für wichtig) und der Appellation (was wird von den anderen erwartet).

Das Vorschieben technischer Argumente (Sachebene) um die Anliegen anderer zu verhindern (Beziehungsebene) ist ein weit verbreitetes Vorgehen, das unweigerlich zu Konflikten führt.

Neben der verbalen Kommunikation (mündlich, am Telefon, per E-Mail, schriftlich) gibt die nonverbale Kommunikation (Körperhaltung, Augenkontakt, Tonfall, äußere Form, Reaktionsgeschwindigkeit usw.) wesentliche Informationen über die Beziehungsebene oder die wahren Absichten weiter. Nach wie vor ersetzen daher die technischen Medien nicht die persönlichen Treffen, bei denen die Kommunizierenden sich ganzheitlich wahrnehmen können.

Kulturelle Unterschiede schließlich können ebenfalls erhebliche Kommunikationsschwierigkeiten bewirken, was insbesondere bei internationalen Projekten zu berücksichtigen ist.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Ulrich Nägele
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Projektleiter müssen neben dem Projektgegenstand auch immer die Beziehungsebene in ihren Teams im Auge behalten, sowie die individuellen Bedürfnisse der Teammitglieder. Um die sich daraus ergebenden Spannungsfelder auszubalancieren, eignet sich die Anwendung der Themenzentrierten Interaktion (TZI). Dieses auf Gruppenprozesse ausgerichtete Modell hat Ulrich Nägele in seiner zwei Jahrzehnte währenden Beschäftigung für Projektmanagement angepasst.
von Prof. Dr. Frank Habermann
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Vorgefasste Denkmuster behindern unsere Fähigkeit zur Problemlösung. Gerade in neuartigen Projekten benötigen wir deshalb "langsames Denken", das Voraussetzung für Design Thinking ist. Prof. Dr. Frank Habermann und Karen Schmidt stellen Prinzipien und Techniken vor, die Wahrnehmungsverzerrungen vermeiden helfen. Mit einer einfachen Übung zum Selbsttest und einem Praxisbeispiel verdeutlichen sie den Nutzen ihres Ansatzes. Mit dem "Manifest für langsames Denken" appellieren sie für eine neue Herangehensweise an anspruchsvolle Projekte.
von Ilker Yümsek
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In Projekten herrscht hoher Abstimmungsbedarf. Insbesondere wenn sich das Team laufend ändert, ist ein Kommunikationsmittel sinnvoll, mit dem neben fachlichen auch zwischenmenschliche Fragestellungen sichtbar gemacht werden können. Ilker Yümsek hat hierzu eigens das sogenannte Abstimmungsboard entworfen. Wie die Pinnwand für offene Fragen aussieht, funktioniert und wie Sie davon profitieren können, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
von Gaby S. Graupner
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Kennen Sie Gesprächspartner, mit denen sich die Verständigung immer schwierig gestaltet, obwohl Sie ähnliche Ziele verfolgen? Wahrscheinlich sprechen Sie nicht dieselbe Sprache, sagt Gaby S. Graupner. In ihrem Beitrag zeigt Sie Ihnen, wie Sie die "Sprache" des anderen entschlüsseln und erlernen können, damit er mit Ihnen am selben Strang zieht.
von Gero Lomnitz
7 Bewertungen
4.285715
1 Kommentar
Sie haben die volle Verantwortung – doch entscheiden dürfen Sie nichts! Paradoxe Situationen wie diese gehören zum Projektalltag und begegnen Projektleitern auf inhaltlicher wie auch auf emotionaler Ebene. Wer z.B. widersprüchliche Ziele oder doppelte Botschaften in der Kommunikation rasch erkennt und richtig einordnet, vermeidet Verunsicherung und emotionale Verwirrung. Gero Lomnitz erklärt, woran Sie paradoxe Situationen erkennen, welche Ursachen diese haben und gibt Tipps, wie Sie sich in solchen Situationen professionell verhalten.
von Dr. Swen Osterkamp
2 Bewertungen
3.5
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Denken Sie bei "Ayurveda" an Esoterik? Nach der Lektüre des Beitrags von Dr. Swen Osterkamp wahrscheinlich nicht mehr: Der IT-Projektleiter managt seine Stakeholder nach der ayurvedischen Typenlehre. Wie er die verschiedenen Typen damit optimal einbindet, beschreibt der Autor anhand der fünf Prozessgruppen nach PMBOK® Guide detailliert und mit zahlreichen Beispielen. Der abschließende Artikel der zweiteiligen Serie beschäftigt sich mit den Prozessgruppen "Ausführung", "Controlling" und "Abschluss".
von Dr. Swen Osterkamp
6 Bewertungen
2.5
4 Kommentare
Denken Sie bei "Ayurveda" an Esoterik? Nach der Lektüre des Beitrags von Dr. Swen Osterkamp wahrscheinlich nicht mehr: Der IT-Projektleiter managt seine Stakeholder nach der ayurvedischen Typenlehre. Wie er die verschiedenen Typen damit optimal einbindet, beschreibt der Autor anhand der fünf Prozessgruppen nach PMBOK® Guide detailliert und mit zahlreichen Beispielen. Der erste Artikelteil der zweiteiligen Serie beschäftigt sich mit den Prozessgruppen "Initiierung" und "Planung".
von Dr. Tomas Bohinc
6 Bewertungen
4.333335
1 Kommentar
Als Vortragender möchten Sie, dass das Publikum Ihnen konzentriert und aufmerksam zuhört. Bei Präsentationen ist die Gefahr hoch, dass die Zuhörer sich häufig rein rezeptiv und damit passiv verhalten. Durch den Einsatz von rhetorischen Fragen stellen Sie sicher, dass das Publikum Ihre wichtigsten Botschaften erfasst. Wie Sie dazu vorgehen, erläutert Dr. Tomas Bohinc in diesem Beitrag.
von Gero Lomnitz
6 Bewertungen
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2 Kommentare
Eine klare Rollendefinition ist für eine reibungslose Zusammenarbeit im Projekt wichtig. Dennoch wird dieses Thema in Kundenprojekten oft stiefmütterlich behandelt: Aufgaben, Verantwortungen und Erwartungen werden zu Projektbeginn nicht ausreichend geklärt. Wie Sie mit der richtigen Kommunikation die einzelnen Rollen im Projekt eindeutig festlegen, erklärt Gero Lomnitz in diesem Tipp.
von Silke Weigang
5 Bewertungen
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Wie überzeugen Sie als Projektleiter Ihren Projektmitarbeiter von der Dringlichkeit, ein Arbeitspaket voranzutreiben oder den Lenkungsausschuss, die Ressourcen für Ihr Projekt zu erhöhen? Indem Sie die richtigen Argumente parat haben und wissen, wie Sie diese situationsabhängig anbringen. Silke Weigang und Kathrein Lammert zeigen Ihnen, welche Argumentationsstrategie Sie wann anwenden können – damit Sie Ihre Anliegen erfolgreich vertreten.
von Kay Schulz
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Damit Offshoring tatsächlich die erwarteten Kosteneinsparungen bringt, sind professionelles Projektmanagement, profunde Kenntnisse der kulturellen Unterschiede und eine angepasste Projektorganisation erforderlich. Anhand eines Software-Entwicklungsprojekts mit einem indischen Offshore-Partner schildert Kay Schulz, mit welchen gezielten Maßnahmen Projektleiter die mit Offshoring verbundenen Herausforderungen meistern können. Er liefert dabei wertvolle Tipps, wie z.B. zur Gestaltung von Abnahmekriterien, mit denen Sie Ihr Offshore-Projekt zum Erfolg führen können.
von Dr. Brigitte Moser-Weithmann
5 Bewertungen
3.6
2 Kommentare
Im Iran "laufen die Uhren langsamer". Dies ist nur einer der vielen kulturellen Unterschiede, die Sie kennen sollten, wenn Sie mit Iranern Geschäfte abschließen oder Projekte durchführen wollen. Die Nahost-Expertin Dr. Brigitte Moser-Weithmann gibt Ihnen im zweiten und abschließenden Teil des Artikels Empfehlungen, wie Sie sich in verschiedenen Situationen im Berufsalltag verhalten sollten, um ein vertrauensvolles Verhältnis zu Ihren iranischen Geschäfts- und Projektpartnern aufzubauen und die dort so wichtige Harmonie zu wahren.
von Renate Raschke
12 Bewertungen
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2 Kommentare
Wenn Sie als Projektleiter vom Management eine schnelle Entscheidung bezüglich Ihres Projekts benötigen, sollten Sie rasch "auf den Punkt" kommen. Renate Raschke erklärt an einem Beispiel, wie Ihnen dies mit einer Gesprächsführung anhand der Systematik der Management-Vorlage gelingen kann.
von Gaby S. Graupner
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Wir Menschen verstehen unter dem gleichen Begriff oft unterschiedliche Dinge. Schuld daran sind unsere persönlichen Wahrnehmungsfilter. Gaby S. Graupner gibt Tipps, wie Sie als Projektleiter sicherstellen, dass Mitarbeiter Ihre Anweisungen richtig verstehen.
von Michaela Stach
7 Bewertungen
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2 Kommentare
Als Projektleiter stehen Sie häufig vor der Aufgabe, Ihre Entscheidungen so zu fällen, dass sich keiner der Stakeholder des Projekts, sei es ein Teammitglied oder der Projektauftraggeber, "auf den Schlips" getreten fühlt. Michaela Stach und Sigrid Hauer stellen Ihnen mit dem "Systemischen Vorgehen" eine Methode vor, mit deren Hilfe Sie die Sichtweise anderer einnehmen können. So verhindern Sie manchmal sogar, dass überhaupt Konflikte entstehen.
von Dr. Tomas Bohinc
8 Bewertungen
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6 Kommentare
Begegnen Angehörige verschiedener Kulturen einander, kann es in der Kommunikation leicht zu Missverständnissen kommen. Diese erschweren die Zusammenarbeit im Projekt. Dr. Tomas Bohinc benennt die 11 wichtigsten "Hot Spots", bei denen die kulturellen Unterschiede am gravierendsten sind. Und er stellt verschiedene Methoden vor, wie Sie als Projektleiter im Meeting diese Hot Spots im Projektteam sinnvoll ansprechen und mit diesem gemeinsam eine eigene Projektkultur entwickeln.
von Line Jehle
2 Bewertungen
5
0 Kommentare
Mitglieder virtueller Teams arbeiten an verschiedenen Orten, manchmal auch in unterschiedlichen Zeitzonen und können dadurch kein Gefühl der Zusammengehörigkeit entwickeln. Um die emotionale Distanz zu überbrücken, kann der Projektleiter mit der sog. "Critical-Incidents-Methode" eine lebendige Gesprächskultur etablieren. Diese Methode wird in regelmäßigen virtuellen Zusammenkünften angewendet. Sie hilft nicht nur, Probleme im Projekt gemeinschaftlich zu lösen, sondern auch zu reflektieren, wenn die Zusammenarbeit besonders gut gelaufen ist.
von Marita Schöps
14 Bewertungen
4.214285
1 Kommentar
Ein Klärungsgespräch mit dem Auftraggeber oder eine Verhandlung über eine notwendige Ressource mit dem Linienmanager – dies sind klassische Situationen, die Sie als Projektleiter zu meistern haben. Um hier erfolgreich zu sein, ist es wesentlich, auf die Persönlichkeit des Gesprächspartners einzugehen. Marita Schöps stellt vier verschiedene Kommunikations-Typen vor und erläutert, wie Sie am besten mit ihnen umgehen – vom Gesprächseinstieg bis zum -abschluss.
von Dr. Tomas Bohinc
5 Bewertungen
4.6
0 Kommentare
Mit Multitasking lässt sich die Produktivität steigern, glaubt so mancher. Ein Mythos, meint Dr. Tomas Bohinc, und schildert die schädlichen Folgen. Er gibt praktische Empfehlungen, wie Sie bei der Projektarbeit immer den Fokus auf dem Wesentlichen behalten. Auch regt der Autor an, mit dem Team Verhaltensregeln zu vereinbaren, um Multitasking zu vermeiden.
von Sascha Landowski
12 Bewertungen
4
6 Kommentare
Kommunikation ist ein fruchtbarer Nährboden für so manches Missverständnis. Denn oft interpretiert der Gesprächspartner das Gesagte wie auch das Nicht-Gesagte auf seine eigene Weise und handelt anders, als es der Projektleiter erwartet. Wie sich typische Missverständnisse vermeiden lassen, zeigt Sascha Landowski anhand ausgewählter Gesprächssituationen.
von Heinz-Detlef Scheer
6 Bewertungen
3.666665
1 Kommentar
Konflikte zwischen Teammitgliedern spielen sich häufig auf der Beziehungsebene und weniger auf der Sachebene ab. Erkennt der Projektleiter jedoch diesen emotionalen Konflikt nicht und bietet er stattdessen technische oder fachliche Lösungen an, mildert er vielleicht kurzfristig die Symptome – die eigentliche Ursache bekämpft er jedoch nicht. Heinz-Detlef Scheer zeigt in diesem Beitrag, was Projektleiter tun können, um Konflikte auf der Beziehungsebene besser zu erkennen und zu lösen.
von Heinz-Detlef Scheer
13 Bewertungen
5
4 Kommentare
Wer viel leistet, erfährt in unserer Gesellschaft zumeist Wertschätzung. Hochbegabte Projektingenieure leisten auch viel, werden aber häufig von Kollegen und Vorgesetzten verkannt, so Heinz-Detlef Scheer. Er erklärt, was unter Hochbegabung verstanden wird, und wirbt für Verständnis für das Anderssein von Hochbegabten. Auch liefert er Lösungsansätze, was Hochbegabte selbst, deren Vorgesetzte und Kollegen tun können, damit sie entspannt und erfolgreich zusammenarbeiten.
von Christian Hainsch
4 Bewertungen
4.5
0 Kommentare
Als Projektleiter sollen Sie in Indonesien Autorität ausstrahlen und zugleich "väterlicher" Ratgeber für Ihre Mitarbeiter sein. Wie Sie diesen Spagat schaffen, Ihr Projektteam gut zu führen, und "nebenbei" noch Ihre anderen vielfältigen Aufgaben im Projekt bewältigen, zeigen Ihnen Christian Hainsch und Elisabeth Wagner an zahlreichen anschaulichen Beispielen.
von Dr. Tomas Bohinc
5 Bewertungen
4.4
1 Kommentar
Projektmarketing fördert die positive Wahrnehmung des Projekts. Hat ein Projekt ein gutes Image, hilft dies, bei den Stakeholdern Budget und Ressourcen "locker zu machen" und erhöht bei denjenigen, die vom Projekt betroffen sind, die Akzeptanz. Im zweiten und abschließenden Teil der zweiteiligen Artikelserie geht Dr. Tomas Bohinc auf weitere Marketing-Instrumente ein, vom Flyer über eine Projekt-Intranetseite bis hin zum Workshop. Abschließend stellt er an einem durchgängigen Projekt-Beispiel die Anwendung eines Mix von Projektmarketing-Instrumenten dar.
von Dr. Tomas Bohinc
8 Bewertungen
3.125
5 Kommentare
Der Erfolg eines Projekts hängt auch davon ab, welches Image es bei den Stakeholdern hat. "Tue Gutes und rede darüber" ist ein Leitspruch im Projektmarketing. Dr. Tomas Bohinc erläutert im ersten Artikelteil, was Projektmarketing ist und stellt mit anschaulichen Beispielen die ersten Instrumente und ihre Einsatzmöglichkeiten vor. Er erklärt was unter aktiven und passiven Kommunikationsmaßnahmen zu verstehen ist und stellt die vier Aspekte eines Projektmarketing-Instruments dar.
von Dr. Andreas Stoffers
4 Bewertungen
4.25
3 Kommentare
Deutsche Urlauber bekommen in Vietnam den Eindruck einer sich wirtschaftlich rasch entwickelnden Nation. Seit 2011 verbindet Deutschland und Vietnam zudem eine strategische Partnerschaft. Wer Projekte in Vietnam erfolgreich durchführen möchte, sollte sich zuvor tiefer gehend mit der vietnamesischen Geschichte und Kultur auseinandersetzen. Dr. Andreas Stoffers, der mehrere Jahre in Vietnam gearbeitet hat, stellt zunächst die Parallelen und Unterschiede zwischen der vietnamesischen und der chinesischen Kultur vor und geht auf die Mentalitätsunterschiede innerhalb des Landes ein. An zahlreichen Situationen im Arbeitsalltag zeigt der Autor, wie Sie richtig kommunizieren, und worauf Sie achten können, damit Sie das Vertrauen der Vietnamesen gewinnen, richtig führen und behutsam bei Lob und Tadel vorgehen. Abschließend geht er darauf ein, wie Sie Ihre Mitarbeiter geschickt einbinden, um in time, scope und budget zu bleiben und Risiken gering zu halten.
von Monika Heilmann
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0
0 Kommentare
Den Chef um etwas bitten oder ein Problem im Projekt anzusprechen, ist für viele Mitarbeiter eine scheinbar unüberwindbare Hürde. Dabei sind Vorgesetzte auch nur Menschen. Monika Heilmann zeigt, wie Sie Ihr Anliegen gegenüber dem Vorgesetzten gezielt vorbringen können, um in einem fairen und konstruktiven Gespräch zu einer nachhaltigen Lösung zu kommen.
von Klaus Schuster
35 Bewertungen
4.657145
5 Kommentare
In unangenehmen Gesprächssituationen reagieren Menschen ganz unterschiedlich: Manche nehmen eine Verteidigungshaltung ein und wehren sich, manche suchen Ausflüchte, andere wiederum werden zum kopfnickenden Ja-Sager. Klaus Schuster hat in vielen Trainings und Coachings festgestellt, dass eine vierte Möglichkeit häufig dabei helfen kann, eine Situation zu entschärfen: der Gegenvorschlag. Ein kleiner Griff mit großer Wirkung – quasi eine Art Rhetorik-Judo.
von Monika Heilmann
6 Bewertungen
3.5
0 Kommentare
Probleme erörtert man im beruflichen Umfeld in der Regel sachlich. Es kann aber auch vorkommen, dass einen der Gesprächspartner persönlich oder mittels rhetorischem Tiefschlag unfair angeht. Dann ist die Versuchung groß, sich zu verteidigen oder verbal zurückzuschlagen. Allerdings ist beides nicht zielführend: Das Gespräch verlässt die Sachebene und artet im schlimmsten Fall in weiteren persönlichen Angriffen aus. Monika Heilmann zeigt in diesem Tipp, wie Sie solchen Angriffen souverän begegnen und die Diskussion wieder auf eine sachliche Ebene bringen.
von Dr. Katja Nagel
10 Bewertungen
4.1
2 Kommentare
Projektkommunikation wird nur selten systematisch und professionell gestaltet, obwohl nahezu alle Projektmanager sie für wichtig oder sehr wichtig halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit dem Titel "Kommunikation in Projekten", bei der Projektmanagerinnen und Projektmanager nach ihren Praxiserfahrungen befragt wurden. Dr. Katja Nagel und Holger Wild stellen die Ergebnisse dieser Studie vor und geben Empfehlungen, wie Projektverantwortliche die erkannten Defizite in der Praxis überwinden können. Die Autoren vertreten die These, dass sich ein höherer Aufwand für Projektkommunikation rentiert, denn nur Kommunikation sichert die für den Erfolg notwendige Koordination und Kooperation zwischen den Projektbeteiligten.
von Dr. Brigitte Moser-Weithmann
4 Bewertungen
4.5
1 Kommentar
Bei Geschäftsabschlüssen und Projekten in Ländern auf der Arabischen Halbinsel gibt es viele "ungeschriebene" Verhaltensregeln, die Sie beachten sollten. Die Nahost-Expertin Dr. Brigitte Moser-Weithmann erläutert im zweiten und abschließenden Artikelteil, warum Sie immer einen Sponsor brauchen und wie Sie als abschlussorientierter Deutscher gegenüber einem beziehungsorientierten Araber auftreten, damit die Geschäftsanbahnung und Projektdurchführung gelingt. Sie geht auch darauf ein, wie Sie richtig kommunizieren, wie Sie Gespräche initiieren und führen und worauf Sie bei Verhandlungen achten sollten. Abschließend stellt Sie dar, wie sich das unterschiedliche Verhältnis zur Zeitplanung und zur Termintreue auf die Zusammenarbeit von Deutschen und Arabern auswirkt. Zahlreiche Beispiele verhelfen Ihnen zu einem besseren Verständnis der arabischen Kultur; konkrete Handlungsempfehlungen geben Ihnen die Orientierung, wie Sie sich situativ richtig verhalten.
von Marko Zotschew
13 Bewertungen
4.53846
0 Kommentare
In Organisationen mit französischem Mutterkonzern wird neben Englisch auch häufig auf Französisch in internationalen Projekten kommuniziert. Marko Zotschew hat in Zusammenarbeit mit Nathalie Maupetit, staatlich geprüfte Übersetzerin, für Sie die wichtigsten Regeln zum Verfassen einer französischsprachigen E-Mail zusammengestellt. Zudem erhalten Sie Beispiele für gängige Formulierungen in Geschäftsmails sowie zwei Vorlagen zur Formulierung eines Abwesenheitsassistenten.
von Dr. Brigitte Moser-Weithmann
7 Bewertungen
4.57143
0 Kommentare
Wenn Sie in Ländern auf der Arabischen Halbinsel Geschäftsbeziehungen knüpfen wollen und in Projekten dort arbeiten, ist es essentiell wichtig, dass Sie die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründe kennen, die den beruflichen wie privaten Alltag prägen. Die Nahost-Expertin Dr. Brigitte Moser-Weithmann vermittelt Ihnen im ersten Teil des Artikel-Zweiteilers ein grundlegendes Verständnis der wirtschaftlichen Situation, der gesellschaftlichen Strukturen und sozialen Hierarchien in dieser Region. Sie stellt dar, wie stark Stammes- und Familienzugehörigkeiten, der Islam mit seinen Moralvorstellungen und Verhaltensregeln sowie die klimatischen Bedingungen den Arbeitsalltag beeinflussen und was dies konkret für den geschäftlichen Umgang und die Projektarbeit mit Arabern bedeutet. Dabei gibt sie immer wieder Tipps, wie Sie sich in verschiedenen Situationen an die arabische Kultur angepasst verhalten können.
von Gudrun Höhne
3 Bewertungen
4.666665
0 Kommentare
Der Projektleiter eines virtuellen Teams sieht seine Teammitglieder meist selten persönlich. Ein intensiveres Kennenlernen erscheint unter diesen Umständen schwierig, der Kontakt wird daher oft auf die rein fachliche Ebene beschränkt. Dennoch sind persönliche Informationen von den Mitarbeitern wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden und die Motivation über die Distanz sicherzustellen. Gudrun Höhne beschreibt, auf was Sie als Projektleiter achten sollten und wie Sie wichtige Aspekte in Einzelgesprächen erkunden. Tipps zur Vorbereitung von Mitarbeitergesprächen und eine Checkliste mit den wichtigsten Fragen ergänzen den Artikel.
von Johanna Marius
16 Bewertungen
4.875
8 Kommentare
Wir Deutschen sind sehr genau. Auch in der Projektarbeit. Briten haben dagegen eine andere Arbeitshaltung, die sich am common sense orientiert. Johanna Marius zeigt in diesem Artikel, wo sich Deutsche und Briten in ihrem Selbstverständnis, Handeln und der Kommunikation unterscheiden – aber auch wo sie sich ähneln. Die Autorin stellt dar, wie Briten unterschiedlich förmlich kommunizieren und wie Deutsche und Briten mit unklaren Situationen umgehen. Auch gibt sie Tipps, wie Sie die Dringlichkeit eines Anliegens betonen und Termintreue herstellen sowie positives wie kritisches Feedback geben. Zu all diesen Aspekten liefert sie konkrete Formulierungs- und Handlungsempfehlungen für Ihren Projektalltag.
von Claudia Hupprich
8 Bewertungen
3.5
2 Kommentare
Wenn im Projektalltag Menschen mit verschiedenen Sichtweisen an einem Tisch sitzen, kann die Gesprächssituation schnell ins Stocken geraten. Um wieder Bewegung in die Kommunikation zu bringen, lohnt es sich deshalb, den Blickwinkel einmal zu wechseln. Claudia Hupprich zeigt, wie Sie dieses Vorgehen geschickt in Gesprächen einsetzen.
von Dr. Tomas Bohinc
2 Bewertungen
5
0 Kommentare
Nachdem er im ersten Teil seiner Artikelserie die Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren, Ziele und Prinzipien einer Real-Time-Strategic-Change-Konferenz (RTSC-Konferenz) vorgestellt hat, zeigt Dr. Tomas Bohinc im zweiten und abschließenden Teil nun anhand eines fiktiven Konferenzberichts, wie eine RTSC-Konferenz als Projekt-Kick-off ganz konkret abläuft und welche Methoden zum Einsatz kommen können.
von Dr. Tomas Bohinc
5 Bewertungen
4.6
3 Kommentare
Sie haben Arbeitsprozesse in Ihrem Großunternehmen grundlegend neu konzipiert oder wollen ein Kick-off für ein großes Change-Projekt durchführen? Dann ist eine Real-Time-Strategic-Change-Konferenz genau das Richtige, um alle Stakeholder frühzeitig mit ihrem Wissen einzubeziehen und sicherstellen, dass diese den Wandel unterstützen. Dr. Tomas Bohinc stellt im ersten Artikel die Methode zur Moderation großer Gruppen vor. Er beschreibt die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, was Sie mit ihr erreichen können und nach welchen Prinzipien Sie eine solche Konferenz ausgestalten sollten. Auch geht er darauf ein, wie Sie eine Konferenz vorbereiten, welches die Erfolgsfaktoren sind und beschreibt den Konferenzablauf.
von Sabin Bergmann
6 Bewertungen
2.833335
0 Kommentare
Wer neu in ein internationales Projekt einsteigt oder nur gelegentlich auf Englisch kommunizieren muss, der kann schon mal ins Schleudern geraten, wenn sich am Telefon plötzlich jemand auf Englisch meldet. Dann ist es hilfreich, zumindest die gängigsten englischen Redewendungen parat zu haben. Sabin Bergmann hat in diesem Tipp eine Auswahl der wichtigsten Formulierungen für Sie zusammengestellt.
von Martina Gessner
1 Bewertung
5
1 Kommentar
Um ein Projekt erfolgreich abzuschließen, müssen Sie in der Lage sein, mit ganz unterschiedlichen Menschen adäquat zu kommunizieren. Dies funktioniert reibungsloser und zielgerichteter, wenn Sie dabei auf die Besonderheiten der verschiedenen Charaktere eingehen. Im zweiten und abschließenden Teil ihrer Artikelserie knüpft Martina Gessner an das im ersten Teil vorgestellte DISG-Persönlichkeitsmodell an: Anhand realistischer Szenarien gibt sie Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen für den Umgang mit vier Typen von Charakteren.
von Martina Gessner
10 Bewertungen
4
3 Kommentare
Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Stakeholdern im Projekt stellt häufig eine ziemliche Herausforderung dar. Neben den "hard facts", wie unterschiedlichen Interessen in Bezug auf das Projekt, liegt das oft an zwischenmenschlich bedingten Problemen. Martina Gessner zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Menschenkenntnis verbessern und so mit den unterschiedlichen Persönlichkeitstypen gut umgehen. Erfahren Sie im ersten Teil der Artikelserie, welche Kriterien Sie zum Einschätzen von Menschen heranziehen können und wie Sie mit Hilfe eines Persönlichkeitsmodells verschiedene Verhaltensstile unterscheiden.
von Dr. Tomas Bohinc
8 Bewertungen
4
0 Kommentare
Im Projektalltag müssen Sie Ihr Anliegen häufig kurz und knackig präsentieren, um die Aufmerksamkeit Ihres Zuhörers zu erhalten. Dr. Tomas Bohinc zeigt Ihnen in seinem Tipp, wie Sie mit dem Elevator Pitch in 30 Sekunden einen für Ihr Projekt wichtigen Stakeholder emotional ansprechen und zugleich den Nutzen vermitteln, um von diesem die erforderliche Unterstützung zu erhalten.
von Johanna Marius
13 Bewertungen
4.76923
8 Kommentare
Small Talk ist nicht jedermanns Sache. Für Amerikaner gehört er jedoch zur Kommunikation im beruflichen Alltag einfach dazu. An diesem und anderen Aspekten zeigt Johanna Marius, wo sich Deutsche und Amerikaner in ihrem Selbstverständnis und Handeln unterscheiden. Dies hat auch Folgen für das Verständnis der Zusammenarbeit im Projekt. Die USA-Expertin geht auf Themen wie persönliches Kennenlernen, Art der Kommunikation, Umgang mit Kritik, das Fällen von Entscheidungen, aber auch das unterschiedliche Verständnis von Nähe und Distanz ein und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.
von Anita Hermann-Ruess
8 Bewertungen
4.625
0 Kommentare
Präsentieren bedeutet auch immer werben, z.B. für Ihr Projekt oder Projektideen. Natürlich wollen Sie dabei Ihre Stakeholder begeistern. Nicht immer funktioniert dies. Für Anita Hermann-Ruess liegt das daran, dass sich viele bei der Auswahl der präsentierten Inhalte ausschließlich davon leiten lassen, was sie selbst anspricht. In diesem Tipp erklärt die Autorin, wie Sie dieser "Ego-Falle" entgehen und stattdessen dank des "Limbic-Pitch" alle Charaktertypen im Raum überzeugen.
von Dr. Tomas Bohinc
1 Bewertung
5
0 Kommentare
Projektleiter, welche die Führung eines virtuellen Teams übernehmen, stehen vor besonderen Herausforderungen. Dr. Tomas Bohinc stellt diese Herausforderungen bei einer Führung auf Distanz vor, beschreibt die Prinzipien, nach denen ein Projektleiter in einer solchen Situation handeln sollte, und die besonderen Kompetenzen, die er dafür benötigt. Und er zeigt, wie die elektronischen Medien eingesetzt werden können, damit ein virtueller Arbeitsraum entsteht, der die persönliche Beziehung der Teammitglieder zueinander fördert.
von Dr. Tomas Bohinc
3 Bewertungen
4.333335
0 Kommentare
Für Projektleiter stellt die Delegation von Arbeitspaketen ein zentrales Arbeitsinstrument dar. Oft sind ihnen jedoch die hier verborgenen Fußangeln nicht bewusst. Dr. Tomas Bohinc gibt in diesem Beitrag Hinweise, worauf Sie beim Delegieren achten sollten, damit Sie auch wirklich das gewünschte Ergebnis erhalten.
von Dr. Tomas Bohinc
5 Bewertungen
5
0 Kommentare
Teammeetings haben im Projekt eine wichtige Funktion: Sie dienen nicht nur dem Informationsaustausch und der Entscheidungsfindung, sondern stärken auch den Zusammenhalt. Lässt sich dafür kein Präsenzmeeting durchführen – z.B. weil die Mitglieder als virtuelles Team an unterschiedlichen Orten arbeiten –, kann der entsprechende Austausch auch per Telefonkonferenz stattfinden. Dr. Tomas Bohinc erklärt in diesem Tipp, unter welchen organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen ein Teammeeting per Telefonkonferenz ebenso strukturiert und lösungsorientiert ablaufen kann, wie ein Präsenzmeeting.
von Dr. Brigitte Moser-Weithmann
8 Bewertungen
4.75
5 Kommentare
Um in der Türkei geschäftlich erfolgreich zu sein, sollten Sie ein Feingefühl für die kulturelle Vielfalt und das Selbstverständnis Ihrer türkischen Geschäftspartner, Mitarbeiter oder Kollegen entwickeln. Dr. Brigitte Moser-Weithmann gibt Tipps, wie Sie gegenüber den Angehörigen der verschiedenen Teilkulturen am besten auftreten und kommunizieren. Sie erfahren auch, was Sie bei der Vorbereitung von Geschäftsreisen und -verhandlungen berücksichtigen sollten und wie Sie im Arbeitsalltag mit Mitarbeitern und Kollegen achtsam umgehen.
von Andreas Wolf
4 Bewertungen
3
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Als Projektleiter werden Sie immer wieder mit Konflikten konfrontiert. Doch mit welchen sollten Sie sich auseinandersetzen, weil diese sonst den Erfolg Ihres Projekts gefährden? Andreas Wolf zeigt Ihnen, welche Konfliktarten es gibt und wie Sie konstruktiv mit Konflikten umgehen, besonders wenn es sich um nicht lösbare handelt. Er gibt Tipps, wie Sie Ihre Kommunikation erfolgreich auf ein Projekt mit hunderten von Stakeholdern übertragen, und zeigt, wie Sie selbst vorbildhaft handeln können, um eine offene und vertrauensvolle Kommunikationskultur zu etablieren, bei der alle "an einem Strang ziehen".
von Andreas Wolf
15 Bewertungen
3.8
6 Kommentare
Eine gelungene Kommunikation mit den wichtigsten Stakeholdern ist eine große Herausforderung. Ein Projektleiter muss, um seine Ziele und die seines Projekts erfolgreich verfolgen zu können, Hunderte von Menschen managen, die ihre eigenen Überzeugungen und Ziele haben. Andreas Wolf gibt im ersten Teil seines Artikels Tipps, wie Sie Ihre Stakeholder finden und kennenlernen. Auch beschreibt er Techniken, mit denen Sie das Vertrauen gewinnen und Verständnis für die unterschiedlichen Standpunkte zeigen können, um die Bereitschaft der Stakeholder zur Unterstützung zu steigern.
von Dr. Tomas Bohinc
4 Bewertungen
4
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Mit Führungsgesprächen kann der Projektleiter Einfluss auf das Verhalten seiner Mitarbeiter ausüben. Doch viele Projektleiter sind sich dabei unsicher, wie sie ein solches am besten durchführen sollen. Dr. Tomas Bohinc zeigt, wie Sie Führungsgespräche strukturiert gestalten, um Ihre Anliegen sicher zu platzieren.
von Marko Zotschew
6 Bewertungen
3.5
0 Kommentare
Um sich schwierige Wörter oder Begriffe einer Fremdsprache zu merken, verwendet man häufig Eselsbrücken. In ihrem aktuellen Buch "Schieb das Schaf" beschreiben Oliver Geisselhart und Helmut Lange eine Lerntechnik, mit der sich Vokabeln einer beliebigen Fremdsprache besonders leicht und dauerhaft erlernen lassen. Marko Zotschew stellt Ihnen in diesem Tipp die Grundprinzipien der Technik vor und gibt Anregungen, wie Sie diese für englische Projektbegriffe einsetzen können.
von Gerriet Danz
23 Bewertungen
4.30435
3 Kommentare
Nutzen Sie als Projektmanager jede Präsentation, um für Ihr Projekt und damit letztlich auch für sich selbst zu werben. Gerriet Danz zeigt auf informative und zugleich unterhaltsame Weise anhand ausgewählter Werbetechniken, wie es Ihnen gelingt, Ihre Inhalte fesselnd und einprägsam zu präsentieren. Denn damit sprechen Sie Ihre Zuhörer emotional an und sorgen dafür, dass Ihre Präsentation nachhaltig im Gedächtnis bleibt – und Ihr Projekt, Ihr Team und damit letztlich Sie selbst eine gute Figur machen.
von Dr. Georg Angermeier
2 Bewertungen
5
1 Kommentar
Wenn sich ein Kunde oder ein Mitarbeiter Ihres Projektteams bei Ihnen beschwert, sollten Sie dies als Chance ansehen und sich seinem Anliegen annehmen, als ob es Ihr eigenes wäre. Da ein Projektmanager auch ein bisschen Beschwerdemanager ist, so Dr. Georg Angermeier, können Sie aus dem Beschwerdemanagement einige einfache Prinzipien übernehmen, die es Ihnen erheblich erleichtern, unzufriedene Projektbeteiligte wieder "ins Boot" zu holen.
von Prof. Dr. Andreas Daum
1 Bewertung
4
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Die Open Space Technology (OST) ist eine Moderationsmethode für Großgruppen, welche bei Organisationsentwicklungsprojekten (OE-Projekten) zur Entwicklung von Lösungsansätzen und zur Akzeptanz der Veränderungen beitragen kann. Im zweiten Teil des Artikels zeigen Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp anhand eines fiktiven, aber praxisnahen Beispiels Einsatzmöglichkeiten für die OST in OE-Projekten auf. Abschließend skizzieren sie die Grenzen der Methode.
von Prof. Dr. Andreas Daum
5 Bewertungen
2.8
0 Kommentare
Die "Open Space Technology", eine Moderationsmethode für Großgruppen, gibt den Teilnehmern während einer Veranstaltung den Freiraum, in Kleingruppen selbstorganisiert Lösungen für dringliche und komplexe Probleme zu erarbeiten. Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp stellen die Prinzipien dieser Methode vor und schildern den Ablauf einer Open-Space-Veranstaltung sowie ihre Erfolgsfaktoren. Eine ausführliche Checkliste unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer Veranstaltung für 20 bis 100 Teilnehmer.
von Elisabeth Wagner
9 Bewertungen
4.88889
2 Kommentare
Solange alles gut läuft, fällt den meisten Projektleitern die Kommunikation und das Marketing im Projekt leicht. Gerät jedoch das Projekt ernsthaft in die Krise, empfinden viele die etablierten Informationsroutinen als Belastung, so Elisabeth Wagner. Sie stellen sich die Frage: "Und über diesen ganzen Ärger soll ich jetzt auch noch alle informieren?" Die Antwort lautet: "Ja, das ist durchaus sinnvoll." Wie Sie in einer Krisensituation gegenüber den Stakeholdern richtig kommunizieren und die Krise sogar für Ihr Projektmarketing positiv nutzen können, um negativer Stimmung im Unternehmen zu begegnen, erfahren Sie anhand konkreter Beispiele.
von Marko Zotschew
11 Bewertungen
3.363635
3 Kommentare
Kaum ein Kommunikationsmedium ist so anfällig dafür, fehlerhaft benutzt zu werden, wie die E-Mail. Selbst eine kurze, aber falsch zugestellte Nachricht kann große Auswirkungen haben. Enthält die E-Mail Formulierungen, die nicht für den Adressaten bestimmt sind, gerät der Absender schnell in eine peinliche Situation. Und gegenüber einem Kunden kann sich eine solche E-Mail sogar geschäftsschädigend auswirken. Marko Zotschew zeigt in diesem Tipp, wie Sie typische Fehler bei der E-Mail-Kommunikation vermeiden.
von Dr. Tomas Bohinc
6 Bewertungen
3.166665
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Der erste Teil dieser Artikelfolge beschrieb, wie sich die Kommunikation durch elektronische Kommunikationsmedien verändert, welche Probleme daraus entstehen und wie sich diese vermeiden lassen, wenn die Teilnehmer ihr Kommunikationsverhalten entsprechend verändern. In diesem zweiten und abschließenden Teil zeigt Dr. Tomas Bohinc, welche Medien für die Kommunikation in virtuellen Teams verwendet werden können und welches Medium sich bei der virtuellen Teamarbeit für welche Anlässe eignet. Darüber hinaus erhalten Sie Tipps für die Benutzung dieser Medien.
von Dr. Tomas Bohinc
8 Bewertungen
4.625
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Die Projektarbeit in virtuellen Teams hat in den letzten beiden Jahrzehnten stark zugenommen. Durch die räumliche Trennung birgt die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern jedoch einige Herausforderungen, wie Dr. Tomas Bohinc in dieser zweiteiligen Artikelserie darstellt. Im ersten Teil beschreibt er gängige Kommunikationsmodelle und zeigt, wie sich diese auf virtuelle Teams übertragen lassen. Darüber hinaus gibt er konkrete Tipps, wie Sie die Kommunikation verbessern können.
von Dr. Monika Kraemer
12 Bewertungen
4.583335
3 Kommentare
Um in Projekten mit japanischen Kollegen oder Geschäftspartnern erfolgreich zusammenzuarbeiten, ist es sinnvoll, sich vor dem ersten Kontakt mit den kulturellen Unterschieden vertraut zu machen. Dr. Monika Kraemer und Elisabeth Wagner schildern, worauf Sie als Projektleiter oder -mitarbeiter bei der Kommunikation und im täglichen Umgang mit Japanern achten sollten. Sie erfahren, wie Sie sich in Japan richtig verhalten und eine gute, von Höflichkeit geprägte Arbeitsatmosphäre herstellen – sei es bei der Begrüßung, beim Meeting, während des (Geschäfts-)Essens oder, wenn Sie trotz aller Bemühungen doch einmal in ein "Fettnäpfchen" getreten sind.
von Marko Zotschew
3 Bewertungen
4.333335
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Die Verwendung von Textbausteinen kann das Schreiben von E-Mails erheblich erleichtern. Marko Zotschew zeigt Ihnen in diesem Tipp, wie Sie in Microsoft Outlook ab der Version 2007 komfortabel mit solchen Textbausteinen arbeiten können. Der Clou bei diesem Vorgehen ist die Verwendung der Funktionen "Schnellbausteine" sowie "AutoKorrektur", womit sich häufig benötigte Formulierungen mit individuellen Angaben schnell und einfach kombinieren lassen.
von Sven Kreimendahl
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3.5
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Häufig scheitern Zusammenschlüsse ganzer Unternehmen (Mergers) und Eingliederungen von Fremdunternehmen (Acquisitions), weil die errechneten Synergiepotenziale nicht erreicht werden. Die Ursache liegt oft darin, dass mangels einer standardisierten Vorgehensweise nicht ausreichend präzise Daten vorliegen und somit z.B. die Aufwände für die Integration der Unternehmens-IT falsch eingeschätzt werden. Sven Kreimendahl beschreibt in diesem Artikel die Kernelemente einer Projektmanagement-Methode für IT-Integration und zeigt, welche Vorteile diese bringt.
von Oliver Beurer
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3.57143
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Komplexe internationale Projekte gewinnen im Projektgeschäft zunehmend an Bedeutung. Die historisch gewachsenen, lokalen IT-Lösungen reichen für das Management einer solchen Projektlandschaft meist nicht mehr aus. Benötigt wird hier eine einheitliche IT-Plattform mit integriertem Projekt- und Ressourcenmanagement, die einen schnellen Überblick über den Projektstatus und die Auslastungssituation bietet. Wie sich die BASF IT Services den Herausforderungen eines globalen Projektmanagements stellt, beschreibt Oliver Beurer anschaulich anhand der Einführung einer Microsoft Project Server basierten Lösung.
von Martin Maly
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3.55263
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Störer kann es in jedem Projektteam geben. Das Verhalten reicht von Desinteresse bis hin zu starken Aggressionen und zeigt sich u.a. bei Teammeetings. Damit Störer die Effizienz der Projektarbeit nicht gefährden, sollte der Projektleiter frühzeitig reagieren. Martin Maly liefert wertvolle psychologische und pädagogische Tipps zum Umgang mit Störern im Projekt. Er skizziert charakteristische Störer-Typen, nennt mögliche Ursachen für ihr Verhalten und zeigt, wie man adäquat auf die verschiedenen Arten von Störungen reagiert.
von Dr. Tomas Bohinc
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In Verhandlungen fällt es häufig schwer, eine gemeinsame Lösung zu finden. Hierfür stehen den Verhandlungspartnern unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die sie vor und während der Verhandlung einsetzen können. Diese Techniken orientieren sich am Grundprinzip des partnerschaftlichen Verhandelns, das auf das Harvard-Konzept zurückgeht. Praxisnah zeigt Dr. Tomas Bohinc im zweiten Teil dieser Artikelserie, wie die beteiligten Parteien mit Techniken wie "Aktivem Zuhören" oder dem Entwickeln von Szenarien auch in festgefahrenen Verhandlungen ein einvernehmliches Ergebnis erzielen.
von Marko Zotschew
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4.106385
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Kommunikation ist für alle Mitarbeiter ein wesentlicher Teil des Projektgeschäfts. Dabei ist die E-Mail eines der wichtigsten Kommunikationsmittel. Doch manchmal entpuppt sich selbst das Verfassen einer kurzen Mitteilung als gehöriger Zeitfresser. Marko Zotschew beschreibt in diesem Tipp, wie Sie in E-Mails auch komplexe Sachverhalte nach einem einfachen Schema beschreiben und dem Empfänger verständlich vermitteln können.
von Dr. Tomas Bohinc
12 Bewertungen
3.25
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In Projekten muss der Projektleiter häufig Verhandlungen führen. Er handelt den Projektauftrag aus und verhandelt mit Lieferanten, dem Linienmanagement und mit Mitarbeitern. Dabei sollte der Projektleiter darauf achten, beim Verhandeln nicht nur das Maximum für sein Projekt herauszuholen, sondern auch eine faire Lösung für beide Seiten zu erzielen. Wie das geht, zeigt Dr. Tomas Bohinc im ersten Teil dieser Artikelserie anhand des Harvard-Konzepts und beschreibt typische Verhandlungssituationen, in denen Sie diese Methode sinnvoll anwenden.
von Dr. Franz Donhauser
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Geschäftspartner aus Korea haben sich angesagt? Ein potenzieller Kunde in Italien hat per E-Mail angefragt? Ein Projekt mit Ihrem französischen Partnerunternehmen steht ins Haus und Sie sollen mit ins Team? Solche Aussichten verunsichern manch fachlich versierten Kollegen: Ob er die erforderlichen Abstimmungen mit dem inzwischen verblassten Schulenglisch hinbekommt? Doch keine Angst: Von Ihnen wird kein perfektes Oxford-Englisch verlangt, um im internationalen Projektalltag erfolgreich zu sein. Franz Donhauser beleuchtet typische Schwierigkeiten und zeigt, worauf es ankommt, damit die Kommunikation mit Partnern in einer fremden Sprache gelingt.
von Jessika Herrmann
17 Bewertungen
3.17647
2 Kommentare
Die meisten Menschen verhalten sich in Gesprächen fair und sachlich. Manchmal aber fliegt die Fairness über Bord und einzelne Personen versuchen, ihre Ziele mit Drohungen, Manipulationen oder Verzögerungstaktiken durchzusetzen. Jessika Herrmann beschreibt, wie Sie mit unfairen Gesprächspartnern richtig umgehen können.
von Nicolai Rathmann
4 Bewertungen
4.25
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Videokonferenzen sind eine gute Alternative zu Präsenzmeetings – insbesondere wenn die Projektmitarbeiter an verschiedenen Standorten arbeiten. Denn Videokonferenzen ermöglichen zum einen eine persönliche Atmosphäre und zum anderen lassen sich Reisekosten einsparen. Nicolai Rathmann erklärt, wann Videokonferenzen sinnvoll sind und worauf Sie bei Vorbereitung, Technik und Durchführung achten sollten.
von Dr. Matthias Nöllke
15 Bewertungen
3.466665
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Wer kein Vertrauen genießt, kann einpacken. Denn Vertrauen ist die Basis unseres Alltags: Der Fahrgast vertraut darauf, dass der U-Bahn-Fahrer ihn sicher befördert, umsichtige Konsumenten gehen zum "Metzger ihres Vertrauens" und Geschäftsbeziehungen funktionieren am besten, wenn die Partner einander nicht permanent kontrollieren. Vertrauen hält alles am laufen – deshalb ist es unverzichtbar. Matthias Nöllke stellt einige Methoden vor, wie Vertrauen aufgebaut wird.
von Marko Zotschew
43 Bewertungen
4.16279
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Wer eine geschäftliche E-Mail auf Englisch schreiben muss, dem stellt sich schnell die Frage: Welche Formulierungen und Floskeln sind im englischen Geschäftsverkehr üblich und angemessen? Marko Zotschew zeigt Ihnen in diesem Beitrag, wie man einen guten Betreff schreibt, was Sie bei der Anrede und der Verabschiedung beachten sollten und welche Wendungen in englischen Geschäftsbriefen gängig sind.
von Jessika Herrmann
22 Bewertungen
3.863635
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Viele Menschen, die uns nach kurzen Begegnungen als freundlich, aufmerksam und souverän in Erinnerung bleiben, können oft eines sehr gut: Small Talk. Mit ein bisschen Übung kann jeder fit darin werden. Jessika Herrmann erklärt, welche Zwecke Small Talk erfüllt und wie Sie einen Small Talk beginnen, führen und beenden können.
von Olivier Sutz
11 Bewertungen
4.454545
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Wer in einer schwierigen Situation nicht weiter weiß, kann die Hilfe eines Coachs in Anspruch nehmen. Was aber, wenn der Arbeitgeber kein Coaching zahlt? Oder wenn in regelmäßigen Abständen ein kleinerer Beratungsbedarf besteht, der nicht unbedingt ein professionelles Coaching erfordert? In diesem Fall kann eine Intervision helfen. Bei dieser Methode beraten sich Kollegen gegenseitig und erarbeiten nach einem festgelegten Vorgehen Handlungsoptionen und Problemlösungen. Olivier Sutz erklärt, wann eine Intervision sinnvoll ist, welche Vor- und Nachteile sie hat und wie sie abläuft.
von Dr. Tomas Bohinc
14 Bewertungen
3.57143
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Telefonkonferenzen sind eine kostengünstige Alternative zu persönlichen Treffen und werden immer häufiger durchgeführt. Allerdings sind sie anstrengender als Präsenzmeetings, weil die Informationen ausschließlich akustisch ausgetauscht werden und die Teilnehmer sich stark konzentrieren müssen. Dr. Tomas Bohinc stellt Regeln vor, mit denen sich Telefonkonferenzen angenehmer und effizienter gestalten lassen. Außerdem beschreibt er die Phasen einer Telefonkonferenz und erklärt, welche Aufgaben der Moderator in jeder Phase wahrnehmen muss und wie er am besten auf Störungen von Seiten der Teilnehmer reagieren sollte.
von Wilfried Reiter
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Konflikte sind nicht immer auf rein emotionale Belange zurückzuführen, oft sind auch sachliche Missverständnisse dafür verantwortlich. Mit der Differenzialtechnik kann man diese Missverständnisse offenlegen und den Konflikt leicht in den Griff bekommen. Wilfried Reiter stellt die Methode vor.
von Olivier Sutz
12 Bewertungen
3.166665
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Manche Konflikte und Spannungen in Projekten haben ihre Ursache auf der Gefühls- und Beziehungsebene. Den Wunsch nach Wertschätzung oder nach einer stärkeren Einbindung in Projektabläufe äußern Teammitglieder meist nicht offen. Stattdessen wird der Konflikt auf der Sachebene ausgetragen: Der Mitarbeiter übt Kritik oder kommuniziert außerhalb der vorgeschriebenen Hierarchien. Der Projektleiter wird mit scheinbar sachlichen Schwierigkeiten konfrontiert, die er aber mit Argumenten und Maßnahmen nicht lösen kann. Sind die Ursachen für Probleme diffus und undurchsichtig, kann die Projektaufstellung helfen. Olivier Sutz beschreibt anhand eines konkreten Beispiels, wie man mit der Projektaufstellung die Gründe für solche Spannungen offenlegen und ausräumen kann.
von Irene Fellner
15 Bewertungen
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Wer sich wohl fühlt, ist glücklicher und kann mehr leisten. Somit ist Wohlbefinden auch ein mächtiger Schlüssel zum Erfolg von Projekten. Irene Fellner hat die Bedeutung von Wohlbefinden für den Projekterfolg untersucht. Sie erklärt, welche Faktoren das Wohlbefinden bestimmen und wie Projektmanager diese Faktoren positiv beeinflussen können.
von Jessika Herrmann
20 Bewertungen
3.95
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Sie müssen einen Text formulieren und wissen nicht, wo und wie Sie anfangen sollen? Jessika Herrmann zeigt, wie Sie in drei Schritten einen gut gegliederten und leicht verständlichen Text erstellen. Wenn Sie Ihre Texte auf die jeweilige Zielgruppe ausrichten und überlegt formulieren, finden Sie nicht nur schnell einen guten Einstieg, sondern vermeiden auch Missverständnisse bei den Empfängern. Im Beitrag finden Sie dazu konkrete Anleitungen und anschauliche Textbeispiele.
von Sigrid Hauer
11 Bewertungen
4
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Geschichten lassen sich im Projektmanagement gewinnbringend einsetzen, z.B. um das Team zu motivieren, das Projektziel zu kommunizieren oder die Außenwahrnehmung des Projekts zu steuern. Das Erzählen von Geschichten als Methode nennt man "Storytelling". Sigrid Hauer erklärt, was Storytelling ist, wie es wirkt und zu welchen Zwecken man es in der Projektarbeit einsetzen kann. Ausführlich vorgestellt wird der Einsatz in der Projektkommunikation.
von Jessika Herrmann
21 Bewertungen
3.52381
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In vielen deutschen Texten wimmelt es vor Anglizismen. Manche davon sind notwendig, weil es für sie im Deutschen keinen gebräuchlichen Begriff gibt. Andere Anglizismen lassen sich allerdings leicht übersetzen. Oft ist die deutsche Übersetzung sogar präziser, so dass der Text an Informationsgehalt gewinnt. Jessika Herrmann hat Anglizismen und deren deutsche Übersetzungen in einer Liste zusammengestellt. Diese Liste können Sie heranziehen, wenn Ihr Text viele Anglizismen enthält und Sie stattdessen deutsche Begriffe verwenden möchten.
von Dr. Michael Franz
75 Bewertungen
3.826665
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Wenn Teammitglieder bei der Übergabe eines Arbeitspakets nicht alle ihre Fragen dazu stellen oder Auftraggeber ihre Wünsche an das Projektergebnis nicht vollständig darlegen, entgehen dem Projektmanager wichtige Informationen. Für ihn ist es also wichtig, dass alle Projektbeteiligten in Gesprächen möglichst offen mit ihm kommunizieren. Nur wie stellt er das an? Die 3-Sekunden-Regel hilft. Dr. Michael Franz stellt die Regel vor und zeigt, wie man sie einsetzt.
von Dr. Jennifer L. Sparr
8 Bewertungen
2.75
2 Kommentare
Beim Feedback erfahren Mitarbeiter, wie der Vorgesetzte ihre Leistung einschätzt. In guten Feedback-Gesprächen ist es möglich, Verbesserungen zu erarbeiten und die Teamzusammenarbeit zu steuern. Dieser Nutzen lässt sich allerdings nicht realisieren, wenn der Mitarbeiter das Feedback als unfair erlebt. Bringt der Vorgesetzte dem Mitarbeiter z.B. keine Wertschätzung entgegen oder verurteilt er bestimmte Handlungen, ohne die Hintergründe zu kennen, wird der Mitarbeiter die Kritik nicht annehmen. Dr. Jennifer L. Sparr und Prof. Dr. Sabine Sonnentag beschreiben vier Aspekte des fairen Feedbacks und zeigen, wie Geber und Empfänger zu einem positiven Feedback-Klima beitragen können.
von Claus Engel
23 Bewertungen
3.347825
4 Kommentare
Viele Firmen bemühen sich um ein erfolgreiches Projektmanagement – trotzdem scheitern noch immer ca. 30% der Projekte. Was kann man dagegen tun? Dieser Frage gehen die PA Consulting Group GmbH und die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) in regelmäßigen Studien nach. Im Jahr 2007 untersuchten sie, welche Maßnahmen und Investitionen die Qualität des Projektmanagements tatsächlich verbessern. Hierzu verglichen sie erfolgreiche mit weniger erfolgreichen Unternehmen und ermittelten die zehn signifikantesten Unterschiede der Projektkulturen. Claus Engel und Nils Quadejacob stellen die Studie vor und beschreiben fünf Erfolgsfaktoren, denen Unternehmen, die ihr Projektmanagement verbessern möchten, besondere Beachtung schenken sollten.
von Dr. Frank Lüschow
32 Bewertungen
3.28125
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Die meisten Projektleiter kennen das Problem: Aus ihrer Sicht klar definierte Arbeitspakete werden von Projektmitarbeitern nur mangelhaft abgearbeitet. Mehr Druck auf die Mitarbeiter oder noch genauere Arbeitsbeschreibungen nützen meist wenig – sie verschlechtern eher die Lage. Dr. Frank Lüschow zeigt, wie sich solche Situationen mit Geduld und der richtigen Kommunikationsstrategie auflösen oder ganz vermeiden lassen. Ziel ist, dass die Projektmitarbeiter ein klares Bild davon entwickeln, was zu tun ist, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Die mitgelieferten Checklisten für die Aufgabenanalyse und das Delegationsgespräch helfen bei der Umsetzung.
von Nicolai Andler
29 Bewertungen
3
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Wenn Sie Mitarbeitern neue Aufgaben vorstellen – z.B. im Rahmen eines Kick-offs oder einer Besprechung – sollten Sie mit klaren Botschaften aufwarten. Das weckt Interesse und fördert die Motivation. Mit der Methode "3P-Botschaften" gelingt Ihnen das ganz leicht: Klären Sie einfach die Fragen nach Ziel (Purpose), Vorgehen (Process) und Nutzen (Payoff). Nicolai Andler stellt die Methode der 3P-Botschaften vor.
von Nicolai Rathmann
82 Bewertungen
3.45122
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E-Mails sind mittlerweile das wichtigste Kommunikationsmedium im geschäftlichen Alltag und auch aus dem Projektalltag nicht mehr wegzudenken. Jeder Projektbeteiligte sollte deshalb das "E-Mailing" beherrschen. Dazu gehört nicht nur die Handhabung des Mailprogramms, sondern auch die gute Form und inhaltliche Ausgestaltung von Mails. Nicolai Rathmann hat Empfehlungen zusammengestellt, wie Sie die tägliche E-Mail-Flut beherrschen und dafür sorgen, dass die eigenen Mails ihren beabsichtigten Zweck erreichen.
von Christoph Bauer
3 Bewertungen
3
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Bei der Einführung eines Projektmanagement-Systems konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf die harten Faktoren, also u.a. auf Strategie, Struktur und Systeme. Die weichen Faktoren wie eine gemeinsame Sicht der Problemlage oder eine von den Mitarbeitern getragene Lösung werden wenig oder gar nicht beachtet. Das kann dazu führen, dass die Lösung von den Mitarbeitern nicht akzeptiert wird. Christoph Bauer stellt in seinem Beitrag ein Modell für Veränderungsprozesse vor, das die weichen Faktoren berücksichtigt. Um das Vorgehen in der Praxis zu veranschaulichen, erläutert er die einzelnen Modellphasen anhand eines Fallbeispiels aus der Software-Entwicklung.
von Max L.J. Wolf
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4.25
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Niemand überbringt gerne schlechte Nachrichten – aber um die Situation nicht schlimmer zu machen, als sie ohnehin schon ist, sollte man wenigstens wissen, wie man dabei am besten vorgeht. Wichtig ist, den richtigen Kommunikationsweg und die richtigen Worte zu wählen, um auf die Reaktion des Empfängers eingehen zu können, Schuldzuweisungen zu vermeiden und schnell eine konstruktive Lösung zu finden. Max L. J. Wolf erklärt in seinem Tipp, wie sich eine schlechte Nachricht am besten überbringen lässt.
von Jessika Herrmann
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Viele Menschen besuchen Präsentationen und Vorträge mit derselben Einstellung wie Kinovorstellungen: Mal schauen, was geboten wird. Dahinter verbirgt sich – ob bewusst oder unbewusst – eine Anspruchshaltung: Der Referent muss dafür sorgen, dass die Präsentation gut und für einen selbst möglichst angenehm verläuft. Man selbst sieht sich eher in der Rolle des Konsumenten, der während des Vortrags allenfalls die Aufgabe hat zuzuhören. Die Mitwirkungspflicht eines Zuhörers geht jedoch noch weiter. Jessika Herrmann zeigt, wie auch die Vortragsbesucher mit einfachen Mitteln dazu beitragen können, den Vortrag für alle Seiten angenehm zu gestalten.
von Stéphane Etrillard
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3.5
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Projektleiter führen täglich Verhandlungen – sei es mit Sponsoren, Lieferanten oder Managern. Fast jedes Gespräch im Alltag eines Projektmanagers hat die Umsetzung der eigenen Interessen und die Einigung zwischen den Geschäftspartnern zum Ziel. Dafür bedarf es einer professionellen Gesprächsführung – schließlich kann der Erfolg des gesamten Projekts davon abhängen. Stéphane Etrillard erläutert in seinem Beitrag, wie Sie sich richtig auf Verhandlungsgespräche vorbereiten und effizient und souverän eine für Sie günstige Einigung erreichen können.
von Dr. Frank Lüschow
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3.75
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In projektfeindlichen Unternehmenskulturen heißt es für den Projektleiter oft: Allein gegen viele. Wenn die Teammitglieder vorgeben, einfachste Aufgaben nicht erledigen zu können, bei Zeitverzug keine Warnmeldung abgeben und die Linienvorgesetzten abfällig über das Projekt sprechen, sind das Projekt und die Position des Projektleiters akut gefährdet. Frank Lüschow zeigt in seinem Beitrag, dass in solchen Situationen ein strategisches Stakeholder-Management – unabhängig vom fachlichen Können und der Einsatzbereitschaft des Projektleiters – ein wesentlicher Erfolgsfaktor sein kann. Darüber hinaus liefert er erste konkrete Ansätze für die Umsetzung in der Praxis.
von Achim Engels
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Eigentlich ideal: ein Projekt, das sich nicht nur selbst finanziert, sondern auch die Linienorganisation optimiert und die Kosten senkt. Dennoch regen sich gegen Projekte zur Kosteneinsparung oft Widerstände in der Belegschaft, weil die Mitarbeiter sich kontrolliert und überprüft fühlen. Achim Engels stellt in seinem Beitrag ein von ihm entwickeltes Phasenmodell vor, mit dem es möglich ist, ein effizientes und professionelles Kostenmanagement in mittelständischen Unternehmen umzusetzen und Vorbehalte gegen das Projekt auszuräumen.
von Patrick Schwerdtner
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Viele Auftraggeber beurteilen ihre Lieferanten ausschließlich danach, ob diese ihre Leistungen pünktlich und in der geforderten Qualität erbringen. Für den Projekterfolg reicht das aber oft nicht aus. Insbesondere wenn eine projektbegleitende Planung erfolgt und während der Abwicklungen noch viele Änderungen vorgenommen werden, müssen Lieferanten außerdem eine qualitativ hochwertige Kommunikation pflegen und z.B. drohende Probleme rechtzeitig an die Projektleitung melden. Patrick Schwerdtner stellt einen Lösungsansatz vor, mit dem die Kommunikationsqualität von Lieferanten gemessen und bewertet werden kann. Der Ansatz wird anhand von Bauvorhaben erläutert, kann aber auch in anderen Branchen verwendet werden.
von Claudia Wabel
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Die deutsch-französische Zusammenarbeit funktioniert in der Regel gut. Trotzdem gibt es einige Reibungspunkte zwischen beiden Kulturen, die leicht zu Missverständnissen und Verärgerung führen können. Die Deutschen halten sich z.B. gerne exakt an den Plan, was ihre französischen Kollegen oft nervt. Diese arbeiten lieber flexibel und kreativ, was wiederum die Deutschen anstrengend finden. Claudia Wabel zeigt, was man beachten muss, damit die deutsch-französische Zusammenarbeit möglichst reibungslos verläuft.
von George Pennington
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3.333335
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Jeder hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass ein Gespräch entgleitet und in eine Richtung geht, die keiner der Gesprächspartner angestrebt hat. Am Ende ist keine der offenen Fragen geklärt, man ist frustriert und im schlimmsten Fall mit dem Gesprächspartner zerstritten. Mit einer guten Gesprächsführung kann man solche Probleme vermeiden und auch mit Personen, die eine ganz andere Meinung vertreten als man selbst, gute und konstruktive Gespräche führen. George Pennington erklärt in seinem Artikel, welche Regeln man beachten sollte, um das Gesprächsziel im Blick zu behalten und das Gespräch zu einem guten Ende zu bringen.
von Josef G. Gigl
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Die Entwicklungszeit um 20% reduzieren, den größten bisherigen Kundenzuwachs erzielen und ein Rekordquartalsergebnis vorweisen – das gelang O2 mit seinem Projekt "Hermes", wobei der Bereich "Technical Delivery" einen entscheidenden Beitrag lieferte. Das Geheimrezept für die Höchstleistung hieß dort nicht Leistungsdruck und "Peitsche", sondern Motivation und "Zuckerbrot". Entscheidend für den Erfolg war, die Methoden zur Mitarbeitermotivation konsequent anzuwenden und sie zu einem integralen Bestandteil des Projektmanagements zu machen. Das Projekt "Hermes – Technical Delivery" erhielt dafür den deutschen PM Award 2005 der GPM. Josef G. Gigl beschreibt die Maßnahmen, die zur Motivationssteigerung beigetragen haben.
von Prof. Dr. Volker Walter
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3.333335
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Der Projektleiter kann aktiv auf die Leistung seiner Mitarbeiter Einfluss nehmen, indem er die Lust an der Arbeit fördert und so die Motivation steigert. Es gibt menschliche Grundmotive, welche "Lust an Leistung" erhöhen. Im ersten Teil seines Beitrags stellt Prof. Dr. Volker Walter diese vor und leitet daraus drei Handlungsmaximen für den Projektleiter ab: Die Arbeit nach dem "Flow-Prinzip" organisieren, Anerkennung zuteil werden lassen und Beziehungen managen. Der zweite Teil des Beitrags beschreibt, mit welchen konkreten Maßnahmen man diese Handlungsmaximen in der Praxis umsetzen kann.
von Sabin Bergmann
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Richtig telefonieren kann doch jeder - oder nicht? Zumindest kann es jeder lernen. Denn beim Telefonieren gibt es ein paar einfache Regeln, welche die Kommunikation mit dem Gesprächspartner erleichtern. Sie wirken professioneller und Ihr Gesprächspartner wird sich während des Telefonats gut aufgehoben fühlen. Sabin Bergmann gibt Empfehlungen für gute Telefongespräche.
von Dr. Andreas Zeuch
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2.5
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Im Projektgeschäft zählen vor allem Fakten. Dennoch entscheiden viele Führungskräfte nicht allein auf Basis harter Zahlen, sondern ziehen auch ihr "Bauchgefühl" zu Rate – berücksichtigen also ihre Intuition. Wenn vielleicht auch Sie in manchen Situationen ein "ungutes Gefühl" beschleicht, sollten sie das nicht ignorieren, sondern als mögliches Warnsignal Ihrer Intuition sehen. Dr. Andreas Zeuch erklärt in diesem Beitrag, wie Sie Ihre intuitive Wahrnehmung verbessern und mit der richtigen Balance zwischen Rationalität und Intuition Ihr Handeln professionalisieren.
von Ulrike Wikner
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3.25
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Fragen sind ein gutes Mittel, um Verhandlungsgespräche zu lenken und für Klarheit zu sorgen. Außerdem werden Fragen vom Gesprächspartner in der Regel positiv aufgenommen, denn sie signalisieren Interesse und die Bereitschaft, seinen Standpunkt anzuhören und zu überdenken. Ulrike Wikner zeigt in ihrem Tipp, welche Fragen man wann stellen sollte.
von Ulrike Wikner
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3.6
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"Nein" zu sagen ist oft unumgänglich, aber heikel. Wenn man in einer Verhandlung ein Angebot ablehnt oder eine Bitte verwehrt, besteht die Gefahr, dass die Beziehung zum Verhandlungspartner belastet wird. Doch so weit muss es nicht kommen. Ulrike Wikner zeigt in ihrem Tipp, wie man bestimmt, aber freundlich "nein" sagt.
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von Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten.
von Thomas Baumann
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Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten.
von Daniela Dollinger
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3.25
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Die Mitarbeiter erscheinen zu spät zu Meetings, der Umgangston ist rau, niemand meldet sich freiwillig für Extraaufgaben – Symptome für mangelnde Motivation im Team. Dagegen muss dringend etwas unternommen werden. Daniela Dollinger erklärt, wie man als Projektleiter seine Mitarbeiter aus dem Motivationstief holen kann.
von Cornelia Niklas
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Wann haben Sie Ihre Projektmitarbeiter zuletzt gelobt? Haben Sie sie überhaupt schon einmal gelobt? Wenn nicht, dann lohnt es sich, damit anzufangen! Lob ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Führungswerkzeug, das häufig unterschätzt wird – genau wie Feedback. Lob und Feedback fördern die Motivation und die Zusammenarbeit und benötigen nicht viel Vorbereitung. Cornelia Niklas beschreibt, wie Sie richtig loben und Feedback geben und welche Fehler Sie dabei vermeiden sollten.
von Sonja Naschold
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Normalerweise heißt es: Beantworten Sie keine Frage mit einer Gegenfrage. Es gibt allerdings Situationen, in denen Ausnahmen erlaubt sind. In schwierigen Gesprächen beispielsweise können Sie mit einer geschickten Gegenfrage Zeit gewinnen oder zusätzliche Informationen erhalten. Sonja Naschold stellt in Ihrem Tipp einige nützliche Gegenfragen vor.
von Dr. Martin Kärner
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In heterogenen Projektteams treffen oft unterschiedliche Nationalitäten, Unternehmensphilosophien und Fachgebiete aufeinander. Deshalb muss der Projektleiter so kommunizieren, dass alle Teammitglieder ihn schnell verstehen, sich aber auch selbst verstanden fühlen. Dr. Martin Kärner fasst in diesem Tipp zusammen, was für eine gute Kommunikation in verteilten Teams wichtig ist und was man tunlichst vermeiden sollte.
von Gero Lomnitz
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Problem erkannt - Problem gebannt? Leider nicht. Auch wenn Konflikte in einem Team bekannt sind, werden sie häufig nicht gelöst. Manche Mitarbeiter haben sogar Strategien entwickelt, um den Konflikt zu festigen und eine Lösung zu verschieben bzw. zu verhindern. Im zweiten Teil seines Artikels zu Konflikten in Projekten stellt Gero Lomnitz häufige Stabilisierungsstrategien sowie wirksame Gegenmaßnahmen vor.
von Gero Lomnitz
3 Bewertungen
4.333335
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Lautstarke Diskussionen, zynische Bemerkungen oder eisiges Schweigen – Konflikte werden auf unterschiedliche Weise ausgetragen, sie können vielfältige Ursachen haben und es gibt sie überall. Auch in der Projektarbeit gehört es zum Alltag, dass über Sachfragen gestritten wird oder zwei Kollegen aus persönlichen Gründen auf Kriegsfuß miteinander stehen. Gero Lomnitz erklärt im ersten Teil seines zweiteiligen Beitrags, welche Konfliktarten es gibt und wie Projektleiter sie erkennen und lösen können.
von Gisela Punzet
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2.4
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Wissen wird in der heutigen Gesellschaft zunehmend zum eigentlichen Kapital der Unternehmen. Viele Firmen betreiben deshalb Wissensmanagement mit dem Ziel, das Wissen ihrer Mitarbeiter zu erfassen, zu erhalten und wieder zu verwenden. Zu diesem Zweck werden oft Gemeinschaften (Communities) gebildet, in denen sich interessierte Mitarbeiter freiwillig an einem Wissensaustausch zu einem bestimmten Thema beteiligen. Gisela Punzet leitete für einen global tätigen Konzern das virtuelle Kernteam einer solchen Community. In ihrem Erfahrungsbericht erläutert sie die Besonderheiten des Projekts und beschreibt, welche speziellen Schwierigkeiten sich durch die virtuelle Teamaufstellung ergaben und wie sie diese bewältigte.
von Xiaomei Feng-Ley
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4.5
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China ist für Deutschland ein wichtiger Handelspartner geworden und beide Länder planen, ihre Wirtschaftsbeziehungen weiter auszubauen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine dauerhafte Kooperation ist die interkulturelle Kompetenz der beteiligten Geschäftsleute. Dr. Xiaomei Feng-Ley, Sonja Nitsch und Kristina Gramberg untersuchten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der deutschen und chinesischen Arbeitswelt. In ihrem Beitrag stellen sie die wichtigsten Erkenntnisse ihrer Studie vor und geben hilfreiche Ratschläge für den Umgang mit chinesischen Mitarbeitern und Vorgesetzten.
von Nicola Kellner
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Mit einschneidenden Veränderungen in seiner Aufbau- und Ablauforganisation sowie im Projektmanagement hat der Göttinger Messtechnikhersteller Mahr sich fit gemacht für den Wettbewerb. Das Ziel: kürzere Produktentwicklungszyklen und eine ertragsorientiertere Projektauswahl. Mahr stellte die Entwicklungsabteilung von Linien- auf Matrixorganisation um und führte gleichzeitig ein Multiprojektmanagement-System ein. Nicola Kellner erläutert in ihrem Beitrag das Vorgehen und die Erfahrungen, die Mahr dabei gemacht hat.
von Frank Gürgens
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Pannen sind immer unangenehm, das gilt besonders bei Kundenterminen, Präsentationen und Verkaufsgesprächen. Bei diesen Gelegenheiten können schon kleine Ausrutscher beim Kunden den Eindruck von Unprofessionalität hinterlassen und letztendlich einen wirtschaftlich weit reichenden Effekt haben. In diesem Artikel über Stolperfallen im Projektmanagement widmet sich Frank Gürgens dem Thema Kundenmeetings und Präsentationen und listet Fettnäpfchen auf, die schon so manchem Projektverantwortlichen zum Verhängnis geworden sind.
von Dr. Martin Kärner
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2.5
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Das virtuelle Team ist aufgestellt, das Projekt hat begonnen und dank der Vorarbeiten des Projektleiters läuft die Arbeit gut. Damit das bis zum Projektabschluss so bleibt, muss sich der Projektleiter um sein Team kümmern. Im dritten Teil seiner Artikelreihe zu virtuellen Teams stellt Dr. Martin Kärner sechs Maßnahmen vor, die dabei helfen, auf Dauer eine gute Zusammenarbeit der Teammitglieder zu gewährleisten.
von Cornelia Niklas
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4.5
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Eine wesentliche Führungsaufgabe von Projektleitern ist das Delegieren von Aufgaben oder Arbeitspaketen. Dabei muss der Projektleiter sicherstellen, dass der Mitarbeiter alle Vorgaben verstanden hat und über die Möglichkeiten verfügt, diese umzusetzen. Das klingt einfach, in der Praxis kommt es aber häufig zu Missverständnissen und die Delegation misslingt. Dabei ist richtiges Delegieren im Grunde nicht schwer. Cornelia Niklas beschreibt einige einfache Regeln, die Projektleitern dabei helfen, Kommunikationsprobleme zu vermeiden und Aufgaben wirksam zu delegieren.
von Dr. Georg Angermeier
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4.6
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"Bis ich das jemandem erkläre, habe ich es schon längst selbst gemacht!" Dieser Satz ist oft von Projektverantwortlichen zu hören. Was sich zunächst so tatkräftig anhört, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als schwerwiegender Führungsfehler. Was ein Projektleiter tun muss, um entspannt in den Feierabend gehen zu können, ist nur scheinbar einfach: fragen, zuhören, mit anderen reden, mitteilen und befähigen. Dr. Georg Angermeier zeigt, auf was es bei den wesentlichen Aufgaben eines Projektleiters, dem Führen, Planen, Überwachen und Steuern, ankommt und wie sich typische Fehler vermeiden lassen.
von Renate Raschke
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Konflikte im Team sind wie Sand im Getriebe: Sie behindern die Zusammenarbeit und gefährden den Projektfortschritt. Deshalb sollten Sie als Projektleiter möglichst früh eingreifen und für Klärung sorgen, bevor sich eine ernsthafte Krise entwickelt. Eine nachhaltige Lösung des Problem können Sie jedoch nur erreichen, wenn es Ihnen gelingt, die Konfliktparteien an einen Tisch zu bringen, damit diese gemeinsam eine Lösung entwickeln. Eine geeignete Vorgehensweise dafür liefert die sogenannte kooperative Konfliktlösung. Renate Raschke stellt die Methode vor und beschreibt, auf was es bei der Durchführung ankommt.
von Hedwig Kellner
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Kommunikation kann zu einem Zeitfresser im Projekt werden, wenn sie unkoordiniert stattfindet. Wenn keiner mehr weiß, wer eigentlich was mit wem vereinbart hat, verzögert das klare Entscheidungen und gefährdet letztendlich den Abschlusstermin. Als Projektleiter sollten Sie deshalb dafür sorgen, dass Sie nicht in eine Mittlerposition geraten, in der Sie zwischen verschiedenen Abteilungen und Interessen aufgerieben werden. Wichtig ist, dass Sie einen festen Ansprechpartner haben, der Ihnen gültige Weisungen gibt, die Sie umsetzen können. Hedwig Kellner erklärt in ihrem Tipp, auf was Sie dabei achten müssen.
von Dr. Martin Kärner
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Sie treffen sich selten persönlich, sondern kommunizieren nur über technische Hilfsmittel: virtuelle Projektteams. Martin Kärner erläutert in seinem Beitrag, warum Unternehmen immer häufiger solche Teams gründen, gibt Projektleitern Tipps für deren Aufbau und zeigt an einem Beispiel die Besonderheiten dezentraler Projektstrukturen auf. In weiteren Folgen dieser Artikelreihe geht der Autor auf spätere Projektphasen ein. Er beschreibt Schlüsseltätigkeiten, die die Zusammenarbeit fördern, und stellt Methoden und Tools zur Kommunikation in virtuellen Teams vor.
von Gero Lomnitz
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Fehlentwicklungen in Projekten kommen selten aus heiterem Himmel. Meist gibt es bereits Anzeichen für eine Schieflage des Projekts, bevor die Probleme durch Kosten- und Terminüberschreitungen für jedermann offensichtlich werden. Diese Warnzeichen werden jedoch oft nicht rechtzeitig wahrgenommen oder es wird nicht richtig darauf reagiert. Gero Lomnitz, der sich seit Jahren mit dem Thema Projektreview befasst, beschreibt in seinem Beitrag den richtigen Umgang mit Fehlentwicklungen in Projekten.
von Dr. Harald Lindinger
3 Bewertungen
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Projekte in Frankreich - kein Problem? Leider nicht! So nah wir unseren französischen Nachbarn auch stehen mögen, Unterschiede in Mentalität und Arbeitsweise gibt es viele. Diese Unterschiede treten deutlich zutage, wenn deutsche Firmen ihre Mitarbeiter nach Frankreich entsenden und diese dort auf unerwartete Schwierigkeiten stoßen, weil sie unvorbereitet mit einer vollkommen anderen Arbeitsauffassung konfrontiert werden. In der Folge gestaltet sich der Projektablauf häufig schwierig - im schlimmsten Fall scheitert das Projekt. Dr. Harald Lindinger erläutert in seinem Artikel die Besonderheiten der französischen Arbeitswelt und gibt hilfreiche Hinweise für Frankreich-Neulinge.
von Dr. Wolfgang Cronenbroeck
6 Bewertungen
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Internationales Projektmanagement stellt Projektleiter vor besondere Herausforderungen: Neben der fachlichen Qualifikation und der Belastung durch häufige Reisen erfordert die Arbeit im Ausland internationale Handlungskompetenz und ein Gespür für interkulturelle Wechselbeziehungen. Die Anforderungen sind hoch, doch abschrecken lassen sollte man sich davon nicht. Dr. Wolfgang Cronenbroeck ermutigt Projektleiter, mit Sensibilität und Offenheit an internationale Projekte heranzugehen und stellt einige Regeln vor, die den Grundstein für ein erfolgreiches internationales Projektmanagement legen.
von Ralf Wallner
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Gerät ein Projekt in Schwierigkeiten und können zugesagte Leistungen nicht erbracht werden, muss das früher oder später auch an den Kunden kommuniziert werden. Ob der Kunde daraufhin verärgert aus dem Vertrag aussteigt oder bereit ist, "im Boot" zu bleiben und den Auftragnehmer bei der Lösung der Probleme zu unterstützen, hängt entscheidend von der richtigen Kommunikationsstrategie ab. Ralf Wallner gibt in diesem Artikel praktische Tipps, was Sie als Projektleiter des Auftragnehmers bei der Kommunikation mit dem Kundenprojektleiter beachten sollten, wenn Ihr Projekt z.B. nicht planmäßig beendet werden kann oder wenn Leistungskürzungen anstehen.
von Christine Schmidt
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Viele Streitigkeiten zwischen Projektparteien entstehen durch unerfüllte Erwartungen und mangelnde Kommunikation. So kommt es zu Missverständnissen und die Zusammenarbeit wird von beiden Seiten als unbefriedend empfunden. Eskaliert der Streit, endet er häufig vor Gericht. Eine alternative Methode der Konfliktlösung ist die Mediation. Anstatt die Konfrontation fortzusetzen, erarbeiten die Konfliktparteien Möglichkeiten der Kooperation. Christine Schmidt beschreibt in Ihrem Artikel die Vorteile der Mediation und erläutert anhand eines Beispiels den Verlauf dieses Verfahrens.
von Dr. Oliver Keiser
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Moderne Informations- und Kommunikationstechnik ermöglicht die Zusammenarbeit von Personen, die räumlich getrennt sind. Damit diese virtuellen Teams erfolgreich arbeiten können, reicht eine leistungsfähige Technik allein nicht aus; die Mitarbeiter müssen auch auf die neue Art der Kommunikation vorbereitet und als Team aktiv gemanaget werden. Dr. Oliver Keiser zeigt, worauf es dabei ankommt und welche typischen Stolperfallen es gibt.
von Reinhard Wagner
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Obwohl die Zukunftsaussichten in der Automobilindustrie vielversprechend sind, herrscht dort eher Krisenstimmung und Verunsicherung. Durch starke Konkurrenz und immer kürzere Innovationszyklen wächst der Druck auf die Automobilhersteller, den diese direkt an die Zulieferer weitergeben. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit bleibt dabei oft auf der Strecke. Reinhard Wagner analysiert die schwierige Situation und zeigt Lösungswege auf.
von Gerhard Großberger
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Braucht jedes kleinere und mittlere Unternehmen ein professionelles Projektmanagement? Sind fehlende Projektmanagement-Strukturen immer ein Nachteil? Größere Projektpartner oder Auftraggeber antworten darauf gerne mit "Ja". Dabei lassen sie jedoch etwas außer Acht, was bei mittleren Unternehmen bemerkenswert stark ausgeprägt ist: ein großer Teamgeist aufgrund einer sehr flachen Unternehmenshierarchie sowie eine starke Identifikation jedes Teammitglieds mit den Projekten. Ein Ressourcenmanagement, das solche Strukturen unterstützt, steigert die Zufriedenheit im Team und macht die Projekte erfolgreicher. Gerhard Großberger gibt in seinem Beitrag praktische Hinweise und wertvolle Anregungen, wie solche Teambindungen in der Projektarbeit stärker gefördert und weiter verbessert werden können.
von Dag Frommhold
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"Schon wieder ein Meeting, muss das sein?", "Wir brauchen unsere Ressourcen für Wichtigeres.", "Uns läuft die Zeit davon." – das klingt vertraut, oder? Doch ist das nicht zu kurz gedacht? Ist nicht die Kommunikation bei Softwareprojekten die wichtigste Voraussetzung dafür, dass effizient entwickelt werden kann, und ein systematisches Feedback von Kundenseite ein Garant für kundennahes, flexibles Vorgehen in der Softwareentwicklung? Nach der Lektüre des Artikels von Dag Frommhold und Fabian Röken sollte einmal mehr klar werden, warum sinnvolle Rückmeldeschleifen in einem iterativen Softwareprojekt niemals verlorene Zeit sind.
von Georg von Stein
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Wenn Firmen sich in Form einer Reorganisation häuten, geht für viele oft auch die Schutzschicht ihrer Arbeitsplätze verloren. Reorganisationen entfachen viel Brisanz, an der sie oftmals scheitern können. Um die schwierigen Umbruchprozesse in einer Reorganisation erfolgreich zu meistern, holen Unternehmen sich oft externe Coaches als Helfer. Doch kann ein Coach tatsächlich das Dynamit entschärfen, das bei einer Reorganisation entsteht? Georg von Stein sprach mit Uwe Böning, der als Coach seit knapp 20 Jahren Unternehmen bei der Reorganisation nach Fusionen und Akquisitionen begleitet, darüber, was er zum Erfolg eines Reorganisationsprojekts beiträgt und wie er dabei vorgeht.
von Max L.J. Wolf
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Termine von Arbeitspaketen oder Aufgaben aus einer Besprechung werden in Projekten schnell zugesagt, aber nicht immer zuverlässig eingehalten. Der Grund für solche Probleme liegt oft in fehlender Verbindlichkeit: Die Projektleitung hat es nicht geschafft, den Projektbeteiligten klarzumachen, was sie von ihnen erwartet. Max L.J. Wolf erklärt in seinem Tipp, wie Sie bei Absprachen mehr Verbindlichkeit erzeugen.
von Dr. Martin Kärner
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Schlecht organisierte und abgestimmte Informations- und Datenflüsse können selbst das ausgefeilteste Controllingsystem zu Fall bringen. Ein solches System kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten es akzeptieren und ihre Pflichten kennen. Dr. Martin Kärner beschreibt in seinem Beitrag die Schnittstellen im System der Daten- und Informationsflüsse und erklärt, was Projektleiter beim Aufbau einer Projektkommunikation zu Controllingzwecken beachten sollten.
von Regina Wolf-Berleb
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Der kritische Erfolgsfaktor im Projekt ist und bleibt der Mensch. Der Mensch ist nicht nur Ressource eines spezifischen Wissens und individueller Fähigkeiten, sondern ein Wesen mit unterschiedlichen Befindlichkeiten und Verhaltensmustern. Ein Projektteam kann nur erfolgreich zusammenarbeiten, wenn man diese Tatsache ausreichend berücksichtigt. Regina Wolf beschreibt, wie Sie vor diesem Hintergrund aufkeimende Krisen im Projektumfeld rechtzeitig erkennen und dadurch im besten Fall vermeiden können.
von Dr. Peter Duwe
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Kommunikation läuft nicht immer reibungslos. Das ist nur logisch, da wir Menschen sehr verschieden sind. Probleme in der zwischenmenschlichen Kommunikation können jedoch viel Energie und Aufmerksamkeit binden, die sonst für andere Aufgaben zur Verfügung stehen würde. Da gerade in Projekten erfolgreiche Teamarbeit ein Schlüssel zum Erfolg ist, gehören grundlegende Kenntnisse über die Mechanismen der zwischenmenschlichen Kommunikation zum Grundhandwerkszeug jeder Projektleiterin – und jedes Projektmitarbeiters. Dr. Peter Duwe zeigt, wie sich mit Hilfe einiger grundlegender Regeln Kommunikationsschwierigkeiten ausräumen und Konfliktsituationen entschärfen lassen.
von Dr. Jörg Storm
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Wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenarbeiten, bestehen besondere Anforderungen an alle Projektbeteiligten. Vor allem die unterschiedlichen Vorstellungen von Projektmanagement sowie mangelnde Sprachkenntnisse verursachen Probleme. Grundvoraussetzung für den Projekterfolg ist deshalb, dass die Projektleitung diese Anforderungen kennt und entsprechend handelt. Jörg Storm, der umfangreiche Erfahrung in internationalen Großprojekten sammelte, zeigt in seinem Beitrag typische Problemfelder eines multikulturellen Umfelds auf.
von Dirk Heche
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Welche Verantwortung hat ein Projektleiter, welche nicht? Das Selbstbildnis eines Projektleiters ist häufig davon geprägt, dass er sich pauschal für alles verantwortlich fühlt, was in seinem Projekt geschieht. Diese Sichtweise sollte nach Meinung von Dirk Heche gründlich überarbeitet werden. Der Autor zeigt an einem praktischen Beispiel, dass Projektmanagement vor allem als Verantwortungsmanagement verstanden werden kann, bei dem es darum geht, die eigenen Grenzen und die anderer zu erkennen, die Konsequenzen daraus zu ziehen und sie im täglichen Projektgeschäft zu leben.
von David Kremer
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Gerät ein Projekt wegen unerwarteter Schwierigkeiten aus dem Plan, kann das die Beteiligten schnell demotivieren. Ob sie das Projekt trotzdem weiter unterstützen, hängt sehr davon ab, wie Projektleitung und Management offiziell mit den Schwierigkeiten umgehen. Mit einer effektiven Kommunikationsstrategie können sie die demotivierende Wirkung von Umsetzungsproblemen begrenzen. David Kremer vom Fraunhofer IAO beschreibt in seinem Beitrag, was zu einer professionellen Veränderungskommunikation gehört und zeigt, wie sich die Gratwanderung zwischen offensiver Vermarktung des Projekts und sensiblem Umgang mit möglichen Problemen meistern lässt.
von Dr. Jörg Storm
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Wer mit Menschen aus fremden Kulturen zusammenarbeitet, muss deren Sitten und Gebräuche, Gefühle und Befindlichkeiten kennen und respektieren. Und er muss umgekehrt auch dazu fähig sein, seinen Partnern aus anderen Kulturkreisen die eigenen Verhaltensweisen verständlich zu machen. Nur wer Unterschiede bewusst wahrnimmt, vermeidet Kosten, Zeitverluste, Fettnäpfchen und Konflikte. Jörg Storm beschreibt in seinem Beitrag, welche Kompetenzen und Regeln für ein erfolgreiches Miteinander in multikulturellen Projekten notwendig sind.
von Jürgen Rohr
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Informationen nützen nur etwas, wenn sie schnell zu finden sind. Durch systematisches Informationsmanagement sollte die Projektleitung deshalb sicherstellen, dass jeder Mitarbeiter schnell auf alles Wichtige zugreifen kann. Dazu müssen zu Projektbeginn alle Abläufe und Strukturen des Informationssystems definiert und an die Bedürfnisse der Projektbeteiligten angepasst werden. Jürgen Rohr stellt eine Architektur für ein systematisches Informationsmanagement in Projekten vor und gibt Tipps für die Umsetzung.
von Jörg Meyer
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Die Dynamik und Komplexität im Projektalltag wächst – und damit auch die Belastung für die Projektteams. Immer häufiger werden Projekte bei gleichem Leistungsanspruch mit weniger Ressourcen ausgestattet. Diese Situation lässt sich nur durch Kooperation und ein konstruktives Miteinander meistern. Doch wie werden aus hochspezialisierten Individualisten plötzlich teamfähige Projektmitarbeiter? Ein wichtiger Schlüssel dazu heißt "Emotionale Intelligenz" (EI). Jörg Meyer zeigt in diesem Beitrag, wie Emotionale Intelligenz und Teamfähigkeit zusammenhängen und stellt eine Vorgehensweise vor, wie sich EI erlernen und fördern lässt. Seine FOKA-Methode soll den zwischenmenschlichen Umgang der Mitarbeiter miteinander verbessern und als Controlling-Instrument für das eigene Verhalten dienen.
von Reinhard P. Oechtering
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Risikomanagement sichert den Projekterfolg, sagt die Fachliteratur. Doch ist es wirklich sinnvoll, alle Risiken offen zu kommunizieren? Die Realität zeigt: Im formalen Risikomanagement-Prozess kommt nur ein Teil der Risiken zur Sprache, andere werden totgeschwiegen. Vor allem verdeckte Interessen oder die Furcht vor Konsequenzen bei allzu ehrlicher Selbstoffenbarung setzen der Risikokommunikation Grenzen. Reinhard P. Oechtering zeigt in seinem Beitrag, welche Probleme die Risikokommunikation mit sich bringt und welche Strategien bei kritischen Punkten weiterhelfen können. Als Beispiel dient ein realitätsnahes Projekt aus der Software-Branche, das detailliert hinsichtlich der Risikokommunikation durchleuchtet wird.
von Oliver Grasl
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Statistiken belegen, dass nur 10-20% der IT-Projekte das gesteckte Ziel erreichen. Aber warum ist das so? Eine der Hauptursachen sieht Oliver Grasl im Unvermögen der Führungskräfte, notwendige Veränderungen in Software-Projekten rechtzeitig zu erkennen und richtig umzusetzen. Hier setzt das Modell des "Transformationskompasses" ein, das Projektleitern eine Navigationshilfe in Veränderungsprozessen bietet und es ihnen ermöglicht, eigene Stärken und Schwächen besser zu erkennen. Oliver Grasl stellt in diesem Beitrag den Transformationskompass vor und erklärt, was seine vier Führungsrollen in der Praxis bedeuten.
von Uwe Feddern
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Die Einführung eines neuen, einheitlichen PM-Systems in eine gewachsene Unternehmensstruktur erfordert massive Veränderungen. Nicht nur Organisationsformen und Prozesse, sondern auch die Unternehmenskultur ist davon berührt. Widerstände von betroffenen Mitarbeitern können das Projekt zu Fall bringen. Begleiten die Projektverantwortlichen diesen Veränderungsprozess aber mit Methoden und Prinzipien der Organisationsentwicklung (OE), sind Akzeptanz und Identifikation bei den Betroffenen deutlich höher. Uwe Feddern und Andreas Winkelmann beschreiben in ihrem Praxisbericht am Beispiel der Deutsche Post Express GmbH, wie eine erfolgreiche Systemeinführung aussehen kann.
von Jonathan Siegel
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Füllen mehrere Mitarbeiter ein- und dieselbe Rolle aus, sind Probleme programmiert. Der Projekterfolg ist in Gefahr, wenn niemand die Rollenträger miteinander koordiniert. Jonathan Siegel schlägt in seinem Beitrag mit einem Augenzwinkern den Bogen von den "Chaos- und Kosmos"-Theorien antiker Philosophen zum heutigen Projektalltag. Er beschreibt mögliche Folgen einer schlecht organisierten Rollenteilung und schlägt konkrete Präventivmaßnahmen vor. Der Artikel wurde ursprünglich in Englisch verfasst und steht interessierten Lesern auch in der Originalversion zur Verfügung.
von Dr. Herbert Borchardt
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Kunden oder Anwender verbinden meist bestimmte Erwartungen mit einem Projekt. Diese zu managen, ist für alle Projekte wichtig, gewinnt aber bei großen, sichtbaren, politischen bzw. kritischen Projekten eine besondere Bedeutung. Wenn Erwartungen gut gemanagt werden, können alle Beteiligten dem Ergebnis zuversichtlich entgegensehen, selbst wenn im Projekt Änderungen und unvorhergesehene Herausforderungen auftreten. Andernfalls kann es passieren, dass das Projektergebnis nicht als Erfolg angesehen wird, selbst wenn das Projekt zeit- und kostengerecht abgeschlossen wurde.
von Jörg Uwer
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Ein wesentlicher Grund für das Scheitern vieler Projekte ist die mangelnde Unterstützung durch die Geschäftsleitung eines Unternehmens. Dieser Artikel von Jörg Uwer erläutert die Bedeutung des Projekt-Sponsorships für den Erfolg komplexer Projekte. Ausgehend von einigen typischen Erfolgsbarrieren für Projekte werden die Rolle, die Aufgaben und die Verantwortlichkeiten des Projektsponsors im Lebenszyklus eines Projekts vorgestellt. So erhalten Sie ein Rahmenwerk an Informationen, wie Projektsponsoren ihre Funktion wirkungsvoll wahrnehmen können.
von Astrid Pfeiffer
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Für effektive Kommunikation im Projekt brauchen Sie nicht unbedingt eine High-Tech-Lösung. So manches aufwändig installierte elektronische System kostet unter dem Strich mehr (Geld, Pflege und Nerven), als es nutzt. In vielen Projekten, gerade bei kleineren Dimensionen und räumlicher Nähe der Mitarbeiter zueinander, bildet das gute alte "Schwarze Brett" zumindest eine gute Ergänzung zur elektronischen Kommunikation.
von Gero Lomnitz
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Der Umgang mit Macht und Hierarchien spielt in der Projektarbeit eine zentrale Rolle. Doch was ist Macht überhaupt? Ist sie "gut" oder "böse"? Was tun, wenn (fehlende) Machtausübung zum Problem wird? Gero Lomnitz stellt in seinem Beitrag die Bedeutung von Machtprozessen für die Projektarbeit dar. Anhand von Beispielen aus dem Projektalltag schildert er Praxisprobleme, die aus negativen Machtprozessen entstehen. Er zeigt, wie Sie diese erkennen können und gibt Tipps für den souveränen Umgang mit dem Phänomen "Macht" im Projektalltag.
von Astrid Pfeiffer
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E-Mails müssen ohne Mimik, Gestik und Stimme (z.B. Stimmlage, Betonung von Aussagen) auskommen. Das, was Sie "zwischen den Zeilen" mitteilen bzw. lesen, z.B. emotionale Tönungen (z.B. versteckte Kritik) führt schnell zu Missverständnissen. Einmal im Ton vergriffen – schon sind Kunden vergrault, Kollegen verärgert. E-Mails sind z.B. absolut ungeeignet, um Emotionen zu äußern und Konflikte auszutragen.
von Michael Köhler
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Fachliche Aspekte sind nur selten der Auslöser für Probleme in Projekten internationaler Teams. Das mangelnde Verständnis für kulturelle Unterschiede ist viel öfter verantwortlich für Konflikte und stellt mitunter den Fortgang wichtiger Projekte in Frage. Pauschale Urteile über andere Kulturen helfen nicht weiter. Michael Köhler zeigt in seinem Artikel, dass die vielleicht wichtigste Herausforderung internationaler Projekte darin besteht, kulturelle Unterschiede nicht nur zu integrieren, sondern als echten Produktivfaktor im Projekt zu verankern.
von Dr. Herbert Borchardt
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Viele Projektmanager versuchen, Projektmanagement-Prozesse in ihrem Team einzuführen, obwohl die Firmenleitung Projektmanagement nicht als Priorität ansieht. Das bedeutet für Sie als Projektleiter eine größere Herausforderung, als wenn Sie auf bereits bestehende Prozesse und Vorgehensweisen zurückgreifen können. Mitarbeiter, die es nicht gewohnt sind, innerhalb einer formalen Struktur zu arbeiten, neigen dazu zu rebellieren, wenn sie zum ersten Mal dazu aufgefordert werden.
von Dr. Herbert Borchardt
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Je größer ein Projekt ist, umso schwieriger wird es, reibungslos Informationen zwischen allen Teammitgliedern und den Interessengruppen auszutauschen. Das gilt vor allem, wenn mehr als eine Person an einem Dokument arbeitet. Dieser Tipp beschreibt, was Sie beim Speichern und Verteilen von Dokumenten (Projektplan, Protokolle, Berichte, etc.) beachten sollten, damit Sie wichtige Informationen später ohne Probleme wieder finden. Nur bei einer frühzeitigen Planung lassen sich Schwierigkeiten wegen eines uneinheitlichen Dokumentenformats vermeiden.
von Gisela Müller
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"You cannot not communicate", formulierte der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick lakonisch eine unserer alltäglichsten Erfahrungen. Ob im beruflichen oder privaten Umfeld: Wir haben ständig mit anderen Menschen zu tun, wir sind daher ständig am Kommunizieren. Leider funktioniert das nicht immer reibungslos und schnell entstehen Missverständnisse und Konflikte. Das muss nicht sein, wenn wir in der Kommunikation einige grundlegende Regeln beachten. Gisela Müller zeigt, was einen fairen und aufrichtigen Gesprächsstil auszeichnet.
von Olaf Clausen
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Kleine Projekte werden häufig von Einzelunternehmen oder kleineren Firmen durchgeführt. Ein Büro als Kommunikationszentrale und ein Sekretariat für die Unterstützung bei der Projektarbeit sind nicht vorhanden. Das Projektteam setzt sich aus eigenen und externen Mitarbeitern zusammen, die oft räumlich voneinander getrennt arbeiten. Diese verteilte Struktur darf die Projektdurchführung jedoch nicht behindern. Olaf Clausen stellt Ihnen Ideen und Konzepte für eine erfolgreiche Durchführung von kleinen Projekten verteilt über mehrere Orte vor.
von Dr. Herbert Borchardt
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Ein Projektmanager sagte einmal, dass seine Tätigkeit viel einfacher wäre, wenn er nicht mit Menschen umgehen müsste. Eine der größten Herausforderungen ist nicht das Management des Projekts selbst, sondern die effektive Steuerung der Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern.
von Jörg Meyer
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Immer wenn Menschen über einen längeren Zeitraum in komplexen Situationen zusammenarbeiten, kommt es zu Reibungen. Das gilt auch und insbesondere für die Projektarbeit. Dies ist soweit ganz normal. Normal ist nicht, dass viele Projektverantwortliche diesen Zustand immer wieder billigend in Kauf nehmen. Deshalb ist es sinnvoll und nützlich, bereits zu Beginn eines Projekts Spielregeln für die Zusammenarbeit und den Umgang miteinander zu vereinbaren. Jörg Meyer stellt Ihnen die sieben wichtigsten Spielregeln für eine erfolgreiche Zusammenarbeit vor.
von Cornelia Niklas
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Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Projekte nicht an der Technik scheitern, sondern an den beteiligten Menschen. Deshalb kann der Mensch zum Risikofaktor im Projekt werden. Aber kann man dieses Risiko definieren? Cornelia Niklas stellt einen Ansatz vor, wie sich die Systematik des Risikomanagements auf die menschliche Seite des Projekts übertragen lässt. Sie unterscheidet verschiedene personelle Risiken und zeigt, mit welchen Maßnahmen man ihnen wirkungsvoll begegnen kann.
von Petra Berleb
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Kommunikation und Information verlaufen in vielen Projekten eher chaotisch und zufällig: Dokumente kursieren in verschiedenen Versionen, Informationen müssen mühsam zusammengesucht werden. Aber wie lässt sich eine zielgerichtete Kommunikation erreichen? Durch den Einsatz eines Projektportals. Petra Berleb zeigt in ihrem Artikel, wie ein Projektportal aufgebaut ist, welchen Nutzen es bietet und wie man es schrittweise einführt.
von Ute Kuhlmann
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Wissensmanagement bedeutet in seiner Kurzform: Die richtige Information zur rechten Zeit an die richtige Person bringen. Der Weg dorthin ist oft steinig, die Umsetzung hat Auswirkungen auf alle Unternehmensbereiche. Dennoch wird der Wissensvorsprung für Unternehmen in Zukunft zunehmend für ihre Marktposition entscheidend sein. Ute Kuhlmann gibt einen Überblick, welche Faktoren wichtig sind, damit Wissensmanagement Erfolg hat. Das Beispiel eines mittelständischen Betriebs zeigt zudem, dass sich Wissensmanagement auch mit einfachen Maßnahmen praktizieren lässt.
von Dr. Peter Duwe
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In der globalisierten Wirtschaft benötigen weltweit agierende Unternehmen internationale Teams und Projektmitarbeiter, die mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen umgehen können. Die Autoren Peter Duwe und Helmut Vogt zeigen in ihrem Praxisbericht, wie man Methoden des Projektmanagements einsetzt, damit typische Reibungspunkte in multinationalen Projekten von vornherein vermieden werden und sich Konflikte konstruktiv und ergebnisorientiert lösen lassen.
von Ute Kuhlmann
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Nicht überall, wo Projekte ausgeschrieben werden, sind sofort begeisterte Freiwillige zur Stelle. Projekte sind oft mit Mehrarbeit verbunden, reißen den Mitarbeiter aus seinem gewohnten Arbeitsumfeld und nicht zuletzt aus seinem sozialen Gefüge heraus. Um dennoch Interesse für die Projektarbeit zu wecken, muss man effektive Anreizsysteme etablieren. Wolfgang Rabl, Geschäftsführer von next level consulting, gab Antworten auf Fragen zu Chancen und Risiken in der Projektkarriere.
von Jutta Voss
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"Tut mir leid, Herr Müller ist in einem Meeting." Sie rufen schon zum dritten Mal an, Herr Müller bleibt verschollen in seinem Meeting. Falls es sich nicht um eine Ausrede handelt, stellt sich die Frage: Wann arbeiten die Leute überhaupt? Nach Untersuchungen verbringen viele (Projekt)Manager bis zu 60% ihrer Arbeitszeit in Besprechungen. Jutta Voss zeigt in ihrem Artikel, warum viele Besprechungen mit enormer Zeitverschwendung verbunden sind und was man für einen effektiven Ablauf tun kann.
von Gisela Müller
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Firmen, die schnell wachsen, stellt dieses Wachstum vor neue Herausforderungen im Projektmanagement, die oft unterschätzt werden. Die Projekte werden zwangsläufig größer, Wachstum will sich rechnen. Größere Projekte führen zu größeren Projektteams mit steigendem Koordinationsbedarf, höheren Projektsummen und mehr Budgetverantwortung, längeren Projektphasen und strengerer Strukturierung. In ihrem Artikel beantwortet Gisela Müller die Frage: Was bedeutet das für die fachlichen Anforderungen an das Projektmanagement?
von Ulrike Holzberger
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Mit Übernahme einer Projektleitung steigen die Anforderungen an Teamführung, Umgang mit Konflikten und Führungsaufgaben. Erfolgs- und Termindruck kommen dazu. Neue Projektleiter werden selten auf die Probleme der Aufgabe wirksam vorbereitet. Ulrike Holzberger und Gabor Rossmann zeigen in ihrem Artikel an konkreten Beispielen, wie ein praxisnahes Coaching zum erfolgreichen Ablauf eines Projekts beitragen kann.
von Jutta Voss
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Auch andere Menschen versuchen, Aufgaben zu delegieren, um ihre Arbeitsbelastung zu verringern. Und vielleicht haben diese Menschen dabei Sie im Auge.
von Eva Groß-Hardt
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Je komplexer die Projekte werden, umso stärker treten die weichen Skills eines Projektmanagers in den Vordergrund. Anhand eines konfliktbeladenen Projekts zeigen die Autoren Faktoren auf, die dieses Projekt zum Erfolg führten. Sie hatten mit Machtspielen zu kämpfen und der Endkunde boykottierte das Projekt. Welche Kniffe sie dabei anwendeten, um das Projekt erfolgreich abzuschließen, schildern sie in ihrem Praxisbericht.
von Petra Berleb
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Der Artikel von Petra Berleb beschreibt, wie Projekte effektiver und zielgerichteter ablaufen, wenn von Beginn an eine offene Kommunikation mit dem Auftraggeber stattfindet, die Erwartungen exakt definiert und fortlaufend überprüft werden. Sie erfahren außerdem, wie Sie durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit die Bedeutung Ihres Projekts erhöhen und so Ihren Projekterfolg sicherstellen können.
von Karsten Büttner
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Fehlende E-Mail-Regularien tragen hauptsächlich die Schuld, warum viele Unternehmen schon in der Vorverkaufsphase im Internet potenzielle Kunden verlieren.
von Eva Groß-Hardt
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Welcher Projektmanager wünscht sich nicht ein funktionierendes und eingeschworenes Projektteam, das als homogene Einheit auftritt und sich in guten wie in schlechten Zeiten mit den Projektzielen identifiziert? Wer träumt nicht davon, in einem Team ähnlich dem durch DeMarco berühmt gewordenen "schwarzen Testteam" mitzuwirken? Eva Groß-Hardt zeigt in ihrem Artikel, wie auch Sie ein traumhaftes Projektteam aufbauen, in dem die Arbeit Freude macht und bei dem Sie den Abschluss des Projekts bedauern.
von Ulrike Wikner
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Die Konkurrenz unter unternehmensinternen Projekten wächst täglich. Dabei sind die Ressourcen für alle begrenzt. Das führt dazu, dass immer wieder Projekte auf halber Strecke abgebrochen werden. Diese sind genauso gut geleitet wie ihre Konkurrenzprojekte. Aber die Projektziele und das bereits Erreichte ist zu wenig bekannt. Bei der Entscheidung "Stop" oder "Go" fallen die durch, die zu wenig bekannt sind, die keine Lobby haben. Mit Networking sichern Sie sich die Unterstützung für Ihren Projekterfolg. Checklisten helfen beim richtigen Vorgehen.
von Regina Wolf-Berleb
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Obwohl IT-Projekte sehr unterschiedlich sind, ähneln sich die auftretenden Probleme. Regina Wolf beschreibt in ihrem Artikel die kritischen Faktoren, von denen abhängt, ob Projekte scheitern oder erfolgreich sind.
von Helga Schubert
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Was tun, wenn Ihr Team über ganz Deutschland, Europa oder die Welt verteilt ist? Wenn Sie als Projektmanager, ein Team zusammenstellen und steuern müssen, ohne dass dieses Team sich näher kennt, ohne gemeinsame Sitzungen oder direkten mündlichen Austausch? Damit dieses Vorhaben funktioniert, ist ein sehr spezifisches Projektmanagement notwendig. Bevor Sie sich also entscheiden, ein "virtuelles Team" zu leiten, müssen einige Details besonders sorgfältig geprüft und eingerichtet werden. Helga Schubert beschreibt in ihrem Artikel, worauf Sie achten müssen und gibt konkrete Tipps, wie Sie Ihr virtuelles Team sicher zum Projekterfolg führen.
von Thomas Brunschede
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Thomas Brunschede erläutert in seinem Artikel, wie die menschlichen, "weichen" Faktoren ein Projekt zum Erfolg bzw. zum Misserfolg werden lassen. Erfahrungsgemäß werden diese so genannten Soft Facts im Projektgeschäft weitaus weniger berücksichtigt als Hard Facts. Deshalb nimmt Brunschede in dieser Ausgabe die Erfolgsfaktoren Top-Management, Projektleiter, Team, Zieldefinition, Partizipation, Kommunikation, Planung und Steuerung genauer unter die Lupe.
von Christian Uhrig
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Der Autor geht in diesem Zweiteiler auf zwei sehr kritische Kernbereiche ein, die selbst bei aussichtsreichen Projekten immer wieder zu Problemen geführt haben. Ging es im ersten Teil um das "Aufsetzen" eines Projekts durch den Projekt Startup Workshop, behandelt der zweite Teil die effiziente, sichere und langfristig wertschöpfende Speicherung und Verfügbarmachung des Wissens sowie der Beziehungen innerhalb eines Projekts. Hier erfahren Sie, in welchen Bereichen das meiste Wissen verloren geht und was Sie dagegen unternehmen können. Außerdem möchte Ihnen der Autor den Geschäftserfolg durch Beziehungen näherbringen.
von Hedwig Kellner
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Das Kick Off-Meeting ist der Startschuss für ein Projekt. Hier werden die Weichen gestellt, die für die weitere Arbeit und vor allem für die Hürden des Anfangs entscheidend sind. Hedwig Kellner erläutert in ihrem Artikel, was bei diesem wichtigen Zusammentreffen zu beachten ist. So wird Ihr Projektstart ein voller Erfolg.
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