Projektmanagement-Software

Mit "Projektmanagement-Software" werden Software-Produkte bezeichnet, die Projektmanagement-Prozesse unterstützen.

Projektmanagement-Software kompakt

Umfangreiche Informationen über Projektmanagement-Software, insbesondere einen Kriterienkatalog zur Produktauswahl, finden Sie in der kostenfreien Sonderveröffentlichung des Projekt Magazins Projektmanagement-Software kompakt.

Kategorien von Projektmanagement-Software

Im Wesentlichen lässt sich Projektmanagement-Software in folgende Klassen einteilen:

  • Planungs-Software, mit der man z.B. Netzpläne, Balkenpläne, Projektstrukturpläne, Anforderungslisten u.ä. erstellen und pflegen kann.
  • Ressourcenverwaltungs-Software, mit der die vorhandenen Ressourcen (Mitarbeiter, Maschinen, Räume usw.) den Aufgaben zugeordnet werden und ihre Auslastung gesteuert wird.
  • Controlling-Software zur Aufwandserfassung, buchhalterischen Kontrolle des Projektbudgets, Überwachung des inhaltlichen Projektfortschritts sowie der Termintreue und zur Prognose der Schlüsselkennzahlen
  • Softwarelösungen für spezielle Projektmanagement-Aufgaben wie z.B. Konfigurationsmanagement, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Wirtschaftlichkeitsrechnungen, Prozessoptimierung usw.
  • Dokumentenmanagementsysteme zur Verwaltung und Archivierung der Projektdokumente
  • Kollaborations-Plattformen zur Abwicklung der Projektkommunikation und zur Unterstützung von Projektmanagementprozessen, z.B. durch Abbildung von Workflows oder Kanban-Boards
  • Programme für Mehrprojekttechnik und Projektportfoliomanagement, z.B. mit Gesamtansichten des unternehmensweiten Projektportfolios für das Top-Management.
  • Standard Büro-Software (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und ggf. Datenbankverwaltung)
  • Telekommunikationssoftware (E-Mail-Clients, Browser, Videokonferenzen usw.)

Planung, Ressourcenmanagement und Controlling sind gewöhnlich innerhalb eines Softwareprodukts zusammengefasst und entsprechen der allgemeinen Vorstellung von Projektmanagement-Software "im eigentlichen Sinn". Zwischen den Anbietern besteht derzeit ein Wettbewerb, mit einem Produkt möglichst viele der oben genannten Kategorien anzubieten. Ergebnis dieser Entwicklung sind umfangreiche Software-Suiten mit einem enormen Leistungsumfang und einem entsprechend hohen Einführungsaufwand.

Auswahl und Einführung von Projektmanagement-Software

Projektmanagement kann nicht durch die Installation einer Software eingeführt werden. Es ist also erst dann sinnvoll, sich mit der Auswahl einer geeigneten Projektmanagement-Software zu beschäftigen, wenn das Unternehmen über ein eingeführtes und von allen akzeptiertes ↑Projektmanagementsystem verfügt.

D.h. die Projektmanagement-Prozesse werden gelebt, die Rollen für die Projektverantwortlichen sind mit ihren Befugnissen und Verantwortungen definiert, es gibt einheitliche Bezeichnungen und standardisierte Methoden sowie Vorlagen. Sobald dies der Fall ist, kann mit der Auswahl und Einführung einer passenden Software-Unterstützung für das Projektmanagement begonnen werden.

Dabei hat sich folgendes Vorgehen bewährt:

  1. Projektmanagement einführen
  2. Anforderungen an Projektmanagement-Software definieren
  3. Longlist recherchieren, z.B. im Software-Verzeichnis des Projekt Magazins
  4. Kosten und Nutzen analysieren
  5. Anforderungen priorisieren
  6. Shortlist erstellen
  7. Testinstallation durchführen
  8. Kaufentscheidung treffen
  9. Akzeptanz gewährleisten

Eine ausführliche Darstellung dieses Auswahlprozesses finden Sie in der kostenfreien Sonderveröffentlichung des Projekt Magazins Projektmanagement-Software kompakt.

Relevante Beiträge im Projekt Magazin
von Michael Eichten
8 Bewertungen
4.5
2 Kommentare
Für die strukturierte Auswahl eines geeigneten PM-Tools stellt Michael Eichten Projekt- bzw. PMO-Leitern ein fünfstufiges Auswahl-Verfahren vor. Der Autor erläutert zudem die Zusammensetzung des Toolauswahl-Teams und erklärt, welche Stakeholder dieses in die Entscheidungsprozesse einbinden sollte, damit das ausgewählte PM-System später die gewünschte breite Akzeptanz im Unternehmen findet.
22 Bewertungen
4.363635
1 Kommentar
Hier erhalten Sie einen schnellen Überblick über den Einsatz von Software zur Unterstützung des Projektmanagements. "PM-Software kompakt" erläutert die Produktklassen und die möglichen Leistungsmerkmale von Projektmanagement-Software. Sie erfahren, wie Sie Schritt für Schritt eine für Ihre Anforderungen geeignete Software finden. Im Software-Marktplatz des Projekt Magazins können Sie anschließend gezielt verschiedene Produkte vergleichen und die für Sie am besten geeignete Lösung auswählen.
von Renke Holert
7 Bewertungen
4.857145
0 Kommentare
Microsoft Project wird von vielen Anwendern als komplex wahrgenommen. Legt man jedoch die Grundeinstellungen richtig fest, lässt sich die Bedienung deutlich vereinfachen. Renke Holert erklärt in seinem Beitrag zum einen, welche voreingestellten Optionen von Microsoft Project man ändern sollte, um unerwünschte Automatismen und böse Überraschungen zu vermeiden. Zum anderen gibt er Empfehlungen, wie man mit Hilfe von standardisierten Vorgehensweisen auch bei komplexen und umfangreichen Projekten den Überblick behält.
von Elisabeth Wagner
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Die webbasierte PM-Software Blue Ant richtet sich als "Rundumlösung" vor allem an projektorientierte, mittelständische Unternehmen. Bei der Weiterentwicklung hat der Hersteller, die Berliner proventis GmbH, sowohl das optische Erscheinungsbild einem "Lifting" unterzogen als auch neue Funktionen ergänzt, wie z.B. frei gestaltbare Kostenkategorien, durch Anlagen erweiterbare Berichte oder eine neue Checklisten-Funktion. Elisabeth Wagner hat sich die aktuelle Version 10 für Sie angesehen und stellt die Neuerungen vor.
von Regina Wolf-Berleb
7 Bewertungen
5
2 Kommentare
Projekte sind keine rein technischen Systeme, sondern haben vor allem mit Menschen zu tun. Für die Entwicklung von PM-Software folgt daraus, dass das Augenmerk nicht nur auf technischen Aspekten liegen sollte, sondern auch darauf, die Führung von Menschen und deren Zusammenarbeit zu optimieren. Regina Wolf-Berleb und Petra Berleb sprachen in Stockholm mit Projectplace-Gründer Mattias Hällström über Trends im Bereich Social Business und darüber, wie sich die Zusammenarbeit im Projekt optimal durch IT unterstützen lässt und warum Methoden für den Projekterfolg eigentlich nicht entscheidend sind.
von Dr. Mey Mark Meyer
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4
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Die für Multiprojektumgebungen konzipierte PM-Software Collinor liegt seit kurzem in der neuen Version 6.0 vor. Der Kölner Software-Hersteller hat in der aktuellen Version die Bedienoberfläche optimiert sowie das Projektportfolio-Management, den Workflow-Modellierer und die Projektvorlagen-Funktion weiterentwickelt. Dr. Mey Mark Meyer hat sich die neue Version Collinor 6.0 für Sie angesehen.
von Lukas Bieri
10 Bewertungen
3.8
2 Kommentare
Für die Auswahl einer Software für Projektportfolio-Management (PPM-Tool) spielen neben detaillierten Analysen der Leistungsmerkmale, auch subjektive Einschätzungen der Entscheider eine wichtige Rolle. Je professioneller die zu vergleichenden Tools, umso entscheidender werden die subjektiven Einschätzungen. "Vor diesem Hintergrund führte das Schweizer Beratungsunternehmen CSP AG im November 2010 den ersten "Schweizer PPM-Tools-Praxistest" durch. Dabei beurteilten rund 45 Anwender verschiedener Branchen namhafte PPM-Tools nach praxisorientierten Kriterien. Lukas Bieri und Kurtz Tschanz stellen diese Evaluationsmethode vor. Sie erläutern beispielhaft anhand von Ergebnissen, welchen Einfluss individuelle Perspektiven auf die Bewertung haben, und leiten daraus Empfehlungen für Evaluations- und Auswahlprozesse von PPM-Tools ab.
von Prof. Dr. Michael Reiß
3 Bewertungen
4
0 Kommentare
Schnell, kostengünstig und wirkungsvoll – so sollen Projekte idealerweise abgewickelt werden. Doch wie lassen sich diese teils gegensätzlichen Anforderungen erfüllen? Können Web-2.0-Instrumente, wie Wikis, Blogs oder Online-Befragungen die Projektabwicklung tatsächlich unterstützen? Eine an der Universität Stuttgart durchgeführte Online-Befragung von Projektleitern, Führungskräften und Fachexperten aus dem Bereich Neue Medien sollte diese Frage klären. Prof. Dr. Michael Reiß, Frank Ehrenmann und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut stellen die Ergebnisse vor und zeigen, welche Potenziale die Web-2.0-Instrumente zur Unterstützung der Projektarbeit haben.
von Oliver Beurer
7 Bewertungen
3.57143
1 Kommentar
Komplexe internationale Projekte gewinnen im Projektgeschäft zunehmend an Bedeutung. Die historisch gewachsenen, lokalen IT-Lösungen reichen für das Management einer solchen Projektlandschaft meist nicht mehr aus. Benötigt wird hier eine einheitliche IT-Plattform mit integriertem Projekt- und Ressourcenmanagement, die einen schnellen Überblick über den Projektstatus und die Auslastungssituation bietet. Wie sich die BASF IT Services den Herausforderungen eines globalen Projektmanagements stellt, beschreibt Oliver Beurer anschaulich anhand der Einführung einer Microsoft Project Server basierten Lösung.
von Johann Strasser
1 Bewertung
5
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Microsoft Project bietet umfassende Funktionen für das Ressourcenmanagement. Doch wer die komplexen Möglichkeiten im Projektalltag richtig nutzen will, muss sich damit gut auskennen. Johann Strasser und Dr. Peter Nixdorf stellen das Ressourcenmanagement mit Project Standard und Professional (Client-Lösung) umfassend dar und geben praktische Tipps zur Anwendung. Dabei erfahren Sie alles Wissenswerte vom Anlegen der Ressourcen über das Arbeiten mit einem Ressourcenpool bis zum Erkennen und Beheben von Überlastungen.
von Carsten Siegemund
2 Bewertungen
1.5
1 Kommentar
Der Nutzen von Projektmanagement-Software hängt vor allem davon ab, wie sehr sie dazu beiträgt, Zeit zu sparen, Transparenz zu schaffen und Komplexität zu verringern. Standardlösungen decken dabei meist nicht alle Bedürfnisse der Anwender ab, so dass oft Dritthersteller die noch offenen Lücken schließen. Eine solche Erweiterung für den Microsoft Project Server sind die sogenannten "CS EPM Extensions" von Campana & Schott: zwölf Erweiterungsmodule vom Projektantrag bis hin zur Business Intelligence-Lösung. Carsten Siegemund hat beispielhaft fünf davon ausgewählt und stellt sie Ihnen vor.
von Sven Hausen
9 Bewertungen
4.11111
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Seit der ersten Project Server Version aus dem Jahr 2000 hat Microsoft seine Client-Server-Lösung für das Projektmanagement technisch und funktionell kontinuierlich weiterentwickelt. Mit der Markteinführung des Project Server 2010 in der ersten Jahreshälfte 2010 stehen dem Anwender sinnvolle neue Funktionen zur Verfügung – z.B. hat Microsoft das Berichtswesen deutlich erweitert und die Portfolio-Funktionen in den Server integriert. Sven Hausen beleuchtet die Neuerungen des Servers und zeigt dessen Potentiale für die einzelnen Anwendergruppen auf.
von Dr. Thomas Becker
5 Bewertungen
4
2 Kommentare
Apple-Produkte genießen vor allem bei Mediendienstleistern, Agenturen und Grafikern einen guten Ruf. Aber lassen sich auf dem Mac auch Projekte professionell planen und abwickeln? In der Vergangenheit war Projektmanagement-Software für Apple-Rechner eher Mangelware. Inzwischen gibt es Lösungen, die auch professionellen Ansprüchen genügen. Vor allem das Programm "Merlin" zeichnet sich durch seinen durchdachten Ansatz und seine Benutzerfreundlichkeit aus. Dr. Thomas Becker führt Einsteiger und Umsteiger in den Workflow mit dem Programm ein und vermittelt einige Tipps für eine erfolgreiche Projektarbeit mit Merlin. Nach einem Überblick über die Funktionalitäten erfahren Sie, wie sich ein konkretes Projekt in Merlin anlegen und verwalten lässt.
von Robert Hasler
4 Bewertungen
3.5
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Um in verteilten oder großen Projektteams die Zusammenarbeit zu erleichtern und den Abstimmungsaufwand zu reduzieren, sind Kommunikationsplattformen wie der Microsoft Sharepoint-Server eine gute Lösung. Die Projektdokumente werden hier zentral und für alle Beteiligten einsehbar abgelegt und Listen können von mehreren Anwendern parallel bearbeitet werden, ohne dass Informationen verloren gehen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man den Sharepoint-Server als preisgünstige Internet-Lösung mieten kann. Robert Hasler beschreibt anhand eines Fallbeispiels, wie der Sharepoint-Server in einem komplexen Einzelprojekt eingeführt wurde und was es dabei zu beachten gab.
von Dr. Mey Mark Meyer
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0
0 Kommentare
Die Projektmanagement-Software RPlan der Münchner Actano GmbH unterstützt den Anwender insbesondere bei der Entwicklung komplexer Produkte. RPlan bietet hierzu u.a. Funktionen für die Abstimmung von Terminen und Ressourceneinsatz zwischen mehreren Projektplänen mit jeweils verantwortlichen Planeigentümern, z.B. bei der Vereinbarung von Teilleistungen. Dr. Mey Mark Meyer hat sich für Sie die neue Version 9.3 von RPlan angesehen, die an Neuerungen vor allem eine XML-Schnittstelle zu SAP und Verbesserungen der Bedienoberfläche bietet.
von Marko Zotschew
5 Bewertungen
4.4
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Office 2007 verfügt über ein nützliches neues Bedienelement: die "Symbolleiste für den Schnellzugriff". In dieser Leiste können Sie häufig verwendete Befehle platzieren, die permanent eingeblendet sind und sich ohne Suchen oder zusätzliche Klicks jederzeit anwählen lassen. Marko Zotschew zeigt Ihnen in diesem Tipp, wie Sie die Symbolleiste im Fenster platzieren, Befehle zur Leiste hinzufügen und individuell anordnen können.
von Dieter Schiecke
6 Bewertungen
4.166665
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Sie benötigen alle Daten zu einem bestimmten Projekt oder wollen wissen, an welchem Projekt welche Mitarbeiter mit welchem Zeitvolumen beteiligt waren? Solche oder ähnliche Fragen lassen sich in Microsoft Excel komfortabel durch den Einsatz des "Spezialfilters" beantworten. Diese Funktion lässt auch komplexe Kriterien zur Auswertung Ihrer Projektdaten zu und kopiert das Ergebnis auf Wunsch in einen beliebigen Bereich des Arbeitsblatts. Dieter Schiecke beschreibt, wie Sie mit Hilfe des "Spezialfilters" eine flexible Projektkostenauswertung aufbauen können.
von Josef Schwab
3 Bewertungen
3.666665
1 Kommentar
Zur Expertentagung "Focus > Projektmanagement Tools und Lösungen" am 5. und 6. Mai 2009 in Würzburg trafen sich ca. 130 Teilnehmer. Das Institut für Projektmanagement von Professor Dr. Hasso Reschke aus München veranstaltete diese Tagung bereits zum dritten Mal. Thema war, wie man Projektmanagement unternehmens- oder zumindest abteilungs- oder bereichsweit mit entsprechender Toolunterstützung einführen und realisieren kann. Unser Autor Josef Schwab nahm an der Tagung teil und berichtet von den Vorträgen, der begleitenden Fachausstellung, den Workshops und der Podiumsdiskussion. Trotz Wirtschaftskrise beobachtete er eine verhalten optimistische Stimmung bei den Marktteilnehmern.
von Tanja Kuhn
19 Bewertungen
3.789475
1 Kommentar
Wer das Wort "Matrix" hört, denkt dabei vielleicht unwillkürlich an komplizierte Formeln für Experten. Doch keine Angst: Matrixformeln in Microsoft Excel sind leicht zu erstellen. Sie beziehen sich – im Gegensatz zu den besser bekannten Einzelwertformeln – auf einen ganzen Zellbereich und ermöglichen es, auch kompliziertere Aufgabenstellungen einfach zu lösen. Tanja Kuhn stellt die prinzipielle Funktionsweise von Matrixformeln vor und gibt einige Anwendungsbeispiele als Anregung.
von Dr. Wolfgang Glitscher
6 Bewertungen
3.166665
0 Kommentare
Zeitraubende Abstimmungen, ein umständliches Planungstool und zum Teil uneinheitliche Daten – unter diesen Voraussetzungen war bei der Rodenstock GmbH aus München keine ausreichend effiziente Projektplanung möglich. Das Unternehmen handelte und ersetzte die bestehende Software-Lösung durch den Microsoft Project Server 2007. Dr. Wolfgang Glitscher und Dr. Herbert Zinner beschreiben, wie die Rodenstock GmbH den Project Server einführte, an ihr Prozessmodell anpasste und die Projektplanung dadurch deutlich effizienter gestalten konnte.
von Dr. Mey Mark Meyer
6 Bewertungen
3.166665
0 Kommentare
Das virtuelle Projektbüro im Internet – mit "Software as a Service" (SaaS) ist man dieser Vision einen Schritt näher gekommen: Unternehmen können Soft- und Hardware für ihre Projektarbeit mieten; ihre Mitarbeiter greifen dann über das Internet auf diese Systeme zu und verwalten hier ihre Projekte. Doch ist das wirklich sinnvoll? Sind lokale Installationen nicht doch leistungsfähiger und sicherer? Welchen Nutzen bietet eine Internet-Lösung und wo liegen ihre Grenzen? Diese Fragen beantwortet Dr. Mey Mark Meyer in seinem Artikel. Im Anhang liefert er außerdem eine Checkliste zur Auswahl einer SaaS-Lösung für Projektmanagement.
von Kristin Vogelsang
16 Bewertungen
3.1875
3 Kommentare
Die Akzeptanz der Anwender ist der Schlüssel für einen effektiven PM-Softwareeinsatz. Wird dies bei der Neueinführung eines PM-Tools nicht beachtet, droht ein Scheitern: Das gewählte Tool wird nicht im gewünschten Umfang verwendet oder sogar ganz abgelehnt. Doch welche Faktoren beeinflussen die Akzeptanz? Die Universität Osnabrück erforscht in einer groß angelegten Untersuchung die Ursachen für fehlende Akzeptanz der Anwender gegenüber Projektmanagement-Software und die Möglichkeiten, diese zu beheben. Kristin Vogelsang, Leiterin der Studie, beschreibt Lösungsansätze, die sich aus den Ergebnissen der Befragung ableiten.
von Dieter Schiecke
4 Bewertungen
4.25
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Sicher kennen Sie das von Ihrem Mobilfunkanbieter: Es gibt Tarife, die immer automatisch auf 1 Minute aufrunden, auch wenn Sie nur 30 Sekunden telefoniert haben. Auch andere Branchen rechnen in Zeitintervallen ab: z.B. Kfz-Mechaniker oder Servicetechniker, die jede angefangene halbe oder viertel Stunde in Rechnung stellen. Dieter Schiecke zeigt in diesem Tipp, welche Funktionen Microsoft Excel für das Runden bietet und was Sie beachten müssen, wenn Sie diese Funktionen für die Zeitrechnung verwenden wollen.
von Dieter Schiecke
18 Bewertungen
4.11111
2 Kommentare
Wenn Sie mit Microsoft Excel ein arithmetisches Mittel berechnen möchten, können Sie dafür die "Mittelwert"-Funktion verwenden. Doch diese hat gewisse Eigenheiten – wer sie nicht beachtet, erhält leicht ein falsches Ergebnis. Dieter Schiecke beschreibt, wie Sie Fehler vermeiden und wie Sie mit Hilfe einer Matrixformel auch gewichtete Mittelwerte einfach berechnen können.
von Norman Frischmuth
16 Bewertungen
3.4375
1 Kommentar
Warum empfinden Anwender PM-Software oft eher als Belastung anstatt als Unterstützung? Weil sie viele Daten eingeben müssen, ohne ausreichenden Nutzen daraus ziehen zu können, lautet die These von Norman Frischmuth. Mit einer Reihe von Beispielen und Handlungsempfehlungen regt er Anwender und Verantwortliche dazu an, die "gefühlte Unterstützung" zum Maßstab für den Software-Einsatz zu machen.
von Dr. Peter Wotschke
3 Bewertungen
4
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Der hohe Termin- und Kostendruck im Bauwesen macht auch vor der Terminplanung nicht Halt. Damit wächst der Bedarf an Softwarepaketen, in die sich Erstanwender – egal ob PM-Neulinge oder Projekt-Routiniers – intuitiv einarbeiten können. Wichtig ist auch, dass die Software im Projektalltag unkompliziert und schnell zu bedienen ist. Dr. Peter Wotschke hat zwei im Bauwesen weit verbreitete Tools herausgesucht und getestet, inwieweit sie diese Ansprüche erfüllen. Er vergleicht die Funktionalitäten beider Programme u.a. hinsichtlich Controlling, Erstellen von Auswertungen sowie Kosten- und Ressourcenmanagement.
von Josef Schwab
3 Bewertungen
4.333335
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Um Abhängigkeiten zwischen einzelnen Projekten darzustellen, stehen in Microsoft Project die projektübergreifenden Anordnungsbeziehungen zur Verfügung (siehe Teil 2). Terminänderungen im Quellprojekt wirken sich dabei automatisch auf die nachfolgenden Termine im Zielprojekt aus – was nicht immer erwünscht ist. Praktischer wäre es, Termine aus anderen Projekten darstellen zu können, ohne befürchten zu müssen, dass diese die Vorgänge im eigenen Projekt beeinflussen. Microsoft hat diesen Bedarf erkannt und in Project 2007 das neue Feature "Lieferumfang" ("Deliverable") eingeführt (Voraussetzung: Project Server). In diesem dritten und abschließenden Teil der Artikelfolge zeigt Josef Schwab die Anwendung des neuen Features in der Praxis und geht der Frage nach, inwieweit es sich dabei um eine echte Alternative zu den projektübergreifenden Anordnungsbeziehungen handelt.
von Prof. Dr. Frederik Ahlemann
14 Bewertungen
2.92857
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Der Markt für Projektmanagement-Software wächst stark, es gibt immer mehr große Anbieter und integrierte Lösungen. Frank Radeke und Prof. Dr. Frederik Ahlemann beschreiben die neuesten Marktentwicklungen sowie die funktionalen und technologischen Veränderungen der Produkte. Basis ihrer Ausführungen ist die aktuelle Studie der European Business School über PM-Software, in der 24 führende PM-Software-Produkte detailliert bewertet wurden. Abschließend geben sie Empfehlungen für die Produktauswahl.
von Dirk-Alexander Kogel
12 Bewertungen
2.833335
1 Kommentar
Projektmanagement mit SAP - das erscheint vielen zunächst paradox. Schließlich ist SAP das am weitesten verbreitete ERP-Tool und somit Inbegriff für die Abbildung linienorientierter Geschäftsobjekte und -prozesse. Seit 2002 gibt es aber das Produkt Collaboration Projects (cProjects), ein webbasiertes Planungstool für das operative Projektmanagement. Im Vergleich zum bekannteren SAP-Modul PS (Projektsystem) bietet es eine ergonomischere Benutzeroberfläche. Dirk-Alexander Kogel, Sprecher des Arbeitskreises PM und der Arbeitsgruppe cProjects/xRPM der Deutschsprachigen SAP Anwendergruppe, stellt die wichtigsten Funktionen der aktuellen Version 4.0 von cProjects vor und berichtet, wie DSAG und SAP bei der Weiterentwicklung von cProjects zusammenarbeiten.
von Ignatz Schels
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Microsoft Excel-Tabellen ermöglichen es, persönliche Projektarbeitszeiten einfach zu erfassen und flexibel auszuwerten. Im zweiten Teil dieser Artikelfolge stellt Ignatz Schels eine Makrolösung vor, mit der sich individuelle Monatstabellen für Mitarbeiter automatisch und zeitsparend erzeugen lassen. Das Makro berücksichtigt dabei, welchen Projekten der jeweilige Mitarbeiter im ausgewählten Monat zugeordnet ist. Die einsatzbereite Microsoft Excelmappe können Sie mit dem Artikel herunterladen.
von Dr. Georg Angermeier
11 Bewertungen
4.363635
1 Kommentar
Bei der Entwicklung von PM-Software besteht Handlungsbedarf – so die Feststellung von Dr. Georg Angermeier. Mit einer provokanten These will er zur Diskussion anregen: Keines der auf dem Markt befindlichen Produkte bilde die grundlegenden Projektmanagementprozesse befriedigend ab und selbst bei den Grundfunktionen herrschten oft erhebliche Mängel. Dadurch könnten Projekte nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Der Autor analysiert die Gründe für diese Mängel und fordert sowohl Anwender als auch Anbieter von PM-Software auf, durch konkrete Verhaltensänderungen den Teufelskreis von unzureichender PM-Software und ineffizienten Projekten zu durchbrechen.
von Tanja Kuhn
2 Bewertungen
4.5
0 Kommentare
Haben Sie sich auch schon gewünscht, unterschiedliche Ansichten für Ihre Microsoft Excel Tabelle festzulegen und bei Bedarf schnell abzurufen? Oder verschiedene Filterkriterien beim Arbeiten mit dem Autofilter zu speichern, so dass Sie später rasch wieder darauf zurückgreifen können? Tanja Kuhn zeigt in ihrem Tipp, wie Sie dazu vorgehen.
von Ignatz Schels
1 Bewertung
5
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Wer Projekte plant, steuert und überwacht, hat in der Praxis mit vielen Daten zu tun und die sind nicht immer komfortabel in einigen wenigen Dateien untergebracht. Für die Auswertung müssen die Daten oft erst mühsam zusammenkopiert werden – eine Aufgaben, die sich mit Hilfe von ODBC (open database connectivity), einer von Microsoft entwickelten Datenbank-Schnittstelle, erheblich vereinfachen lässt. Ignatz Schels führt anhand eines praktischen Beispiels in die Arbeitstechniken von ODBC ein und zeigt, wie Sie damit Teilprojekt-Daten aus verschiedenen Arbeitsmappen in einer zentralen Projektübersicht zusammenführen können. Die Beispieldateien können Sie gemeinsam mit dem Artikel herunterladen.
von Dieter Schiecke
5 Bewertungen
4
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Gerade für die Anfangsphase eines Projekts, aber auch für das Management von weniger komplexen Projekten gibt es Software-Lösungen, die auf der Mind Mapping Methode beruhen. Zwei Vertreter davon sind MindManager Pro 6 von Mindjet und OpenMind 2 Business von MatchWare, die beide über leistungsfähige Funktionen verfügen, um einfache Projekte zu managen. Dieter Schiecke und Norbert Schuster stellen die unterschiedlichen Ansätze beider Programme vor.
von Renke Holert
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4
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Zu Beginn eines Projekts wird oft mit viel Mühe ein Microsoft Project Projektplan erstellt und danach nie wieder aktualisiert. Man vergibt so in vielen Fällen das Potenzial, Abweichungen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Damit der Projektplan auf dem aktuellen Stand bleibt, müssen Rückmeldungen jedoch durchgängig erfasst werden. Erforderlich ist dazu ein Werkzeug, mit dem fehlende Rückmeldungen von Mitarbeitern identifizieren werden können. Renke Holert zeigt in diesem Beitrag, wie das mit Project Web Access und den zugehörigen Zuordnungs- und OLAP-Ansichten komfortabel möglich ist.
von Gunnar Brichenfrid
2 Bewertungen
4
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Um ihre Projekte auf die strategischen Ziele auszurichten, betreiben Unternehmen verstärkt Projektportfolio-Management. Der Microsoft Office Project Portfolio Server (MOPPS) 2007 unterstützt die Optimierung des Portfolios und verfügt über vielfältige Funktionen und Werkzeuge, mit denen Unternehmen ihre Entscheidungen verbessern können. Zusammen mit Microsoft Project Professional 2007 und dem Office Project Server 2007 bietet Microsoft somit eine vollständige Enterprise Project Management (EPM)-Lösung an, die das operative Projektmanagement mit der strategischen Sicht des Projektportfolio-Managements verbindet. Gunnar Brichenfrid stellt den Microsoft Office Project Portfolio Server 2007 vor.
von Renke Holert
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Nach intensiver Nutzung der Enterprise Project Management (EPM) Lösung von Microsoft wird die Arbeitszeittabelle für die einzelnen Mitarbeiter immer unübersichtlicher. Unter anderem, weil durch den Projektleiter gelöschte Vorgänge in den Arbeitszeittabellen der Mitarbeiter zwar als gelöscht gekennzeichnet, jedoch nicht automatisch daraus entfernt werden. Renke Holert beschreibt in diesem Beitrag einen einfachen Weg, diese Vorgänge zentral für alle Mitarbeiter zu löschen, und zeigt weitere Ansätze auf, um die Arbeitzeittabelle für die Mitarbeiter übersichtlich zu halten.
von Andreas Meyer-Eggers
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Um der steigenden Komplexität in der Produktentwicklung zu begegnen, implementieren viele Unternehmen entsprechende Softwareprogramme. Oft verfügt aber die Unternehmensorganisation nicht über das dafür erforderliche Kompetenzniveau und die Mitarbeiter sind mit der Software überfordert. In seinem Beitrag erläutert Andreas Meyer-Eggers, dass sich solche Probleme vermeiden lassen, indem die relevanten Prozesse, Methoden und Tools bereits vor der Implementierung definiert und implementiert werden. In dieser Vorbereitungsphase ist es sinnvoll, Standard-Software zu verwenden, da diese bei den Mitarbeitern hohe Akzeptanz genießt. Der Umstieg auf ein IT-System sollte erst erfolgen, wenn die Organisation mit den neuen Prozessen vertraut ist. Der Autor erklärt anhand von Beispielen aus der Praxis, wie man dabei vorgeht.
von Ignatz Schels
2 Bewertungen
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Eine flexible Projektplanung bietet die Möglichkeit, Plandaten zu variieren und mit Alternativen zu arbeiten - eine wichtige Voraussetzung, um Risiken früh zu erkennen und abzuwehren. Standard-Projektmanagementsoftware ist für solche Aufgaben nicht immer optimal ausgerüstet, da der Fokus hier meist auf dem Vergleich zwischen "Plan" und "Ist" liegt. Mit Microsoft Excel lassen sich hingegen Planszenarien in allen Ausprägungen definieren. Ignatz Schels zeigt in seinem Beitrag, wie Sie mit Microsoft Excel ein Projektportfolio aufsetzen und dieses mit Formularelementen, Matrixfunktionen und anderen nützlichen Techniken analysieren und auswerten.
von Johann Strasser
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Spätestens im Januar 2007 soll die finale Version von Microsoft Office Project 2007 zur Verfügung stehen. Nachdem in Ausgabe 9/2006 bereits die Neuerungen in Project Professional 2007 erläutert wurden, widmet sich dieser Beitrag dem Project Server 2007. Die aktuelle Version wurde nahtlos in SharePoint 3.0 integriert und um zahlreiche Funktionen, u.a. für das Ressourcenmanagement, erweitert. Johann Strasser hat den Project Server genauer unter die Lupe genommen und stellt die wichtigsten Neuerungen vor.
von Marcus Berger
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Dank zentraler Ressourcenverwaltung, integriertem Rückmeldeprozess und webbasiertem Datenzugriff ermöglicht Microsoft Project Server 2003 eine unternehmensweite Ressourcenplanung, -steuerung und -analyse. Marcus Berger und Ralph Götze beschreiben in diesem Beitrag, welche Möglichkeiten Projektbeteiligte haben, um den unternehmensweiten Ressourcenpool zu analysieren. Der Artikel ergänzt die Beiträge "Ressourcen erfassen, verwalten und planen" (17/2004) und "Projekte überwachen mit Rückmeldeprozessen" (17/2005), die sich den Themen Planung, Steuerung und Ist-Daten-Erfassung widmen.
von Ignatz Schels
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Ohne Formulare geht nichts im Projekt: Checklisten, Fragebögen, Besprechungsprotokolle und Statusberichte gehören zur Projektdokumentation wie Meilensteine und Strukturpläne. Da das Erstellen von Formularen nicht unbedingt zum Standard-Repertoire einer PM-Software gehört, weichen viele Anwender auf alternative Programme, wie z.B. Microsoft Excel aus, das über alle benötigten Werkzeuge verfügt. Ignatz Schels erklärt in diesem Beitrag, wie die Formularwerkzeuge in Microsoft Excel funktionieren und wie man sie benutzen kann, um komfortable Projektformulare zu erstellen. Alle Beispiele können Sie als Datei gemeinsam mit dem Artikel herunterladen.
von Steffen Reister
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Microsoft hat sich bei der Weiterentwicklung von Office Project auf einige wenige, aber von den Anwendern schon seit langem geforderte Features konzentriert, wie z.B. die Möglichkeit, mehrere Aktionen rückgängig zu machen. In einer Artikelfolge erläutert Steffen Reister, welche Verbesserungen die Project Produktsuite im Detail bieten wird und welchen Nutzen diese für den Arbeitsalltag haben. Der erste Beitrag widmet sich dem Project-Client, da dieser für Projektleiter die wichtigsten Funktionen liefert. Das Programm wurde bereits in der Version Beta 1 öffentlich präsentiert.
von Gerhard Großberger
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Issue Tracking – die systematische Verfolgung von Aufgaben, Problemen und Änderungen - erleichtert dem Projektleiter den Überblick über die einzelnen Arbeitspakete im Projekt. Er kann damit z.B. die zeitliche Auslastung der Mitarbeiter und den Arbeitsfortschritt erkennen und nachprüfen, wer mit welchen Aufgaben betraut ist. Im dritten und letzten Teil seiner Serie erläutert Gerhard Großberger den praktischen Einsatz von Issue Tracking-Software am Beispiel eines verbreiteten Freeware-Tools. Die Anleitung zur Installation der Freeware stellen wir technisch versierten Leser zusätzlich als Download zur Verfügung.
von Johann Strasser
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In ihrem ersten Artikel über den Microsoft Project Server 2003 erläuterten Johann Strasser und Ralph Götze, wie Ressourcen im Enterprise Ressourcepool von Microsoft Project Server 2003 angelegt und verwaltet werden. In ihrem zweiten Artikel erklären sie, wie der Projektleiter mithilfe des Microsoft Project Servers sein Projekt überwachen kann. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Möglichkeiten und Grenzen der Rückmeldeprozesse gelegt.
von Tanja Kuhn
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Sie sind für das Programmmanagement verantwortlich und benötigen für die Geschäftsleitung eine aussagekräftige Darstellung der Projektentwicklung? Oder Sie möchten den Projektleitern Feedback zum Status ihrer Projekte geben? Ein "Projekt-Cockpit" in Microsoft Excel kann Ihnen dabei gute Dienste leisten. Die von Tanja Kuhn und Dr. Andreas Leifeld vorgestellte Lösung ist flexibel einsetzbar und liefert eine grafisch übersichtliche Darstellung des Projektgeschehens. Die Autoren beschreiben den Aufbau des Cockpits Schritt für Schritt und stellen praxiserprobte Einsatzszenarien vor. Die fertige Lösung steht auch als Download zur Verfügung.
von Dr. Georg Angermeier
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Projektmanagement überschreitet sowohl Abteilungs- als auch Unternehmensgrenzen. Aber der fehlerfreie und vollständige Austausch von Planungsdaten zwischen Projektpartnern scheitert an einem grundlegenden Hindernis: Es gibt kein unabhängiges Datenmodell für Projektmanagement. Nun haben sich zehn PM-Software-Anbieter zu einem Konsortium zusammengeschlossen und die Universität Osnabrück mit der Ausarbeitung eines ersten Datenmodells auf XML-Basis zur Einreichung beim DIN beauftragt. Dr. Georg Angermeier ist maßgeblich an dieser Initiative beteiligt und beschreibt in seinem Beitrag ihre Hintergründe, Chancen und Risiken.
von Robert Vogler
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Sie sind auf der Suche nach einem Projektmanagement-Werkzeug und haben bereits umfassende Informationen zu verschiedenen Tools gesammelt. Die Anforderungen sind Ihnen klar, nur die Vielfalt der in Frage kommenden Lösungen bereitet Ihnen Probleme: Sie benötigen eine Methode, die einen sicheren Vergleich ermöglicht. Promethee ist ein solches Methode. Das Verfahren leitet sich von der Nutzwertanalyse ab, ist aber genauer als diese. Dr. Robert Vogler beschreibt die Vorgehensweise an einem vereinfachten Beispiel und zeigt, wie Sie dieses in Microsoft Excel nachbilden können. Die Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen.
von Dr. Georg Angermeier
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Welches Projektergebnis möglich ist, hängt entscheidend von der Terminplanung ab. Dies gilt für alle Branchen, egal ob es sich um den Markteintritt eines neuen Automodells pünktlich zur Internationalen Automobilausstellung, um einen Wahlkampf oder um ein Software-Release handelt. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem dritten Beitrag zur Netzplantechnik anhand eines Beispiels die Vorgehensweise bei der Ablauf- und Terminplanung. Er erklärt wichtige Begriffe wie etwa den "Kritischen Weg" und zeigt, wie Vorwärts- und Rückwärtsrechnung funktionieren, Pufferzeiten ermittelt und Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden.
von Dr. Martin Kärner
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Projektcontrolling ist die Basis des Projekterfolgs. Doch was bringt es, wenn ein übertriebener Controllingaufwand das Budget sprengt und die Mitarbeiter von ihrer fachlichen Projektarbeit abhält? Nichts als Ärger und Akzeptanzprobleme für das Controllingsystem. Deshalb ist es wichtig, Controllingprozesse zu standardisieren und zu vereinfachen. Dr. Martin Kärner beschreibt in seinem Beitrag, wie Projektleiter dabei am besten vorgehen und gibt zahlreiche Praxistipps.
von Dr. Georg Angermeier
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Statussymbol? Arbeitswerkzeug? Spielzeug? Rückgrat der Projektorganisation? Die Beurteilung von PM-Software reicht von ehrfürchtiger Bewunderung bis zu tiefer Verachtung. Ursachen für diese Bandbreite der Meinungen sind die Vielfalt der Projektkulturen, die unterschiedlichen Anforderungen der Projekttypen, der fehlende Konsens über Methoden und die Vielzahl der Produkte. Dr. Georg Angermeier beschreibt in seinem Beitrag, wie Sie durch die Definition der PM-Prozesse Ihres Unternehmens zu klaren Kriterien finden, um den Nutzen von PM-Software zu ermitteln.
von Dr. Georg Angermeier
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Wer in PM-Software investiert, sollte die Kosten für mögliche Alternativen im Vorfeld genau vergleichen. Ein scheinbar billiges Produkt kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen, wenn man nicht nur die Lizenzgebühren vergleicht, sondern auch die Zusatzkosten mit einkalkuliert, die für Betrieb, Wartung und Konfiguration anfallen. An der Bestimmung der Gesamtkosten eines Produkts, also des "Total Cost of Ownership", führt deshalb kein Weg vorbei, wenn der Vergleich zwischen verschiedenen Produkten aussagekräftig sein soll. Dr. Georg Angermeier beschreibt in diesem Artikel, wie Sie dabei vorgehen können und zeigt, wie Sie die Lizenzkosten verschiedener Produkte vergleichen, selbst wenn sich deren Lizenzmodelle grundsätzlich unterscheiden.
von Thomas Becker
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Bei Projekten mit hohem Änderungsrisiko überlebt der Plan selten den ersten Kontakt mit der Realität. Trotzdem gelten die gesetzten Termine – aber die geplanten Abläufe sind so nicht mehr durchführbar. Oft schalten Projektleiter dann auf intuitive Ad-hoc Lösungen um und vernachlässigen die systematische Projektsteuerung. Eine auf die Projektbedürfnisse ausgelegte Groupware-Unterstützung kann hier Abhilfe schaffen: Sie erlaubt der Projektleitung, Planung und Wirklichkeit trotz der geänderten Rahmenbedingungen in Einklang zu bringen. Thomas Becker zeigt in seinem Beitrag am Beispiel "Messeplanung" bei der Deutschen Telekom AG, welche Möglichkeiten die Groupware-Plattform Lotus Domino/Notes von IBM bietet.
von Stavros Georgantzis
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Bei der Planung von Projekten interessieren neben den Termin- und Aufwandsergebnissen vor allem auch die Kosten. Besonders wenn es darum geht, Budgets für die einzelnen Projektphasen oder "Deliverables" zu beantragen, müssen die Kosten eindeutig ermittelt und zugeordnet werden können. Stavros Georgantzis zeigt in seinem Beitrag, wie sich Kosten innerhalb von Microsoft Project 2002 und 2003 transparent darstellen, aufbereiten und auswerten lassen. Das dargestellte Vorgehen können Sie analog verwenden, um andere Parameter – zum Beispiel Arbeit – auszuwerten.
von Stefan Haffner
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Multilokale Projekte stellen selbst für erfahrene Projektleiter eine Herausforderung dar. Wie lassen sie sich effizient planen und steuern, wenn das Team verteilt an den verschiedensten Standorten arbeitet? Stefan Haffner beschreibt in diesem Beitrag typische Probleme in multilokalen Projekten und erläutert verschiedene Methoden zur Planung und Steuerung. Am Beispiel eines weltweiten Großprojekts aus dem Pharmabereich stellt der Autor einen konkreten Lösungsansatz vor und zeigt, welche Bedeutung einfache aber verbindliche Vereinbarungen auf globaler Ebene für den Projekterfolg haben.
von Ingo Meironke
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Erwägen Sie, Microsoft Project 2002 unternehmensweit einzuführen? Die Software, die früher primär als Desktop-Anwendung eingesetzt wurde, hat sich inzwischen zu einer Client/Server-basierten Lösung für unternehmensweites Projektmanagement weiterentwickelt. Mit dem erweiterten Funktionsumfang wuchsen gleichzeitig die Anforderungen für den Einführungsprozess. Ingo Meironke zeigt in seinem Beitrag, was Sie beim unternehmensweiten Rollout beachten müssen, auf welche Probleme Sie dabei stoßen können und wie Sie diese am Besten lösen. Außerdem erfahren Sie, welche zusätzlichen Voraussetzungen bei der Nachfolgeversion Microsoft Project 2003 zu berücksichtigen sind.
von Dr. Georg Angermeier
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Projektmanagement immer besser visualisieren: An diesem Ziel arbeiten die Entwickler des Aachener Unternehmens NETRONIC. Seit Ende August 2003 steht die Beta-Version des grafischen Projektplanungstools GRANEDA 4.0 zum Test zur Verfügung. Netz-, Balken- und Strukturpläne hat der Hersteller sowohl für die gestiegene Leistungsfähigkeit von PM-Software fit gemacht als auch mit neuen, pfiffigen Ideen erweitert. Die neuen Darstellungsformen des Histogramms für Ressourcenauslastungen stechen dabei besonders heraus. Dr. Georg Angermeier erläutert die Neuheiten des anspruchsvollen Programms.
von Tanja Kuhn
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Das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel kann weit mehr, als selbst geübte Anwender vermuten. Darunter fallen nicht nur komplizierte Berechnungen und ausgeklügelte grafische Darstellungen, sondern auch nützliche Befehle, die den Umgang mit Tabellen und Formeln erleichtern. Tanja Kuhn hat einige Tipps zusammengestellt, wie Sie mit diesen Ihre Arbeit in Microsoft Excel beschleunigen können.
von Prof. Dr. Frederik Ahlemann
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Die Auswahl einer passenden PM-Software ist ein schwieriges Unterfangen. Hunderte von Anbietern kämpfen weltweit um die Gunst der Interessenten. Diese müssen wiederum in mühseliger Kleinarbeit relevante Informationen aus dem vorhandenen Marketing-Material herausfiltern, um zu beurteilen, welches System am besten passt. Eine vor kurzem veröffentlichte Studie der Universität Osnabrück liefert dabei Hilfestellung: Anhand von mehr als 70 Kriterien wurden 28 PM-Systeme analysiert und miteinander verglichen. Frederik Ahlemann gibt einen Überblick über wichtige Ergebnisse dieser Studie und zeigt, welche Klasse von Systemen für welche Kundenanforderungen besonders geeignet ist.
von Jan Ahlborn
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Lohnt sich die Investition in eine Projektmanagement-Software? Die Entscheidung für die richtige IT-Unterstützung im Projektmanagement ist eine heikle Angelegenheit. Denn die Kosten sind hoch, die Verantwortung entsprechend groß. Deshalb sollte der Nutzen für Ihr Unternehmen klar erwiesen sein. Jan Ahlborn von Campana & Schott zeigt Ihnen, wie Sie mit Hilfe einer Nutzenanalyse die Vor- und Nachteile des Software-Einsatzes einschätzen und das richtige Tool auswählen können. Gleichzeitig erhalten Sie wichtige Informationen zum Status des Projektmanagements in Ihrem Unternehmen.
von Stavros Georgantzis
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Durch die gezielte Formatierung von Text und Grafiken lassen sich in Microsoft Project Zusammenhänge klarer darstellen und Zahlen hervorheben, die einen festgelegten Schwellenwert überschreiten. Stavros Georgantzis und Johann Strasser beschreiben, wie sich in Microsoft Project bedingte Formate für Balken und Text sowie Symbole definieren lassen und geben Beispiele für die praktische Anwendung.
von Dr. Peter Duwe
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Im Rahmen der Globalisierung wird es in Zukunft immer mehr Projekte geben, die über Organisationsgrenzen hinweg geführt werden. Zunehmender Kostendruck, immer kürzere Innovationszyklen und steigende Komplexität, verbunden mit hohem Kommunikationsaufwand, erfordern neue Lösungen im Projektmanagement. Peter Duwe stellt am Konzept des "Cross Company Planning" der Firma Actano einen Ansatz vor, der sich besonders für ein komplexes Projektumfeld eignet: Er bricht die Philosophie der klassischen Netzplantechnik auf, strafft die Kommunikationsprozesse und spart Kosten.
von Stavros Georgantzis
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Microsoft Project bietet viele Möglichkeiten, um Daten aufzubereiten und auszudrucken. Einige davon sind jedoch nicht offensichtlich oder müssen erst entsprechend vorbereitet werden. Stavros Georgantzis und Johann Strasser zeigen in diesem Beitrag, welche Möglichkeiten Project 2000/2002 bietet, um Daten individuell auszuwerten und zu einem aussagefähigen Bericht zusammenzufassen. Dabei stellen sie die "Bausteine" einer Auswertung vor und erklären Schritt für Schritt, wie man mit individuell definierten Gliederungscodes und der Gruppierungsfunktion zum gewünschten Ergebnis gelangt.
von Ignatz Schels
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Die Planung ist abgeschlossen, das Projekt gestartet. Nun muss geprüft werden, ob Kosten und Zeit im Plan bleiben. Ignatz Schels zeigt Ihnen, welche Werkzeuge Microsoft Project zur Fortschreibung und Überwachung bietet. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit individuellen Tabellen und Filtern den Überblick verbessern, Planungsänderungen nachvollziehbar dokumentieren und einen aussagekräftigen Bericht für den Projektabschluss erstellen.
von Ignatz Schels
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Die Vorgangsliste ist fertig, die Ressourcen sind eingeplant, die Vorgangsbeziehungen regeln den zeitlichen Ablauf des Projektstrukturplans. Nur noch wenige Schritte sind erforderlich, um die Planungsphase endgültig abzuschließen. Im dritten Teil unseres Schnelleinstiegs warnt Ignatz Schels vor den häufigsten Fehlern bei der Terminplanung und zeigt, wie Sie Verknüpfungen optimieren, überlastete Ressourcen entlasten und die zur Dokumentation notwendigen Planungsunterlagen erstellen.
von Ignatz Schels
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Im ersten Teil des Schnelleinstiegs in Microsoft Project haben Sie erfahren, wie Sie in Project 98/2000 ein neues Projekt anlegen und einen Vorgangsplan erstellen. Jetzt müssen Sie diesen noch mit Leben füllen, um einen ersten Basisplan zu erhalten. In diesem zweiten Teil zeigt Ignatz Schels Schritt für Schritt, worauf Sie achten müssen, wenn Sie den Projektkalender einrichten, Ressourcen bereitstellen, Vorgangsdauer und –art planen und Vorgänge miteinander verknüpfen. Zahlreiche Tipps aus der Praxis unterstützen Sie auch diesmal dabei.
von Ignatz Schels
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Sie müssen Ihr nächstes Projekt mit Microsoft Project verwalten? Und es liegt schon einige Zeit zurück, dass Sie mit dem Programm gearbeitet haben? Kein Problem! Ignatz Schels liefert mit diesem komprimierten Schnelleinstieg kurz und knapp das nötige Wissen für eine erfolgreiche Projektplanung, -verwaltung und -dokumentation. Zahlreiche Praxistipps sorgen dafür, dass Sie Ihr Projekt in jeder Phase sicher im Griff haben. Im ersten Teil dieser mehrteiligen Artikelfolge erfahren Sie, wie Sie ein neues Projekt anlegen, die Voreinstellungen bestimmen und einen vollständigen Vorgangsplan erstellen.
von Stavros Georgantzis
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Nur wer die Möglichkeiten kennt, die ein Software-Tool bietet, kann sie auch nutzen. Das gilt auch für die Werkzeuge, die Microsoft Project für die Kostenplanung und Überwachung bietet. Dieser Beitrag von Stavros Georgantzis und Johann Strasser gibt einen systematischen Überblick über die einzelnen Kostenfelder und liefert praktische Hinweise zu ihrer Verwendung. Sie erfahren, wie Sie sich einen detaillierten Überblick über den Kostenfortschritt verschaffen, wie Sie die Ist-Kosten nachträglich anpassen können und was bei Reisekosten, Übernachtung und Spesen zu beachten ist.
von Olaf Clausen
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Wahrscheinlich ist Ihnen der Begriff .NET (gesprochen DotNet) auch dann bereits einmal untergekommen, wenn Sie nicht in der EDV-Abteilung eines Unternehmens sitzen. Denn Microsoft promotet seine neue Strategie über alle verfügbaren Informationskanäle. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff und welche Bedeutung hat er für Sie als Projektmanager? Olaf Clausen gibt einen leicht verständlichen Überblick über .NET und zeigt auf, in welche Richtung sich die Projektmanagement-Software zukünftig entwickeln könnte.
von Jürgen Stagge
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Wie sich in Microsoft Excel die Dauer eines Projekts grafisch abbilden lässt, haben wir bereits in einer mehrteiligen Artikelfolge beschrieben. Dass sich das Ergebnis noch komfortabler gestalten lässt, zeigte uns einer unserer Leser – er erweiterte die vorhandene Lösung kurzerhand um einige nützliche Funktionen. Mit welchem Trick sich Projekte, Teilaufgaben und Meilensteine farbig unterscheiden lassen und wie einzelne Vorgänge zur besseren Übersicht ein- und ausgeblendet werden können, lesen Sie in diesem Beitrag von Jürgen Stagge. Damit Sie die fertige Lösung sofort ausprobieren können, stellen wir sie Ihnen als Datei zur Verfügung.
von Stavros Georgantzis
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Microsoft Project-Benutzer kennen das Problem: Individuelle Einstellungen der Zeitskala gehen verloren, sobald man auf die Symbole für Vergrößerung / Verkleinerung klickt. Es gibt jedoch eine komfortable Lösungsmöglichkeit. Ein einfaches Makro stellt die bevorzugte Zeitskala mit einem einzigen Klick wieder her. Die vorgestellte Lösung fängt Fehlermeldungen automatisch ab und lässt sich in kurzer Zeit ohne besondere Vorkenntnisse nachvollziehen.
von Dieter Schiecke
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Im vorletzten Teil dieser Serie zeigt Dieter Schiecke, wie Sie mit Microsoft Excel per Diagramm eine Übersicht über zeitliche Abläufe erstellen. Er beschreibt, wie Sie die Datentabelle aufbauen, formatieren und das Balkendiagramm bearbeiten können.
von Dieter Schiecke
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3.75
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Nach der Berechnung der finanziellen und zeitlichen Ressourcen geht es jetzt darum, die Dauer von Projekten oder einzelnen Phasen visuell attraktiv und übersichtlich aufzubereiten. Auch hier lassen sich mit Microsoft Excel schnell Lösungen aufbauen, die optisch ansprechend und aussagekräftig sind. Vorgestellt werden in dieser und den beiden nächsten Folgen drei Varianten, mit denen Sie den kompletten Projektverlauf oder einzelne Projektphasen in Microsoft Excel anhand von Gantt-Diagrammen grafisch darstellen können.
von Dieter Schiecke
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Neben der Planung und Kontrolle von Terminen spielt die Übersicht über die Kosten eine große Rolle. Hier hat Microsoft Excel wohl seine größten Vorteile gegenüber spezialisierter Projektmanagement-Software und wird deshalb auch gern und oft eingesetzt. Dieter Schiecke stellt im zweiten Teil dieser Serie Techniken vor, die typische Probleme lösen.
von Dieter Schiecke
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Es muss nicht immer Kaviar sein! Auch mit einer Standardsoftware lassen sich praktikable Lösungen für die Berechnung und Visualisierung von Projektdaten erstellen. Dieter Schiecke zeigt im ersten Teil dieser mehrteiligen Serie, wie man mit Microsoft Excel Terminpläne erstellen und überwachen kann.
von Olaf Clausen
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Fast jeder Arbeitstag beginnt mit guten Vorsätzen was die Erledigung der anstehenden Aufgaben angeht. Viele dieser guten Vorsätze scheitern allerdings daran, dass man sie nicht konsequent genug umsetzt. Dabei reicht ein einfaches Bordmittel, wie z.B. Microsoft Outlook, um seine tägliche Arbeit besser zu organisieren. Schließlich gilt es nicht nur, von außen gesetzte Termine einzuhalten, sondern auch Überstunden zu vermeiden und abends seinen wohlverdienten Feierabend mit dem guten Gefühl zu genießen, dass man das Arbeitspensum ohne größeren Zeitdruck bewältigt hat.
von Dr. Rolf Kremer
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In den letzten ein bis zwei Jahren ist der Begriff des Application Service Providings (abgekürzt: ASP) verstärkt aufgekommen. ASP bedeutet, dass jemand Software mietet anstatt sie zu kaufen: Der Anwender kann gegen eine Gebühr die vom Anbieter bereit gestellte Software nutzen. Der Artikel von Dr. Rolf Kremer führt in das Thema ein und zeigt, wie Projekte über ASP-gestützte Projektmanagement-Systeme oder -Lösungen abgewickelt werden können. Außerdem werden Anforderungen an eine solche Lösung und an die Infrastruktur beschrieben.
von Astrid Pfeiffer
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Es ist ein Projekt gigantischer Dimensionen, das der erst 35 Jahre alte Christian Vogt leitet: Der Bau des riesigen Lasten-Luftschiffs 'CargoLifter CL 160' auf einem ehemaligen Militärflughafen in Briesen-Brand bei Berlin. Bei dem Projekt, gemanaged mit Hilfe der Software 'Scitor Project Scheduler 7', stehen viele hundert Millionen Mark auf dem Spiel. Die deutsche Industrie verfolgt die Entwicklung des vielseitigen Kolosses mit Spannung.
von Christophe Campana
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Im Zusammenhang von Informationstechnologie und Projektmanagement gibt es zur Zeit zwei große Schwerpunkte: Projektmanagement in Groupware-Systemen und Projektmanagement im Internet. Beides ist aus der Notwendigkeit entstanden, immer mehr Projekte parallel mit verteilten Teams in kürzerer Zeit zu realisieren. Dadurch entstehen völlig neue Anforderungen an Kommunikationswege und somit an die IT-Infrastruktur. Dieser Artikel von Campana & Schott zeigt auf, wie Sie Projektmanagement erfolgreich im Intra- und Internet-Bereich umsetzen und welche Hersteller bereits PM-Tools für diese Anforderungen anbieten.
von Campana & Schott Realisierungsmanagement GmbH
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Die Unternehmensberatung Campana & Schott berichtet in dieser Fallstudie über ihre Erfahrungen bei der Implementierung von Microsoft Project bei einem Versicherungsunternehmen mit spezieller Ausrichtung auf den Mittelstand.
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