Projektgegenstand

Der Projektgegenstand ist nach der nicht mehr gültigen DIN 69905:1997 das "durch die Aufgabenstellung geforderte materielle oder immaterialle Ergebnis der Projektarbeit".

Die aktuelle DIN 69901-5 verwendet statt "Projektgegenstand" den Begriff "Projektinhalt".

Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet "Projektgegenstand" allgemeiner das Objekt oder die Aufgabenstellung, mit dem sich das Projekt befasst. Beispielsweise kann das Qualitätsmanagement eines Unternehmens als Gegenstand eines Verbesserungsprojekts angesehen werden, wobei das Projektergebnis eine definierte, niedrigere Fehlerquote ist.

Siehe Projektinhalt.

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von Christof Geißel
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Die Anforderungen an ein Projektergebnis werden während des Projektverlaufs häufig geändert, ergänzt oder präzisiert. Um zu vermeiden, dass diese Änderungen unerwartete Auswirkungen auf das Projekt haben, ist es wichtig, sie sorgfältig zu prüfen und koordiniert umzusetzen. Dafür ist ein fundiertes Anforderungsmanagement notwendig. In vielen Unternehmen ist ein solches aber nicht implementiert, stattdessen werden die Änderungswünsche bestimmter Personen oder Abteilungen oft spontan von einzelnen Projektmitarbeitern umgesetzt. Dirk Heche und Oliver Ollech erläutern, welche Erfolgsfaktoren man beachten sollte, um ein Anforderungsmanagement effizient und nutzbringend umzusetzen und welche Probleme sich so vermeiden lassen.
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von Dr. Georg Angermeier
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Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext.
von Dr. Georg Angermeier
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Der Projektstrukturplan (PSP) leistet bei Projektplanung und -durchführung wertvolle Dienste. Er bietet Projektmanagern eine gute Möglichkeit, dem Projekt eine von allen akzeptierte Struktur zu geben und es professionell zu visualisieren. Doch in der Praxis ziehen viele Projektmanager den Balkenplan dem PSP vor. Grund ist oft die Unsicherheit darüber, wie ein "richtiger" Projektstrukturplan aussehen muss. Dr. Georg Angermeier nennt in seinem Artikel Argumente für den Einsatz des PSP. Er bescheibt seine Aufgaben und erläutert an einem anschaulichen Beispiel den Weg zum "Quick and Dirty"-PSP, bis hin zur systematischen Erstellung eines komplexen Projektstrukturplans für große Projekte.
von Christian Uhrig
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Der Autor geht in diesem Zweiteiler auf zwei sehr kritische Kernbereiche ein, die selbst bei aussichtsreichen Projekten immer wieder zu Problemen geführt haben. Der erste Bereich ist das "Aufsetzen" eines Projekts, also das Strukturieren, das Verpflichten von Ressourcen, das Gewinnen der Unterstützung durch das Management sowie das "Bepreisen". Dieses Thema wird im ersten Teil des Artikels behandelt: Der Projekt Startup Workshop.
von Regina Wolf-Berleb
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Eine exakte Zieldefinition ist eines der wichtigsten Schritte innerhalb der Projektinitiierung. Alles, was hier an Vorarbeit versäumt wird, muss hinterher bitter gebüßt bzw. nachgeholt werden. Nur durch ein eindeutig definiertes Projektziel wird eine realistische Planung erst möglich. Regina Wolf stellt hier eingehend fundierte Methoden zur Zielfindung und Gewichtung vor.
von Bernd Hilgenberg
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Lästiges Übel oder unverzichtbare Notwendigkeit? Im Bereich der Softwareentwicklung wird die Erstellung eines qualifizierten Pflichtenhefts oft mit geringer Priorität behandelt. Doch der Katzenjammer kommt meist hinterher, wenn immer wieder neue Forderungen die Entwicklungskosten in das Unermessliche treiben oder zugesagte Funktionen fehlen. Bernd Hilgenberg erläutert die wichtigen Bestandteile eines Pflichtenhefts. Eine fertig erstellte Vorlage zum Downloaden führt Sie Schritt für Schritt durch die Pflichtenhefterstellung.
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