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Christian Bremer

Christian Bremer, Jahrgang 1972, studierte Pädagogik an der Universität Dortmund. Bereits während des Studiums begann er in Seminaren sein Wissen weiter zu geben. Seit 1993 ist er selbstständig als Vortragsredner und Businesscoach für Stressmanagement tätig und unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei, gelassener mit Stress und Ärger umzugehen.

Im März 2016 erschien sein neustes Buch "Gelassenheit gewinnt" im C.H.Beck-Verlag. Darin beschreibt und erläutert Christian Bremer konkrete Techniken, Übungen und Tricks, die dem Leser zu mehr Gelassenheit im Alltag verhelfen sollen.

 

Christian Bremer

Christian Bremer, Jahrgang 1972, studierte Pädagogik an der Universität Dortmund. Bereits während des Studiums begann er in Seminaren sein Wissen weiter zu geben. Seit 1993 ist er selbstständig als Vortragsredner und Businesscoach für Stressmanagement tätig und unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei, gelassener mit Stress und Ärger umzugehen.

Im März 2016 erschien sein neustes Buch "Gelassenheit gewinnt" im C.H.Beck-Verlag. Darin beschreibt und erläutert Christian Bremer konkrete Techniken, Übungen und Tricks, die dem Leser zu mehr Gelassenheit im Alltag verhelfen sollen.

 

Beiträge von Christian Bremer

Stress ist reine Kopfsache und beruht einzig auf unserem Denken – behauptet Christian Bremer. Wenn Sie Ihre innere Einstellung gegenüber Störungen positiv verändern, können Sie den stressigen Projektalltag mit aktiver Gelassenheit meistern.

 

Christian Bremer
Veröffentlichungsdatum
Jeder der erfolgsorientiert arbeitet und etwas erreichen will, hat manchmal unangenehmen Stress – das gehört dazu, sagen Sie sich jetzt. Richtig! Aber mit Stress ist es wie mit vielen Dingen: Alles ist eine Frage der Dosis. Lesen Sie hier, mit welchen konkreten Methoden Sie Stress erfolgreich reduzieren und mehr aktive Gelassenheit in Ihr Leben lassen. Achtung: Fragen Sie sich nicht "kenne ich das schon?" Denn auch wenn Sie etwas kennen, bedeutet das nicht, dass es Ihnen hilft. Ihre Frage sollte vielmehr lauten: "Mache ich es schon?"

 

Sie stecken bis zum Hals in Arbeit, stehen unter großem Zeitdruck und dann bittet Sie auch noch ein Kollege um Ihre Hilfe – was tun Sie?