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Dr. Helmut Geiselhart

Dr. Helmut Geiselhart, Jahrgang 1938, studierte zunächst Philosophie, katholische Theologie und Finanzwissenschaften. 1970 nahm er ein Studium der Klinischen Psychologie und Psychoanalyse an der Universität Paris VII-Sorbonne Nouvelle auf; später promoviert er an der Universität René-Descartes, Sorbonne zu klinischer Psychologie und Psychoanalyse. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Psychotherapeut.

Dr. Geiselhart verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung als Managementtrainer. Er gründete das Institut "Geiselhart Seminare" mit inzwischen zehn Referenten. Schwerpunkt des Instituts sind Seminare, die auf das systemische Managementverständnis ausgerichtet sind. Dem zugrunde liegt das Konzept des "Lernenden Unternehmens". Damit ist ein Unternehmen gemeint, das durch seine Organisation, Kultur, Praxis und die in ihm tätigen Menschen sich selbst als lernendes System herausbildet, d.h. als ein Unternehmen, das in hohem Maße anpassungs- und erneuerungsfähig ist.

Dr. Geiselhart veröffentlichte zahlreiche Bücher, u.a. "Das lernende Unternehmen im 21. Jahrhundert", Gabler 2006, "Die neuen Grundlagen der Führung", Gabler 2008 und "Philosophie und Führung", SpringerGabler 2012

Dr.
Helmut
Geiselhart
Geiselhart Seminare

Dr. Helmut Geiselhart

Dr. Helmut Geiselhart, Jahrgang 1938, studierte zunächst Philosophie, katholische Theologie und Finanzwissenschaften. 1970 nahm er ein Studium der Klinischen Psychologie und Psychoanalyse an der Universität Paris VII-Sorbonne Nouvelle auf; später promoviert er an der Universität René-Descartes, Sorbonne zu klinischer Psychologie und Psychoanalyse. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Psychotherapeut.

Dr. Geiselhart verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung als Managementtrainer. Er gründete das Institut "Geiselhart Seminare" mit inzwischen zehn Referenten. Schwerpunkt des Instituts sind Seminare, die auf das systemische Managementverständnis ausgerichtet sind. Dem zugrunde liegt das Konzept des "Lernenden Unternehmens". Damit ist ein Unternehmen gemeint, das durch seine Organisation, Kultur, Praxis und die in ihm tätigen Menschen sich selbst als lernendes System herausbildet, d.h. als ein Unternehmen, das in hohem Maße anpassungs- und erneuerungsfähig ist.

Dr. Geiselhart veröffentlichte zahlreiche Bücher, u.a. "Das lernende Unternehmen im 21. Jahrhundert", Gabler 2006, "Die neuen Grundlagen der Führung", Gabler 2008 und "Philosophie und Führung", SpringerGabler 2012

Beiträge von Dr. Helmut Geiselhart

Dr. Helmut Geiselhart
Veröffentlichungsdatum

Jedes Mal, wenn ein Topmanager ein großes Interview gibt, spricht er das Thema "Werte" an und betont, wie werteorientiert sein eigenes Unternehmen ist. Die Realität sieht dann oft anders aus, z.B. wenn trotz hoher Gewinne Mitarbeiter entlassen werden. Wie kommt dies und wie kann jeder Einzelne von uns seine Werte leben und vertreten, auch im Projektalltag?

Dr. Helmut Geiselhart
Veröffentlichungsdatum
Führung in Zeiten der Hierarchie war eine große Aufgabe, hing doch das Schicksal eines Unternehmens wesentlich von den Qualitäten der Person an der Spitze ab. Wie ging sie mit Macht um? Konnte sie Gestaltungsmacht gegen Blockiermacht einsetzen? Verfügte sie über genügend zugeschriebene Macht, um ihre Ziele erreichen zu können? Und gelang es ihr, auch als Vorbild für die Mitarbeiter zu dienen? Die Zeiten der Hierarchie sind vorbei. Doch bedeutet das auch, dass wir keine Vorbilder mehr brauchen?
Dr. Helmut Geiselhart
Veröffentlichungsdatum

Wenn Sie Kinder im Jugendalter haben, dann werden Sie folgende Erfahrung kennen: meine Tochter teilt mir am Samstag mit, dass sie am Abend zu einer Party geht. Ich sage ihr, dass es mich freut, von ihr informiert zu werden, ich möchte aber gerne wissen, wann sie in der Nacht nach Hause kommt. Sie sagt, da kann sie keine genauen Angaben machen, weil es sehr abhängig sei von der jeweiligen Stimmung. Ich sage ihr, dass mir das als Zeitangabe zu unpräzise ist und bitte sie, mir doch genauer zu sagen, wann sie vorhat, nach Hause zu kommen. Sie sagt, das weiß sie noch nicht, aber ich soll doch mal sagen, wann ich will, dass sie nach Hause kommt. Als ich zwei Uhr vorschlage, sagt sie, dann bleibt sie besser zu Hause, denn so lohnt sich das ja wohl gar nicht.