Internetbasierendes Projektmanagement

Die Verwendung einer speziellen Projektmanagementsoftware auf einem Internetserver als Projektsekretariat wird als Internetbasierendes Projektmanagement bezeichnet.

Im wesentlichen erfüllt ein solches System, je nach Leistungsfähigkeit, drei Funktionen

  • Dokumentenmanagement
  • Kommunikationsplattform
  • Abbildung von Prozessen
Der Vorteil internetbasierenden Projektmanagements liegt vor allem in der Unterstützung zeitlich und räumlich stark versetzt arbeitender Teams, insbesondere also für internationale Projekte.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Prof. Dr. Michael Reiß
3 Bewertungen
4
0 Kommentare
Schnell, kostengünstig und wirkungsvoll – so sollen Projekte idealerweise abgewickelt werden. Doch wie lassen sich diese teils gegensätzlichen Anforderungen erfüllen? Können Web-2.0-Instrumente, wie Wikis, Blogs oder Online-Befragungen die Projektabwicklung tatsächlich unterstützen? Eine an der Universität Stuttgart durchgeführte Online-Befragung von Projektleitern, Führungskräften und Fachexperten aus dem Bereich Neue Medien sollte diese Frage klären. Prof. Dr. Michael Reiß, Frank Ehrenmann und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut stellen die Ergebnisse vor und zeigen, welche Potenziale die Web-2.0-Instrumente zur Unterstützung der Projektarbeit haben.
von Dr. Georg Angermeier
26 Bewertungen
3.80769
1 Kommentar
Egal ob für das Online-Banking, den Amazon-Zugang oder das Projektportal – für jedes Login ist ein persönliches Passwort erforderlich. Damit der Zugang sicher ist, sollte man nicht jedes Mal dasselbe Passwort vergeben – leicht merken möchte man sich die Passwörter aber auch. Wie lässt sich beides vereinen? Dr. Georg Angermeier beschreibt eine einfache Taktik, mit der Sie Passwort-Varianten erstellen können, die sich gut einprägen lassen.
von Boris Ovcak
14 Bewertungen
3.214285
0 Kommentare
Der Einsatz von Projektmanagement-Software ist meist auf Termin- und Kostenplanung sowie Überwachung beschränkt. Doch auch für die effiziente Zusammenarbeit wird IT-Unterstützung immer wichtiger – vor allem, wenn die Teammitglieder an unterschiedlichen Standorten arbeiten. Für diese Aufgabe stehen leistungsfähige Systeme – sogenannte Collaboration-Plattformen – zur Verfügung, wie z.B. der SharePoint Server von Microsoft. Boris Ovcak zeigt, wie sich typische Herausforderungen aus dem Projektalltag damit bewältigen lassen und welche Besonderheiten bei dessen Einsatz zu beachten sind.
Alle relevanten Beiträge anzeigen
Tech Link