Projektmanagement-Methode
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M.O.O.N.-Stepping

Mit dem M.O.O.N.-Stepping bearbeiten Sie Ihre eigenen, inneren Widerstände gegen Sachverhalte oder Personen. Sie durchlaufen in vier Schritten eine innere Verhandlung mit dem personifizierten Widerstand. Hierzu nehmen Sie Kontakt mit Ihrem inneren Widerstand auf, benennen ihn und suchen nach Möglichkeiten, ihn aufzulösen. Dabei setzten Sie die Prinzipien des Harvard-Konzepts für partnerschaftliche Verhandlungen ein.

 

M.O.O.N.-Stepping

M.O.O.N.-Stepping

Mit dem M.O.O.N.-Stepping bearbeiten Sie Ihre eigenen, inneren Widerstände gegen Sachverhalte oder Personen. Sie durchlaufen in vier Schritten eine innere Verhandlung mit dem personifizierten Widerstand. Hierzu nehmen Sie Kontakt mit Ihrem inneren Widerstand auf, benennen ihn und suchen nach Möglichkeiten, ihn aufzulösen. Dabei setzten Sie die Prinzipien des Harvard-Konzepts für partnerschaftliche Verhandlungen ein.

 

M.O.O.N.-Stepping

Einsatzmöglichkeiten

  • Bearbeiten innerer Widerstände
  • Aufbrechen von Blockaden bei ins Stocken geratenen Verhandlungen
  • Beratung bei Konfliktsituationen

M.O.O.N.-Stepping wird grundsätzlich von einer einzelnen Person eingesetzt. 
Die Durchführung ist einfach und erfordert nur geringen Aufwand.

 

Vorteile

  • Innere Widerstände können sachlich bearbeitet werden
  • Es ist kein Coach / neutraler Gesprächspartner erforderlich

Grenzen, Risiken, Nachteile

  • Nicht anwendbar, wenn der innere Widerstand auf physischen Problemen beruht

Ergebnis

Maßnahmen zur Überwindung der inneren Blockaden

 

Voraussetzungen

  • Wille und Bereitschaft, den inneren Widerstand zu bearbeiten
  • Ausgeglichene Stimmungslage / Zustand der inneren Ruhe

 

Benötigte Informationen

Eigene Wahrnehmungen der betrachteten Situation

 

Durchführung ...

Praxistipps ...

Varianten ...

Herkunft

Doris Klappenbach und Kerstin Kittler beschrieben die Methode M.O.O.N.-Stepping (Klappenbach, Doris und Kittler, Kerstin: Sach- und menschengerecht verhandeln nach dem Harvard-Konzept, in: Knapp, Peter (Hrsg.): Verhandlungs-Tools. Effiziente Verhandlungstechniken im Business Alltag, Kapitel 3.4, Verlag managerSeminare, Bonn 2017). Die Adaption des Harvard-Konzepts als M.O.O.N.-Guide stammt von Doris Klappenbach (Klappenbach, Doris: Mediative Kommunikation. Mit Rogers, Rosenberg & Co konfliktfähig für den Alltag werden, Junfermannsche Verlagsbuchhandlung, E-Book Kindle Ausgabe, 2013).

 

Fachartikel zur Methode

Teil 1:
Die Grundsätze des Harvard-Konzepts

In Projekten muss der Projektleiter häufig Verhandlungen führen. Er handelt den Projektauftrag aus und verhandelt mit Lieferanten, dem Linienmanagement und mit Mitarbeitern.

Teil 2:
Harvard-Konzept – Techniken zur Umsetzung
In Verhandlungen fällt es häufig schwer, eine gemeinsame Lösung zu finden. Hierfür stehen den Verhandlungspartnern unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die sie vor und während der Verhandlung einsetzen können.

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