Mit 5-B-Fragen, guter Vorbereitung und Gesprächsleitfaden zum Ziel Tipps und Leitfaden für den Erstkontakt mit Stakeholdern

Stakeholder im Projekt: Tipps und Leitfaden fürs erste Gespräch

Zu viele Stakeholder, zu wenig Zeit? Erkennen Sie mit den 5 B, wer für Ihr Projekt wirklich entscheidend ist. Mit einem Leitfaden fragen Sie im ersten Gespräch strukturiert, hören aktiv zu und sichern so früh Vertrauen und verbindliche Zusagen.

Management Summary
  • Mithilfe der Frage nach den 5 B (Budget, Befugnis, Bedarf, Beziehungen, Begeisterung) lässt sich eine lange Stakeholderliste auf die Haupt-Stakeholder reduzieren. Sie haben den größten Einfluss auf Entscheidungen und den Projektverlauf.
  • Die mitunter schwierige erste Kontaktaufnahme zu vielbeschäftigten Stakeholdern gelingt leichter, wenn Projektleitende den passenden Kommunikationskanal wählen, sich und ihre Rolle im Projekt kurz vorstellen, die Zeit ihres Gegenübers respektieren und diesem aktiv zuhören.
  • Ein einseitiger Leitfaden liefert strukturiert Fragen an die Stakeholder, u.a. zum Projektnutzen sowie zu Prioritäten, Feedbackschleifen und Abnahmekriterien. Er gibt Orientierung und Sicherheit für das Erstgespräch.
  • Ein Beispiel zeigt Schritt für Schritt, wie der Leitfaden Projektleitende dabei unterstützt, alle relevanten Informationen und Zusagen zu bekommen und eine gute Beziehung zu ihren Stakeholdern aufzubauen.
Download E-Book
Herunterladen Download PDF

Mit 5-B-Fragen, guter Vorbereitung und Gesprächsleitfaden zum Ziel Tipps und Leitfaden für den Erstkontakt mit Stakeholdern

Stakeholder im Projekt: Tipps und Leitfaden fürs erste Gespräch

Zu viele Stakeholder, zu wenig Zeit? Erkennen Sie mit den 5 B, wer für Ihr Projekt wirklich entscheidend ist. Mit einem Leitfaden fragen Sie im ersten Gespräch strukturiert, hören aktiv zu und sichern so früh Vertrauen und verbindliche Zusagen.

Management Summary
  • Mithilfe der Frage nach den 5 B (Budget, Befugnis, Bedarf, Beziehungen, Begeisterung) lässt sich eine lange Stakeholderliste auf die Haupt-Stakeholder reduzieren. Sie haben den größten Einfluss auf Entscheidungen und den Projektverlauf.
  • Die mitunter schwierige erste Kontaktaufnahme zu vielbeschäftigten Stakeholdern gelingt leichter, wenn Projektleitende den passenden Kommunikationskanal wählen, sich und ihre Rolle im Projekt kurz vorstellen, die Zeit ihres Gegenübers respektieren und diesem aktiv zuhören.
  • Ein einseitiger Leitfaden liefert strukturiert Fragen an die Stakeholder, u.a. zum Projektnutzen sowie zu Prioritäten, Feedbackschleifen und Abnahmekriterien. Er gibt Orientierung und Sicherheit für das Erstgespräch.
  • Ein Beispiel zeigt Schritt für Schritt, wie der Leitfaden Projektleitende dabei unterstützt, alle relevanten Informationen und Zusagen zu bekommen und eine gute Beziehung zu ihren Stakeholdern aufzubauen.

In Projekten geht es in erster Linie um die Erwartungen und Beziehungen von Menschen. Kaum etwas beeinflusst den Projekterfolg so stark wie die Erwartungen von Projektbeteiligten und -betroffenen. Doch genau hier beginnt oft die Unsicherheit: Eine Stakeholderliste ist schnell erstellt. Aber wer zählt zu den wirklich entscheidenden Stakeholdern? Und wie lassen sich diese Personen für das eigene Projekt gewinnen?

Kory Kogon und Suzette Blakemore stellen hierfür in ihrem Buch Projektmanagement für inoffizielle Projektleiter zwei Ansätze vor. Mit der Frage nach den fünf B finden Sie zunächst heraus, wer auf Ihrer umfangreichen Stakeholderliste Ihre wichtigsten Kontaktpersonen sind. Ein einseitiger Gesprächsleitfaden hilft Ihnen dann sicherzustellen, dass Sie im ersten Austausch mit Ihren Haupt-Stakeholdern alle relevanten Informationen und Zusagen bekommen und eine gute Beziehung zueinander aufbauen. Außerdem liefern die beiden Autorinnen vier Tipps, wie Sie zu Beginn die Aufmerksamkeit und das Commitment Ihrer vielbeschäftigten Stakeholder gewinnen.

Stakeholder identifizieren: eine erste Übersicht erstellen

Erstellen Sie in einem ersten Schritt eine Liste aller Personen, die am Projekt beteiligt sind oder davon betroffen sein könnten. In dieser Phase Ihres Stakeholdermanagements gilt das Prinzip "Quantität statt Qualität": Je mehr Personen Sie sich notieren, desto geringer ist das Risiko, dass Sie jemanden übersehen. So minimieren Sie unangenehme Überraschungen im Projektverlauf.

Als Nächstes ordnen Sie die notierten Stakeholder. Das können Sie z.B. nach Kategorien oder nach Funktionen tun, je nachdem, was für Sie und Ihr Projekt am sinnvollsten ist. Mögliche Kategorien könnten sein: Stakeholder, die Entscheidungen treffen, das Endprodukt verwenden, denken, Dinge erfinden, das Projekt befürworten, gegen das Projekt sind usw. Oder Funktionen: Finanzen, Vertrieb, Marketing, Rechtsabteilung, Produktentwicklung, Herstellung, Verwaltung, Kundenservice etc.

Sie haben nun einen umfangreichen Überblick über alle relevanten Personen, die Einfluss auf das Projekt nehmen oder vom Projekt beeinflusst werden. Doch woher wissen Sie, welche dieser Personen maßgeblich darüber entscheiden, ob Ihr Projekt Erfolg hat oder scheitert?

Haupt-Stakeholder priorisieren: 5 B als Entscheidungshilfe

Um festzustellen, wer Ihre Haupt-Stakeholder sind (manche nennen sie auch Schlüsselstakeholder, Key Stakeholder oder Entscheider:innen), können Sie sich mit einem Blick auf Ihre Stakeholderliste die Frage nach den fünf B stellen: Budget, Befugnis, Bedarf, Beziehungen und Begeisterung (Tabelle 1). Welche meiner Stakeholder erfüllen eines oder mehrere dieser Kriterien?

Budget

Sie kontrollieren oder beeinflussen das Projektbudget.

Befugnis

Sie erteilen die Genehmigungen, die zum Fortsetzen des Projekts erforderlich sind.

Bedarf

Sie profitieren unmittelbar von dem Projekt oder sind von ihm betroffen.

Beziehungen

Sie entfernen Hindernisse oder üben ggf. Einfluss aus, um den Erfolg des Projekts sicherzustellen.

Begeisterung

Ihre positive oder negative Energie kann das Projekt beeinflussen.

Tabelle 1: Die Frage nach den fünf B hilft beim Bestimmen der Haupt-Stakeholder (Kogon und Blakemore, 2025, S. 51)

Stakeholder, die das Projekt oder das Budget genehmigen und dessen Nutzen definieren, sind vergleichsweise einfach zu ermitteln (Befugnis, Budget, Bedarf). Die Fragen nach den Beziehungen und nach Begeisterung hingegen decken Stakeholder auf, die leicht übersehen werden. Sie nehmen auch dort Einfluss, wo Sie selbst diese Möglichkeit nicht haben. Denkbar sind beispielsweise bestimmte Abteilungen, aber auch Freunde oder Familienangehörige von Personen mit Entscheidungsmacht. Ihr informeller Einfluss und ihre positive oder negative Energie (z.B. in Form von Unterstützung, Kontaktherstellung oder politischen Spielchen) können wesentlich zum Projekterfolg oder -misserfolg beitragen.

Eine Vorlage für eine Stakeholderanalyse inklusive Schritt-für-Schritt-Anleitung bietet das projektmagazin-Tool "Stakeholderanalyse | Vorlage Excel".

Haben Sie Ihre Haupt-Stakeholder ermittelt, lautet der nächste Schritt daher, den positiven Einfluss dieser Stakeholder auf das Projekt zu sichern und einen möglicherweise negativen Einfluss zu minimieren. Dafür benötigen Sie Informationen und Einschätzungen aus erster Hand.

Sprechen Sie deshalb frühzeitig mit möglichst vielen relevanten Stakeholdern, damit sich Annahmen, Wissenslücken und Missverständnisse gar nicht erst verfestigen: Welche Erwartungen knüpfen die einzelnen Personen an das Projekt – und warum? Welchen konkreten Mehrwert erhoffen sie sich vom Ergebnis? Je klarer Sie diese Perspektiven verstehen, desto besser können Sie Prioritäten setzen, Risiken einschätzen und Akzeptanz im Projektumfeld sichern.

Stakeholder ansprechen: 4 Tipps für den Erstkontakt

Wie kommen Sie nun an die Informationen, die Sie benötigen? Es ist nicht immer leicht, die Aufmerksamkeit vielbeschäftigter, einflussreicher Personen zu gewinnen. Als Projektleitung ist der erste Kontakt zu einem zentralen Stakeholder ein entscheidender Moment. Die folgenden Empfehlungen unterstützen Sie dabei, Ihre identifizierten Haupt-Stakeholder wirksam anzusprechen und frühzeitig eine konstruktive, vertrauensvolle Beziehung aufzubauen:

  1. Achten Sie darauf, über welchen Kanal Ihr Stakeholder am liebsten kommuniziert: per E-Mail, Chatnachricht, Telefon, im persönlichen Gespräch …? So können Sie ihn direkt erreichen, und zeigen gleichzeitig, dass Sie seine Arbeitsweise respektieren.
  2. Stellen Sie sich und Ihre Rolle als Projektleitung vor: Ihr Stakeholder sollte genau verstehen, warum und in welcher Rolle Sie sich an ihn wenden. Das schafft Vertrauen und fördert Offenheit im Gespräch.
  3. Überbeanspruchen Sie die Zeit Ihres Gegenübers nicht: Erklären Sie kurz, welchen Beitrag Ihr Stakeholder im Projektkontext leisten kann und was (Informationen, Entscheidungen etc.) Sie dafür bis wann von ihm benötigen.
  4. Hören Sie gut zu: Vermeiden Sie die voreilige Annahme, Sie wüssten bereits, was Ihr Stakeholder will. Geben Sie ihm Raum, seine Erwartungen und Perspektiven selbst zu schildern. Echte Aufmerksamkeit signalisiert Wertschätzung und ist oft der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Stakeholder befragen: mit Leitfaden souverän durchs erste Gespräch führen

Haben Sie einen Termin für einen ersten Kontakt mit einem Ihrer Haupt-Stakeholder vereinbart, können Ihnen folgende Fragen als Leitfaden während des Gesprächs Orientierung geben (Tabelle 2):

Projektname:

Projektziel:
Warum machen wir dieses Projekt?

Feedbackschleifen:
Wer erhält Feedback? Wann und wie?

Beschreibung:
Wie würden Sie dieses Projekt allgemein beschreiben?

Personalressourcen:
Wer könnte das Projekt wie am besten unterstützen?

Angestrebte Ergebnisse:
Welche konkreten Ergebnisse müssen wir erzielen, um erfolgreich zu sein?

Prioritäten:
Welche Prioritäten würden Sie den einzelnen Vorgaben geben? (1 = am wichtigsten)

Zeit:           Qualität:          Budget:

Zeit:
Wann ist das Projekt Ihrer Meinung nach fällig?

Qualität:
Was bedeutet "erfolgreich beendet"? Woran wird sich das zeigen?

Budget:
Wie hoch ist das Budget?

Abgrenzung:
Was liegt außerhalb des Projektumfangs und sollte NICHT Teil des Projekts sein?

Abnahmekriterien:
Wer muss was wann abzeichnen?

Tabelle 2: Gesprächsleitfaden für den Erstkontakt mit Stakeholdern (Kogon und Blakemore, 2025, S. 55–56)

Dabei ist es hilfreich, wenn Sie im Vorfeld und während des Gesprächs einige Aspekte berücksichtigen, um das Commitment der Stakeholder für Ihr Projekt zu sichern. Ein IT-Projekt soll hier als Beispiel dienen: Ein Unternehmen möchte ein digitales Projektportfoliomanagement-System einführen, um die Transparenz, Effizienz und Priorisierung von laufenden Projekten zu verbessern.

Projektziel

Das Projektziel sollte sich auf die Ziele der Organisation beziehen. Zeigen Sie die strategische Verankerung Ihres Projekts im Unternehmenskontext auf.

Beispiel

Das Unternehmen betreibt gleichzeitig knapp 50 Projekte. Eine zentrale Übersicht über Status, Prioritäten und Ressourcennutzung gibt es nicht. Ziel ist, Entscheidungswege zu verkürzen, Doppelarbeit zu vermeiden und Investitionen gezielter zu steuern. Das Projekt soll somit die strategische Handlungsfähigkeit des Unternehmens stärken.

Beschreibung

Lassen Sie Ihre Stakeholder die Fragen nach dem Wie, Was und Wann des Projekts beantworten (Methoden, Meilensteine etc.).

Beispiel

Einführung einer zentralen Softwarelösung für Portfoliomanagement (Tool: [Name]). Implementierung in drei Phasen: Bedarfsanalyse, Pilotphase im IT- und Marketingbereich, anschließender unternehmensweiter Roll-out. Begleitende Schulungen und Supportstrukturen für die Projektleitungen.

Angestrebte Ergebnisse

Die konkreten angestrebten Ergebnisse sollten sich auf eine strategische Priorität beziehen. Bitten Sie Ihre Haupt-Stakeholder, diese genau zu beschreiben.

Beispiel

  • Vollständige Transparenz über alle Projekte bis Ende Q3
  • Reduktion der Projektüberschneidungen um 30%
  • Senkung der Planungszeit für Projektentscheidungen von aktuell 3 Wochen auf 1 Woche
  • Steigerung der Termintreue im Projektportfolio um 25%

Abgrenzung

Bringen Sie auch in Erfahrung, was Ihre Haupt-Stakeholder für das Projekt als nicht relevant ansehen. Darauf aufbauend können Sie dann eine bewusste Entscheidung treffen, was im Rahmen des Projekts nicht berücksichtigt wird. Das hilft Ihnen und Ihrem Team dabei, Zeit, Geld und Energie nicht unnötig zu verschwenden, sondern sich auf die Arbeit zu fokussieren, die am Ende wirklich einen Nutzen liefert.

Beispiel

Es werden keine neuen Projektmanagementmethoden oder Prozessstandards eingeführt. Das Projekt konzentriert sich ausschließlich auf die Softwareeinführung und die dazugehörige Schulung, nicht auf organisatorische Umstrukturierungen.

Feedbackschleifen

Über Feedbackschleifen behalten Sie und Ihre Stakeholder Projektziel und -nutzen im Blick. So können Sie bei Bedarf notwendige Korrekturen frühzeitig vornehmen. Klären Sie, wer informiert wird, in welchem Umfang und Intervall und über welche Kanäle.

Beispiel

  • Monatliches Update an den Lenkungsausschuss
  • Quartalsweise Präsentation der Fortschritte an die Bereichsleitungen
  • Feedback aus Pilotbereichen wird in wöchentlichen Kurzabstimmungen gesammelt und ausgewertet

Personalressourcen

Fragen Sie Ihre Stakeholder nach ihrer Einschätzung: Welche Teammitglieder könnten im Hinblick auf Kompetenzen und Verfügbarkeit für das Projekt geeignet sein?

Beispiel

  • Projektleiter: Oskar Reimann (PMO)
  • IT-Administratorin: Denise Schwarz
  • Fachbereiche: Marketing, IT, Finanzen
  • Externe Unterstützung: Systemberatung des gewählten Softwareanbieters
  • Change Management: HR-Abteilung

Prioritäten

Fordern Sie von Ihren Haupt-Stakeholdern eine verbindliche Aussage im Hinblick auf das Magische Dreieck: Wo liegt ihre Priorität? Ist es ihnen wichtiger, das Projekt pünktlich abzuschließen, innerhalb des Budgets zu bleiben oder die Qualitätsstandards einzuhalten? Lassen Sie sie die drei Vorgaben nach ihrer Priorität gewichten und bitten Sie sie, Ihnen die Gründe für ihre Reihenfolge zu nennen.

Beispiel

Zeit: 2, Qualität: 1, Budget: 3

Begründung: Eine stabile, gut integrierte Lösung ist wichtiger als eine schnelle, aber fehlerhafte Einführung.

Zeit: Abschluss des Projekts bis Ende Q4

Qualität: Das Projekt ist erfolgreich, wenn das neue Projektportfoliomanagement-System stabil läuft, alle Nutzenden geschult sind und die Datenqualität verlässlich ist.

Budget: Maximal 250.000 Euro (inkl. Lizenzen, externer Beratung, Schulungskosten)

Abnahmekriterien

Definieren Sie gemeinsam mit Ihren Haupt-Stakeholdern, welche messbaren Ergebnisse zu welchem Zeitpunkt vorliegen müssen, um als abgeschlossen zu gelten. Klären Sie auch, wie die Abnahme erfolgt: durch eine formelle Freigabe, eine Präsentation, die Übergabe eines Dokuments …?

Beispiel

Abnahme durch den CIO und den Finanzvorstand nach erfolgreicher Pilotphase und vollständiger Freigabe zur Nutzung. Schriftliche Bestätigung über das Erreichen aller definierten KPIs bis 15. Dezember.

Fazit

Projekterfolg entsteht dort, wo Erwartungen, Einflusspotenziale und Beziehungen früh geklärt werden. Mit der Frage nach den 5 B identifizieren Sie gezielt Ihre Haupt-Stakeholder: diejenigen, die das Projekt und das Budget genehmigen und dessen Nutzen definieren, genauso wie diejenigen, die – oft unterschätzt – den Projektverlauf mit Begeisterung und informellem Einfluss maßgeblich prägen.

Überlegen Sie im nächsten Schritt ganz bewusst, wie Sie die erste Kontaktaufnahme zu Ihren Stakeholdern gestalten. Ein strukturierter Gesprächsleitfaden gibt Sicherheit im Erstgespräch und sorgt dafür, dass Sie keine entscheidenden Themen übersehen. Er unterstützt Sie dabei, verbindliche Aussagen zu zentralen Aspekten wie Projektnutzen, Prioritäten, Abgrenzung und Abnahmekriterien zu bekommen. So erhalten Sie einen ersten Überblick, vermeiden Missverständnisse und gewinnen früh das Commitment Ihrer Stakeholder.

Literatur

Kogon, Kory; Blakemore, Suzette: Projektmanagement für inoffizielle Projektleiter, übersetzt aus dem Englischen von Nikolas Bertheau, Redline, München 2025 

Für jeden Bedarf die passende Mitgliedschaft

 

Das projektmagazin - unverzichtbares Nachschlagewerk und Inspirationsquelle für alle,
die in Projekten arbeiten. Ihre Vorteile auf einen Blick

Image
Wissensplattform

Zugriff auf die größte deutschsprachige Wissensplattform
für Projektmanagement  (>1.800 Artikeln und Tipps)

Image
Praxisbezogene Beiträge

Praxisbezogene Beiträge
Fachautoren schreiben aus der Praxis für die Praxis.

Image
Tools

Werkzeuge (Tools)
z.B. Checklisten und Vorlagen, Methoden mit Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Image
Glossar

Umfangreiches Projektmanagement-Glossar
über 1.000 Fachbegriffen (deutsch/englisch)

Image
Blogbeiträge

Blogbeiträge, Themenspecials, Bücher, Stellenangebote etc.
rund um das Thema Projektmanagement