Hildegard Hügemann

Hildegard Hügemann ist Diplom-Informatikerin mit langjähriger Praxis als Datenanalystin und Lösungsarchitektin. Sie arbeitet als Microsoft zertifizierte Office-Trainerin mit den Schwerpunkten Excel, Power BI und Access. Sie berät Firmen bei Projekten mit den BI-Tools von Excel oder Power BI Desktop. Als Entwicklerin erstellt sie automatisierte Lösungen zur Projekt-, Produktions- und Verkaufssteuerung mit Excel, Access und VBA. Sie coacht Fach- und Führungskräfte aus dem technischen und kaufmännischen Controlling beim Aufbau moderner Lösungen zur Datenanalyse mit Power Query und Power Pivot. Sie ist Fachbuchautorin für Microsoft Press und O’Reilly und bloggt zu Excel, Power BI und Access unter www.huegemann-informatik.de/blog

Hildegard Hügemann

Hildegard Hügemann ist Diplom-Informatikerin mit langjähriger Praxis als Datenanalystin und Lösungsarchitektin. Sie arbeitet als Microsoft zertifizierte Office-Trainerin mit den Schwerpunkten Excel, Power BI und Access. Sie berät Firmen bei Projekten mit den BI-Tools von Excel oder Power BI Desktop. Als Entwicklerin erstellt sie automatisierte Lösungen zur Projekt-, Produktions- und Verkaufssteuerung mit Excel, Access und VBA. Sie coacht Fach- und Führungskräfte aus dem technischen und kaufmännischen Controlling beim Aufbau moderner Lösungen zur Datenanalyse mit Power Query und Power Pivot. Sie ist Fachbuchautorin für Microsoft Press und O’Reilly und bloggt zu Excel, Power BI und Access unter www.huegemann-informatik.de/blog

Beiträge von Hildegard Hügemann

Teil 3: Mit DAX-Measures Kennzahlen ermitteln, die über den Standard hinausgehen

Wer Projektdaten mit Pivot auswerten möchte, stößt oft an Grenzen. Erfahren Sie in Teil 3 der Artikelserie, wie Sie mit expliziten Measures Auswertungen erstellen, die mit Standardberechnungen nicht möglich wären.

Teil 2:
Pivot-Auswertungen mit DAX-Measures erweitern

Wer Projektdaten mit Pivot auswerten möchte, stößt oft an Grenzen. Erfahren Sie in Teil 2 der Artikelserie, wie Sie mit DAX-Measures die Pivot-Feldliste erweitern und bedarfsgerechte Kennzahlen über mehrere Tabellen hinweg berechnen.

Teil 1:
Verteilte Daten automatisiert importieren und aufbereiten

Verteilte Quellen, verschiedene Granularität, falsche Struktur: Wer Projektdaten mit Pivot auswerten möchte, stößt oft an Grenzen. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie Sie mit Power Query und Power Pivot deutlich leistungsfähiger sind.

Excel bietet vielseitige Werkzeuge, um Daten auszuwerten, wie z.B. Pivot-Tabellen. Oft erfordern diese jedoch zur Auswertung Zwischenwerte und Zusatzspalten. Eine vielseitige Alternative ohne diesen Nachteil ist die Funktion SUMMENPRODUKT.

Teil 2:
Formeln zur flexiblen Anzeige von Symbolen einsetzen

Im ersten Teil haben Sie erfahren, wie Sie Ihre Statusberichte mit Hilfe von Ampeln oder Trendpfeilen visuell ansprechend aufbereiten. Die Bedingte Formatierung kann allerdings noch mehr, wenn Sie deren vorgefertigte Regeln mit Formeln und …

Im Laufe des Projekts werden Ihre Datenlisten immer umfangreicher – schnell drängt sich da das Gefühl auf, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen.

Teil 1:
Voreingestellte Regeln individuell anpassen
Damit die Aussage eines Statusberichts leicht erfassbar ist, sollte dieser nicht nur aus trockenen Zahlen bestehen, sondern visuell ansprechend aufbereitet sein. Dafür eignen sich z.B.

Wenn der Pivot-Bericht nicht die gewünschte Datenübersicht liefert, sondern mit überraschenden Fehlermeldungen oder ausgegrauten Befehlen nervt, liegt das meist an einer ungeeigneten Datenstruktur oder inkonsistenten Formaten.

Teil 1:
Pivot-Tabellen aufbauen, anpassen und mit Filtern ausstatten
Viele Microsoft-Excel-Anwender haben Berührungsängste, wenn es um Pivot-Tabellen geht. Diese bieten jedoch viele Vorteile und sollten keineswegs nur Excel-Kennern vorbehalten bleiben.
Haben Sie sich darüber auch schon oft geärgert? Sie kopieren einen Text von einer Webseite in Microsoft Word und bringen ihn mühsam in die richtige Form, indem Sie z.B. mehrere Leerzeichen zwischen Wörtern einzeln entfernen?