Der Statusbericht – ein mächtiges Instrument in der Projektarbeit

Teil 2: Inhalt und Struktur
Der Statusbericht ist ein wichtiges Instrument zur Kommunikation zwischen den Verantwortlichen im Projekt. Im zweiten Teil dieser Serie beleuchtet Bernd Hilgenberg detailliert die inhaltliche Struktur und die formale Aufbereitung eines Statusberichts und stellt Ihnen für Ihre Projektarbeit zusätzlich eine individuell anpassbare Vorlage zur Verfügung.

Nach den allgemeinen Fragen in Teil 1 behandeln wir in diesem Beitrag die inhaltliche Struktur und die formale Aufbereitung des Statusberichts. Dem Artikel beigefügt ist eine Word-Vorlage, die das Erstellen des Statusberichts erleichtert. Sie können die Datei Ihren Wünschen entsprechend anpassen.

Der Statusbericht ist ein wichtiges Instrument zur Kommunikation zwischen den Verantwortlichen im Projekt. Deshalb ist es wichtig, Struktur und Inhalt optimal auf das Projekt abzustimmen. Neben einer Momentaufnahme liefert der Stausbericht wertvolle Informationen für den Fall, dass Sie den Projektverlauf nachvollziehen müssen.

Aufbau

Die Grundstruktur des Statusberichts ist wie in Bild 1 aufgebaut.

Bild 1: Aufbau

Organisatorische Informationen

Der Statusbericht hat, wie jedes Dokument innerhalb eines Projekts, einen organisatorischen Berichtskopf. Dazu gehören:

  • Projektname, Projektkürzel
  • Datum des Statusberichts
  • Absender des Statusberichts
  • Empfänger des Statusberichts
  • Kopie des Stausberichts an

Gerade bei größeren Projekten ist es wichtig, genau zu dokumentieren, wer wann an wen berichtet hat.

Projektstatus

Von der Übersicht ins Detail

Der Projektstatus sollte vom Groben ins Feine gemeldet werden. Auf diese Weise

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