Mind Mapping

Teil 1: Einführung
Eigentlich haben Sie alles im Kopf, was Sie für Ihren persönlichen Erfolg brauchen. Aber wahrscheinlich haben Sie trotzdem Schwierigkeiten, Ihre Gedanken übersichtlich zu ordnen. Bei der Entwicklung neuer Projekte gehen Ideen verloren, weil Sie sich in Details verzetteln. Für diese Probleme bietet Ihnen Mind Mapping Lösungen an, die leicht zu erlernen sind und auch noch Spaß machen. In dieser Artikelserie stellen wir Ihnen Einsatzmöglichkeiten von Mind Maps im Projektmanagement vor.

Eigentlich haben Sie alles im Kopf, was Sie für Ihren persönlichen Erfolg brauchen. Aber wahrscheinlich haben Sie trotzdem Schwierigkeiten, Ihre Gedanken übersichtlich zu ordnen. Bei der Entwicklung neuer Projekte gehen Ideen verloren, weil Sie sich in Details verzetteln. Es fällt Ihnen schwer, die wesentlichen Informationen eines Artikels oder Buchs so zusammenzufassen, dass Sie die wesentlichen Zusammenhänge erkennen. Für diese Probleme bietet Ihnen Mind Mapping Lösungen an, die leicht zu erlernen sind und auch noch Spaß machen.

In dieser Artikelserie werden Ihnen Einsatzmöglichkeiten von Mind Maps in verschiedenen Bereichen vorgestellt:

  • Meetings planen und Ergebnisse protokollieren
  • Mind Mapping statt Brainstorming
  • Entscheidungen treffen
  • Sammeln von Informationen
  • Präsentationen und Vorträge vorbereiten
  • Projekte organisieren
  • Inhalt von Büchern und Artikeln auf einer Seite darstellen
  • Zeitmanagement mit Mind Mapping
  • Wissensmanagement

Wie lernen wir eigentlich?

Das Großhirn besteht aus zwei Hälften, die mit einem Nervenfaserbündel, dem Corpus callosum, miteinander verbunden sind. Beide Gehirnhälften verfügen grundsätzlich über Fähigkeiten auf allen Gebieten, aber es hat sich gezeigt, dass jede Gehirnhälfte bei bestimmten Aktivitäten dominiert. Nun setzen wir bei unseren Aufgaben, wie wir es in der Schule gelernt haben, hauptsächlich unsere linke Gehirnhälfte ein und lassen so 50% unseres geistigen Potenzials brachliegen.

Wie arbeitet das Gehirn?

Das Gehirn erfasst Informationen, indem es Assoziationen, Kombinationen und Verbindungen zu bereits vorhandenem Wissen herstellt. Jeder Mensch stellt diese Assoziationen und Verbindungen auf eine ganz einzigartige Weise her, denn kein Mensch hat die gleichen Erfahrungen gemacht wie ein anderer.

Wenn Sie z. B. Notizen oder Mitschriften machen, schreiben Sie (bis jetzt noch) Listen. Sie schreiben die einzelnen Punkte untereinander auf. Bei dieser hierarchischen Darstellung fällt es schwer, Ergänzungen einzufügen oder Verbindungen zwischen den einzelnen Punkten herzustellen.

Wenn Sie jetzt auch die Fähigkeiten der rechten Gehirnhälfte ins Spiel bringen, kommt es zu einem Synergie-Effekt. Die Mind Map einer Mitschrift geht von einem Zentralthema aus und lässt sich organisch erweitern. Farben, Bilder und Symbole stellen vielfältige Verbindungen und Assoziationen zu bereits vorhandenem Wissen her.

Vorbereitungsübungen für kreatives Arbeiten

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