Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 08/2014 vom 16.04.2014
Fachbeitrag
Weder "Zicke" noch "braves Mädchen"

Wenn Sozialkompetenz so wichtig ist für Projektleiter und wenn Frauen im Durchschnitt über höhere Sozialkompetenz verfügen als Männer, warum gibt es dann so wenig Projektleiterinnen? Für Marilla Bax ist klar: Es liegt nicht an mangelnder Kompetenz – hier können Frauen locker mit den Männern mithalten. Frauen stolpern vielmehr über typisch weibliche Verhaltensweisen: Sie wollen es allen recht machen, stellen ihre Leistungen nicht ins rechte Licht und zögern, klare Ansagen zu machen. Anhand vieler Beispiele zeigt die Autorin Wege auf, wie Frauen diese Fallen vermeiden können, ohne typisch männliche Verhaltensweisen zu kopieren. Vor allem aber entwirft sie die Vision eines erfolgreichen Führungsstils, der Sach- und Beziehungskompetenz miteinander verbindet. Dass dies auch Männer können, beweist sie mit dem Beispiel des Polarforschers Ernest Shackleton.mehr

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11 Leserbewertungen | Artikel (11 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
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Weitere Beiträge
Methode

Stehen im Projekt wichtige Entscheidungen an, sollte der Projektleiter unbedingt auch die Risiken analysieren, die mit jeder Entscheidungsoption verbunden sind. Denn eine fundierte Risikoanalyse liefert Argumente für oder gegen bestimmte Entscheidungsoptionen und hilft damit Fehlentscheidungen zu vermeiden. Die Risiken der einzelnen Optionen stellt Cornelia Niklas in einer einfachen Matrix gegenüber, was eine schnelle Risikobeurteilung ermöglicht und die Kommunikation mit Lenkungsausschuss, Kunden oder Teammitgliedern erleichtert. mehr

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8 Leserbewertungen | Artikel (13 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Methode
Wie fein soll es sein?

Das richtige Maß für die Planungstiefe zu finden, ist im Projektmanagement ein wichtiger Faktor. Denn ist die Planung zu fein, kann dies am Ende mehr Aufwand verursachen, als es Nutzen bringt. Dr. Christopher Zerres, Dr. Henry Jonas, Thomas Kortüm und Kai Rahnenführer beschreiben in diesem Beitrag eine praxiserprobte Methode, die dabei helfen kann, die richtige Planungsgranularität für ein Projekt zu bestimmen. Die Autoren stellen dafür zunächst ein Modell vor, das zeigt, welche Faktoren Einfluss auf die Planungsgranularität haben. Auf Basis dieses Modells beschreiben sie anschließend, wie der Projektmanager in vier Schritten Orientierungswerte für die Planungstiefe ermittelt. mehr

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6 Leserbewertungen | Artikel (16 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Tipp

Die MoSCoW-Methode ist ein effizientes Werkzeug, um die Anforderungen bereits bei Projektbeginn richtig zu priorisieren. Sie garantiert damit, dass das Projektteam selbst bei Problemen und Verzögerungen im Projektverlauf zumindest die wichtigsten Anforderungen liefert. Zudem hält die MoSCoW-Methode Ideen fest, die sich zwar nicht im aktuellen Leistungsumfang, aber in Folgeprojekten realisieren lassen. Marko Zotschew beschreibt, wie Sie die Methode in der Praxis anwenden können. mehr

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1 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten)
Witz
Projektleiter zum Programmierer: "Wir brauchen für diese Programmänderung einen Plan, um in den Budgetverhandlungen den erhöhten Aufwand für unser Projekt begründen zu können." Zum Witz