Dag Plischke

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Dag Plischke

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Dag Plischke, geboren 1969 in Bremerhaven, studierte nach einer Schlosserlehre Maschinenbau und erwarb das Know-how des technischen Betriebswirts. Danach arbeitete er als Assistent der Bereichsleitung für Forschung und Entwicklung in einem High-Tech-Unternehmen und in einer Unternehmensberatung im Themenfeld "Business Process Improvement".

Seit 1999 ist er für die PROSTEP AG als Projektleiter und Berater, insbesondere in der Automobil- und Luftfahrtindustrie, tätig. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen dabei auf IT-Strategie, Einführungsberatung, Business Process Improvement, Projekt- und Kooperationsmanagement sowie Organisationsentwicklung.

Im ProSTEP iViP Verein war Dag Plischke Koordinator der Projektgruppe "Collaborative Project Management (CPM)", die in den Jahren 2004 bis 2007 ein Zusammenarbeitsmodell und Datenaustauschstandards in firmenübergreifenden Projektnetzwerken der Automobilbranche erarbeitet hat.

Sie erreichen den Autor unter dag.plischke@prostep.com.

  • Fachartikel
Methode
Unternehmensübergreifende Zusammenarbeit verbessern

Um kostengünstiger und schneller produzieren zu können, übertragen Automobilhersteller ihren Zulieferern immer mehr Entwicklungsaufgaben. Diese Projektkooperationen verlaufen allerdings nicht immer reibungslos: Die Partner haben oft Probleme, die Projektziele abzustimmen, es gibt Unklarheiten in der Kommunikation oder die Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend geregelt. Eine Verbesserung kann die Collaborative Project Scorecard (CPS) bringen. Die CPS ist von der Balanced Scorecard (BCS) abgeleitet. Sie unterstützt die Projektpartner dabei, gemeinsam Ziele und Messgrößen zu definieren und verbessert damit die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis. Klaus Niebecker, Dag Plischke und Reinhard Wagner stellen die CPS vor und zeigen, welches Potential sie für die Praxis birgt. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag

Der Automotive-Markt erfordert immer kürzere Entwicklungszyklen - bei steigender Komplexität der Produkte. Unter diesen Bedingungen ist eine effektive Kooperation der Hersteller mit ihren Partnerfirmen notwendig. Das ProSTEP iViP Vereinsprojekt "Collaborative Project Management (CPM)" hat Lösungen für die Kommunikation und Dokumentation von Projektinformationen sowie für die Terminplanung und Steuerung von Aktivitäten in Entwicklungsnetzwerken erarbeitet. Dabei kann jeder Partner seine eigenen optimierten Prozesse weiterleben und ist nicht gezwungen, seine Kernkompetenzen offen zu legen. Dag Plischke und Dr. Steven Vettermann stellen die CPM-Recommendation vor. mehr

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0 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 3,50 € (0,00 € im Abo)
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