Sich in einer VUCA-Welt souverän positionieren Wichtiger Boxenstopp für Projektleiter

Schneller, flexibler, komplexer: Wer in der heutigen VUCA-Welt noch Schritt halten möchte, muss innerlich stabil aufgestellt sein. Als Projektleiter sollten Sie sich selbst daher in regelmäßigen Abständen konfigurieren und Energie tanken. Wie ein solcher Boxenstopp für Projektleiter funktioniert, erklärt Ihnen Peter Flühr in diesem Tipp.

 

Management Summary

Sich in einer VUCA-Welt souverän positionieren Wichtiger Boxenstopp für Projektleiter

Schneller, flexibler, komplexer: Wer in der heutigen VUCA-Welt noch Schritt halten möchte, muss innerlich stabil aufgestellt sein. Als Projektleiter sollten Sie sich selbst daher in regelmäßigen Abständen konfigurieren und Energie tanken. Wie ein solcher Boxenstopp für Projektleiter funktioniert, erklärt Ihnen Peter Flühr in diesem Tipp.

 

Management Summary

Erfolgreiche Projekte, die uns und unsere Mitmenschen elektrisieren, realisieren wir nicht auf der Flucht, sondern in einem Zustand der Fokussierung und Klarheit. Doch wie soll das in dem ganzen Trubel, den vielen Deadlines, Auseinandersetzungen und sich wandelnden Kundenanforderungen klappen?

Bei einem Formel-1-Rennen fährt kein Auto das Rennen ohne Boxenstopp bis ins Ziel. Auch bei jeder Software, die wir nutzen, ist es selbstverständlich, sie alle paar Wochen zu aktualisieren. Doch dieser "Service" fehlt bei uns Menschen. Deshalb sollten wir uns regelmäßig selbst neu "konfigurieren". Das dauert allerdings länger als ein 10 – 15 sekündiger Boxenstopp in der Formel 1.

Boxenstopp: Verbinden Sie Zukunft und die eigenen Stärken optimal

Doch wie funktioniert ein Boxenstopp für Projektleiter? Wie gelingt es, als Projektleiter für einen Moment mal Abstand vom Job und dessen Krafträubern zu bekommen und den Blick auf die eigenen Kraftgeber zu werfen?

Bewertungen und Kommentare

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Alle Kommentare (2)

Joachim
Schraitle
M.Sc. Dipl.-Ing.(FH)
Auch für Projektleiter wird Reflexion immer wichtiger. Jedoch tun das Scrum Teams heute alle am Ende eines jeden Sprints. Daher halte ich einmal im Jahr für zu wenig. Besser sollte monatlich darüber nachgedacht werden: Was raubt mir Kraft? Was wie eine Frage aus der Retrospektive klingt: Was hält mich zurück? Wenn dann die Antworten bekannt sind die kritischste Sache bis zum nächsten mal angehen.

 

Guten Tag Herr Schraitle, so weit (1 mal pro Monat) habe ich mich gar nicht aus dem Fenster lehnen wollen. Wobei eine kurze und ehrliche Beantwortung dieser Fragen und noch besser ein Austausch im Team gar nicht oft genug geschehen kann. Gerade dann, wenn daraus konkrete Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden, die die Zusammenarbeit der Mitglieder verbessern. Vielen Dank für Ihren Kommentar. Grüße aus München Peter Flühr